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Thema: Volkswagen erwägt Werkschliessungen in DE

  1. #191
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Volkswagen erwägt Werkschliessungen in DE

    Zitat Zitat von Schlummifix Beitrag anzeigen
    VW-Bosse prassen erst einmal im Luxushotel...gutes Signal

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    das wäre ja noch normal, aber VW, die EU haben für Milliarden Betrugs Kredite, 20 Jahre lang Alle betrogen, mit ihren dubiosen Geschäften, auch im Diesel Skandal, die ganz Welt beschissen, indem man Ausschreibungen organisierte von Regierung, die man gewann, durch die EU, Umwelt Richtlinien. von denen kommt der Elektronik Murks, für Umwelt Auflagen, und erhielt schon vor 15 Jahren dafür 4 Milliarden € EIB Gelder, die im Betrugssumpf untergingen. siehe einen Beitrag drüber [Links nur für registrierte Nutzer] Sogar Olaf der EU ermittelte, besetzte als mit CDU Hofschranzen dann auch Olaf, für Vertuschen
    Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“

  2. #192
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    Standard AW: Volkswagen erwägt Werkschliessungen in DE

    Zitat Zitat von Xarrion Beitrag anzeigen
    VW schließt sicherlich nicht.

    Allerdings müssen die vollkommen überzogenen Gehälter deutlich nach unten angepaßt werden.
    Das gilt für normale Mitarbeiter, aber natürlich auch für die Leitungsebene.
    das wird aber nicht passieren. Im Fiatgeldsystem gibt es keine Vernunft. Wir haben nach 80 Jahren (Ende 2. Weltkrieg)
    das Ende eines großen Wirtschaftszyklus erreicht.
    Jetzt geht es halt mit riesen Schritten Talabwärts.
    es endet 2025 in der Hyperinflation oder in einer anderen Katastrophe

  3. #193
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    Standard AW: Volkswagen erwägt Werkschliessungen in DE

    Zitat Zitat von Kosto8 Beitrag anzeigen
    das wird aber nicht passieren. Im Fiatgeldsystem gibt es keine Vernunft. Wir haben nach 80 Jahren (Ende 2. Weltkrieg)
    das Ende eines großen Wirtschaftszyklus erreicht.
    Jetzt geht es halt mit riesen Schritten Talabwärts.
    Das ist leider wahr.

    Es wird alles wieder auf Normalmaß gestutzt werden. Geht gar nicht anders.
    Dieser unvermeidliche Schritt wird allerdings extrem hart werden.

    Viele Bullshit-Jobs wird es bald nicht mehr geben.
    Harte Arbeit wird wieder angesagt sein.
    Gott mit uns

    Nicht wer zuerst die Waffen ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt. Niccolò Machiavelli

  4. #194
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    Standard AW: Volkswagen erwägt Werkschliessungen in DE

    es endet 2025 in der Hyperinflation oder in einer anderen Katastrophe

  5. #195
    Mitglied Benutzerbild von Iresy
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    Standard AW: Volkswagen erwägt Werkschliessungen in DE

    Zitat Zitat von Peter Lustig Beitrag anzeigen
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    gut das man bis nach den Wahlen gewartet hat, nicht das da noch jemand denkt es hätte was geändert
    Das ist mir auch durch den Kopf gegangen, das ist dem Vorstand von VW aber sehr kurzfristig eingefallen...

  6. #196
    SchwanzusLongusGermanicus Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Volkswagen erwägt Werkschliessungen in DE

    Zitat Zitat von Kosto8 Beitrag anzeigen
    das wird aber nicht passieren. Im Fiatgeldsystem gibt es keine Vernunft. Wir haben nach 80 Jahren (Ende 2. Weltkrieg)
    das Ende eines großen Wirtschaftszyklus erreicht.
    Jetzt geht es halt mit riesen Schritten Talabwärts.
    Ja! Automobile werden sich in der " Great Depression " immer weniger Buerger leisten koennen. Das Buergertum rutscht ins Prekariat. Wenn VW ueberleben will, sollten VW, Audi und Porsche rechtzeitig auf die Produktion preiswerter Fahrraeder und Gehilfen umstellen. Der heute zu Stellantis (vormals PSA) gehoerende Automobilhersteller Opel hat als Hersteller von Fahrraedern angefangen.

