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Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall ist der Irrtum oben auf, und es ist ihm wohl und behaglich, im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist. - J.W. v. Goethe
Das sehe ich nicht so, wenn ich etwas erkläre heißt es nicht das ich mit dem Vorgang gemein mache. Der Vorwurf ist absurd.
Dann führst Du ein Argument ein, was moralischer Natur ist. Damit soll Moral Erkenntnis überstrahlen, ist auch absurd sowie wissenschaftsfeindlich.
Dann bezeichnest Du die, die in den umkämpften Gebieten wohnen als Semiten. Ich gehe mal davon aus, das die Verhältnisse ähnlich zur Türkei liegen.
Dort sieht mal durch die jahrtausende Einwanderung viele Genotypen. Aber als indigene (also die in ihren ursprünglichen Siedlungsgebieten seit Jahrtausenden siedeln) würde ich nur, hellhäutige (nicht zwingend weiß), stämmig gebaute/untersetzter Typ Menschen bezeichnen. Die vorisraelische Besiedlung ist am wahrscheinlichsten als arabisch zu bezeichnen.
Diese gesamte Diskussion ist völlig vergiftet, da der Begriff antisemitisch sich nicht/nie auf Semiten bezog, sondern ein Parallelvorwurf darstellt, der Volk mit Religion vertauscht und auch immer für ideologische Absichten angewendet wurde. Ich tuhe mich mit dem Konflikt schwer, da hier Unrecht gegen Unrecht steht. Dieser ganze Komplex der unter Palästina läuft, wurde mit Milliarden der UN und EU angeheizt und gleichzeitig Lösungen verhindert, während die andere Seite eine aggressive Assimilationspolitik im Innern und nach Außen expansionistisch agiert. Man kann den Kampf gegen die Hamas/Palästina als antisemitisch charakterisieren, wenn man deren Einwohner als Semiten sieht. Und anderherum genauso..
Aber das Wesentliche ist so wird es keine politische Lösung geben, es sei denn der Genozid wird als legale Methode akzeptiert.


Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall ist der Irrtum oben auf, und es ist ihm wohl und behaglich, im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist. - J.W. v. Goethe
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