Natürlich gab es im dritten Reich nicht die vergleichbare wohnungspolitik der DDR aber es gab ein Auge auf Angebot und Nachfrage und soviel ich weiß gab es eine Zahl die besagt hat ein Achtel eines arbeiterlohnes muss für eine Wohnung reichen.
Und was haben wir heute das kann ich dir gesagt sagen weil ich hier im Ballungsraum lebe der geht eine Kommune her wenn sie ein wohnungsinserat liest fährt hin und überbietet dieses Angebot mit unseren steuergeldern was denn sonst und drückt somit den normalen wohnungsbewerber aus dem Markt raus.






Das ist zumindest unredlich.



