User in diesem Thread gebannt : Xarrion and Nüchtern betrachtet


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Thema: Die CO2-Lüge

  1. #6471
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    Standard AW: Die CO2-Lüge

    Wenn man den Klima-Klebern, @Nüchtern betrachtet oder @MANFREDM offenbaren würde,
    dass sie sich eine von den aktuell 4 Lügen als Begründung für ihre Kleberei bzw. Störerei aussuchen
    dürften, würden sie sich dann wohl ihren Klebstoff bzw. ihre Störposts sparen?
    Zitat Zitat von hmpf Beitrag anzeigen
    Es ist schon erstaunlich, dass sich die CO2-Scharlatane wie Verbrecher bei einem Polizeiverhör verhalten.
    Wenn eine Lüge von ihnen aufgedeckt wurde, erfinden sie einfach eine neue Lüge.

    Erst behaupteten die CO2-Scharlatane die 15 µm-CO2-Absorptionsbande sei noch nicht gesättigt.
    Dann behaupteten sie, die von Satelliten gemessene Strahlung bei 15 µm bestünde aus re-emittierten Photonen der Erdoberfläche.
    Dann behaupteten sie, es gäbe einen „Strahlungsantrieb“ der logarithmisch allein von der Konzentration des CO2 in der Atmosphäre abhinge.

    Nachdem alle 3 Lügen als solche aufgeklärt wurden, lautet jetzt die aktuelle Lüge:
    CO2 würde im Wesentlichen zwar kühlen, aber die Abstrahlhöhe würde bei steigendem CO2-Gehalt steigen.
    Dort wäre es kälter also würde weniger gestrahlt – also weniger gekühlt.
    Das stimmt zwar, aber die Scharlatane unterschlagen dabei, dass mehr Moleküle auch mehr strahlen,
    also trotz geringerem Emissionsvermögen pro Molekül insgesamt mehr kühlen.

    Ich bin auf die 5. Lüge der CO2-Scharlatane gespannt
    Hier die einzelnen Entlarvungen:
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  2. #6472
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    Standard AW: Die CO2-Lüge

    Zitat Zitat von hmpf Beitrag anzeigen
    Wenn man den Klima-Klebern, @Nüchtern betrachtet oder @MANFREDM offenbaren würde,
    dass sie sich eine von den aktuell 4 Lügen als Begründung für ihre Kleberei bzw. Störerei aussuchen dürften, würden sie sich dann wohl ihren Klebstoff bzw. ihre Störposts sparen?
    Aber gern, ihre Offenbarungen sind stets willkommen, weil: hmpfs so genannte 'physikalischen Erläuterungen' haben nichts mit Physik zu tun, sondern sind nicht nachgewiesene Thesen und geben nur hmpfs persönliche Meinung wieder.

    Morgen labern wir weiter, bzw. sie lügen, jammern und fälschen noch dazu.
    Ich hab jetzt in der Bücherei den bisher unbekannten Krimi von Edgar Wallace entdeckt: Der Siezer!


  3. #6473
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    Standard AW: Die CO2-Lüge

    @MANFREDM:
    @Nüchtern betrachtet:
    Ich habe eure Beweisversuche für die Re-Emission beim CO2 in der Atmosphäre nicht verstanden.
    Elektromagnetische Spektren lesen zu können, lernt man bereits in der Hauptschule.
    Dies ist die Voraussetzung, um bei naturwissenschaftlichen Themen überhaupt mitreden zu können.
    Solange ihr nicht lernt, Spektren zu lesen, könnt Ihr hier nur stören!
    Ihr müsst sehr einsam sein, hier immer wieder durch Lügen überhaupt eine Antwort erzwingen zu wollen.

    Offensichtlich könnt Ihr weder meine Beiträge noch eure eigenen Zitate überhaupt inhaltlich verstehen.
    Ihr habt nicht den Hauch von einem Schimmer von einer Ahnung von Naturwissenschaften.
    Was ist euer Motiv, hier eine sachliche Diskussion verhindern zu wollen?
    Was ist euer Motiv, hier die Bildung von interessierten Menschen verhindern zu wollen?
    Würdet ihr hier eure richtigen Namen und Adressen angeben, würden euch eure Nachbarn nicht mehr grüßen, sondern anspucken.

