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Thema: Der Abschied vom Auto fällt aus

  1. #19661
    Have a little faith, baby Benutzerbild von Maitre
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    Standard AW: Der Abschied vom Auto fällt aus

    Zitat Zitat von Differentialgeometer Beitrag anzeigen
    Dass China billiger ist - geschenkt. Die haben halt genug Leute, Korea wird vom Staat gepäppelt. Warum Japan so billig produziert ist mir immer noch ein Rätsel….
    Japan ist halt auf Effizienz gestrickt. Wir sind inzwischen sozialistischer geworden, als es die DDR zu ihren besten Zeiten war, und daher ineffizient.
    "Wenn es um die ganz großen Verbrecher geht, gibt es für die Polizei nur eine Aufgabe: Ihnen Schutz zu gewähren!"

    Kriminalkommissar Jensen


  2. #19662
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    Standard AW: Der Abschied vom Auto fällt aus

    Der geistesgestörte Stalker-Plärrer macht wieder Werbung für E-Autos.

    Realität:

    Leasing-Firmen macht der Wertverlust von E-Autos zu schaffen. Experten rechnen damit, dass einige Firmen komplett aus dem Elektroauto-Markt aussteigen könnten.

    Kunden, die ein Elektroauto leasen möchten, dürfte es bereits aufgefallen sein: Die Leasing-Preise für E-Autos haben sich innerhalb von rund drei Jahren verdoppelt. Laut Daten des CAR Center Automotive Research hätten sich die Kosten eines Leasings für ein 45.000 Euro teures Elektroauto von 284 Euro pro Monat im August 2021 aktuell auf 621 Euro mehr als verdoppelt. Das liegt vor allem an dem unerwartet niedrigen Restwert der Fahrzeuge zum Ende der Leasing-Verträge.
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    Wenn die schlau sind. Raus mit User Ollivers E-Dreck und sämtlichen Subventionen.
    Ich hab jetzt in der Bücherei den bisher unbekannten Krimi von Edgar Wallace entdeckt: Der Siezer!


  3. #19663
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    Standard AW: Der Abschied vom Auto fällt aus

    Zitat Zitat von Differentialgeometer Beitrag anzeigen
    Dass China billiger ist - geschenkt. Die haben halt genug Leute, Korea wird vom Staat gepäppelt. Warum Japan so billig produziert ist mir immer noch ein Rätsel….
    Viel Automatisierung, nicht soviele White Collar-Jobs, die nur abschöpfen aber nichts leisten ( so wie ich )

  4. #19664
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    Standard AW: Der Abschied vom Auto fällt aus

    Zitat Zitat von Maitre Beitrag anzeigen
    Japan ist halt auf Effizienz gestrickt. Wir sind inzwischen sozialistischer geworden, als es die DDR zu ihren besten Zeiten war, und daher ineffizient.
    Schrieb ich doch. Das faule Gesocks hier will nur 8 Stunden arbeiten und auch noch freie Wochenenden. Als ob Mittagspause nicht schon völlig überzogen wäre.
    Deutsche brauchen für 3 Schichten drei Leute, Japaner nur einen halben. Wegen Zweitjob.

    Was erlauben Deutschland?

  5. #19665
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    Standard AW: Der Abschied vom Auto fällt aus

    Zitat Zitat von MABF Beitrag anzeigen
    Schrieb ich doch. Das faule Gesocks hier will nur 8 Stunden arbeiten und auch noch freie Wochenenden. Als ob Mittagspause nicht schon völlig überzogen wäre.
    Deutsche brauchen für 3 Schichten drei Leute, Japaner nur einen halben. Wegen Zweitjob.

