So zwischendurch mache ich immer mal wieder einige "Zwischenbilanzen" bezüglich der Diskussion, damit beide von einander wissen, dass man sich bis dato inhaltlich verstanden hat. Ist das in Ordnung?
Dann will ich mal bis jetzt über dich und deine "Gottestheorie" folgendes festhalten:
1. Du gehst nach wie vor von einer "Schöpfung" aus, also einem Beginn. Denn: Schöpfung betrifft immer ein Zeitpunkt oder auch einen Zeitraum, ist folglich also mit einer Zeitdimension "verknüpft".
2. Du vermutest, dass das "Schöpfungswesen" deiner Meinung nach ein vollkommenes Wesen sein muss, dessen Schöpfung irgendetwas mit einer Zeit zutun hat, das Wesen selbst jedoch nicht.
3. Dieses Wesen, der "wirkliche" Gott, erschließt sich uns Menschen gar nicht, da dessen Existenz jenseits unseres Vorstellungs- bzw. Denkvermögens IST.
Auf "menschliche Werte", die du in deinem letzten Satz sogar "göttlichen Ursprungs" wähnst, möchte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht eingehen.
Zunächst aber: Habe ich deine Ansicht in den Punkten 1. bis 3. richtig dargestellt?





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