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Thema: Strom fürs E-Auto: Darum ist er so teuer

  1. #821
    Zerstörungstheoretiker Benutzerbild von antiseptisch
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    Standard AW: Strom fürs E-Auto: Darum ist er so teuer

    Zitat Zitat von Mäcki Beitrag anzeigen
    Ich lasse mir auch von keiner Person was aufschwatzen. Okay, es kann jeder User zu gewissen Dingen seine Meinung beitragen, sollte ich dazu eine andere Meinung haben, dann sage( schreibe) ich sie ihm und gut. Aber diesen User
    nun anzumachen, das ist nicht meine Art. Finde es auch etwas primitiv. Man kann ja über alles sich auslassen, halt in einer normalen Art und Weise. Kar, viele Dinge die er hat um Strom günstig für sein E-Auto zu erzeugen,
    diese Möglichkeit haben viele Leute halt nicht und das ist mit ein springender Punkt. Ich würde mir im Leben nie so ein Ding zulegen, dafür liebe ich viel zu sehr den Sound eines Verbrenners und nicht dieses nervige Summen
    wie eine Straßenbahn. Dazu kommt für mich auch noch das die meisten E-Autos ( nicht alle) hässlich aussehen.....
    Darf ich dagegen halten: Ich halte Verbrenner für völlig antiquiert und mich kotzt deren überflüssiges Gedröhne an.

    Im Moment lade ich an der Wallbox 83% Windstrom, der sonst teuer im Ausland entsorgt werden müsste. 35 GW Produktion bei 42 GW Last. Und wird immer noch zu 30 ct/kwh abgerechnet. Also tue ich meinem Stromanbieter was Gutes. Davon wollen Verbrennerfahrer natürlich nichts wissen.
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  2. #822
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    Standard AW: Strom fürs E-Auto: Darum ist er so teuer

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    .....und da stellt sich dann doch die Frage - wenn man schon Straße aufreißt, wenn man schon neue Leitungen verlegt - warum verlegt man dann nicht Leitungen mit einer entsprechenden Leistungskapazität (+ natürlich einem entsprechenden Puffer). Dabei rede ich ja nicht von einem "klima- und energiewendeleugnend Land" - ich rede von Baden-Württemberg, wo der Netzbetreiber in den Händen einer grünen Landesregierung ist und diese grüne Landesregierung diesem Netzbetreiber eigentlich die entsprechenden Vorgaben stellen könnte.

    Man kann den Eindruck gewinnen diese Partei (also deren Mitglieder) und Wähler wollen das Land bewusst gegen die Wand fahren und in die Steinzeit befördern...
    Im Grunde geht es ja auch nicht um Energiesparen oder Umweltschutz. Auch den Grünen nicht.
    Es geht darum, den Verkehr gnadenlos einzubremsen und das Autofahren für den Normalbürger zur Qual zu machen.
    Ginge es um Energiesparen oder Umweltschutz .. warum nicht bei LKW, Bahn und Flugzeug anfangen? Das sind die Verschmutzer schlechthin.

    Und die meisten Erdkabel wurden ja schon lange früher verlegt. Als noch keiner auf solche Schnapsideen wie das E-Auto gedacht hat.

  3. #823
    Zerstörungstheoretiker Benutzerbild von antiseptisch
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    Standard AW: Strom fürs E-Auto: Darum ist er so teuer

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Schau, Oliver ist (scheinbar) in der privilegierten Situation nicht auf ein öffentliches Ladenetz angewiesen zu sein. Insofern tangiert dies Oliver auch nicht - ob man nun (unsubventioniert) für die KWh in Zukunft 1 € oder 1,50 € zahlen wird um die Infrastruktur zu finanzieren und zu unterhalten stört ihn doch nicht. Er kann zuhause günstige laden. Die Dummen werden dann wieder die eher finanziell schwachen, nicht privilegierten Menschen sein, welche eben kein Eigenheim / Eigentum mit Garage / Stellplatz ihr eigen nennen und auf die öffentliche Ladeinfrastruktur angewiesen sein werden. Das interessiert aber Oliver ganz offensichtlich nicht...
    Selbst der VW Käfer war unter Hitler hoch subventioniert. Die Käufer mussten dafür ansparen, und Millionen Ansparer verloren ihr Vermögen. Die finanzierten de facto einen Teil des WK2. Hätte es nach deiner Logik nie geben dürfen. Es gab ja Pferde und Kutschen. Sauteuer für den Normalbürger, aber unsubventioniert. Wenn ihr so weiter macht, werden wir genau da wieder hinkommen. Aber immerhin hatten wir die Grundlage einer nationalen Autoproduktion geschaffen.
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  4. #824
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    Standard AW: Strom fürs E-Auto: Darum ist er so teuer