    Bitte stört hier nicht weiter!

  4. #6474
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    Standard AW: Die CO2-Lüge

    @MANFREDM:
    @Nüchtern betrachtet:
    Kleinkinder wie ihr meinen, dass alles was sie nicht verstehen können, gelogen wäre.

    Wie einfach die Wahrheit über den CO2-bedingten Treibhauseffekt jedoch zu verstehen ist, beweist @HansMaier.
    Der bezeichnet sich selbst als Laie, hat aber beruflich mit Funktechnik also elektromagnetischen Spektren zu tun:
    Zitat Zitat von HansMaier. Beitrag anzeigen
    Bei CO2 kämpfen quasi zwei gegenteilige Effekte gegeneinander.
    Die Absorbtion, die dafür sorgt das sich das CO2 erwärmt, also die "Treibhauswirkung" und die Strahlungskühlung die bedeutet,
    das CO2 nicht nur Infrarotstrahlung aufnehmen kann, es kann sie auch wieder abgeben. Und tut das auch.
    Wenn ein Treibhausgas gesättigt ist, bedeutet das, daß nahezu 100 % der zur Verfügung stehenden Infrarotenergie aufgenommen wurde.
    Mehr als 100 % ist halt nicht und in dem Augenblick hat die "Treibhauswirkung" ihr Maximum erreicht.
    Ab da beginnt dann die Strahlungskühlung zu überwiegen, also das durch thermische Bewegung angeregte CO2 Moleküle Infrarotstrahlung aussenden.
    Die entweicht in den Weltraum, wird von den Satelliten gemessen und kühlt so die Erde.
    Beim CO2 soll die Sättigung bereits bei 100 ppm beginnen,
    bei unseren 400 ppm überwiegt längst die Strahlungskühlung weswegen ein einsparen von CO2 zu Erwärmung führt und nicht zur Abkühlung.
    MfG
    H.Maier
    Wer meint, @HansMaier oder ich hätten einen logischen Fehler gemacht, darf sich gerne melden.
    Wer jedoch – wie @Nüchtern betrachtet und @MANFREDM nachweislich – keine
    elektromagnetischen Spektren lesen kann, sollte sich zunächst diese Fähigkeit aneignen.
    Dies sollte mittels Internet innerhalb einer Stunde oder weniger möglich sein.

  5. #6475
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    Standard AW: Die CO2-Lüge

    Also um klarzustellen, dass es hier nicht nur die extrem bildungsunwilligen Ekel-User @MANFREDM und @Nüchtern betrachtet gibt,
    hier ein Beispiel für die sachliche Frage eines naturwissenschaftlich interessierten Users, der sich selbst als Laie bezeichnet hat:
    Zitat Zitat von HansMaier. Beitrag anzeigen
    Kannst du diese zwei Aussagen noch etwas näher erläutern?
    Die Mainstreamwissenschaft behauptet ja sie könnten das.
    Wie könnte z.B ein Experiment aussehen bzw welche Messungen
    in der Natur könnten diese Ansicht wiederlegen?
    MfG
    H.Maier
    Wenn man auf den Link klickt, sieht man einen Teil meiner stets sachlichen Diskussion mit ihm.
    So stelle ich mir ein sinnvolles und nützliches Diskussionsforum vor.

  6. #6476
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    Standard AW: Die CO2-Lüge

    Zitat Zitat von hmpf Beitrag anzeigen
    @MANFREDM:
    @Nüchtern betrachtet:
    Kleinkinder wie ihr meinen, dass alles was sie nicht verstehen können, gelogen wäre.

    Wie einfach die Wahrheit über den CO2-bedingten Treibhauseffekt jedoch zu verstehen ist, beweist @HansMaier.
    Der bezeichnet sich selbst als Laie, hat aber beruflich mit Funktechnik also elektromagnetischen Spektren zu tun:


    Wer meint, @HansMaier oder ich hätten einen logischen Fehler gemacht, darf sich gerne melden.
    Wer jedoch – wie @Nüchtern betrachtet und @MANFREDM nachweislich – keine
    elektromagnetischen Spektren lesen kann, sollte sich zunächst diese Fähigkeit aneignen.
    Dies sollte mittels Internet innerhalb einer Stunde oder weniger möglich sein.
    Soso, "Kleinkinder".
    Gegen du mit deinem Müll nicht ankommst, und auch im Physikerboard keinen Stich machst.
    Wer ist denn der Jammerlappen, der hinter jedem Naturwissenschaftler einen "lügenden Scharlatan" vermutet?
    Das "B" in AfD steht für "Bildung".

