Dazu ein Flimtipp: Idiocracy
"Der Film äußert zu Beginn die These, dass in der modernen Gesellschaft Intelligenz und Bildung keine Selektionsvorteile sein müssen. Ein Erzähler illustriert dies am Beispiel eines Akademiker-Ehepaars: Im Laufe von 15 Jahren finden sie immer wieder neue Gründe, warum Kinder nicht in ihre aktuelle Lebenssituation passen, bis schließlich der Ehemann stirbt. Kontrastiert wird dieses Bild durch eine chaotische Unterschichtfamilie, die sich ungeplant und rasch vergrößert (demografisch-ökonomisches Paradoxon). Die Zukunftsvision des Films zeigt daher ein Land, in dem kritisches Denken und Bildung nahezu ausgestorben sind."




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So denken viele Deutsche bis heute noch.