    Zitat Zitat von antiseptisch Beitrag anzeigen
    Selbst der VW Käfer war unter Hitler hoch subventioniert. Die Käufer mussten dafür ansparen, und Millionen Ansparer verloren ihr Vermögen. Hätte es nach deiner Logik nie geben dürfen. Es gab ja Pferde und Kutschen. Sauteuer für den Normalbürger, aber unsubventioniert. Wenn ihr so weiter macht, werden wir genau da wieder hinkommen.
    Völlig absurdes Beispiel. Der KDF-Wagen wurde entwickelt um auch die einfache Bevölkerung mobil zu machen und nicht um die Welt zu retten.
    Der Schnurbart hat nicht Opel Olympia, Mercedes 170 oder Adler verboten bzw. als Höllenmaschine verurteilt.

  5. #825
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    Standard AW: Strom fürs E-Auto: Darum ist er so teuer

    Zitat Zitat von antiseptisch Beitrag anzeigen
    Wie immer: Nichts als Wunschdenken und Durchhalteparolen. Vergiss es einfach: E-Autos sind schon real und keine Zukunftsmusik.
    Ups - e-Fuels sind, wie der Antrag der Robert Bosch GmbH auf Zulassung zeigt, ebenfalls schon da, sogar die Tankinfrastruktur ist komplett vorhanden. (was man u.a. von der Ladeinfrastruktur in Deutschland selbst im geistig vollumfänglichen Vollsuff nicht behaupten kann, Netze, Kraftwerke etc. dabei völlig ausser acht lassend).

    Allerdings nun kommst Du und Deinesgleichen jetzt ins Spiel - weil vielleicht das batterieelektrische Kraftfahrzeug doch nicht die beste Option wäre, sondern sich ein Wettbewerbsprodukt als die bessere Lösung im Bezug auf Preis, Klima- und Umweltfreundlichkeit, Versorgungsicherheit und Invest herausstellen könnte verweigert man einfach die Zulassung bzw. verbietet es diese Alternative auf den Markt zu bringen. So wird ein Schuh daraus - nicht die beste Alternative zur heutigen Energie setzt sich durch, sondern was politisch bestimmt wird.

    Die Entscheidung der Mobilität der Zukunft wird sich nicht in Deutschland, ja nicht einmal in überregeluierten Europa entscheiden - dies wird sich in aufstrebenden Flächenländern a la China, Russland, Indien, Brasilien entscheiden, der Kontinent Afrika wird da ein gewichtiges Wort mitzureden haben. Nicht zu vergessen die Flächenländer USA und Kanada....Dein typisch deutscher Größenwahn mit dem am deutschen Wesen wird die Welt genesen hat schon in Dubai mächtig einen vor den Latz bekommen als zwei Dutzend Nationen entweder die Einstieg in die Kernenergie bzw. in den Ausbau derselben votiert haben und ob die Länder um Deutschland herum bereit sind zu deren Lasten die deutsch-inszenierten Stromlücken zu füllen, dies wird sich weisen.

    Bleibe Du also in Deinem eng begrenzren Blickwinkel sitzen und hoffe dass an Deine "am deutsches Wesen auch die Welt genesen-Mentalität" auch vom Rest der Welt kapiert wird...es scheint eher nicht so.