    Auto-Motor-Sport / 18.01.2021

    PSA und FCA-Fusion zu Stellantis
    Mega-Konzern jetzt offiziell gegründet


    Peugeot S.A. (Groupe PSA) und Fiat Chrysler Automobiles N.V. (FCA) schließen sich zum weltweit viertgrößten Autobauer Stellantis zusammen. Nach Umsatzstärke ist die Verbindung sogar die Nummer drei weltweit. Als geschäftsführende Direktoren fungieren John Elkann und Carlos Tavares.

    Im Dezember 2019 teilten sowohl PSA als auch FCA mit, dass man eine verbindliche Zusammenschlussvereinbarung ("Binding Combination Agreement”) über einen 50/50-Merger ihrer jeweiligen Geschäfte unterzeichnet haben. Anfang November 2020 wurden schließlich alle nötigen Unterlagen bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereicht, um den Deal abzuschließen. Dies ist nun geschehen: Nachdem die Aktionäre beider Unternehmen für die Fusion gestimmt haben und alle kartellrechtlichen sowie andere regulatorische Anforderungen erfüllt wurden, wurde "Stellantis" am Samstag, 16. Januar 2021, offiziell gegründet.

    Das neue Konzernlogo gibt es auch in einer Version mit blauer Schrift auf weißem Hintergrund. Der Name leitet sich aus dem lateinischen Wort "stello" ab, was so viel bedeutet wie "mit Sternen aufhellen". Das nun enthüllte Logo soll dieses Thema aufgreifen. Die Namen und Logos der Gründungskonzerne bleiben indes als solche bestehen. Der Firmensitz des neuen Unternehmens ist in den Niederlanden angesiedelt.

    Elkann und Tavares als Geschäftsführer

    Als geschäftsführende Direktoren fungieren John Elkann, ein Nachfahre des früheren Fiat-Patriarchen Giovanni Agnelli, und Carlos Tavares, der bisher den PSA-Konzern geleitet hatte. Darunter siedelt sich hierarchisch eine neunköpfige Direktoren-Ebene an, dessen Mitglieder verschiedene Ausschüsse (Prüfungs-, einen Vergütungs- sowie ein Governance- und Nachhaltigkeitsausschuss) bilden. Die Stammaktien des neuen Konzerns werden an den Börsen Euronext (Paris), Borsa Italiana (Mailand) und New York gehandelt.


    Der bisherige PSA-Chef Carlos Tavares wird einer der Stellantis-Bosse. Die EU-Kommission hatte der Fusion zuvor ihren Segen erteilt. Im Juni hatten die europäischen Behörden eine intensive Prüfung eingeleitet und den Schritt damit gerechtfertigt, dass durch die Fusion der Wettbewerb bei den leichten Nutzfahrzeugen eingeschränkt sein könnte. Beide Autobauer waren im Segment der Lieferfahrzeuge bis 3,5 Tonnen in vielen Märkten mit hohen Marktanteilen vertreten und dürften hier mit gebündelter Kraft eine große Schlagkraft entwickeln.

    Zusammen etwa 8,7 Millionen Fahrzeuge

    "Geschäftlich genutzte Vans und Transporter sind wichtig für Einzelpersonen, den Mittelstand und große Unternehmen, wenn sie ihre Waren oder Dienstleistungen zum Kunden bringen wollen", erklärte die zuständige Kommissions-Vizepräsidentin Margrethe Vestager im Sommer. Das Ziel sei eine gesunde Konkurrenzsituation mit fairen Preisen für die Endkunden. Um die Zustimmung der EU-Kartellbehörden zu erhalten, habe Stellantis einige Verpflichtungszusagen gemacht, die vollständig eingehalten werden müssen.

    Das kombinierte Unternehmen wird auf jährlich etwa 8,7 Millionen verkaufte Fahrzeuge kommen – bei einem Umsatz von fast 170 Milliarden Euro, einem operativen Gewinn von mehr als elf Milliarden Euro und einer operativen Marge von 6,6 Prozent. (Die Zahlen beziehen sich alle auf die Phase vor Ausbruch der Corona-Pandemie.) Durch den Zusammenschluss kann die Nutzung von gemeinsamen Plattformen, Motorenfamilien und neuen Technologien erheblich Synergieeffekte darstellen. Zusätzlich ist die Einkaufsleistung deutlich verbessert. Der neue Konzern dürfte vor allem im Nutzfahrzeug-Geschäft seine Stärken ausspielen.

