



Deutschland ist kompliziert...nichts für Anfänger...










VW ist sowas von 1937. Wurde dieser Betrieb jemals entnazifiziert?
Die Nissans werden (noch) von betrunkenen Arbeitern in England oder betrunkenen Arbeitern in Spanien zusammengebastelt und dabei kommen viele Teile nicht zur Montage. Nach Auslieferung der Nissans an die Kunden, werden die fehlenden Teile dann auf Garantie nachmontiert.
Automobil Produktion | 28. Okt. 2019 | von Stefan Grundhoff
Nissan überdenkt Europa-Werke
Abbau von Produktionskapazitäten
Der japanische Autobauer Nissan überdenkt offenbar die Zukunft von zwei seiner europäischen Fahrzeugproduktionen.
Nissan hat für die Produktion seines neuen Juke SUV der zweiten Generation in seinem britischen Werk Sunderland 100 Mio. GBP (120 Mio. USD) investiert. Ein drohender No-Deal-Brexit gefährdet jedoch die Zukunft der Fertigung.
Unbestätigten Quellen nach klopft Nissan aktuell das Interesse potenzieller Käufer für seine Werke in Sunderland (Vereinigtes Königreich) und Barcelona (Spanien) ab. Insbesondere soll es auch darum gehen, ob chinesische Autohersteller Interesse an den Produktionsstätten haben könnten.
Nissan-Sprecher Azusa Momose zu den Gerüchten: „Derzeit haben wir keinen Plan, diese beiden Werke in Europa zu verkaufen."
Der mögliche Verkauf der Werke soll im Rahmen der Pläne des Autoherstellers entstanden sein, seine Ausgaben zu senken und seine Bilanz zu verbessern. Dazu gehören auch Pläne, die weltweite Produktionskapazität bis Ende 2022 um rund zehn Prozent zu reduzieren. Der neueste Bericht folgt einem Bericht von Reuters Anfang dieser Woche, wonach der Autohersteller seine kostengünstige Marke Datsun einstellen will.
[Links nur für registrierte Nutzer]
" Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)
Aktive Benutzer in diesem Thema: 3 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 3)