Und wenn ich dir jetzt entgegnete, dass das, was "wirklich" richtig ist (ich verwende nur recht selten die Begriffe "gut" und "böse", sondern eher "richtig" oder "falsch"), uns alleine obliegt und dass dieses überhaupt nicht auf eine "höhere" universelle Begriffsebene transformiert werden muss?
(Warum "höher" gleichbedeutend mit "universell" sein soll, bestreite ich im Übrigen natürlich auch; ich verwende nur die allgemein bekannten Formulierungen und Begriffe.)





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