    Was erlauben Deutschland?
    Wenn die meisten wenigstens mal acht Stunden wirklich arbeiten würden, dann wären wir auch schon ein paar Schritte weiter. Ist vielen Leute ja schon jetzt nicht zuzumuten.
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    Kriminalkommissar Jensen


  6. #19666
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    Standard AW: Der Abschied vom Auto fällt aus

    Zitat Zitat von Maitre Beitrag anzeigen
    Wenn die meisten wenigstens mal acht Stunden wirklich arbeiten würden, dann wären wir auch schon ein paar Schritte weiter. Ist vielen Leute ja schon jetzt nicht zuzumuten.
    Stimmt, 40 Stunden Woche ist ja auch nicht mehr normal. Nicht mal als Vorgabe.

  7. #19667
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    Standard AW: Der Abschied vom Auto fällt aus

    Zitat Zitat von antiseptisch Beitrag anzeigen
    Die im internationalen Vergleich völlig überhöhten e-Auto-Preise von VW können nicht mehr nachvollzogen werden, und sind nur noch damit erklärbar, dass VW e-Autos nicht verkaufen, sondern verhindern will. VW heißt somit: "Verarscht Werden".

    Was heißt denn "völlig überzogene Preise"? VW bewegt sich - zumindest in Deutschland bzw. Europa durchaus auf dem Niveau seiner Wettbewerber und verlangt - im Vergleich - da keine Mondpreise.

    Zieht man den Vergleich mit China sieht die Geschichte schon anders aus. Dort bezahlst Du für einen ID in etwa den Preis, welchen VWin Deutschöand für einen Benziner-Polo aufruft (also irgendwas mit 20, 21K), aber auch dies ist kein Alleinstellungsmerkmel - auch für einen Tesla Model 3 bezahlst Du in China ´mal locker 15K weniger als in Deutschland und zeigt nur einmal mehr auf - Deutschland war und ist, unabhängig vom Antrieb, ein Kraftfahrzeughöchstpreisland....jedoch sind diese exorbitanten Preisdifferenzen dann doch nur auf die batterieelektrische Mobilität beschränkt.
    Ich kann Alles, ausser Hochdeutsch

  8. #19668
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    Standard AW: Der Abschied vom Auto fällt aus

    Zitat Zitat von MANFREDM Beitrag anzeigen

    Der geistesgestörte Stalker-Plärrer macht wieder Werbung für E-Autos.


    Realität:

    Leasing-Firmen macht der Wertverlust von E-Autos zu schaffen. Experten rechnen damit, dass einige Firmen komplett aus dem Elektroauto-Markt aussteigen könnten.

    Kunden, die ein Elektroauto leasen möchten, dürfte es bereits aufgefallen sein: Die Leasing-Preise für E-Autos haben sich innerhalb von rund drei Jahren verdoppelt. Laut Daten des CAR Center Automotive Research hätten sich die Kosten eines Leasings für ein 45.000 Euro teures Elektroauto von 284 Euro pro Monat im August 2021 aktuell auf 621 Euro mehr als verdoppelt. Das liegt vor allem an dem unerwartet niedrigen Restwert der Fahrzeuge zum Ende der Leasing-Verträge.
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    Wenn die schlau sind. Raus mit User Ollivers E-Dreck und sämtlichen Subventionen.
    Als ich meinen e-Corsa geleast habe, war dessen Leasingrate günstiger als was Stellantis für einen Corsa mit Benzinmotor verlangt hat...für ein Fahrzeug, welches lt. Liste (selbst nach Abzug der 6 000 € Umweltbonos) über 10K teuer war als der Benzinermodell...da muss man kein Rechengenie sein um sich die Frage zu stellen, wie da ssugehen soll.