    Gespräche mit Renault waren gescheitert

    FCA wird seine Stärke aus dem Nord- und Südamerika-Geschäft und PSA sein Europapotenzial mit einbringen. Synergien sieht man in nahezu allen Bereichen vom Pkw- bis zum Nutzfahrzeuggeschäft sowie auch in der Entwicklung, bei Elektroautos, Vernetzung und dem Thema Autonomes Fahren. Das jährliche Sparpotenzial beziffert FCA auf bis zu fünf Milliarden Euro. Werksschließungen in Folge des Zusammenschlusses sowie betriebsbedingte Kündigungen schließen die Unternehmen aus.

    Im Sommer 2019 hatte Fiat-Chrysler bereits mit dem französischen PSA-Konkurrenten Renault über ein Zusammengehen verhandelt. Die Gespräche scheiterten aber an Einsprüchen der französischen Regierung, die an Renault beteiligt ist, sowie der Ablehnung des Renault-Allianzpartners Nissan.

    Der neue Mega-Konzern führt die 14 Marken Peugeot, Citroën, DS, Opel, Vauxhall, Fiat, Lancia, Alfa Romeo, Abarth, Maserati, Chrysler, Dodge, Ram und Jeep unter einem Dach zusammen und erreicht einen Börsenwert von rund 45 Milliarden Euro.

    Nun gibt es mit Stellantis also eine neue Nummer vier in der internationalen Autokonzern-Landschaft. Die Einsparpotenziale sind ähnlich riesig wie die Herausforderungen; vor allem der italienische und amerikanische Arm des neuen Mega-Konzerns müssen sich selbst und ihre Produkte umfassend modernisieren.

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Geändert von ABAS (06.09.2024 um 17:45 Uhr)
    " Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
    Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)

  7. #197
    Mitglied Benutzerbild von Iresy
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    Standard AW: Volkswagen erwägt Werkschliessungen in DE

    Zitat Zitat von Neu Beitrag anzeigen
    Klar. Der Vorstand braucht die 5% Dividende, um sich und den Beamtenstaat bezahlen zu können. Da heissts: Verlegen der Produktionsstätten in Billiglohnländer.
    Hartz IV - ler in Deutschland kaufen eh keine teuren VWs mehr, wozu also noch Jobs in Deutschland bereithalten?
    Und die Zinsgutschriften für ihre VW Bank müssen ja auch noch gesichert bleiben.

  8. #198
    Mitglied Benutzerbild von Iresy
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    Standard AW: Volkswagen erwägt Werkschliessungen in DE

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    Sachsen sind Deutsche. Die BRD befindet sich in der wirtschaftlichen Depression und davon werden alle Deutschen entweder direkt oder indirekt betroffen sein. Daher sollte die menschliche Empathiefaehigkeit ein Mitleid zulassen. Kein Mitleid haben dagegen die politischen Versager verdient, welche sich als Verursacher der wirtschaftlichen Depression betaetigt haben.
    Wer von den AN das Kreuzcehn für die jetzigen Politik gemacht hat und bei den Demokratiedemos mit gelaufen und unterstützt hat, da hält sich mein Mitleid auch in Grenzen als Bürger aus Sachsen.

  9. #199
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    Standard AW: Volkswagen erwägt Werkschliessungen in DE

    Zitat Zitat von bitchplease Beitrag anzeigen
    Nur logisch. Wenn man Bildung, Energieversorgung vor die Wand führt passiert das früher oder später. In diesem Falle früher, da man gleichzeitig Verbrenner verbietet. Die große Frage ist ob die Migranten alle wieder gehen wenn es nichts mehr zu plündern gibt, oder ob sie es sich hier bequem machen. Ich hoffe die kalten Winter bewirken letzteres.
    Wenn wir weiterhin mit der BTW so eine Regierung bekommen wie die mit der jetzigen Ausrichtung, dann werden erst mal die Leistungsträger ausgeplündert, Renten gesenkt, Steuern hoch ua., bevor hier ein Ankommender laut BGH = Existensminum weniger bekommt.

  10. #200
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    Standard AW: Volkswagen erwägt Werkschliessungen in DE

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    Ja! Automobile werden sich in der " Great Depression " immer weniger Buerger leisten koennen. Das Buergertum rutscht ins Prekariat. Wenn VW ueberleben will, sollten VW, Audi und Porsche rechtzeitig auf die Produktion preiswerter Fahrraeder und Gehilfen umstellen. Der heute zu Stellantis (vormals PSA) gehoerende Automobilhersteller Opel hat als Hersteller von Fahrraedern angefangen.
    mach Dich nur lustig...................
    Schaue in die Geschichtsbücher, dort steht alles drin
    noch lachen viele, aber nicht mehr lange
    es endet 2025 in der Hyperinflation oder in einer anderen Katastrophe

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