User in diesem Thread gebannt : Neben der Spur |




"Wenn es um die ganz großen Verbrecher geht, gibt es für die Polizei nur eine Aufgabe: Ihnen Schutz zu gewähren!"
Kriminalkommissar Jensen
Der geistesgestörte Stalker-Plärrer macht wieder Werbung für E-Autos.
Realität:
Leasing-Firmen macht der Wertverlust von E-Autos zu schaffen. Experten rechnen damit, dass einige Firmen komplett aus dem Elektroauto-Markt aussteigen könnten.
Kunden, die ein Elektroauto leasen möchten, dürfte es bereits aufgefallen sein: Die Leasing-Preise für E-Autos haben sich innerhalb von rund drei Jahren verdoppelt. Laut Daten des CAR Center Automotive Research hätten sich die Kosten eines Leasings für ein 45.000 Euro teures Elektroauto von 284 Euro pro Monat im August 2021 aktuell auf 621 Euro mehr als verdoppelt. Das liegt vor allem an dem unerwartet niedrigen Restwert der Fahrzeuge zum Ende der Leasing-Verträge.[Links nur für registrierte Nutzer]
Wenn die schlau sind. Raus mit User Ollivers E-Dreck und sämtlichen Subventionen.
Ich hab jetzt in der Bücherei den bisher unbekannten Krimi von Edgar Wallace entdeckt: Der Siezer!




"Wenn es um die ganz großen Verbrecher geht, gibt es für die Polizei nur eine Aufgabe: Ihnen Schutz zu gewähren!"
Kriminalkommissar Jensen



Was heißt denn "völlig überzogene Preise"? VW bewegt sich - zumindest in Deutschland bzw. Europa durchaus auf dem Niveau seiner Wettbewerber und verlangt - im Vergleich - da keine Mondpreise.
Zieht man den Vergleich mit China sieht die Geschichte schon anders aus. Dort bezahlst Du für einen ID in etwa den Preis, welchen VWin Deutschöand für einen Benziner-Polo aufruft (also irgendwas mit 20, 21K), aber auch dies ist kein Alleinstellungsmerkmel - auch für einen Tesla Model 3 bezahlst Du in China ´mal locker 15K weniger als in Deutschland und zeigt nur einmal mehr auf - Deutschland war und ist, unabhängig vom Antrieb, ein Kraftfahrzeughöchstpreisland....jedoch sind diese exorbitanten Preisdifferenzen dann doch nur auf die batterieelektrische Mobilität beschränkt.
Ich kann Alles, ausser Hochdeutsch



Als ich meinen e-Corsa geleast habe, war dessen Leasingrate günstiger als was Stellantis für einen Corsa mit Benzinmotor verlangt hat...für ein Fahrzeug, welches lt. Liste (selbst nach Abzug der 6 000 € Umweltbonos) über 10K teuer war als der Benzinermodell...da muss man kein Rechengenie sein um sich die Frage zu stellen, wie da ssugehen soll.
Die Frage ist da eher nicht, welche Firmen komplett aus dem e-Auto Markt aussteigen werden (und damit in Europa politisch und in Teilen von den Bürger gewollt vom Markt verschwinden werden) - die Frage, welche es zu beantworten gilt - welche Firmen "überleben" den Ein- / Umstieg auf den batterieelektrischen Markt....beginnend von den Autoherstellern über die Zulieferer bis hin über Leasingfirmen zu reinen Autovermietern.
Ich kann Alles, ausser Hochdeutsch



Das typische "Gejammere" eines Vorstandes, welcher jammert um möglichsten in den Genuß staatlicher Subventionsleistungen zu kommen (und diese Gejammere ja bei Politikern weltweit auf fruchtbaren Boden fällt),
Was hat man da eigentlich für eine "Geschäftsleitungsgeneration" herangezogen? Jammerlappen, Waschlappen, massiv überbezahlte Nichtskönner, Betrüger - wo sind eigentlich die Macher geblieben?
WENN man der Meinung ist, dass der batterieelektrische Antrieb die Zukunft ist - dann muss man eben Fahrzeuge auf den Markt bringen, welche von dem Menschen auch gekauft werden wollen (und natürlich auch gekauft werden können) und nicht jammern, dass die Fahrzeuge keinen Absatz finden.
Ich bin weit entfernt davon Tesla zu loben - wie es geht zeigt aber doch Tesla auf - mein verscherbelt ein minderwertiges, nicht ausgereiftes Produkt zu Mondpreisen und die Käufer blicken voller Ehrfurch zu "Elon" dem Messias der Mobilität der Zukunft auf....wie viel einfacher hätte es da ein Konzern wie Ford?
Ich kann Alles, ausser Hochdeutsch



Du musst bei Toyota aber auch die Masse betrachten. Toyota ist faktisch nur Toyota, während der in etwa gleich große Konzern VW sich aus wie vielen Einzelfirmen zusammensetzt.
Wenn also Toyota einen Corolla auf den Markt bringt, dann macht man sich nicht - wie im VW-Konzern noch gegenseitig Konkurrenz (abgesehen davon, dass die Entwicklung von JEDEM einzelnen Modell der "Töchter" auch richtig Geld kostet).
Allerdings - dass Toyota "billiger" ist oder "günstiger" produzieren kann, weil die Japaner länger oder besser arbeiten halte ich für eine Mär. Sicher spielt die Arbeitsmoral der Japaner mit eine Rolle, sicher spielt auch die Arbeitszeit eine Rolle, sicher spielen noch weitere menschliche Faktoren eine Rolle - wie hoch aber ist denn der Anteil des Faktor Mensch an einer Autoproduktion? Kommen da 10% zusammen? Sollen es doch tatsächlich 15% sein - mehr sind es nicht und damit ist das eine Größe an den Kosten, welche nahezu vernachlässigbar ist. Da schlagen andere Kostenfaktoren deutlich mehr ins Kontor.
Ich kann Alles, ausser Hochdeutsch
Aktive Benutzer in diesem Thema: 4 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 4)