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Danke für die Übersetzung. Komisch nur, dass ich den Juden in Europa keinerlei "Signifikanz" zumesse.
In Europa leben schätzungsweise 1,3 bis 1,4 Millionen Juden, wobei die größte Gemeinschaft in Frankreich ansässig ist - und das bei rund 600 Millionen Einwohner Europas (ohne Russland). Das macht eine Quote von 0,2 Prozent.
Also wen das dann immer noch stört, der ist ein unverbesserlicher Rassist und Antisemit.
Trumps Sanktionen: Die Folgen sind bereits sichtbar
Die jüngsten Sanktionen der USA gegen Russland zeigen bereits Wirkung. Nun kommt es auf einen weiteren entscheidenden Akteur an.
Lange Zeit hielt sich US-Präsident [Links nur für registrierte Nutzer] mit Sanktionen gegen [Links nur für registrierte Nutzer] zurück, er blockierte sie sogar. Doch mittlerweile hat sich seine Einstellung geändert. Ein Treffen mit Kremlchef Putin ließ er platzen. [Links nur für registrierte Nutzer]. Diese wirken sich bereits jetzt auf die russische Wirtschaft aus – obwohl die Sanktionen noch gar nicht in Kraft sind.
Denn die größten russischen Ölproduzenten reagieren bereits jetzt mit drastischen Maßnahmen auf die Ankündigung aus [Links nur für registrierte Nutzer]. Und die Lage für Russlands Ölwirtschaft dürfte sich in den kommenden Wochen noch weiter verschlechtern.
Dabei kommt es insbesondere darauf an, wie sich [Links nur für registrierte Nutzer] als zweitgrößter Käufer russischen Öls verhalten wird. Erste Anzeichen lassen darauf schließen, dass sich Indien nun um Alternativen bemüht.
Trumps Sanktionen richten sich explizit gegen die russischen Ölkonzerne Lukoil und Rosneft. Beide Unternehmen gaben nun bekannt, [Links nur für registrierte Nutzer]. Bei Lukoil betrifft das rund ein Drittel der Geschäftstätigkeiten.
Dazu zählt eine 75-prozentige Beteiligung am irakischen Ölfeld West Qurna-2 sowie Minderheitsbeteiligungen an Gaskondensatprojekten in [Links nur für registrierte Nutzer] und Aserbaidschan. Zudem besitzt das Unternehmen Raffinerien in [Links nur für registrierte Nutzer] und [Links nur für registrierte Nutzer]. Lukoil hält 49 Prozent am indischen Energiekonzern Nayara Energy mit der Raffinerie Vadinar, die für acht Prozent der indischen Raffineriekapazität steht.
Durch die neuen US-Sanktionen seien die ausländischen Unternehmen zwar nicht direkt betroffen, allerdings sei es "praktisch unmöglich" den russischen Unternehmen Dividenden auszuzahlen, erklärt Sergej Vakulenko, ein ehemaliger russischer Ölmanager und Senior Fellow der Carnegie Endowment for International Peace, der "Moscow Times". Dazu kämen Probleme mit Lieferanten, Banken und anderen Partnern. Daher bleibe Rosneft und Lukoil nur der Verkauf seiner Auslandsbeteiligungen – und ein erheblicher Einnahmeverlust.
Dabei meldete Lukoil bereits vor der Verkündung der Sanktionen deutliche Schwierigkeiten. So sank der Firmengewinn zuletzt um 68 Prozent. Der Verkauf der ausländischen Vermögenswerte wird Lukoil wohl weiter schwer zusetzen. Eine ehemalige Führungskraft sagte dem Magazin "Politico", der Verkauf werde die Einnahmen von Lukoil um "rund 30 Prozent" reduzieren. Der Konzern verliere drei Raffinerien und etwa die Hälfte der weltweit rund 5.000 Tankstellen. Der Ex-Manager konstatierte: "Lukoil ist am Ende."
