Zitat Zitat von DonauDude Beitrag anzeigen
Ja, aber die Wahrscheinlichkeit ist anders. Mit breitem zivilen Waffenbesitz ist es eben grundsätzlich besser. Es reicht ja schon für potentielle Täter die Gefahr, dass ein potentielles Opfer bewaffnet sein könnte. Muss ja gar nicht tatsächlich bewaffnet sein, aber allein dass die Möglichkeit besteht ist bereits eine Abschreckung.

[Bilder nur für registrierte Nutzer]

Zitat Zitat von DonauDude Beitrag anzeigen
Suizide sollte man aus der Statistik rausnehmen. Außerdem sollte man beachten, dass die meisten Toten auf das Konto Schwarzer und Hispanics gehen. Würde man nur Tote verursacht durch weiße Killer zählen, hätten die USA dieselbe Todeszahl (ob durch Schusswaffen oder andere Werkzeuge) wie in Deutschland.

[Bilder nur für registrierte Nutzer]


Diversity is White Genocide
Sogenannte Vielfalt ist gleichbedeutend mit Genozid an Weißen.


#

Deine Statistiken beweisen, die Waffendichte hat keine Kausalität zur Mordrate.
Es gibt einen starken Bezug zwischen us black und us white. Aber zB die Afghanen haben auch eine mehrfach höhere Mordrate als Weiße.
Was bekannt ist, daß Neger oft in tribalen Strukturen geprägt werden, das selbe bei den Afghanen. Ich denke, dass die Prägung in einem Stamm einen wesentlichen Einfluss hat. Es gibt das Phänomen, dass die Schwarzen virtuelle Stämme aufbauen, die schwarzen Kinder leben so, dass sie nur tribal geprägt werden. Aber nach meiner Erfahrung sind einige schwarze Genotypen auch aggressiv veranlagt. Wenn der Weiße noch diskutiert, will der Schwarze schon aufs Leben kämpfen und dieser Umschwung kommt ohne Anzeichen.
Der nächste Faktor ist die Ideologie. Es gibt Strömungen, die auf die Elimination ihrer Gegner abzielen und so Morde begründen.
Abschließend: Es ist bekannt, dass mehrmalige kriminelle Handlungen die Hemmungen herabsetzen, das Verlangen nach schwereren Taten generieren und weniger Befriedigung erzeugen. Gewohnheitskriminelle erhöhen das Risiko.

Jeder Faktor multipliziert die Kriminalitätsanfälligkeit des Einzelnen.