User in diesem Thread gebannt : autochthon and Optimist


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Thema: Russland

  1. #28411
    Mitglied Benutzerbild von Anhalter
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von Dr Mittendrin Beitrag anzeigen
    Diese sowjetische Demütigung will ich nicht kleinreden. Nur wer hat die Marktwirtschaft von Ulbricht getötet ? die Sowjets ?
    Ja das waren die Sowjets und diese Einmischung war nicht gut....
    Friede den Hütten! Krieg den Kriegstreiberpalästen! (Georg Büchner und ich)

  2. #28412
    Verschwörungspraktiker Benutzerbild von pixelschubser
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von navy Beitrag anzeigen
    Ein Grundfehler, frass ich nicht einmal trotz Verschreibung, beim meinem Armbruch am 29.8.25, dafür heilte Alles prima und schnell, ohne Operation
    Ich sollte nach meiner Schulter-Op Tilidin nehmen. Das Zeug liegt seit rund 2 Jahren hier unangetastet im Badschrank.
    __________________

    Zahme Vögel singen Dir ein Lied von Freiheit
    Freie Vögel fliegen!

  3. #28413
    .. das Beste am Norden .. Benutzerbild von Politikqualle
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    Putin-Boy Kreml *der Westen hat den Krieg so initiiert *
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    Standard AW: Russland

    .
    *** Hunter Biden bezeichnet die Ukraine als :
    "Brutstätte des Bösen !" ***

    .
    ...
    „Ich war sehr, sehr naiv, was das Ausmaß der Korruption in der Ukraine angeht. Das schiere Ausmaß der Korruption ist immer noch erschreckend“
    ...
    .
    ... schon erstaunlich , was dieser König von "laptop from hell" von sich gibt ... > anti-spiegel <
    .. das Beste am Norden .. sind die Quallen ..... >>>>>> ... werde Deutschlandretter und wähle AfD .... wir leben im Jahr das "Feuer-Pferd" ...


  4. #28414
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    Du beschreibst, was es alles nicht ist, was es alles nicht sein kann: kein Angriffskrieg, kein Überfall, aber auch keine militärische Spezialoperation mehr. Aber es ist auch keine "Militär-Satire"...

    Was ist es dann? Gib dem "Vorfall" einfach mal einen Namen!
    Begrenzter Krieg.
    kreuzer

  5. #28415
    Mitglied Benutzerbild von fredlich
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von Reiner Zufall Beitrag anzeigen
    Die "Einsparung" war gigantisch!

    Die Zeche für den verlorenen Krieg haben die Ost- und Mitteldeutschen bezahlt - mit 727 Milliarden DM an Repaationszahlungen an die Sowjetunion.

    Bis zum Ende der DDR blieb der materielle Umfang der sowjetischen „Entnahmen" teilweise 50 Prozent.
    Aus schweren Differenzen kam es am 3.12.65 aus politischen Gründen zum Selbstmord von Erich Apel, Vorsitzender der Staatlichen Planungskommission der DDR.
    Voran gegangen waren Auseinandersetzungen zwischen Apel und der Sowjetunion um den Abschluss eines Wirtschaftsabkommens. Es ging um höhere SU-Forderungen und im Gegensatz um höhere Preise für Rohstofflieferungen, bes. Gas und Öl.

    Das größte Opfer mußten die OSTdeutschen bringen durch die Vertreibung und den Verlust jeglicher Habe und des Lebens von Millionen Frauen, Kindern und Alten - durch die Befreier, die Verbündeten der Westalliierten.

    Und dann die MITTELdeutschen.
    Enteignung jeglicher privater Betriebe, ob Industrie, Landwirtschaft >100 ha, Hotellerie usw.
    300 000 politischer Gefangener, in den alten Lagern und bis in den Gulag.
    Kommunismus verordnet, den man erst mal Sozialismus nannte.