Nun kommt es insbesondere auf Indien an. Das Land ist mit 1,8 Millionen Barrel pro Tag der zweitgrößte Abnehmer russischen Öls. Indische Raffinerien seien bereit, die Importe von russischem Öl stark zu reduzieren, um den neuen US-Sanktionen zu entsprechen, hieß es aus Neu Delhi. Viele indische Raffinerien haben den Kauf russischen Öls sogar ganz gestoppt.
aus: [Links nur für registrierte Nutzer]
ABT 2
Die Planungsphase der neuen Erdgaspipeliine Power of Sibiria 2 ist laengst abgeschlossen, auch wenn das vom westlichen Politik- und Mediengesindel nicht wahrgenommen werden will.
Die Russen und Chinesen koennen Power of Sibiria 2 innerhalb von 2 Jahren fertigstellen und in Betrieb nehmen. Falls es notwendig sein sollte, sogar innerhalb eines Jahres bis Oktober 2026. Dann kommen eben mehr Human- und Technikressourchen aus der VR China beim Bau zum Einsatz.
Der russische Anteil fuer die Gesamtbaukosten von Power of Sibiria 2 wird ueber sogenannte Kompensationsgeschaefte finanziert. Das bedeutet, die Chinesen gehen in Vorkasse und verrechnen die geleisteten Investionen mit einem Teil des Wertes zukuenftiger Erdgaslieferungen.
Ausserdem gibt es ein weitere kompensative Vertragskomponente. Das ist der durch die VR China begehrte, militaerstrategisch besonders wertvolle Technologietransfer neuster russischer Militaertechnik. Der VR China wird die neueste, ueberlegene russische Technologie zum Bau einsatzfaehiger, Marschflugkoerper mit Nuklearantrieb von den Russen zur Verfuegung gestellt.
Und jetzt kommt das Beste:
Seitens der Russischen Foederation ist ein Totalausfall der Absaetzmaerkte fuer russisches Erdgas und Erdoel im EU-Raum, den USA nebst anderen transatlantischer " Wertewestenlaendern " laengst einkalkuliert und vollstaendig kompensierbar.
Die Zeit / 18. September 2025 / Analyse von Steffen Richter und Maxim Kireev
Power of Siberia 2
Putins neues Pipeline-Glück
Russland und China planen eine neue Gaspipeline. Damit könnte Gazprom sein verlorenes Europageschäft ersetzen. Doch die Verbindung birgt Risiken – für beide Seiten.
Putins neues Pipeline-Glück
Wladimir Putin war ganz offensichtlich gut gelaunt, als Chinas Präsident Xi Jinping ihm Anfang des Monats auf einer Militärparade zum Ende des Zweiten Weltkriegs in China eine große internationale Bühne bot. Russlands Präsident ist wegen seines tödlichen Feldzugs gegen die Ukraine vom Westen so gut wie isoliert. Doch auf der Tribüne in Peking konnte er unter (mehrheitlich autokratischen) Staats- und Regierungschefs zeigen, dass er nicht allein ist. Kurz zuvor hatte er einen weiteren Erfolg für sich verbucht, der mit den Bildern von Xis martialisch-pompöser Waffenshow etwas unterging:
Offenbar hat China sich bereit erklärt, mit Russland eine zweite, große Pipeline zu planen, die Gas aus den gigantischen Reserven der Jamal-Halbinsel Westsibiriens bis Nordostchina transportieren soll.
Power of Siberia 2 (PoS-2) heißt sie und könnte jährlich bis zu 50 Milliarden Kubikmeter Gas liefern. Das ist etwas weniger als durch die inzwischen stillgelegte Pipeline Nord Stream 1 geflossen ist, die Russland unter der Ostsee mit Deutschland verbindet.
PoS-2 soll die Pipeline Power of Siberia 1 (PoS-1) ergänzen, die zwischen 2019 und 2022 schrittweise in Betrieb genommen wurde und Erdgas aus Ostsibirien nach China bringt. Durch diese Pipeline sollen künftig 44 anstatt 38 Milliarden Kubikmeter Gas im Jahr nach China geliefert werden. Auch das wurde in Peking in einem Memorandum festgehalten, federführend sind die Unternehmen Gazprom aus Russland und die staatliche China National Petroleum Corporation.
