Ich bin so alt wie Wecker damals.
Wenn mich eine 16 Jährige wuschig
machen würde, dann würde ich mir
einen Termin beim Psychiater geben
lassen.


Ich bin so alt wie Wecker damals.
Wenn mich eine 16 Jährige wuschig
machen würde, dann würde ich mir
einen Termin beim Psychiater geben
lassen.
Ich kann mich an den Wecker kaum noch erinnern, aber er war wohl auch einer von den "Progressiven" oder irre ich mich da ?!?!
Konservative Liedermacher gibt es in Gagaland ja nicht.
Insofern ist es mir latte, was der da nun für Schwierigkeiten hat. Aber ich kann ihn und andere verstehen. Das große Gejaule der Damen und Moralinsauren kommt mich echt komisch an. 1968 hieß es doch: Wer 2x mit derselben pennt, gehört schon zum Establishment und freie Drogen, freier Sex, jeder mit jeder usw.
Was soll jetzt dieses spießige Rumgemuffe ?!?! Eine 16-jährige ist doch im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte und hat auch Augen im Kopf. Wenn die den alten tollen Mann so heiß fand, dass sie es mit ihm treiben wollte, ist das doch in Ordnung.
Sich 16 Jahre später auszuplustern und daraus eine Vergewaltigung zu konstruieren, dient wohl nur ihrem Selbstbild der "unbefleckten" Empfängnis: Ich war ein ganz braves Mädchen und nie geil auf Kerle!
Dieses back to the fifties geht mir ungeheuer auf die Eier. Und es kommt natürlich immer von den Zu-Kurz-Gekommenen, die solche Sünden mangels Gelegenheit nie begehen konnten. Wie erbärmlich !!! Männer finden nun mal Frischfleisch besser als Wellfleisch. Ist hässlich und gemein, aber ist so.
Nur zur Klarstellung. Ich hatte immer jüngere Partnerinnen, auch sehr viel jüngere, aber niemals Teens, als ich schon über 20 war. Hätte mich aber auch nicht gestört mit 24 eine 18jährige Freundin zu haben.
Der "Skandal" liegt doch nur in dem massiven Altersunterschied: Opa mit "Enkelin"!
Die ganzen Moralschreier würden auf der Stelle ihre Maßstäbe sausen lassen, wenn jemals ein echter Hottie bei ihnen auftauchen würde, der 30 Jahre jünger und richtig heiß ist. Wette ich fast jede Summe! Ist immer dasselbe nach meiner Lebenserfahrung...
Dein Schwiegervater ist nicht nur klug, sondern auch ehrlich. Solche Kommilitoninnen hatte ich auch, allerdings reichte ihnen schon ein Assistenzprofessor oder auch ein Privatdozent. 40 aufwärts war okay, wenn sie 23 waren... Aber ich hatte meinen Spaß auch mal so eine von ihrem geraden Weg abzubringen...
Nö, aber Künstler sind Freigeister und keine Beamten. Die leben ihre Gefühle und Triebe aus! Daher diese Fälle bei diesen Leuten...
Auch das Verhältnis der ganzen Spießertypen zu "Freudenmädchen" ist so heuchlerisch und widerlich, dass man kotzen könnte. Selbstredend rennen sie in die Bordelle etc., aber hinterher und im Freundeskreis rümpfen sie das Näschen über die schlimmen Prostis.
Das ist so doppelmoralisch wie ihre ganze Existenz.
Die Einzigen, die sich bei den "Damen des Gewerbes" voll daneben benehmen und voller Menschen- und Frauenverachtung sind diese Figuren. Und niemand sonst.
Woher ich das alles so genau weiß? Betriebsgeheimnis...
Was ist gegen dieses großartige Lied des Antifaschisten Konstantin der Vogelschiss einer mutmaßlich späten Rache einer mutmaßlich inzwischen zur politischen Gegnerin mutierten!
aus Rede für den Frieden (B. Brecht): ... Lasst uns die Warnungen erneuern, und wenn sie schon wie Asche in unserem Mund sind! Denn der Menschheit drohen Kriege, gegen welche die vergangenen wie armselige Versuche sind und sie werden kommen ohne jeden Zweifel, wenn denen, die sie in aller Öffentlichkeit vorbereiten, nicht die Hände zerschlagen werden.
Das Du dich als Spezialist für seltsame Strangeröffnungen bewirbst.
Wat willste dazu schreiben? Junge Frauen haben öfter Gehirnflatulenzen und können manchmal nicht mit zweistelligen Zahlen rechnen.
Die Natur sieht vor das Männchen möglichst viele Weibchen begatten um das überleben der Art zu sichern.
Wenn berühmt sein und ein bißchen Geld haben dabeii hilft ist es auch gut.
Warum man aus gelegentlichem ficken ein Drama machen muß ist vermutlich der kranken Gesellschaft geschuldet.
"Frauen werden immer benachteiligt und sind Op=fer!"
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„Wir schaffen Institutionen, Regierungen und Schulen, um uns im Leben zu helfen, doch jede Institution entwickelt nach einer Weile die Tendenz, sich nicht mehr so zu verhalten, als sollte sie uns dienen, sondern als sollten wir ihr dienen.
Das ist der Moment, wenn das Individuum mit ihnen in Konflikt gerät.“


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