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Geändert von Ennea Silvio P. (13.12.2025 um 01:04 Uhr)
(könnte immer möglich sein!)
Jewrope - (gröhl)
Ukraine-Friedensplan
Kein Merz, kein Macron, kein Tusk: Übernimmt jetzt Blackrock die Ukraine-Verhandlungen?
Der Finanzriese kehrt überraschend an den Verhandlungstisch zur Ukraine zurück und verdrängt europäische Regierungschefs. Der amerikanische Plan verdeutlicht: Europa soll draußen bleiben.
Ausgerechnet jetzt, in einer der heikelsten Phasen des Krieges, drängt sich ein schwarzer Fels ins Zentrum der Ukraine-Verhandlungen. Dieser Fels ist weitaus mächtiger als einzelne europäische Regierungschefs und wollte sich aus dem Ukraine-Geschäft eigentlich zurückziehen. Doch mit der letzten Verhandlungsrunde, bei der Präsident Wolodymyr Selenskyj, Trumps Schwiegersohn Jared Kushner und US-Finanzminister Scott Bessent zugegen waren, wurde überraschend deutlich klar: Der Finanzriese Blackrock (zu Deutsch: schwarzer Fels) ist zurück im Spiel.
Noch Anfang des Jahres, kurz nach der Amtseinführung Donald Trumps, ließ die milliardenschwere amerikanische Investmentgesellschaft verkünden, dass sie die Suche nach Investoren für einen Wiederaufbaufonds eingestellt habe. Auch die Berliner Zeitung berichtete. Es war zunächst ein herber Dämpfer für die amerikanische Außenwirtschaftspolitik. Doch nun sitzt Larry Fink, der Chef des Finanzriesen, wieder am Tisch. Und zwar nicht als ein austauschbarer Beobachter, sondern als zentraler Akteur, der das ökonomische Fundament eines künftigen Ukraine-Friedens konkret mitgestalten wird.Ukraine-Friedensprozess: „Europa verhandelt mit sich selbst“
Selenskyj selbst machte den brisanten Vorgang öffentlich, als er nach der jüngsten Verhandlungsrunde erklärte, dass Fink sich zu den amerikanischen Unterhändlern zugeschaltet habe. „Gemeinsam mit meinem Team führte ich ein produktives Gespräch mit der amerikanischen Seite“, schrieb Selenskyj auf X und markierte dabei Bessent, Kushner und eben jenen Larry Fink. Damit dürfte klar sein: Blackrock ist nicht zufällig zurück am Tisch, sondern Teil einer neuen, amerikanischen Ukraine-Strategie. Der polnische Politikwissenschaftler Daniel Szeligowski kommentierte: „Ihr erster Versuch, sich in der Ukraine zu engagieren, scheiterte, doch nun nehmen die Gespräche konkretere Formen an. Unterdessen verhandelt Europa mit sich selbst über russische Vermögenswerte.“
Hinter der Blackrock-Rückkehr in Ukrainefragen steht offenbar ein vertrauliches Papier aus Washington. Laut dem Wall Street Journal enthält das Papier detaillierte Pläne, wie die USA den Wiederaufbau der Ukraine wirtschaftlich strukturieren wollen. Überraschung: ohne europäische Mitsprache.Die 183 Milliarden Euro eingefrorener russischer Vermögenswerte sollen nach diesen Plänen nicht überwiegend der ukrainischen Wirtschaft zugutekommen, sondern zur Finanzierung großer, vor allem amerikanisch-geführter Projekte eingesetzt werden. Darunter zählen beispielsweise der Aufbau massiver Rechenzentren, betrieben mit Energie aus dem von Russland kontrollierten Kernkraftwerk Saporischschja. Die unermüdliche Business-First-Mentalität in den USA dürfte die politischen Verantwortlichen in Berlin, Paris und Warschau mehr als nur ein Schreck einjagen.
Europa hingegen wollte die Gelder für lokale ukrainische Industrien, Infrastruktur und europäische Rüstungsprojekte nutzen. Washington verfolgt jedoch einen anderen Weg. Amerikanisch gesteuerte Megafonds, gemanagt von den besten Köpfen der Wall Street und Private-Equity-Experten, sollen die verfügbaren Ukraine-Gelder vergrößern. Ein anonymer US-Beamter formulierte es gegenüber dem WSJ unverblümt: Unter amerikanischer Verwaltung könne der Fonds auf 800 Milliarden Dollar wachsen. Europas Ansatz hingegen sei ineffizient. „Unsere Einschätzung ist, dass wir finanzielles Wachstum wirklich verstehen“, sagte ein amerikanischer Beamte dazu. Die unmissverständliche Botschaft an die Europäer: Lasst das lieber uns machen.
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Ich bin frei von Vorurteilen. Ich hasse alle Menschen gleichermaßen. #W. C. Fields#
Die [Links nur für registrierte Nutzer] hat eine wichtige Grundlage für die [Links nur für registrierte Nutzer] geschaffen. 25 der 27 Mitgliedsstaaten stimmten dafür, eine Rückübertragung von in der EU festgesetzten Mitteln nach Russland unbefristet zu verbieten. Dagegen votierten Ungarn und die Slowakei. Durch den Beschluss können einzelne Länder mit einem Veto gegen EU-Sanktionsbeschlüsse nicht mehr die Freigabe der eingefrorenen Mittel veranlassen.
Quelle: Die Zeit
Es funktioniert! Endlich sind die Zeiten dieser unsäglichen und zwingenden Einstimmigkeitsbeschlüsse vorbei! Unsere EU wird politisch und administrativ so langsam zu dem, was sie schon immer sein sollte: Eine Gemeinschaft, in der sich die Mehrheit politisch durchsetzt!


Merz betonte ja nach der Entscheidung zum Aus für das Verbrenner Aus das es um die Wirtschaft ginge und um nichts anderes !
Ja , wenns um Geld geht , ne , da ist auf einmal alles möglich !
Auf alle Fälle dürften die E Karren damit einen gewaltigen Dämpfer erhalten !
Hast du eigentlich das mit dem E LKW Unfall auf der Autobahn nahe Düsseldorf mitbekommen !
Ein Gefahrguttransporter , hatte gefährliche explosive Ladung , verunfallt , es drohte eine gewaltige Explosion durch die Akkus , stundenlang musste die Feuerwehr die Akkus des umgestürzten Lasters kühlen bevor sie sie entfernen
konnten !
Eben so lange standen Autofahrer im Stau !
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