    Und da ist es kein
    Reiner Zufall,
    daß die Hetze gegen uns Mitteldeutsche immer noch lautet: Dumm und faul....
    Aber jetzt kann man im Westen "die Ärmel aufkrempeln", da jeden Tag dort 1.000 Menschen arbeitslos werden.
    Richtig!
    Aktuell geben die Altparteien in der BRD den „OSTdeutschen“die Schuld, dass sie die so genannte rechtstaatliche Demokratie, genau so verlogen sehen wie die SED- Demokratie.
    Sehr, sehr schlimm nun sollen die „WEST deutschen“ die „Zohnies“ die Schuld geben, dass das verfeinde Deutschland wirtschaftlich kaputt ist wie einst die DDR war.

    Na, wenn man noch nicht millitärich in der Lade ist das deutsche Volk wieder mal in einen Krieg mit Russland zu verheizen macht man es halt im eigenen Land
    Nebenbei:
    Frage mich immer noch, wer und warum die EWU durch eine „EU- Union“ ersetzt hat.

  6. #28416
    SchwanzusLongusGermanicus Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von Reiner Zufall Beitrag anzeigen
    Es gab keine Marktwirtschaft unter Ulbricht.
    Der wollte überholen ohne einzuholen.
    Das nannte sich das NÖS, das Neue Ökonomische System.

    Kein "Wirtschaftssystem im Sozialismus" hätte funktionieren können, da allein schon viele Produkte in die SU gingen.
    Die Planung wurde zentral durch die SED gesteuert, Betriebe wurden von SED-Funktionären geleitet, die den Ingenieuren und Ökonomen vorschrieben, wie der Betrieb zu laufen hat.

    Selbst wenn ein neuer Chef die LPG leiten sollte, dann mußte der ein Jahr zur Bezirksparteischule der SED, die es in jedem DDR-Bezirk gab.

    Aber es war kein
    Reiner Zufall,
    dass sich alles noch so dahinzog, denn die Menschen ohne SED-Posten waren sehr gut ausgebildet und hatten die preußische Tugenden in sich.
    ABT 9

    Keine Wirtschaft funktioniert ohne Planung. Auch der Kapitalismus ist nicht planungslos. Mit zentralistischer Planwirtschaft ist durchaus Wirtschaftswachstum moeglich. Es kommt auf mentalen und fachlichen Qualifikation der Planer und anderer Einflussfaktoren an. Wenn es richtig gemacht wird, koennen staatliche Eigenbetriebe sogar erfolgreicher sein als Konzerne der Privatwirtschaft der angeblichen " freien Marktwirtschaft ".

    Die staatlichen Konzerne der VR China und Russischen Foederation haben durch ihre ueberragenden Erfolge in einigen Marktsegmenten privatwirtschaftliche Konzerne des Westens laengst abgehaengt. Das ist insbesondere in Bereich des Bankenwesen, der Schwerindustrie, Erdoelfoerderung, Erdgasfoederung, Stromerzeugung, Schiffbau, Fahrzeugindustrie, Maschinenbau, Infrastrukturprojekten und der Ruestungsindustrie der Fall. Chinesische Staatskonzerne haben sich z.B. innerhalb weniger Jahre zum Weltmarktfuehrer fuer Hochgeschwindigkeitszuege etabliert. In der globalen Rankingliste nach der Bilanzsumme von Banken, belegen chinesische Staatsbanken die schon seit Jahrzen die ersten fuenf Plaetze. Fuer die besonders erfolgreichen groessen chinesischen und russischen Staatskonzeren sind die westlichen Konzerne laengst keine ernsthaften Mitbewerber mehr.

    In globalen Marktfuehrerschaft konkurieren die staatlichen Konzerne der Russen und Chinesen nur noch untereinander. Die abgeschlagenen ehemaligen " Mitbewerber " werden verhoehnt, verspottet und verhaemt.

    Der reformierte Sozialismus mit Staatskapitalismus, regulierter Marktwirtschaft und korporativer Wirtschaftspolitik hat sich dem Krisen, Konfikte und Kriege verursachenden westlichen kapitalistischen System als ueberlegen erwiesen. Im Gegensatz zum kapitalistischen Untergangssystem, welches nur noch durch gigantische Ueberschuldung funktioniert, wirtschaftlich rezessiv oder depressiv ist, fuehrt das reformierte sozialistische Gesellschaftssystem zu hohen Wachstumsraten der Wirtschaftsleistung, ist dauerhaft existenz- und zukunftsfaehig.

