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Man darf alles hinterfragen wenn man einen Sinn nicht sieht. Diese Menschenrechte sind eine Idealvorstellung und nicht völlig durchsetzbar weil der Mensch ein egoistisches Wesen ist. Aber auch hier gilt der Weg ist das Ziel. Allerdings heben Kriege diese humanistischen Grundgedanken auf wenn sie nicht der Verteidigung dienen ...
Friede den Hütten! Krieg den Kriegstreiberpalästen! (Georg Büchner und ich)
Darum verstehe ich hier Jesus nicht, denn das ist Egoismus in Höchstform !
Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen. Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert. und die Hausgenossen eines Menschen werden seine Feinde sein.
Friede den Hütten! Krieg den Kriegstreiberpalästen! (Georg Büchner und ich)
Mir wäre an der "Modifikation humanistischer Werte" gelegen. Dieses Anliegen könnte ich selbstverständlich auch begründen bzw. sowohl logisch als auch ethisch "herleiten"...
Die Werte der abrahamitischen Religionen, die unsere europäische Kultur über zwei, drei Jahrtausende bestimmt haben, gehörten "grundlegend überarbeitet".
Das wiederum ist aber leider nicht möglich, da diese Werte ja bekanntlich von einem Gott stammen sollen.
Wer allerdings nicht dieser Auffassung ist hat alles Recht dieser Welt, ein anderes, davon abweichendes, "menschlicheres" "Wertebündel zu schnüren"...
Die Crux an der Sache: Der religiös (göttlich!") determinierte Humanismus ist nämlich alles Andere als menschlich!
Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“
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