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Thema: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?

  1. #891
    Sudbury-Schul-Befürworter Benutzerbild von DonauDude
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    Standard AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?

    Aus aktuellem Anlass (Iryna Zarutska)

    Wie es in einer vernünftig regulierten Gesellschaft hätte sein sollen:

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    Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.

    Das hätte diesen Effekt: Zentralistische Effizienz und Einigkeit - Dezentralistische Freiheit und Innovation

  2. #892
    Mitglied Benutzerbild von luggi69
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    Standard AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?

    Auch Waffenträger werden angegriffen, mit Gegenständen attackiert und müssen ihre Waffe erst einmal zwecks Notwehr ziehen können.
    Vom Einsatz wage ich gar nicht zu sprechen im öffentlichen Raum mit Unschuldigten bzw. im Weg stehenden.

    Außer Dirty Harry schafft das wohl keiner!?!
    Kein Mensch, auch keine Maschine, noch weniger Marionettenpolitiker haben das Recht, mich zu manipuliereren. Wehe dem, der spürt meine Gegenwehr und schlimmstenfalls nicht nur meine Faust!

  3. #893
    Sudbury-Schul-Befürworter Benutzerbild von DonauDude
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    Standard AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?

    Zitat Zitat von luggi69 Beitrag anzeigen
    Auch Waffenträger werden angegriffen, mit Gegenständen attackiert und müssen ihre Waffe erst einmal zwecks Notwehr ziehen können.
    Vom Einsatz wage ich gar nicht zu sprechen im öffentlichen Raum mit Unschuldigten bzw. im Weg stehenden.

    Außer Dirty Harry schafft das wohl keiner!?!
    Ja, aber die Wahrscheinlichkeit ist anders. Mit breitem zivilen Waffenbesitz ist es eben grundsätzlich besser. Es reicht ja schon für potentielle Täter die Gefahr, dass ein potentielles Opfer bewaffnet sein könnte. Muss ja gar nicht tatsächlich bewaffnet sein, aber allein dass die Möglichkeit besteht ist bereits eine Abschreckung.

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    Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.

    Das hätte diesen Effekt: Zentralistische Effizienz und Einigkeit - Dezentralistische Freiheit und Innovation

  4. #894
    Mitglied Benutzerbild von luggi69
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    Standard AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?

    Quelle Internet:

    "Die USA haben im Vergleich zu Deutschland eine wesentlich höhere Dichte an Waffenbesitz und signifikant mehr Todesfälle durch Schusswaffen, während Deutschland sehr strenge Gesetze zur Waffenkontrolle hat. Die Zahl der zivilen Waffen in den USA ist mehr als 40-mal so hoch wie in Deutschland, und die Schusswaffensterblichkeitsrate ist in den USA deutlich höher."
    Kein Mensch, auch keine Maschine, noch weniger Marionettenpolitiker haben das Recht, mich zu manipuliereren. Wehe dem, der spürt meine Gegenwehr und schlimmstenfalls nicht nur meine Faust!

  5. #895
    Sudbury-Schul-Befürworter Benutzerbild von DonauDude
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    Standard AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?

    Zitat Zitat von luggi69 Beitrag anzeigen
    Quelle Internet:

    "Die USA haben im Vergleich zu Deutschland eine wesentlich höhere Dichte an Waffenbesitz und signifikant mehr Todesfälle durch Schusswaffen, während Deutschland sehr strenge Gesetze zur Waffenkontrolle hat. Die Zahl der zivilen Waffen in den USA ist mehr als 40-mal so hoch wie in Deutschland, und die Schusswaffensterblichkeitsrate ist in den USA deutlich höher."
    Suizide sollte man aus der Statistik rausnehmen. Außerdem sollte man beachten, dass die meisten Toten auf das Konto Schwarzer und Hispanics gehen. Würde man nur Tote verursacht durch weiße Killer zählen, hätten die USA dieselbe Todeszahl (ob durch Schusswaffen oder andere Werkzeuge) wie in Deutschland.

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    Diversity is White Genocide
    Sogenannte Vielfalt ist gleichbedeutend mit Genozid an Weißen.