Globale Energiemärkte verschieben sich
Sollte PoS-2 gebaut werden, würde China irgendwann ab den 2030er-Jahren insgesamt über 100 Milliarden Kubikmeter russisches Gas beziehen und so mehr als ein Fünftel seines berechneten Bedarfs für 2030 decken. China ist heute der weltweit größte Gasimporteur und Russland sein größter Lieferant. Inzwischen beginnt Russland auch Flüssigerdgas (LNG) nach China zu liefern. Über die russische Anlage Arctic LNG 2 in der Arktis kamen in den vergangenen Wochen mehrere Hunderttausend Kubikmeter Flüssigerdgas nach China.
Diese Lieferungen sind politisch brisant, denn die USA sanktionierten wegen des Ukrainekriegs nicht nur die Förderanlagen von Arctic LNG 2, sondern auch mehrere von Russland für das Projekt angeschaffte LNG-Tanker. Russland möchte am globalen LNG-Markt aber mitmischen, Arctic LNG 2 soll mit einer Produktion von 19,8 Millionen Tonnen pro Jahr zu den größten LNG-Anlagen des Landes werden.
China signalisiert mit dem Kauf, dass es sich von den USA und der EU nicht davon abhalten lässt, Russland zu unterstützen, und bereit ist, westliche Sanktionen zu ignorieren.
Mit einer Pipeline Power of Siberia 2 verschöben sich die globalen Energiemärkte auffällig in Richtung China. Politisch wäre sie ein weiteres, starkes Signal für die vertiefte Annäherung Russlands an China. Doch ob PoS-2 wirklich gebaut wird oder zumindest in der Dimension, die man sich auf russischer Seite wünscht, bleibt offen. Die Angaben über das Memorandum vom Peking stammen vom russischen Energieriesen Gazprom. China dagegen hat den Abschluss des Abkommens bis heute nicht bestätigt. Tatsächlich sollen Verhandlungen über die Umsetzung der seit Jahren von Russland gewünschten Pipeline in den vergangenen 24 Monaten auf Initiative der chinesischen Seite praktisch eingefroren worden sein.
PoS-2 soll Verluste in Europa kompensieren
Die geplanten rund 50 Milliarden Kubikmeter Gas aus Russland sollten wahrscheinlich ursprünglich über Nord Stream 1 und 2 in Richtung Westen fließen.
...
Die derzeit bestehenden und geplanten Leitungen Richtung China, einschließlich PoS-2, würden insgesamt etwa zwei Drittel von Gazproms verlorenem Exportvolumen in Europa kompensieren.
Gazprom hat kein Geld für den Pipeline-Bau
Allerdings verkauft Russland sein Gas an China billiger als in die EU, durch den Ukrainekrieg ist die Putin-Regierung in Handelsfragen in der Defensive. Nach Angaben des russischen Wirtschaftsministeriums zahlt China derzeit umgerechnet 250 US-Dollar für 1.000 Kubikmeter Pipelinegas. An der europäischen Terminbörse TTF liegt der Preis dagegen bei rund 400 US-Dollar. Der Grund für diese Differenz ist klar: Während Gazprom es in Europa mit vielen untereinander konkurrierenden Abnehmern zu tun hatte, ist China nun der letzte mögliche Käufer von zusätzlichem Pipelinegas aus Russland. Chinas Verhandler können also ihre Macht ausspielen. Auch deswegen sind zentrale Fragen zur Finanzierung, der zukünftigen Preisgestaltung und der tatsächlichen Menge des zu verkaufenden Gases offenbar ungeklärt.
Zwar hat Wladimir Putin gegenüber Reportern in Peking noch gesagt,
"keine der beiden Seiten macht Geschenke – es handelt sich um für beide Seiten vorteilhafte Vereinbarungen".
