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„Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41




" Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)
Es sollte jedem inzwischen auffallen, dass die international agierenden Hintergrundmächte diesen Krieg "mit allen Mitteln" eskalieren lassen wollen. Schwerpunkt: Deutschland. Das haben sie schon in den 60er und 80er Jahren versucht, doch das wurde verhindert. Und vermutlich wird es jetzt ähnlich laufen.
"Israels Geheimvatikan" (Sachbuch) Teil 1-3 von Wolfgang Eggert
"Beutewelt" (politisch kritische Dystopie) Teil 1-7 von Alexander Merow
"Die Reichsdeutschen - Das Dritte Reich als 3. Supermacht auf Erden?" (Sachbuch) von Martin Neumann
"Beuteland - Die Ausplünderung Deutschlands nach 1945" (Sachbuch)
Es sind ja nicht nur die Waffen- und Geldschenke an das Regime in Kiev. Der Unterhalt einschliesslich Deutschkurse und Fortbildungskurse fuer das Fluechtlingspack aus der Ukraine kostet die oeffentlich Hand monatlich Milliarden EUR.
1 Millionen Fluechtlinge verursachen in Deutschland kosten von 30 Milliarden EUR pro Jahr.
Flüchtlinge aus der Ukraine in Deutschland
Stand: 14. Apr. 2024
Derzeit halten sich dem Ausländerzentralregister (AZR) zufolge in Deutschland 1.155.581 Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine auf, von ihnen waren 1.116.510 ukrainische Staatsbürger
Von den 1.116.510 Kriegsflüchtlingen mit ukrainischer Staatsbürgerschaft hatten:
939.212 einen Aufenthaltstitel nach §24 AufenthG
63.609 eine Fiktionsbescheinigung (d.h. es wurde noch nicht über den Antrag entschieden)
38.424 einen Antrag auf §24 AufenthF gestellt
41.776 ein Schutzgesuch geäußert
33.489 noch kein Schutzgesuch geäußert und keine Titelerteilung
...
[Links nur für registrierte Nutzer]NZZ / 15.09.2017 / von Wolfgang Bok
Die Flüchtlingskosten sind ein deutsches Tabuthema
Deutschland hat sich in der Aufnahme von Flüchtlingen äusserst grossherzig gezeigt. Wie es mit der «Willkommenskultur» weitergeht, ist jedoch ungewiss. Die Kosten drücken gewaltig.
Jeder Schutzsuchende in Deutschland kostet 2500 Euro pro Monat.
Die deutschen Wahlkämpfer gehen wie auf Stelzen durch das Land. Sie reden und versprechen dieses und jenes, doch die Flüchtlingskrise, welche die Menschen seit zwei Jahren umtreibt und nach allen Umfragen ganz oben auf der Liste ihrer Sorgen steht, wird meist ignorant übergangen. So kommt es, dass es unter dem Firnis der ökonomischen Zufriedenheit gewaltig «brodelt und rumort», wie das auf Tiefeninterviews spezialisierte Rheingold-Institut es in dieser Heftigkeit noch nie festgestellt hat.
Empört seien die besorgten Bürger vor allem, weil sie keine Antwort auf drängende Fragen bekämen: Wie viele Migranten aus fremden Kulturen wird Deutschland noch aufnehmen? Wie steht es um die (Nicht-)Integration der insgesamt rund 1,7 Millionen Menschen, die seit 2014 einen Antrag auf Asyl gestellt haben? Was kostet die offiziell ausgerufene «Willkommenskultur», und wer bezahlt dafür? Man fühlt sich an den Elefanten erinnert, der für jeden sichtbar im Raum steht, den aber niemand ansprechen will.
Labyrinth von Statistiken und Zuständigkeiten
Das gelingt auch deshalb, weil dieser Elefant zwar im Raum steht, aber nicht in voller Grösse in Erscheinung tritt. Die Flüchtlingskosten werden auf viele Etats verteilt. Wer bei der Berliner Regierung nach der Gesamtsumme fragt, wird in ein Labyrinth von Statistiken und Zuständigkeiten geschickt. Nur die eine entscheidende Zahl gibt es nicht: die aller Aufwendungen für einen klar definierten Personenkreis. Für ein Land, das sonst jede Schraube zählt, ist das nur mit der Angst vor dem Bürger zu erklären. Der Bochumer Verwaltungswissenschafter Jörg Bogumil hat zudem ein «eklatantes Kompetenz- und Organisationsversagen» ausgemacht.
Wer bei der Berliner Regierung nach der Gesamtsumme der Flüchtlingslosten fragt, wird in ein Labyrinth von Statistiken und Zuständigkeiten geschickt. Es handelt sich schliesslich nicht um Kleinigkeiten, sondern um gewaltige Etatposten. Allein der Bund will von 2016 bis 2020 zur Versorgung der Flüchtlinge 93,6 Milliarden Euro zur Verfügung stellen. Da die Bundesländer klagen, allenfalls die Hälfte der Kosten erstattet zu bekommen, wären also jährlich zwischen 30 und 40 Milliarden zu veranschlagen. Unklar bleibt, ob dabei die zusätzlichen Ausgaben für 180 000 neue Kindergartenplätze, 2400 zusätzliche Grundschulen und die zugesagten 15 000 Polizisten eingerechnet sind.