    Die Deutsche Demokratische Republik ist nicht gescheitert sondern sie wurde durch den Einfluss westlicher Politiker und organisiert krimieller juedischen Diasporamaechte es Kapitals ueber jahrzehntelange, konspirative, subversive Taetigkeiten der westlichen Geheimdienste mit der Kirche als Instrument, absichtlich, vorsaetzlich und schuldhaft gescheitert, damit das nach dem kapitalistischen Abbild der USA, geschaffene, schaebige, transatlantische Vasallenkonstrukt namens BRD die Deutsche Demokratische Republik unterwandern, zersetzen, abwickeln und feindlich uebernehmen konnte, was dann medienwirksam als " Deutsche Wiedervereinigung " durch " friedliche Revolution " und ueber eine Dauer von ueber 8 Jahren organisierte Treffen im Deckmantel religioeser Glaeubigkeit zu angeblichen " Friedensgebeten " verkauft wurde. Die Parole " Wir sind das Volk " hat die CIA erfunden und die westlich fanatisierten, unzurechnungsfaehigen Gemueter der Ostdeutschen lanciert, welche die Parole dann wie dressierte Papageien nachgeplattert haben. Die Genossen der Deutschen Demokratischen Republik haben leider versaeumt die Kirchenorganisation aus Praeventionsgruenden samt Kirchengebaeude platt zu machen und die Pfaffen nebst andere Kirchenamtstraeger in sibirische GULAGS zu entsorgen.

    rbb Fernsehen | 04.04.2017

    Wirtschaftwachstum DDR
    Ulbrichts Wirtschaftswunder - Wie die DDR den Westen überholen wollte


    Mit dem "Neue Ökonomische System", kurz: NÖS, wollte die DDR in den 1960er Jahren neue Wege gehen und die Zukunft im Wettstreit mit der Bundesrepublik Deutschland für sich gewinnen. Mit Rationalisierung und Automatisierung sollte die Planwirtschaft revolutioniert und die Mangelwirtschaft mit Personalmangel und Materialknappheit beseitigt werden.
    Neue Denkmethoden und neue Technologien sollten dazu beitragen, dass der Mensch künftig im Produktionsprozess entbehrlich wird. Letztlich sollte damit der Westen wirtschaftlich überholt und der Weg zur kommunistischen Weltherrschaft geebnet werden.
    Der Gedanke, dass neue, futuristische Technologien den Sozialismus retten könnten, bestach zunächst. Die "Staatliche Planungskommission" erarbeitete Pläne zu einer Reform nicht nur der Wirtschaft, sondern des Lebens in der DDR schlechthin. Nach streng wissenschaftlichen Methoden der Kybernetik und Heuristik sollte sich die Gesellschaft umgestalten.

    Um die Ideen publik zu machen, wurden eigene Institute gegründet. So z. B. die Akademie für Marxistisch Leninistische Arbeitsorganisation "AMLO". Dort angestellte Kameramänner und Regisseure produzierten Informationsfilme, die den Science Fiction Fantasien der DEFA kaum nachstanden. Ausführlich wird propagiert, wie der sozialistische Mensch künftig lebt und arbeitet.

    Im Fokus des Films steht die wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung der DDR in jener Zeit: die Zukunftsvisionen von einer automatisierten, rationalisierten und damit besseren Welt. Doch die von Walter Ulbricht forcierte Öffnung der zentralistisch geleiteten Volkswirtschaft scheiterte. Alle Maßnahmen des NÖS, wie etwa Prämien für die Werktätigen oder größere betriebliche Freiheiten für die Kombinate, konnte die DDR Ökonomie nicht retten. Mit dem Machtantritt von SED-Chef Erich Honecker wurden das innerparteilich stets umstrittene Projekt eingestellt und die Reformen rückgängig gemacht.

