




Das Wissenschaft und Lehre von der Wirtschaft gekauft werden ist aber auch bekannt und wer die Musik bezahlt, bestimmt auch was gespielt wird.
Fakt ist jedenfalls das vor der Impfung die Uni Duisburg Essen eine Untersterblichkeit von 2,4 % festgestellt hat, für eine Pandemie reicht das nicht.Einen Gedanken dazu habe ich noch: So eine Pandemie ist natürlich ein riesiges Geschäft. Aus wirklich erster Hand weiß ich, dass Biontech Milliarden(!) daran verdient hat, alles unsere Steuergelder übrigens, was auch sonst. Das kommt momentan mehreren tausend Mitarbeiter zugute und es kommt der weiteren Krebsforschung zu gute und natürlich den beiden Inhabern, denen besonders.
Die Chinesen sagen das "Virus" sei aus den USA gekommen weil dort bestimmte Forschungen verboten sind, den Fachbegriff hab ich jetzt so aussem Stand nicht parat.Aber Biontech hat bekanntlich das Virus ja nicht selbst erfunden (dazu hier eine unaufgeregte Stellungnahme: [Links nur für registrierte Nutzer]). Die großen Profiteure waren NICHT gleichzeitig auch die "Erfinder". Zwar hatten sich einige CSU-Politiker bei Maskengeschäften die Taschen gefüllt (wahrscheinlich auch andere), aber auch die waren nicht die "Erfinder". Das alles verbietet rein logisch den Schluss, Covid sei nur des Profits wegen erfunden worden.
Geplant war wohl ne Biowaffe aber das gehört dann wirklich in den Bereich der Spekulation.
An der Impfung verdienen sich die Pharmagangster ne goldenen Nase, aber das richtige Geschäft machen die erst mit den Folgeerkrankungen.

Ja nu, wer stolz ist erhebt sich doch irgendwie über andere, das ist in meinen Augen arrogant und dumm ist es zudem weil man sich damit angreifbar macht.
Im aller schönsten Regelfall erlebe ich meine Mitmenschen weil sie sich auf irgendwas etwas einbilden und das auch noch raus hängen lassen.
Muß man das haben?
Auch das hatten wir schon sehr umfangreich beschrieben und über Jahre(!) immer und immer wieder aufgesetzt, weil die Leugnerfront einfach sehr hartnäckig immer und immer wider längst widerlegte "Argumente" neu aufgetischt hatte. Gerade in dieser Frage gibt es aber eindeutige Erkenntnisse.
Ich wiederhole nur kurz: Eine der handelsüblichen OP-Masken ist mehr ein Spuckschutz. Eine zertifizierte FFP2-Maske ist dagegen ein sehr solider Schutz gegen alle möglichen Erreger, auch Coronaviren. neben dem bekannten Effekt, dass Coronaviren oft an Aerosolen anhaften und diese sehr viel größer sind als die Poren der Masken, sind die Filter elektrostatisch aufgeladen und lassen deswegen auch kleinste Partikel nicht einfach passieren. Zweitens ist die "Flugbahn" von Partikeln wie Viren keine ballistische oder sonst wie berechenbare Größe, sondern zufällig. Das bedeutet, Viren bleiben mit hoher Wahrscheinlichkeit in den Porenwandungen hängen. Natürlich ist das kein Schutz zu hundert Prozent, aber eben sehr viel besser als gar kein Schutz. Den Beweis liefert vor allem der besonders starke Rückgang an Grippe-Infektionen, weil diese Viren während der Maskenpflicht ebenso ausgefiltert wurden.
Du wirst das nicht glauben wollen und ich sehe es auch nicht als meine Aufgabe an, dich davon zu überzeugen.
Dass es vielen Studierten und Staatangestellten an einer gewissen Intelligenz mangelt.
Intelligenz bedeutet auch Kritisches Denken, Skepsis, Reflexivität, Soziale Kompetenz. Warum? Weil sie Dir erst ermöglichen, Informationen und Glaubenssätze zu überprüfen, anstatt sie unkritisch zu akzeptieren.
Warum nimmt diese Fähigkeit bei Studierten und Staatsangestellten oftmals ab? Da gibt es mehrere Gründe:
Soziale Anpassung, Institutionalisierte Denkweise, Autoritätsglaube und Vertrauen in etablierte Systeme.
Akademische und berufliche Umfelder, insbesondere in der Verwaltung fördern standardisierte Denkweisen und Methoden. In solch einer Umgebung wird automatisch weniger Wert auf individuelle Interpretation oder Denkweisen gelegt sondern mehr auf die schlichte Befolgung von Protokolle geachtet. Man verliert die Fähigkeit zu zweifeln, zu hinterfragen.
Dazu kommt: Menschen, die in akademischen und staatlichen Institutionen arbeiten, neigen dazu, Autoritäten und etablierten Systemen zu vertrauen.
Wenn du überredet, ermahnt, unter Druck gesetzt, belogen, durch Anreize gelockt, gezwungen, gemobbt, bloßgestellt, beschuldigt, bedroht, bestraft und kriminalisiert werden musst …Wenn all dies als notwendig erachtet wird, um deine Zustimmung zu erlangen, kannst du absolut sicher sein, dass das, was angepriesen wird, nicht zu deinem Besten ist.
Die Idiotie aus der Flasche versucht zu antworten
ich will keineswegs bestreiten, dass es bezahlte Gutachten gibt und auch von der Politik gesteuerte Bereiche der Wissenschaft. Das gibt es mit Sicherheit. Es gibt aber auch sehr viele Fälle, die ein anderes Bild zeichnen. Ein Professor für den Lehrstuhl anorganische Chemie an der Uni Würzburg bekam in den letzten Jahren Beträge in Millionenhöhe aus EU-Fördertöpfen. Voraussetzung dafür waren sehr viele Veröffentlichungen zu Themen, die auch für die Politik und die Volkswirtschaft von Interesse sind.
Hier handelte es sich konkret um die Substituierung von Kohlenwasserstoffen durch künstliche Verbindungen, letztlich durch den Ersatz von Erdöl durch Kunstprodukte. Daran wird wie wild geforscht und es ist keineswegs so, dass dieser Professor bestellte Ergebnisse liefert. Es läuft umgekehrt. Er bietet Forschungsthemen an und liefert viele Veröffentlichungen in einschlägigen Fachmedien und erhält danach(!) eventuell eine Förderung.
Es gibt eben beides. "Wes Brot ich ess', des Lied ich sing" (für @Grenzer) ist ebenso verbreitet wie "Ich tue es weil ich es kann". Das Ego einiger Hochschulprofessoren lässt einen direkten Eingriff in ihre Forschung nicht zu. Im Fall von Corona war die Politik in höchster Not, aufkommende Panik in der Bevölkerung zu dämpfen und nicht umgekehrt. Der Auftrag an die Wissenschaft lautete nicht "Erfindet bitte ein Virus, damit wir wiedergewählt werden", sondern "erfindet ein Gegenmittel, egal was es kostet, damit wir wiedergewählt werden". So rum passt der Schuh.
Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)