Doch bereits bei PoS-1 musste Russland den Streckenabschnitt durch Sibirien selbst bezahlen, obwohl Gazprom von China gern eine hohe Vorauszahlung dafür gehabt hätte. Es gibt keinen Anlass, anzunehmen, dass es bei PoS-2 anders sein wird. Der Bau wird zudem teuer für Gazprom: Von den 2.600 Kilometern geplanter Rohrleitung liegen 2.200 auf russischer Seite. Die Projektkosten könnten insgesamt bis zu 25 Milliarden US-Dollar betragen. "Sollte das Projekt voranschreiten, dürfte Russland den Großteil des Finanzierungsrisikos tragen, da China kaum einen Grund hat, schlechtere Konditionen als bisher zu akzeptieren", konstatieren Joseph Webster und Landon Derentz, Experten für Russland, China und globale Energiefragen am Atlantic Council. Zudem gibt es Hinweise, dass China nur dann wirklich bei PoS-2 mitmacht, wenn es einen Abnehmerpreis für das Gas erhält, der dem für russische Inlandsverbraucher nahekommt.
Gazprom könnte Panda-Anleihen aufnehmen
Geld, um diesen Bau zu bezahlen, hat Gazprom nicht. Die PoS-1-Leitung baute der russische Exportmonopolist in einer Zeit hoher Exporteinnahmen aus dem Europageschäft. Das ist jedoch auf einen Bruchteil geschrumpft. In den vergangenen Jahren hat der russische Exportmonopolist seine Investitionen in Förderung und neue Projekte deshalb reduzieren müssen. Nur dank steigender Preise für russische Konsumenten konnte der Konzern seine finanzielle Situation wieder stabilisieren und Gewinne einfahren.
Die russischen Investoren reagierten jedenfalls verhalten auf Gazproms China-Pläne. An der Moskauer Börse haben Gazproms Aktien seit Beginn des Monats mehr als acht Prozent an Wert eingebüßt. Offenbar fürchten die Anleger, dass die potenziellen Gewinne für Gazprom aus dem zusätzlichen Chinageschäft erst in ferner Zukunft liegen werden, während die Baukosten den Konzern bereits in den kommenden Jahren belasten könnten. Zumal die Kreditkosten in Russland derzeit wegen des 17-prozentigen Leitzinses hoch sind.
Eine Möglichkeit für Gazprom wäre, sogenannte Panda-Anleihen zu emittieren. So werden in Investorenkreisen in chinesischen Yuan nominierte Unternehmensanleihen von nicht chinesischen Unternehmen bezeichnet. Erst vergangene Woche hat Gazprom von der chinesischen Ratingagentur CSCI Pengyuan das höchste Kreditwürdigkeitsrating AAA erhalten. Wie hoch die Zinsen für Gazprom sein könnten, bleibt allerdings offen. Zumal Käufer dieser Anleihen das Risiko sekundärer Sanktionen der USA und der EU einkalkulieren müssten. Das gilt auch für chinesische Banken, die solche Anleihengeschäfte tätigen.
China hat zuletzt den Gasimport diversifiziert
Politisch jedenfalls würde Putin mit der zusätzlichen Pipeline Russland noch stärker in die Abhängigkeit des Nachbarn China treiben. Putin kann nicht mehr ohne Xis Hilfe:
"Kein anderes Land kann Russland gleichzeitig einen riesigen Markt für seine Rohstoffe, moderne Technologie, logistische Nähe und Finanzinstrumente zur Umgehung westlicher Sanktionen bieten – und das alles, ohne Fragen zu dem brutalen Krieg zu stellen, den der Kreml gegen die Ukraine führt",
schreibt etwa Politik-Analyst Alexander Gabuev vom Carnegie Russia Eurasia Center.