  7. #6477
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    Standard AW: Die CO2-Lüge

    Der Jammerlappen mal wieder (weiteren Post dazu von mir frühestens am 2.4.):

    Zitat Zitat von hmpf Beitrag anzeigen
    Sie plaudern aus Ihrer Traumwelt!
    Welche von meinen physikalischen Erläuterungen wäre hier, im Physikerboard oder sonst wo auf der Welt widerlegt worden?
    Diese hier: [Links nur für registrierte Nutzer]

    hmpf hat Folgendes geschrieben:
    aber damit beweisen Sie, dass die von Satelliten und Ballonen gemessene 15 µm-Strahlung keine vom Erdboden „re-emittierte“ Photonen sind.

    Antwort User Dr. Stupid:
    Ich versuche mal zu erraten, was Du damit meinst: Es ist beliebig unwahrscheinlich, dass es Photonen im Zentrum der CO2-Bande direkt vom Erdboden bis in die Tropopause schaffen um dort absorbiert und ohne Umwege re-emittiert zu werden. Damit hättest Du zwar Recht, aber das behauptet auch niemand.

    Wie ich Dir schon an anderer Stelle erklärt habe, erfolgt der Strahlungstransport in der Atmosphäre durch fortwährende Absorption, Thermalisierung und Emission. Auf diese Weise wandert rund 80 % der Energie in der Troposphäre nach oben (im Strahlungsfenster meistens sogar ohne Absorption). Weil es in der Tropopause keine nennenswerte Konvektion gibt, sind es dort sogar fast 100 %. Das heißt, dass die Energie fast aller Photonen, die dort emittiert werden, aus der Absorption von Photonen stammt. Das ist hier mit Re-Emission gemeint.
    Ich hab jetzt in der Bücherei den bisher unbekannten Krimi von Edgar Wallace entdeckt: Der Siezer!


  8. #6478
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    Standard AW: Die CO2-Lüge

    Zitat Zitat von MANFREDM Beitrag anzeigen
    ...
    Wie ich Dir schon an anderer Stelle erklärt habe, erfolgt der Strahlungstransport in der Atmosphäre durch fortwährende Absorption, Thermalisierung und Emission. Auf diese Weise wandert rund 80 % der Energie in der Troposphäre nach oben (im Strahlungsfenster meistens sogar ohne Absorption). Weil es in der Tropopause keine nennenswerte Konvektion gibt, sind es dort sogar fast 100 %. Das heißt, dass die Energie fast aller Photonen, die dort emittiert werden, aus der Absorption von Photonen stammt. Das ist hier mit Re-Emission gemeint.
    Damit hat Ihr „Experte“ nur bewiesen, dass er die von seinen CO2-Scharlatan-Kollegen erfundene
    Re-Emission selbst gar nicht verstanden hat. Er hat nur eine Re-Emission behauptet.
    Den von mir im selben Thread per Beweisspektrum gebrachten unwiderlegbaren Gegenbeweis,
    hat er offensichtlich auch nicht verstanden.

    Sie müssen sehr einsam sein, hier durch permanente Wiederholungen derselben Lügen, eine Antwort erzwingen zu wollen.
    Geändert von hmpf (01.04.2025 um 10:04 Uhr)

  9. #6479
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    Standard AW: Die CO2-Lüge

    Zitat Zitat von hmpf Beitrag anzeigen
    Da @Klopperhorst wünscht, dass ich einen eigenen CO2-Thread aufmache, will ich das hiermit tun.
    Ich höre mindestens 3-mal täglich in den Medien, dass CO2 eingespart werden muss, denn es sei ein Klima Gas.
    Das ist richtig, denn es hat über den Treibhauseffekt Einfluss auf die Erderwärmung.
    Der Oberscharlatan, Physiker und Klimatologe Prof. Kirstein behauptet jedoch u.a. in seinem Video bei 10:40



    es gäbe gar keinen CO2-bedingten Treibhauseffekt. Er begründet das damit, dass die Erwärmung im Treibhaus hauptsächlich dadurch entsteht,
    dass durch die Glasdächer die warme Luft am Verlassen der Gewächshäuser gehindert wird und es solche Glasdächer in der Atmosphäre ja nicht gäbe.