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Coolis.de / News im Osten

    „Ulbrichts Wirtschaftswunder“ in den ’60er Jahren der DDR


    Ulbrichts Wirtschaftswunder

    „Ulbrichts Wirtschaftswunder“ bezieht sich auf die wirtschaftlichen Reformen und den wirtschaftlichen Aufschwung in der DDR unter der Führung von Walter Ulbricht in den 1960er Jahren. Diese Periode wird oft mit dem „Neuen Ökonomischen System der Planung und Leitung“ (NÖSPL) verbunden, das 1963 eingeführt wurde. Das NÖSPL zielte darauf ab, die Effizienz der Planwirtschaft zu steigern und wirtschaftliche Innovationen zu fördern.

    Nachfolgend die wichtigsten Aspekte von Ulbrichts Wirtschaftswunder:

    Einführung des NÖSPL:

    Das NÖSPL führte ein neues Planungs- und Leitungssystem ein, das den Fokus auf wirtschaftliche Anreize, wissenschaftlich-technischen Fortschritt und höhere Effizienz legte. Ziel war es, die zentralisierte Planwirtschaft flexibler und leistungsfähiger zu gestalten.

    Förderung von Forschung und Entwicklung:

    Es wurde verstärkt in Forschung und Entwicklung investiert, um technologische Innovationen voranzutreiben und die Produktivität zu steigern. Dies beinhaltete die Schaffung von Industriekomplexen und Forschungseinrichtungen.

    Dezentralisierung der wirtschaftlichen Entscheidungsprozesse:

    Betriebe und Kombinate erhielten mehr Autonomie und waren stärker an den Ergebnissen ihrer Arbeit beteiligt. Dies sollte die Motivation und Eigeninitiative der Belegschaft fördern.

    Fokus auf Konsumgüterproduktion:

    Es gab eine verstärkte Produktion von Konsumgütern, um den Lebensstandard der Bevölkerung zu heben. Dies führte zu einer gewissen Verbesserung der Versorgungslage und der Lebensqualität.

    Wirtschaftliches Wachstum:

    Durch die Reformen und den wirtschaftlichen Aufschwung kam es zu einem deutlichen Wachstum der Industrieproduktion und des Bruttoinlandsprodukts (BIP).

    Trotz dieser Fortschritte stieß das NÖSPL auf Widerstand innerhalb der Partei und Verwaltung, was letztlich zu seiner Abschaffung 1970 führte. Die Reformen konnten die grundlegenden strukturellen Probleme der sozialistischen Planwirtschaft nicht vollständig lösen, und es kam zu einem Rückfall in zentralistischere Steuerungsmechanismen. Ulbrichts Wirtschaftswunder bleibt jedoch eine bedeutende Phase in der Geschichte der DDR, die zeigt, dass selbst unter den Bedingungen einer sozialistischen Planwirtschaft wirtschaftliche Verbesserungen möglich waren.

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Westfaelische Wilhems-Universitaet Muenster | 28.06.2022

    U. PFISTER Geschichte der deutschen Wirtschaft seit dem 19. Jahrhundert
    Wirtschaftsgeschichte der DDR und Wiedervereinigung (PDF)


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    BIP Entwicklung der Deutschen Demokratischen Republik

    Die DDR-Führung präsentierte stets gute Wirtschaftszahlen und wähnte sich unter den TOP 10 der weltweiten Wirtschaftsmächte. Die tatsächliche Leistungsfähigkeit der DDR-Wirtschaft wurde spätestens mit der Wende offenbar: Sie lag deutlich unter der propagierten. Auch im Westen wurde die DDR-Wirtschaft lange überschätzt. Inzwischen gibt es zahlreiche Untersuchungen, die das Bruttoinlandsprodukt der DDR schätzen. Selbst die optimistischsten unter ihnen sehen die DDR weit hinter der BRD.

    ...



    Sehr unterschiedliche Schätzungen für die DDR

    Die Schätzung des Bruttoinlandsprodukts der DDR, also dem Marktwert aller innerhalb eines Jahres hergestellten Produkte und Dienstleistungen, ist schwierig. In der DDR gab es keine Marktpreise, nur politisch festgelegte Preise. Daher nutzen viele Studien Preise aus Westdeutschland, um den Marktwert der Güter in der DDR zu ermitteln. Dies ist natürlich nicht unproblematisch.