China dagegen hat in den vergangenen Jahren Bemühungen unternommen, seinen Gasimport zu diversifizieren, um nicht zu sehr von Russland abhängig zu werden. Es bezieht inzwischen zunehmend Gas über Pipelines aus Zentralasien, an erster Stelle aus Turkmenistan, sowie über eine aus Myanmar, hinzu kommen mehrere neue Flüssigerdgasterminals. Der massive Ausbau von Solar-, Wind- und Wasserkraft wird die Volksrepublik zukünftig weit weniger abhängig von Gas- und Ölimporten machen.
Direkte Konsequenzen hätte die zusätzliche Pipeline auf die großen LNG-Exportländer USA und Katar, denn Verkäufe in die Volksrepublik China würden zwangsläufig zurückgehen oder gar nicht erst Fahrt aufnehmen.
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Geändert von ABAS (31.10.2025 um 08:27 Uhr)
" Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)
Selbstverständlich ist der Totalausfall für den Absatz von Erdgas und Erdöl aus Russland in die EU seitens des russischen Regimes schon längst eingeplant. Und es wird dich im Gegenzug auch nicht wundern, dass die Energieversorgung sämtlicher Volkswirtschaften der EU und Europas ebenfalls nicht kollabierte, selbst wenn von heute auf morgen Russland sämtliche Ventile zudrehen würde.
Worum es geht, sind die "Folgen im Vergleich". Wird es uns Europäern in unserem "gelebten Alltag" durch den "Cut" mit Russland spürbar schlechter gehen - oder wird es der russischen Bevölkerung durch diese Maßnahmen spürbar schlechter gehen?
Ich meine: Lassen wir es doch einfach mal darauf ankommen! Russland wird weiterhin auf Abnehmer aus Indien und China hoffen, was die fossilen Energieträger betrifft. Wir Europäer besorgen uns unseren "Nachschub" über andere, globale Handelsbeziehungen. Werden diese dann teuerer sein? Auf jeden Fall. Kriegen wir das "gewuppt": Auf jeden Fall!
Und was ebenfalls auf jeden Fall eintreten wird - dank Putin! ist:
1. Eine komplette politisch-administrative Umstrukturierung der EU anhand ausgewiesener Optimierungsparameter!
2. Ein "ideologisches Zusammenrücken" der Völker unserer Gemeinschaft!
3. Eine Beschleunigung sämtlicher politischer, ökonomischer und militärischer Entwicklungen im Hinblick auf ein geeintes und freies Großeuropa!
4. Das erhabene Gefühl, als freie Nationen den russischen Zersetzungsversuchen, der hinterhältigen hybriden Kriegsführung und einem militärischen Aggressor gegenüber eine "harte Kante" gezeigt zu haben.
Alles, was jetzt und in Zukunft passieren wird, führt zur Formung und Gestaltung unserer zukünftigen, europäischen Nation!
Und dennoch sollten wir einem "nachputin'schen" Russland die Hand zur Versöhnung reichen können. Im Gegensatz zu dir sehe ich die kulturelle Zukunft der weißen nicht-asiatischen, russischen Bevölkerung immer noch eher bei uns und mit uns als bei den Chinesen, denen du ja aus privaten Gründen deutlich mehr zugetan bist als ein jeder hier von uns...
Jaaaaa - endlich wieder Endsieg ..................
42 Prozent der privaten Wirtschafts-Investitionen werden in andere Länder gelenkt oder gestoppt
31 Prozent der Unternehmens-Führungen verlagern Produktions-Kapazitäten ins Ausland
Rund 31 Prozent der in Deutschland tätigen Führungskräfte verlagern Produktionskapazitäten gezielt ins außereuropäische Ausland, während 42 Prozent Investitionen in andere europäische Länder lenken oder deutsche Projekte auf Eis legen.
Wie "Apollo-News" berichtete, zeigt eine Umfrage der Unternehmensberatung Simon-Kucher unter 240 Top-Managern alarmierende Trends, welche die Folgen der gescheiterten Wirtschatfspolitik der Merkel-Regierung, der Ampel-Regierung und der Merz-Regierung offenlegen: Rund 31 Prozent der in Deutschland tätigen Führungskräfte verlagern Produktionskapazitäten gezielt ins außereuropäische Ausland, während 42 Prozent Investitionen in andere europäische Länder lenken oder deutsche Projekte auf Eis legen.