    P.S. Es wäre besser, wenn du auf "Mit Zitat antworten" klicken würdest. Ich hätte deinen Beitrag beinahe nicht gesehen.
    Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.

    Das hätte diesen Effekt: Zentralistische Effizienz und Einigkeit - Dezentralistische Freiheit und Innovation

  6. #896
    Herzland Benutzerbild von Süßer
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    Standard AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?

    Zitat Zitat von DonauDude Beitrag anzeigen
    Ja, aber die Wahrscheinlichkeit ist anders. Mit breitem zivilen Waffenbesitz ist es eben grundsätzlich besser. Es reicht ja schon für potentielle Täter die Gefahr, dass ein potentielles Opfer bewaffnet sein könnte. Muss ja gar nicht tatsächlich bewaffnet sein, aber allein dass die Möglichkeit besteht ist bereits eine Abschreckung.

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    Zitat Zitat von DonauDude Beitrag anzeigen
    Suizide sollte man aus der Statistik rausnehmen. Außerdem sollte man beachten, dass die meisten Toten auf das Konto Schwarzer und Hispanics gehen. Würde man nur Tote verursacht durch weiße Killer zählen, hätten die USA dieselbe Todeszahl (ob durch Schusswaffen oder andere Werkzeuge) wie in Deutschland.

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    Diversity is White Genocide
    Sogenannte Vielfalt ist gleichbedeutend mit Genozid an Weißen.


    #

    Deine Statistiken beweisen, die Waffendichte hat keine Kausalität zur Mordrate.
    Es gibt einen starken Bezug zwischen us black und us white. Aber zB die Afghanen haben auch eine mehrfach höhere Mordrate als Weiße.
    Was bekannt ist, daß Neger oft in tribalen Strukturen geprägt werden, das selbe bei den Afghanen. Ich denke, dass die Prägung in einem Stamm einen wesentlichen Einfluss hat. Es gibt das Phänomen, dass die Schwarzen virtuelle Stämme aufbauen, die schwarzen Kinder leben so, dass sie nur tribal geprägt werden. Aber nach meiner Erfahrung sind einige schwarze Genotypen auch aggressiv veranlagt. Wenn der Weiße noch diskutiert, will der Schwarze schon aufs Leben kämpfen und dieser Umschwung kommt ohne Anzeichen.
    Der nächste Faktor ist die Ideologie. Es gibt Strömungen, die auf die Elimination ihrer Gegner abzielen und so Morde begründen.
    Abschließend: Es ist bekannt, dass mehrmalige kriminelle Handlungen die Hemmungen herabsetzen, das Verlangen nach schwereren Taten generieren und weniger Befriedigung erzeugen. Gewohnheitskriminelle erhöhen das Risiko.

    Jeder Faktor multipliziert die Kriminalitätsanfälligkeit des Einzelnen.

  7. #897
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    Standard AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?

    Zitat Zitat von Süßer Beitrag anzeigen
    Deine Statistiken beweisen, die Waffendichte hat keine Kausalität zur Mordrate.
    Ja richtig, es kommt nicht darauf an, welches Werkzeug ein Täter verwendet, sondern warum er die Tat begeht.

    Und weil es keinen statistischen Zusammenhang gibt, müssen Selbstverteidigungsgegner immer mit "Waffengewalt" (gun violence) argumentieren. Die Waffengewalt ging zurück, nachdem Waffen für Normalbürger verboten wurden. Ja, denn Kriminelle die nicht einfach illegal Waffen verwenden, nehmen dann einfach andere Werkzeuge für das Verbrechen.


    Zitat Zitat von Süßer Beitrag anzeigen
    Es gibt einen starken Bezug zwischen us black und us white. Aber zB die Afghanen haben auch eine mehrfach höhere Mordrate als Weiße.
    Was bekannt ist, daß Neger oft in tribalen Strukturen geprägt werden, das selbe bei den Afghanen. Ich denke, dass die Prägung in einem Stamm einen wesentlichen Einfluss hat. Es gibt das Phänomen, dass die Schwarzen virtuelle Stämme aufbauen, die schwarzen Kinder leben so, dass sie nur tribal geprägt werden. Aber nach meiner Erfahrung sind einige schwarze Genotypen auch aggressiv veranlagt. Wenn der Weiße noch diskutiert, will der Schwarze schon aufs Leben kämpfen und dieser Umschwung kommt ohne Anzeichen.
    Der nächste Faktor ist die Ideologie. Es gibt Strömungen, die auf die Elimination ihrer Gegner abzielen und so Morde begründen.
    Abschließend: Es ist bekannt, dass mehrmalige kriminelle Handlungen die Hemmungen herabsetzen, das Verlangen nach schwereren Taten generieren und weniger Befriedigung erzeugen. Gewohnheitskriminelle erhöhen das Risiko.