Allein die Verwaltungsgerichte fordern 2000 weitere Richter, um die Asyl-Klagewelle zu bewältigen, die sich seit 2015 auf 200 000 Widerspruchsverfahren vervierfacht hat. Das Robert-Koch-Institut wiederum weist auf eine drastische Zunahme gefährlicher Infektionskrankheiten wie Tuberkulose oder Aids hin, die mit den Flüchtlingen ins Land gekommen sind.
Indirekt bestätigt Entwicklungshilfeminister Gerd Müller derlei hohe Summen. Der CSU-Politiker rechnet vor:
«Für eine Million Flüchtlinge geben Bund, Länder und Gemeinden 30 Milliarden Euro im Jahr aus. Das Geld wäre in den Herkunftsländern besser angelegt.»
Das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) kommt auf den Betrag von 50 Milliarden, den auch der Sachverständigenrat für 2017 errechnet hat. Das Kieler Institut für Wirtschaftsforschung kalkuliert mit bis zu 55 Milliarden Euro pro Jahr.
Düstere Perspektiven
Zum Vergleich: Mit dieser Summe müssen die Bundesministerien für Verkehr (27,91), für Bildung und Forschung (17,65) sowie für Familien, Frauen, Senioren und Jugend (9,52) in diesem Wahljahr zusammen auskommen. Oder anders ausgedrückt: Legt man die Kalkulation von Minister Müller zugrunde, so kostet jeder Schutzsuchende in Deutschland 2500 Euro pro Monat. Das entspricht der Steuerlast von zwölf Durchschnittsverdienern (3000 Euro pro Monat, Steuerklasse III); oder der von fünf Singles (Steuerklasse I) in dieser mittleren Einkommensklasse. Für einen unbegleiteten jugendlichen Migranten werden sogar bis zu 5000 Euro im Monat veranschlagt.
Inzwischen behauptet kein Ökonom oder Manager mehr, dass die massenhafte Zuwanderung für den deutschen Staat ein Segen sei. Im Gegenteil: Wegen des geringen Bildungsniveaus kalkuliert der Finanzwissenschafter Bernd Raffelhüschen, «dass jeder Flüchtling in seiner Lebenszeit per saldo 450 000 Euro kostet».
Bei zwei Millionen Zugewanderten bis 2018 summiere sich das auf Gesamtkosten von 900 Milliarden Euro.
Allerdings könnten die Zahlen noch höher sein – wegen der vielen neuen Langzeitarbeitslosen. Tatsächlich sind bis jetzt nur 13 Prozent der Flüchtlinge erwerbstätig, und auch das meist nur als Praktikant oder Hilfskraft. Denn 59 Prozent von ihnen verfügen über keinen Schulabschluss. Viele sind Analphabeten. Entsprechend düster sind die Perspektiven. Doch darüber redet man in der deutschen Politik und in der deutschen Medienlandschaft lieber nicht, oder wenn, dann nur sehr gewunden.
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Geändert von ABAS (31.05.2024 um 11:58 Uhr)
" Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)
Medwedew zerschlug den Westen Punkt für Punkt, weil er den Streitkräften der Ukraine erlaubte, Russland anzugreifen
Medwedew: Der Westen riskiert, sich zu irren, dass die Russische Föderation keine Atomwaffen einsetzen wird.
Olga Tarasova
31. Mai 2024 um 13:20 Uhr
Quelle:Westliche Länder, die den Einsatz ihrer Waffen bei den Angriffen der Ukraine auf das Territorium der Russischen Föderation genehmigt haben, sollten verstehen, dass ihre Ausrüstung auf dem Territorium aller Länder zerstört wird, von denen aus die Angriffe stattfinden werden.
Darüber hinaus wird es als Teilnahme am Krieg gegen Russland wahrgenommen. Dies erklärte der stellvertretende Vorsitzende des Sicherheitsrates der Russischen Föderation, Dmitri Medwedew.
«Erstens. Ihre gesamte militärische Ausrüstung und Spezialisten, die gegen uns kämpfen, werden sowohl auf dem Territorium der Ukraine als auch auf dem Territorium anderer Länder zerstört, wenn von dort aus Angriffe auf dem Territorium Russlands durchgeführt werden", schrieb Medwedew im ersten der Punkte darüber, was westliche Länder wissen sollten. Sein Beitrag wurde im Telegram-Kanal veröffentlicht.