    Zum einen spiegeln westdeutsche Preise nicht unbedingt die Knappheitsverhältnisse der Güter in der DDR wider. Zum anderen ist es schwierig Qualitätsunterschiede zu berücksichtigen. So hatte ein durchschnittliches Auto in der DDR gewiss eine andere Qualität als ein Auto aus Westdeutschland.

    Die Bandbreite der Schätzungen ist hoch. Die oben erwähnte optimistische Studie aus dem Jahr 2009 geht davon aus, dass sich das BIP der DDR seit 1950 real um über 450 Prozent erhöht hat. Die pessimistischste Studie geht von einem realen Wachstum von nur gut 78 Prozent aus. Weitere Ergebnisse anderer Studien liegen zwischen diesen beiden Werten.

    Trotz der großen Variation ist die Wohlstandslücke zum Westen zur Wende unbestritten.

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    Geändert von ABAS (27.12.2025 um 16:49 Uhr)
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  7. #28417
    Mitglied Benutzerbild von Anhalter
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von fredlich Beitrag anzeigen
    Richtig!
    Aktuell geben die Altparteien in der BRD den „OSTdeutschen“die Schuld, dass sie die so genannte rechtstaatliche Demokratie, genau so verlogen sehen wie die SED- Demokratie.
    Sehr, sehr schlimm nun sollen die „WEST deutschen“ die „Zohnies“ die Schuld geben, dass das verfeinde Deutschland wirtschaftlich kaputt ist wie einst die DDR war.

    Na, wenn man noch nicht millitärich in der Lade ist das deutsche Volk wieder mal in einen Krieg mit Russland zu verheizen macht man es halt im eigenen Land
    Nebenbei:
    Frage mich immer noch, wer und warum die EWU durch eine „EU- Union“ ersetzt hat.
    Die Ostdeutschen sind halt sensibler was falsche Demokratie betrifft und sehen wohl eher die Gefahr einer Diktatur.
    Friede den Hütten! Krieg den Kriegstreiberpalästen! (Georg Büchner und ich)

  8. #28418
    SchwanzusLongusGermanicus Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von Anhalter Beitrag anzeigen
    Die Ostdeutschen sind halt sensibler was falsche Demokratie betrifft und sehen wohl eher die Gefahr einer Diktatur.
    ABT 10

    Die Ostdeutschen sind nicht sensibeler sondern neigen noch staerker als Westdeutsche zu Selbstbetrug bzw. Selbstluege.
    Sie wollen nicht wahrhaben von den scheinheiligen, arglistigen Politiker des " Wertewestens " ueber die Geheimdienste westlich manipuliert, fanatisiert, verblendet, verbloedet und instrumentalisiert worden zu sein.

    Wg. ihrer Gutmuetigkeit, Gutglaeubigkeit, Naivitaet und geistigen Umnachtung, haben sie sich dazu verleiten lassen in Hoffnung auf " Freiheit " und " Demokratie " jubelnd ueber die " Mauer " direkt in die Faenge der kapitalistischen Ausbeuter zu springen.

    Den schaebigen Verrat am eigenen Volk, der eigenen Volkspartei, der eigenen Regierung, der eigenen Nation, dem Sozialismus, den Genossen der sozialistischen Bruderlaender, der UDSSR und lust but not least am vaeterlichen Stalinismus, wollen sie weder vor sich selbst noch in der Oeffentlichkeit eingestehen.

    Der " Judaslohn " fuer den Verrat war 100 DM Begruessungsgeld und Beteiligung der ehemaligen DDR Buerger an der dreimal so hohen * Pro-Kopf-Verschuldung der BRD.

    Fuer 100 DM geschenktes " Begruessungsgeld " wurde als " Gegenleistung " dafuer eine Pro-Kopf-Beteiligung an der BRD Staatsverschuldung angekreidet. Wie doof ist jemand, der das nicht erkennt und mit sich machen laesst?

    Kosmonaut - Made in GDR 2. April 2025 von Markus Gelau

    Das Märchen der "Pleite-DDR": Realität und Mythos (Auszug)

    Das Märchen von der Pleite-DDR: ein Mythos, der bis heute nachhaltig die Erzählung stützt, die BRD habe die Bevölkerung der DDR quasi errettet – da diese ohnehin wenig später zusammengebrochen wäre.

    ...

    EIN GENAUER BLICK AUF DIE ZAHLEN


    Die exakte Höhe der Auslandsverschuldung der Bundesrepublik Deutschland (BRD) im Jahr 1989 variiert je nach Quelle und Definition. Allgemein wird die Staatsverschuldung der BRD für dieses Jahr auf etwa 929 Milliarden Deutsche Mark (DM) geschätzt. Dies entsprach einer Verschuldungsquote von rund 41,8 % des Bruttoinlandsprodukts (BIP).



    Zum Vergleich: Die Deutsche Demokratische Republik (DDR) hatte im selben Zeitraum eine Staatsverschuldung von etwa 86,3 Milliarden DM, was einer Verschuldungsquote von etwa 27,6 % des BIP entsprach.



    * Pro Kopf bedeutete dies im Jahr 1989 eine Schuldenlast von ca. 5.384 DM für DDR-Bürger gegenüber etwa 15.000 DM für BRD-Bürger. Dass es nur ca. 16 Millionen DDR-Bürger gegenüber 80 Millionen BRD-Bürgern gab, macht die Zahlen natürlich noch einmal ungleich gewichtiger. 



    Es ist wichtig zu beachten, dass die genannten Zahlen die Gesamtverschuldung betreffen, also sowohl Inlands- als auch Auslandsverbindlichkeiten umfassen. Zusätzlich verfügte die DDR über erhebliche Vermögenswerte, darunter Immobilien, Industriebetriebe und Infrastrukturen, sowie Spareinlagen der Bevölkerung. Dies bedeutet: Trotz der (im Vergleich geringen) Staatsverschuldung, war die DDR im internationalen Vergleich eines der wohlhabendsten Länder der Erde.

    ...

    ZUSAMMENFASSUNG

    Zusammenfassend war die DDR 1989 wirtschaftlich höchstens angeschlagen, aber zu keinem Zeitpunkt zahlungsunfähig oder gar "pleite". Die Darstellung der "bankrotten DDR" diente ganz klar politischen Zielen und beeinflusste maßgeblich den Verlauf der Wiedervereinigung. Das ist nun keine Verschwörungstheorie, sondern über 35 Jahre nach den Geschehnissen allgemeiner historischer Konsens.

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Zeitschrift Marxistische Erneuerung / 9. September 2019 von Juergen Reusch

    Aspekte der DDR-Geschichte
    Der verordnete Bankrott
    Mythen über die wirtschaftliche Lage der DDR Ende der 1980er Jahre


    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik

    Wie marode war die DDR 1989?

    (PDF Dossier)

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    Geändert von ABAS (27.12.2025 um 18:06 Uhr)
    " Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
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  9. #28419
    Hüter der Idee Benutzerbild von amendment
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von Differentialgeometer Beitrag anzeigen
    Keine Nebelkerzen - es ging darum, dassim ÖRR nur Meinung innerhalb des Korridors erlaubt sind. Und falls der Experte nicht den Zusammenbruch Russlands herbeifabulieren will, gibt es „Tonprobleme“ und obwohl das Interview angeblich fertig gemacht wurde, wurde es nie auagestrahlt. So viel zu „unserem freien Europa/Deutschland“.
    Weißt du wie viele Interviews und Umfragen pro Tag für Sender, Medienanstalten und Meinungsforschungsinstitute gemacht werden? Nur ein Bruchteil davon wird überhaupt gesendet!

    Aber mir ist schon klar, dass du das Thema "freie Berichterstattung" bzw. "freien Journalismus" ansprechen möchtest. Gerne! Und: Bitte sehr:

    Norwegen führt das internationale Ranking der Pressefreiheit 2025 von [Links nur für registrierte Nutzer] erneut als bestes Land an, gefolgt von Estland und den Niederlanden. Die Skandinavien-Staaten dominieren die Spitze, während Eritrea auf dem letzten Platz (180) liegt. Deutschland fiel 2025 leicht auf Platz 11 zurück. Die weltweite Lage ist durch erheblichen Druck auf Journalisten gekennzeichnet.

    Top 10 Länder der Pressefreiheit 2025:


    1. Norwegen (8. Mal in Folge auf Platz 1, hohe Unabhängigkeit von Politik)
    2. Estland
    3. Niederlande
    4. Schweden
    5. Finnland
    6. Dänemark
    7. Irland
    8. Portugal
    9. Schweiz
    10. Tschechien

    Entwicklung Deutschland & Schlusslichter


    • Deutschland: Platz 11 (2025). Zuvor Platz 10 (2024), was einen leichten Rückgang markiert. Herausforderungen umfassen feindliches Arbeitsumfeld, Angriffe aus rechtsextremen Milieus und wirtschaftlichen Druck auf Medien.
    • Schlusslichter: Zu den am schlechtesten bewerteten Ländern gehören Eritrea (180), Nordkorea, China, Syrien und der Iran.



    Und extra für dich:

    Die Region Naher Osten und Nordafrika (MENA) gilt laut [Links nur für registrierte Nutzer] (ROG) im Jahr 2024 als weltweit am schlechtesten eingestufte Region bezüglich der Pressefreiheit. Viele Länder, darunter Iran, Syrien und Saudi-Arabien, sind durch extreme Repression gekennzeichnet. Katar (Rang 79), Israel (Rang 111) und Marokko (Rang 120) führen das regionale Ranking 2024 an.

    Wichtige Ergebnisse der Pressefreiheit im Nahen Osten (2024):



    • Schlusslicht weltweit: Die MENA-Region (Ägypten, Algerien, Bahrain, Irak, Iran, Israel, Jemen, Jordanien, Katar, Kuwait, Libanon, Libyen, Marokko, Oman, Palästina, Saudi-Arabien, Syrien, Tunesien, VAE. schneidet am schlechtesten ab, wobei Journalist*innen oft überwacht, inhaftiert oder getötet werden.
    • Regionales Ranking (ROG 2024):
      • Katar (Rang 79): Führt die Region an, ist jedoch kein Modell für freie Presse.
      • Israel (Rang 111): Die Pressefreiheit wird durch Gesetze und eine unabhängige Justiz geschützt, steht jedoch unter Druck.
      • Marokko (Rang 120): Befindet sich ebenfalls im unteren Mittelfeld der Region.

    • Extrem gefährliche Gebiete: Syrien, Iran, Afghanistan (geografisch oft im Kontext genannt) und Saudi-Arabien finden sich am Ende des weltweiten Rankings.
    • Zunehmende Repression: Die Situation verschlechtert sich in der Region kontinuierlich, wobei autokratische Regime die Berichterstattung stark einschränken



    Und zu guter Letzt:

    Russland nimmt in der Rangliste der Pressefreiheit von „[Links nur für registrierte Nutzer]“ (RSF) einen der hinteren Plätze ein und wird als Land mit „sehr ernster“ Lage eingestuft. Im Jahr 2023 lag Russland auf Platz 164 von 180, während es in früheren Berichten (2022) auf Platz 155 geführt wurde, was auf eine kontinuierliche Verschlechterung und starke staatliche Kontrolle hindeutet.

    Es kann nicht sein, dass du meinst, in Katar nähmest du quasi einen "Fensterplatz" ein und kannst von dort aus die Welt kritisieren. Selbstverständlich wird dann deine neue Heimat ebenfalls mit einbezogen! Und bei aller Kritik an Deutschland: Immer schön vergleichen, immer schön relativieren.

    Und zudem gilt stets und immer: Reisende soll man nicht halten! Wir haben hierzulande eindeutig genug "Statler & Waldorfs"....

  10. #28420
    Hüter der Idee Benutzerbild von amendment
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von Anhalter Beitrag anzeigen
    Auch Putin ist ein Imperialist, also kein moderner Mensch...
    Darin sind wir uns also einig. Und weiter: Wer von unseren europäischen Politikern ist ein Imperialist?

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