User in diesem Thread gebannt : Xarrion and Nüchtern betrachtet |






Um Himmels Christi Willen! Das darf es natürlich. Es hat meinen Segen. Wirklich jederzeit gerne, es würde zumindest unsere diesbezüglichen Probleme schlagartig lösen. Aber scheinbar ist das Biest störrisch. Es sollte, es dürfte, es wäre alles bestens, allein es kühlt einfach nicht. Sauerei, zwo, drei. Wenn du es bitte überreden möchtest, endlich zu kühlen, dann wäre dir die Welt sehr dankbar!



Wieso? Ich bin froh, dass wir keine Eiszeit haben. Sonst müssten wir heizen, heizen, und das viele CO2, was dabei erzeugt würde, liesse selbst am Äquator Eisberge entstehen. Es sei denn, der minimale CO2 -Kühleffekt wird durch den Treibhauseffekt mehr als kompensiert, oder beide Effekte sind dermassen gering und unbedeutend, dass sie zwar messbar, aber irrelevant im Vergleich zu anderen Effekten sind. Hier hat man sich auf eine Frequenz oder Wellenlänge fokussiert, die im Energiespektrum der Sonne recht unbedeutend ist.



Soviel naturwissenschaftliches Interesse hätte ich Ihnen gar nicht zugetraut.
Tatsächlich wird in den Medien darauf hingewiesen, dass CH4 (Methan) ca. 80-mal stärker als CO2 wirken sollte.
Das stimmt auch für den Extinktionskoeffizienten.
Aber insgesamt wird dieser ja mit der Konzentration multipliziert um die tatsächliche Absorption zu ermitteln.
Da jedoch CH4 nach ca. 12 Jahren zu CO2 und H2O zerfällt, bleibt dessen Konzentration auf dem Level wie in Abb. 1 in meinem Beitrag #1 dargestellt:
[Bilder nur für registrierte Nutzer]
Wie man sieht, ist Methan noch weit von der Sättigung entfernt, also übertrifft beim CH4 die Emission noch nicht die Absorption.
Methan ist also aktuell noch ein folgsames Treibhausgas – fast ohne Wirkung.
Daran ändern auch furzende Kühe nichts.
Ich hab jetzt in der Bücherei den bisher unbekannten Krimi von Edgar Wallace entdeckt: Der Siezer!
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