

Noch ein anderes Beispiel. Du erinnerst dich an meine fundierte Kritik an den ÖR.
Deine Reaktion? irgendwelche pauschalisierenden Schubladen...
... oder an welches "Geistes Kind" hattest du gedacht. Wer sich ein bisschen mit den ÖR auskennt, der weiß dass sie systematisch lügen und Staatspropaganda betreiben. Die ARD ist praktisch eine Hofberichterstatter GmbH.
Man sieht sich nicht etwa als kritisches Medium, sondern als wohlwollender Überbringer der amtlichen Wahrheit. Widerspruch? Kaum. Opposition? Nur negative Berichterstattung.
Besonders gut kann man diese "journalistische Einheitsfront" unserer Medien in Krisenzeiten und bei Schlüsselthemen beobachten.
Ob Kampf gegen Rechts, Corona, Ukraine oder Nahost – es gibt exakt eine akzeptable Meinung, und die wird ohne großes Hinterfragen unters Volk gebracht. Kritik daran? Unerwünscht. Wer es wagt, andere Perspektiven einzubringen, bekommt schnell den redaktionellen Maulkorb verpasst.
Wer trotzdem mitreden will, sollte idealerweise dieselbe politische Gesinnung und das passende Merchandise mitbringen: Antifa-Pullis, St.-Pauli-Schals und Bandshirts mit Verfassungsschutz-Siegel.
Neutralität? Objektivität? Pustekuchen. Heute geht es um Haltung, Aktivismus und darum, dem Leser die einzig wahre Perspektive einzubläuen.
Und so verwundert es nicht , dass durch die Redaktionsstuben der ARD, Redakteure mit "Feine Sahne Fischfilet" T-Shirts rumrennen und nach Feierabend auf ANTIFA-Demos abgammeln.
Das ist die heutige Realität.
Wenn du überredet, ermahnt, unter Druck gesetzt, belogen, durch Anreize gelockt, gezwungen, gemobbt, bloßgestellt, beschuldigt, bedroht, bestraft und kriminalisiert werden musst …Wenn all dies als notwendig erachtet wird, um deine Zustimmung zu erlangen, kannst du absolut sicher sein, dass das, was angepriesen wird, nicht zu deinem Besten ist.
Falls du gerade bei deinem Lieblingsnasenthema bist. Die Rockefellers tauchen sehr wohl in den normalen Medien auf. Die Erben des guten alten John D. und seiner Standard Oil nagen mit klapprigen 10 Milliarden vergleichsweise am Hungertuch.
Wobei wir uns sicher einig sind (@Klopperhorst hatte auch sehr deutlich darauf hingewiesen), dass diese Vermögen nur zu einem geringen Anteil aus Cash, Gold und Diamanten bestehen. Der weitaus größere Teil sind Börsenwerte. Die können auch mal fahrstuhlartig in den Keller rutschen. Dann hocken solche Leute plötzlich auf nur noch einer oder zwei Milliarden. Quel désastre!
Ausgedacht nicht, nur zusammengelogen, abgeschrieben, fehlinterpretiert, auf einem zerknüllten Zettel im Müll gefunden, wasweißich...
Die "heutige Realität" ist es sicher. DEINE heutige Realität. Singular + vielleicht noch ein paar Gleichgesinnte.
Hier ein weiterer sehr geiler Satz:
Das klingt absolut zutreffend auf das HPF zu Bernhards Zeiten und du warst schon damals einer der Hauptakteure im Kampf gegen abweichende Meinung, genauso wie du es bis heute bist. Nur dass dir der Meldestachel gezogen wurde. Ansonsten alles beim Alten. Mit dem Finger auf Andere zeigen und selbst den obersten Zensor geben.es gibt exakt eine akzeptable Meinung, und die wird ohne großes Hinterfragen unters Volk gebracht. Kritik daran? Unerwünscht. Wer es wagt, andere Perspektiven einzubringen, bekommt schnell den redaktionellen Maulkorb verpasst.
"Israels Geheimvatikan" (Sachbuch) Teil 1-3 von Wolfgang Eggert
"Beutewelt" (politisch kritische Dystopie) Teil 1-7 von Alexander Merow
"Die Reichsdeutschen - Das Dritte Reich als 3. Supermacht auf Erden?" (Sachbuch) von Martin Neumann
"Beuteland - Die Ausplünderung Deutschlands nach 1945" (Sachbuch)
Wenn man von heute auf morgen sein jahrzehntelanges Agieren über Bord wirft und völlig unglaubwürdig quasi über Nacht neue Positionen vertritt, ist das durchschaubar und da hilft auch kein 5 Punkte Programm.
In der SED2.0 war die Chefin der marxistischen Plattform kaltgestellt und die Wahlprozente tendierten gefährlich zu unter 5.
Für Narzisten ist es ein Ding der Unmöglichkeit in der medialen Bedeutungslosigkeit zu versinken, da erschuf sie ihren eigenen Politverein mit viel Tamtam, von der Erzkommunistin auf einmal mit bürgerlich angehauchten Positionen.
Gestartet wie eine Sojusrakete und gelandet als opportunistischer Bettvorlieger als jämmerrliche Mehrheitsbeschaffertruppe.
So eine parteipolitische Politikhure gab es schon in Mißgestalt der FDP.
Über die beiden Mehrheitssicherer wird der Deckel der Kiste mit der Aufschrift "kann weg" gemeinsam zufallen.
Das gibt es sogar als Selbstdarstellung. Musk ist nicht wenig stolz auf seinen despotischen Führungsstil und bezeichnet ihn als guten Teil seines Erfolgs (was wahrscheinlich auch zutrifft). Dabei geht er selbst voran. 20 Stunden Tage fordert er auch von sich selbst. Solche Unternehmertypen gibt es. Allen gemeinsam ist aber, dass sie keinen Unterschied machen zwischen dem, der für sein eigenes Unternehmen alles gibt und eben auch Multimilliardär ist, und dem sehr gut bezahlten Angestellten, der trotzdem nicht im allerentferntesten für seinen 20 Stundentag angemessen entlohnt wird. Dazu müsste als Gehaltsbestandteil ein Paket aus STAMMAKTIEN winken (also mit Stimmrecht), aber das gibt es so gut wie bei keinem Unternehmen auf der Welt.
Für @Redwing: Der Forderung, unternehmerisch zu denken und zu handeln steht keine echte Unternehmensbeteiligung zur Seite. Das nennt man Ausbeutung.
Für die normalen Angestellten bleibt das alles sowieso ein Buch mit Sieben Siegeln. Die zittern jeden Tag um ihren mickrigen Job mit mickrigem Lohn und schleppen sich noch mit allen möglichen Krankheiten ins Büro um bloß nicht negativ aufzufallen.
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