    Die Frage ist da eher nicht, welche Firmen komplett aus dem e-Auto Markt aussteigen werden (und damit in Europa politisch und in Teilen von den Bürger gewollt vom Markt verschwinden werden) - die Frage, welche es zu beantworten gilt - welche Firmen "überleben" den Ein- / Umstieg auf den batterieelektrischen Markt....beginnend von den Autoherstellern über die Zulieferer bis hin über Leasingfirmen zu reinen Autovermietern.
    Ich kann Alles, ausser Hochdeutsch

  9. #19669
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    Standard AW: Der Abschied vom Auto fällt aus

    Zitat Zitat von MABF Beitrag anzeigen
    Ford ist da "führend"

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    Weil Ford zu doof ist, soll die Politik eingreifen. Dabei sagt er selbst, daß die E-Autos "sonst" aus China kommen. Kommen sie sowieso. Und aus Korea.
    Das typische "Gejammere" eines Vorstandes, welcher jammert um möglichsten in den Genuß staatlicher Subventionsleistungen zu kommen (und diese Gejammere ja bei Politikern weltweit auf fruchtbaren Boden fällt),

    Was hat man da eigentlich für eine "Geschäftsleitungsgeneration" herangezogen? Jammerlappen, Waschlappen, massiv überbezahlte Nichtskönner, Betrüger - wo sind eigentlich die Macher geblieben?

    WENN man der Meinung ist, dass der batterieelektrische Antrieb die Zukunft ist - dann muss man eben Fahrzeuge auf den Markt bringen, welche von dem Menschen auch gekauft werden wollen (und natürlich auch gekauft werden können) und nicht jammern, dass die Fahrzeuge keinen Absatz finden.

    Ich bin weit entfernt davon Tesla zu loben - wie es geht zeigt aber doch Tesla auf - mein verscherbelt ein minderwertiges, nicht ausgereiftes Produkt zu Mondpreisen und die Käufer blicken voller Ehrfurch zu "Elon" dem Messias der Mobilität der Zukunft auf....wie viel einfacher hätte es da ein Konzern wie Ford?
    Ich kann Alles, ausser Hochdeutsch

  10. #19670
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    Standard AW: Der Abschied vom Auto fällt aus

    Zitat Zitat von MABF Beitrag anzeigen
    Zu japanischen Autoherstellern gab es mal einen interessanten Bericht am Beispiel Toyotas. Die arbeiten einfach effizienter.

    Die Zahlen habe ich nicht mehr ganz im Kopf, aber ungefähr: bei Mercedes müssen ca. 30 % der Fahrzeuge nach der Fertigung in die Nachbesserung. Bei Toyota 2 %. Zudem arbeiten Japaner auch deutlich länger als Europäer und Amerikaner.

    Grundsätzlich ging es mir aber um die krasse Fehleinschätzung: bei Verbrenner haben die Europäer noch(!) einen Vorsprung (wenn auch nicht mehr gegen Japaner), bei E-Autos liegen sie ganz am Ende.
    Wie Black-Forrester schon schrieb: viel zu viel Leistung, nichts bezahlbares und bei Mercedes, Porsche und Co. fast ausschließlich in der Luxusklasse.
    Du musst bei Toyota aber auch die Masse betrachten. Toyota ist faktisch nur Toyota, während der in etwa gleich große Konzern VW sich aus wie vielen Einzelfirmen zusammensetzt.

    Wenn also Toyota einen Corolla auf den Markt bringt, dann macht man sich nicht - wie im VW-Konzern noch gegenseitig Konkurrenz (abgesehen davon, dass die Entwicklung von JEDEM einzelnen Modell der "Töchter" auch richtig Geld kostet).

    Allerdings - dass Toyota "billiger" ist oder "günstiger" produzieren kann, weil die Japaner länger oder besser arbeiten halte ich für eine Mär. Sicher spielt die Arbeitsmoral der Japaner mit eine Rolle, sicher spielt auch die Arbeitszeit eine Rolle, sicher spielen noch weitere menschliche Faktoren eine Rolle - wie hoch aber ist denn der Anteil des Faktor Mensch an einer Autoproduktion? Kommen da 10% zusammen? Sollen es doch tatsächlich 15% sein - mehr sind es nicht und damit ist das eine Größe an den Kosten, welche nahezu vernachlässigbar ist. Da schlagen andere Kostenfaktoren deutlich mehr ins Kontor.
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