    Das ist richtig, entspricht jedoch der Argumentation eines etwa 8-jährigen Fanatikers.
    Jeder normal gebildete Mensch weiß, dass es im Gewächshaus noch einen zweiten - wenn auch schwächeren – Effekt für die Erwärmung gibt.
    Der Erdboden strahlt bei ca. 15 °C im infraroten Bereich zwischen ca. 5 und 50 µm in den Himmel.
    Die meisten Glasscheiben absorbieren jedoch Strahlung mit Wellenlängen oberhalb von 4 µm.
    Deshalb bleibt fast die gesamte vom Boden abgestrahlte Energie im Gewächshaus.

    In der Atmosphäre ist es ähnlich.
    Nur die Strahlung im Atmosphärischen Fenster zwischen ca. 8 und 13 µm gelangt direkt zum größten Teil in den Weltraum und kann somit die Erde kühlen.
    Die Strahlung außerhalb des Atmosphärischen Fensters wird hauptsächlich von den Treibhausgasen
    H2O und CO2 absorbiert und bleibt somit im System Erde/Atmosphäre stecken.

    Das sieht man sehr deutlich in folgender Abbildung:




    welche ich dem Dokument [Links nur für registrierte Nutzer] der Uni Heidelberg entnommen habe.

    @navy: Dass in dem Dokument kein Autor angegeben ist, haben wir nach Ihrem mindestens 10. Hinweis darauf hier alle längst zur Kenntnis genommen.
    Sie dürfen gerne bei der Uni anrufen und die verantwortlichen Autoren erfragen.
    Am Inhalt des Dokuments würde das aber nichts ändern.

    Die Abb. 1 findet man auch seit Jahrzehnten in über 100 anderen Publikationen.
    Die darin angegeben Spektren wurden nie angezweifelt.

    Das obere Spektrum zeigt in rot die von der Sonne empfangene Strahlung an und in blau die von der Erde abgegebene Strahlung an.

    Für naturwissenschaftliche Laien: da die Erde von Weltraum umgeben ist,
    kann sie die von der Sonne und von Kernprozessen in ihrem Innern
    erhaltene Wärme nur durch Strahlung wieder abgeben sich also nur so kühlen.

    Ohne Treibhausgase würde die Erde in etwa in dem Spektralbereich, den die mittlere
    der 3 den blauen Bereich einhüllenden Planck-Kurven angibt, abstrahlen.

    Nun glaubte man lange Zeit – in einigen CO2-Publikationen auch noch heute – dass die Differenz
    zwischen der mittleren Planck-Kurve und der Einhüllenden des blauen Bereichs den Treibhauseffekt
    ausmachen würde und errechnete eine Temperaturdifferenz von 33 Grad, welche der Treibhauseffekt verursachen würde.

    Statt der heutigen mittleren Temperatur von +15 °C hätten wir ohne Treibhausgase dann also eine mittlere Oberflächentemperatur von -18 °C.

    Das stimmt so nicht. Hierbei wurden die Strahlungsemissionen der Treibhausgase unterschlagen,
    wie es CO2-Schalatane wie z.B. der „Wissenschaftliche Dienst des Bundestages“ in ihrem Dokument
    [Links nur für registrierte Nutzer] zu tun pflegen.

    Spätestens seit 1970 weiß man nämlich durch Messungen von Ballonen oder Satelliten aus,
    dass die von der Erde abgestrahlte Intensität außerhalb des Atmosphärischen Fensters (8 – 13 µm) keineswegs gleich null ist.

    Ich habe folgendes Ballon-Spektrum auch deshalb dem Dokument der Uni Heidelberg entnommen,
    weil bei ihm das Atmosphärische Fenster hervorgehoben wird.

    Prinzipiell sieht man ähnliche Spektren auch in dutzenden anderen Publikationen,
    welche von Satelliten aufgenommene IR-Spektren wiedergeben.