    Jeder Faktor multipliziert die Kriminalitätsanfälligkeit des Einzelnen.
    Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.

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  8. #898
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    Standard AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?

    Zitat Zitat von Nathan Beitrag anzeigen
    Interessant, wie das liberale Waffengesetz in den USA die Sicherheit erhöht. Die Sicherheit nämlich, dass wieder einer draufgeht, weil ein (Waffenn)Narr sich ganz leicht eine Waffe besorgen konnte.
    Ja, privater Waffenbesitz erhöht die Sicherheit. Das ist statistisch nachweisbar.

    Attentate gibt es auch im schusswaffenfreien Japan, zuletzt auf den ehemaligen Regierungschef Shinzo Abe 2022.

    Im Übrigen ist das Waffenrecht in Tschechien, Finnland oder der Schweiz liberaler als das von New York, Massachusetts oder Kalifornien. Die sichersten US-Bundesstaaten sind die mit dem geringsten Anteil Nichtweißer.

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  9. #899
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    Standard AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?

    Zitat Zitat von DonauDude Beitrag anzeigen
    Ja, privater Waffenbesitz erhöht die Sicherheit. Das ist statistisch nachweisbar.

    Attentate gibt es auch im schusswaffenfreien Japan, zuletzt auf den ehemaligen Regierungschef Shinzo Abe 2022.

    Im Übrigen ist das Waffenrecht in Tschechien, Finnland oder der Schweiz liberaler als das von New York, Massachusetts oder Kalifornien. Die sichersten US-Bundesstaaten sind die mit dem geringsten Anteil Nichtweißer.

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    Das sind alles nur Behauptungen, die auf Wunschdenken basieren. Die ganzen Schulmassaker, die Attentate, das sind alles Taten von Weißen. Die Neger morden bevorzugt untereinander. Das müsstest du doch als ein win win begreifen.
    Schusswaffenbesitz von Laien ist das Gefährlichste was man sich überhaupt vorstellen kann, bei all den Verrückten, die hier herumlaufen.

  10. #900
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    Standard AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?

    Zitat Zitat von Nathan Beitrag anzeigen
    Das sind alles nur Behauptungen, die auf Wunschdenken basieren. Die ganzen Schulmassaker, die Attentate, das sind alles Taten von Weißen.
    Schulmassaker stellen nur einen sehr kleinen Teil der Morde in den USA, werden aber natürlich von Anti-Selbstverteidigungs-Medien und -Politikern instrumentalisiert. Schulattentate gab es in den 1960ern und davor nicht, und da konnte man Waffen über Katalog bestellen und in den Schulen konnten die Kinder Waffen für Schießübungen mitnehmen. Die Waffen selbst können also nicht das Problem sein.


    Die Neger morden bevorzugt untereinander. Das müsstest du doch als ein win win begreifen.
    Alle 15-16 Stunden wird ein Weißer von einem Schwarzen ermordet in den USA. Das stört mich.

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    Schusswaffenbesitz von Laien ist das Gefährlichste was man sich überhaupt vorstellen kann, bei all den Verrückten, die hier herumlaufen.
    Zitat Zitat von luggi69 Beitrag anzeigen
    ... Meine Hoffnung: Waffen nur in Hände von Fachpersonal, Militär, Exekutive und geprüften Sportschützen!
    Deswegen plädiere ich dafür, so eine Art Schießführerschein einzuführen. Mit verschiedenen Klassen für verschiedene Waffenarten, so wie das bei Fahrzeugführerscheinen ja auch der Fall ist.
    Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.

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