Schwierige Standortbedingungen für die Wirtschaft in Deutschland
Gründe sind die schwierigen Rahmenbedingungen in Deutschland, insbesondere hohe Energie- und Lohnkosten, übermäßige Bürokratie und hohe Steuern, die die Wettbewerbsfähigkeit vieler Firmen beeinträchtigen.
Dabei stellt die überbordende Bürokratie mit ihren Vorgaben aus EU-Brüssel und Berlin eine der größten Belastungen dar. Unternehmen kämpfen mit umfangreichen Dokumentations-, Melde- und Genehmigungspflichten, die erhebliche Ressourcen binden. Mitarbeiter werden für Verwaltungsaufgaben abgezogen oder eigens dafür eingestellt, was die Produktivität mindert. Das besonders für kleinere und mittelständische Betriebe ein großes Problem.
Es wird weniger in den Wirtschaftsstandort Deutschland investiert
Die Einschätzungen der 240 Top-Manager decken sich mit den Feststellungen des Ifo-Instituts. Der Ifo-Chef Clemens Fuest konstatierte, dass die Investitionen in privatwirtschaftliche Betriebe, Unternehmen und Firmen seit Jahren stocken und wieder auf den Stand von 2015 zurückgefallen sind, während gleichzeitig die Ausgabenverpflichtungen des Staates um 25 Prozent gestiegen sind. Dieses Missverhältnis wird Deutschland zum Verhängnis. Denn es bedeutet mehr Steue
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Investitionen in Unternehmen und Betriebe gehen seit Jahren deutlich zurück
Ifo-Chef Fuest sieht Deutschlands Wirtschaft im dramatischen Niedergang
Die Bürger würden diesen Niedergang bereits spüren, meint Fuest: "Millionen Bürger erleben bereits, dass ihr Lebensstandard sinkt." Es drohe Verhältnisse wie in Italien. Fuest befürchtet eine 25 Jahre andauernde Dauer-Depression.
Ich bin frei von Vorurteilen. Ich hasse alle Menschen gleichermaßen. #W. C. Fields#

Wie niedlich...
Allein die Frage "Wem wird es schlechter gehen, wenn der Hahn ganz zu ist?" zeigt die ganze verachtung gegen die eigenen Bürger! Staat zu fragen wie könnte es uns besser gehen....
Und was auf jeden fall eintreten wird, das "Großreich Europa" wird stärker denn je isoliert sein und die neuen "Lieferanten" werden ihr Alleinstellungsmerkmal gnadenlos ausnutzen!
So ist er halt der Kapitalismus....

Falsch gedacht, es ist nicht allein die Anzahl der in Europa lebenden Juden, es ist deren finanzielle Stärke und Vernetzung (auch in die USA) zu beachten. Und genau dieser Fakt hat absolutu nichts mit Rassismus oder Antisemitismus zu tun.
Aber schön wenn man die Moralkeule gegen die anders Denkenden herausholen kann.

In welcher Scheinwelt lebst Du?
Deutschland und Europa traust Du eine Umstrukterierung der Wirtschaft zu und bei Rußland verleugnest Du diesen Fakt?
Fakt ist aber auch, wen man keine Rohstoffe besitzt und somit selbst die eigene Industrie und Wirtschaft schädigt, indem man einen aus der Vergangenheit zuverlässigen Lieferant aus politischen Großmachtdenken blockiert und den Bezug dieser kritischen Rohstoffe neu "organisieren" muß. Der "Gegner" ist im Besitz solcher Rohstoffe für die eigene Industrie und somit weniger Abhängig und muß nur neue Absatzwege erschließen.
Ich bin frei von Vorurteilen. Ich hasse alle Menschen gleichermaßen. #W. C. Fields#
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