    Wie man sieht, ist die Intensität außerhalb des Atmosphärischen Fensters (8 - 13 µm) tatsächlich
    nicht gleich null – wie es ja laut Abb. 1, tausenden anderen spektroskopischen Messungen
    und meinen 100-en selbst durchgeführten Messungen sein sollte.

    Woran liegt das?
    Nun im Labor verwendet man Strahlungsquellen von ca. 1000 bis 1500 °C.
    Dadurch misst man im Wesentlichen nur das Absorption- bzw. Transmissionsverhalten der Gase.
    Die Eigenemission der Gase ist zwar nicht ausgeschaltet, nur ist diese wegen deren geringeren
    Temperatur der Gase im Spektrometer (ca. 22 °C) zigtausend-fach kleiner als die der Strahlungsquelle im Spektrometer.

    Würde man die Temperatur der Strahlungsquelle auf die Temperatur der Erdoberfläche herunterregeln,
    würde man prinzipiell das gleiche Spektrum wie in Abb. 4 auch im Labor erhalten.

    Während meiner Tätigkeit an der Uni hatte ich tatsächlich einen sauteuren Detektor,
    den ich mit flüssigem Helium auf ca. 4 Grad über den absoluten Nullpunkt (-273,15 °C) herunter gekühlt hatte.
    In den 1980-er Jahren lag die CO2-Diskussion allerdings noch nicht so in meinem Interessensgebiet.

    Was würde passieren, wenn man die Temperatur der Erde in Abb. 4 verändern würde?
    Im Labor könnte man die Strahlungsquelle z.B. mit flüssigem Stickstoff auf -196 °C abkühlen.
    Die Intensität im Atmosphärischen Fenster würde auf fast null sinken,
    jedoch würde sich die Intensität außerhalb des Atmosphärischen Fensters um null Komma nichts ändern.

    Das Gleiche würde passieren, wenn man die Temperatur der Strahlungsquelle im Labor-Spektrometer leicht über 22 °C erhöhen würde.
    Nur die Intensität im Atmosphärischen Fenster würde steigen – die Intensitäten außerhalb nicht.

    Damit ist bewiesen, dass die Intensitäten außerhalb des Atmosphärischen Fensters nur von den CO2- und H2O-Mulekülen selbst stammen können.

    Somit ist auch hier gezeigt, dass es keine Re-Emission gibt.
    Somit sind mehr als 99 % aller CO2-Publikation widerlegt, weil diese auf solchen Not-Lügen
    wie den „Strahlungstransportgleichungen“ beruhen, welche wiederum auf der Re-Emission beruhen.

    Wenn die Strahlung außerhalb des Atmosphärischen Fensters aber nur von den H2O- und CO2-Molekülen stammt,
    wächst sie – trotz Eigenabsorption – bei steigender Konzentration.

    Das aber bedeutet, die Erde wird bei Konzentrationserhöhung stärker gekühlt und
    eine CO2-Einsparung würde die Erderwärmung sogar noch verstärken.
    Da aber unsere Atmosphäre hauptsächlich aus Stickstoff, Sauerstoff und sonstigen Spurengasen besteht (natürlich auch aus Wasserdampf, die werden hier nicht berücksichtigt), und 10.000 Moleküle Luft nur 4 Moleküle CO2 enthalten, wäre die Erhöhung des CO2 - Gases um ein Molekül auf 10.000 Luftmoleküle (was eine Erhöhung insgesamt um 25% bedeuten würde), temperaturmässig völlig unbedeutend. Man müsste wohl den CO2-Gehalt auf mindestens 0,1% der Luftzusammensetzung erhöhen, um überhaupt einen messbaren Effekt erzielen zu können; das könnte man vielleicht in 100.000 Jahren erreichen, vorausgesetzt, die Ozeane würden das CO2 nicht wieder absorbieren.

    In sofern ist diese Betrachtungsweise rein theoretisch.

  10. #6480
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    Standard AW: Die CO2-Lüge

    Der Faktenallergiker "hmpf" auf Geisterfahrertour gegen die Naturwissenschaft.
    Dagegen war Don Quichote ein NICHTS!
    Das "B" in AfD steht für "Bildung".

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