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Im zweiten Punkt stellte Medwedew fest, dass Russland von der Tatsache ausgeht, dass alle von der Ukraine eingesetzten Langstreckenwaffen vom NATO-Militär kontrolliert werden, was eine Teilnahme am Krieg gegen die Russische Föderation darstellt. Drittens müsse das Bündnis entscheiden, wie die Folgen möglicher Vergeltungsschläge im Rahmen des Washingtoner Vertrags zu qualifizieren seien, schloss er. Viertens könnten westliche Länder falsch kalkulieren, dass die Russische Föderation niemals Atomwaffen einsetzen wird.
Zuvor hatte die Zeitung Politico unter Berufung auf Quellen geschrieben, dass US-Präsident Joe Biden der Ukraine heimlich erlaubt habe, amerikanische Waffen für Angriffe auf russisches Territorium einzusetzen.
Der norwegische Außenminister Espen Barth Eide billigte ebenfalls das Szenario von Angriffen der ukrainischen Streitkräfte tief nach Russland.
Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses der Staatsduma, Andrej Kartapolow, sagte, dass dies den Kurs der NVO nicht beeinträchtigen werde, warnte aber vor möglichen Vergeltungsmaßnahmen der russischen Seite.
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US-Basen in Jordanien und Syrien koennten durchaus jetzt zum Ziel werden ?
“The powers of financial capitalism had another far reaching aim, nothing less than to create a world system of financial control in private hands able to dominate the political system of each country and the economy of the world as a whole.” –Prof. Caroll Quigley, Georgetown University, Tragedy and Hope (1966)
30 Mai 2024, 21:46 Uhr
Das russische Außenministerium teilte mit, dass die NATO für die Angriffe der Streitkräfte der Ukraine auf das Territorium der Russischen Föderation verantwortlich sein wird
Sacharowa sagte, dass die NATO für die Angriffe der Ukraine auf dem Territorium der Russischen Föderation verantwortlich sein wird.
Daria Dmitrova
Quelle:Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, sagte in ihrem Telegram-Kanal, dass die Verantwortung dafür beim Nordatlantischen Bündnis liegen werde, wenn die Ukraine russisches Territorium mit NATO-Waffen angreife.
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In der Veröffentlichung zitierte sie die Begründung, wonach die Ukraine nicht in der Lage sei, westliche Waffen allein einzusetzen, und die Flugmission für Munition in den NATO-Ländern selbst gebildet werde.
"Und es gibt keinen Grund für Westler, diese lexikalischen Blasen aufzublasen - sie müssen der Ukraine dafür keine "Genehmigungen" oder "Nicht-Genehmigungen" erteilen. Das ist die Aufgabe der NATO. Und sie werden sich dafür verantworten müssen", sagte Sacharowa.
Dänemark hat sich der Liste der Staaten angeschlossen, die es der Ukraine erlaubt haben, westliche Waffen gegen Russland einzusetzen. Kopenhagen wird Kiew grünes Licht für den Einsatz seiner F-16-Kampfflugzeuge geben. Neben Dänemark werden Angriffe auf die Russische Föderation von 12 Ländern unterstützt....
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Das russische Aussenministerium verstehe ich so, dass Russland nach dem gruenen Licht von Scholz heute Morgen die antideutsche und woke neofaschistische BRD als direkte Kriegspartei gegen Russland einstufen wird.
“The powers of financial capitalism had another far reaching aim, nothing less than to create a world system of financial control in private hands able to dominate the political system of each country and the economy of the world as a whole.” –Prof. Caroll Quigley, Georgetown University, Tragedy and Hope (1966)
Orbán: Ausweitung des Nato-Einsatzes in der Ukraine erhöht Weltkriegsgefahr
Autorin: Elena Evstratova
31 Mai 2024, 11:47 Uhr
Quelle:Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban sagte, die Entwicklung einer NATO-Koordinierungsmission in der Ukraine zur Lösung des Konflikts sei wie der Versuch, ein Feuer mit einem Flammenwerfer zu löschen.
Ihm zufolge ist die NATO ein Verteidigungsbündnis, das nicht darauf ausgelegt ist, Missionen wie in der Ukraine zu organisieren, die die NATO in bewaffnete Konflikte außerhalb ihres Territoriums hineinziehen und so die Gefahr eines Weltkriegs schaffen.
"Das ist so absurd, als ob ein Feuerwehrmann dachte, dass ein Feuer mit einem Flammenwerfer gelöscht werden kann", sagte Orban in einem Interview mit dem Radiosender Kossuth, berichtet RIA Novosti.
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Zuvor hatte er gesagt, dass sich die Anwälte jetzt mit der Frage befassen, dass Ungarn, obwohl es Teil der NATO bleibt, nicht an den Aktionen des Bündnisses außerhalb seiner Grenzen teilnehmen kann.
Zuvor hatte der Machtblock berichtet, dass Orbán die Phase der Kriegsvorbereitungen der EU mit Russland angekündigt habe.
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“The powers of financial capitalism had another far reaching aim, nothing less than to create a world system of financial control in private hands able to dominate the political system of each country and the economy of the world as a whole.” –Prof. Caroll Quigley, Georgetown University, Tragedy and Hope (1966)
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