    Was Du NICHT verstehst (nein, das wäre falsch formuliert) was Du nicht verstehen kannst - man lässt als Deutschland eine Chance liegen um sich wieder an die Spitze des Trend zu setzen und harren wir der Dinge ob und welche Nation in die massenhafte Produktion von e-Fuels einsteigen wird. Damit könnte wohl der Luftverkehr binnen weniger Jahre nahezu emissionsneutral gestaltet werden, ähnliches gilt für den Schiffsverkehr und beim Güterkraftverkehr dürften sich hier auch große Einsatzfelder ergeben und blicken wir 10, 15 Jahre weiter ist die Chance, dass e-Fuels unter deutlich geringerem Energieeinsetz gewonnen werden können so abwägig nicht (vor ein paar Jahren hat man pro eingesetzter KWh Energie bestenfalls ein paar Tropfen e-Fuels erzeugt, heute sind es ein paar Tropfen deutlich mehr).

    Dies wissend habe ich trotzdem noch meine Bedenken so lange nicht die deutsche Wasserstoffstrategie ins Spiel kommt - wenn aber solche Vollpfosten wie Du den aktuellen Kraftstoff durch faktisch aus Wasserstoff gewonnen Strom ersetzen wollen dann denke ich nur noch: Herr wirf Hirn vom Himmel und als Antwort zu bekommen - soviel Hirn kann ich gar nicht werfen.
    Bevor ich erst Wasserstoff herstelle, diesen Wasserstoff dann mittels Einsatz von Energie verflüsssige, diesen verflüssigten Wasserstoff unter dem Einsatz enormer Energiemengen nach Deutschland schippere, diesen dann zurückvergase um dann in einem Kraftwerk zu verbrennen um Strom daraus zu machen - da halte ich es dann für sinnvoller in diesem Land eine e-Fuel Produktion aufzubauen, wo ich diese e-Fuels nur in einer Tanker packe, nach Deutschland schippere und dann auf Tankstellen verteile.

    Würde man in Deutschland seinen Energiebedarf in der Zukunft (also wohl deutlich mehr als 2 400 TWh Endenergiebedarg und deutlich mehr als 3 600 Primärenergiebedarf) selber decken können bedingt dies zwingend einen umfangreichen Um- bzw Wiedereinstieg in die Kernkraft um die Strommengen darzustellen, welche benötigt werden - dann würde die Rechnung ganz anders aussehen - so ist aber Dank so Vollpfosten wie Dir nicht...also sind e-Fuel plötzlich wirklich eine Option (auch wenn dabei massenhaft Energie versemmelt wird).
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  6. #826
    Zerstörungstheoretiker Benutzerbild von antiseptisch
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    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Du weißt dass dem nicht so ist - je nachdem wie lange und wie stark gedrosselt werden muss (und dies sage ja nicht ich, das sagt Eure Regierung als geht Dein Vorwurf ´mal einmal mehr haarscharf an mir vorbei) könnte es im Extremfall sein, das morgens im einem Worst Case-Szenrio nicht mehr Strom sich im Akku befindet als am Vorabend als das Fahrzteug angestellt wurde.
    Dass dieses Worst Case-Szenario eintritt dürfte wohl verschwindend gering sein - aber in einer Industrienation die auf nicht berechenbare Stromgewinnung setzt dies generell als abwägig zu bezeichnen ist schon grob fahrlässig.

    Warum wohl propagiert Habek und B90/DIEGRÜNEN den Einsatz intelligenter Wallboxen oder intelligenten Wärmepumpe und würde im liebsten auch in jedem Haushalt einen intelligenten Stromzähler verbauen, welcher ihm die Daten liefert und eine Stromdrosselung ermöglicht? Just for Fun? Gut - ich will Dir den glauben nicht nehmen.....
    In knapp 37 Jahren, in denen ich Auto fahre, habe ich genau einmal erlebt, dass eine Tankstelle keinen Sprit mehr hatte. Kurz vor Marburg auf der B3, aufgrund des damaligen Bahnstreiks. Es müsste so 2013 bis 2015 gewesen sein. Für mich brach eine Welt zusammen. Trotz zweier erlebter Ölkrisen: Es gab bis auf diese eine Ausnahme immer Sprit. