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Das ist ein oberfauler Deal ,nennt sich "Kompromiss" ,den letztendlich die Steuerzahler der EU zahlen müssen
Herausgehalten haben sich die vernünftige Slowaken ,Ungarn ,Tschechen. Nur ein vollkommen in Geschichte Unbedarfter kann diesen Staaten Russlandnähe vorwerfen. Deren Regierungen denken an ihre Bevölkerung und nicht an die korrupte Ukraine.
Außerdem ist dies eine Vergemeinschaftung der Schuldenhaftung. Dies dürfte es von Rechts wegen nicht geben.
leben und leben lassen


.. das Beste am Norden .. sind die Quallen .....>>>>>> ... werde Deutschlandretter und wähle AfD .... wir leben im Jahr das "Feuer-Pferd" ...



Ich brauch mich nicht abregen, weil ich mich gar nicht aufrege. Ich bin die Ruhe selbst, weil mich kriegsverwendungsfähige @Kurtis beschützen. Du kriegsverwendungsfähige Held hast dich soweit erinnerlich ja schon in in Rio in Brasilien ( Ipanema und Leblon) und in Afrika ( A-Luanda und N- Lagos ) nur im gepanzerten und schwerst bewachten UN- Konvoi mit 100 Leibwächtern rumfahren lassen, wo ich als nicht kriegsverwendungsfähig Tourist und Urlauber mutter-seelen alleine unterwegs war.
Was die Rolle von Ungarn, der Slowakei und Tschechien betrifft - völlig korrekt: Man kann ihre Haltung kritisieren, aber sie reflexhaft als russlandnah zu diffamieren, greift zu kurz. Diese Länder handeln vor allem interessenbasiert und innenpolitisch rational – mit einem historischen Erfahrungshintergrund, der sie gegenüber großen geopolitischen Abenteuern besonders vorsichtig macht.
Zur Vergemeinschaftung der Haftung: Genau hier liegt der rechtlich und politisch heikle Punkt. Formal wird das sauber konstruiert, praktisch wird ein Prinzip weiter ausgehöhlt, das eigentlich Grenzen setzen sollte. Es ist das bekannte Muster: Man umgeht das Verbot nicht frontal, sondern kreativ-technokratisch. Legal? Wahrscheinlich. Legitim und nachhaltig? Nicht wirklich.
Wenn man zu uns in die USA schaut, sieht man einen deutlich härteren Ansatz: Washington koppelt mittlerweile Unterstützung sehr viel stärker an Eigenleistungen, Rückflüsse und politische Bedingungen. Kredite, Waffenhilfe, Garantien – all das ist dort nicht mehr als einseitige Dauerhaftung gedacht, sondern als transaktionales Arrangement.
Kurz gesagt: Der Deal ist für Europa destruktiv, womöglich kein moralischer Skandal, aber ein weiterer Schritt in Richtung schleichender Haftungsunion.
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