





Wenn ein 16-jähriges Junkie-und Schlampengroupie, keine keusche Jungfrau aus der Klosterschule, ihren vergötterten Star anmacht, stalkt und unbedingt von ihm gefickt werden will, soll sie nicht 20 Jahre später auf Mimimiiiii, Missbrauch und Opfer markieren und rum heulen. Im Übrigen war sie 16, also war der Sex legal. Von Abhängikeit und Zwang keine Spur.
Die frauenfeindliche und sexo-phobe, aber nicht pädophobe römische Kirche brandmarkt heute noch Schwule als gottlose und perverse Verbrecher- früher galt Sodomie als Totsünde !!!- obwohl ihr Gründer Jesu nie verheiratet war, sondern mir 12 Männern ( !!!) rum vagabundierte.
Obwohl vor dem Christentum unter Griechen und Römern schwul sein als völlig normal galt, obwohl ihre Priester fast alle Pädos sind und ständig ihnen anvertraue kleine Kinder, nicht Minderjährige, missbrauchen und Rom heutzutage unter Insidern als weltgrösste Gay-Community und Homo-City gilt. Heuchelei pur.
Die Frauen der Könige im Mittelalter waren 12, die letzte Mätresse Julia Farnese von Papst Alexander VI war 14 !!!, die Frauen von Wecker waren 16. Nehmen wir Papst Alexander VI, den Ober-Heuchler. Der war per Gelübde und Eid zur Armut und Keuschheit verpflichtet, hat Anderen ständig Moral gepredigt, aber war der reichste Mann seiner Zeit, hatte dutzende Mätressen, die er aus Spenden der Gläubigen finanzierte, und zig uneheliche Kinder. Seine letzte Mätresse hatte er mit 70, ohne Viagra, und sie war 14 !!
Andere Zeiten, andere Sitten. Von Menschheitsgedenken an war es nicht unüblich, dass weiblicher Nachwuchs, sobald dieser fruchtbar war auch fruchtbar wurde! Mal mit göttlichem Segen, mal spirituell oder rein "ökonomisch", äh: sozio-kulturell, gebilligt. Und auch die Neugierde führte zuweilen Männlein und Weiblein zusammen. Und so etwas wie Lust soll dabei auch schon vorgekommen sein - so ganz marginal, versteht sich.
Der Wecker sah halt umwerfend gut aus, hatte eine unwiderstehliche Aura und war schlichtweg ein herzensguter Mensch. Honi soit qui mal y pense.
Zusammenfassend in juristischer und göttlicher Milde: Das "Dämchen" war kein Kind mehr, es war keine Gewalt im Spiel und mit Prostitution hatte das Ganze schon gar nichts zu tun.
Ein Aufreger für die Presse, mehr nicht. Oder für all die Neider, die zwar wollen würden, aber nicht gleichsam göttlich auserwählt wurden, wie der "konstantinische Wecker"....
In den von dir angesprochenen Zeiten suchten sich die Paare einander nicht aus, sondern wurden von den Familien versprochen und verkuppelt, beide noch im Kindesalter. Wenn man etwas mit dem relativiert, was vor hunderten von Jahren üblich war - wenn auch je nach Stand in abgeschwächter Form - dann kann man natürlich auch zu den Lebenswelten der Höhlenbewohner zurückkehren.
Dass der Konstantin Wecker für dich ein fescher Kerl ist, mag ja sein, aber nüchtern betrachtet gehört er nicht zu den Schönlingen. Und er ist in seinem Leben ja immer wieder einmal aufgefallen durch wenig gesteuertes Verhalten und sei es in Form seines Drogenkonsums.
Wenn du richtig gelesen hast, habe ich bereits geschrieben, dass dieser Vorfall nichts mit Prostitution zu tun hat, sondern mit der Geilheit eines alten Bocks.
Jesus sprach zu seinen Jüngern, treibt es nicht mit jungen Dingern.
Lasst sie wachsen und gedeihen, bis sie selbst nach Schwänzen schreien.
So steht es geschrieben!
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Eine 15 Jährige hatte ich mal, allerdings war ich erst 21.
Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.
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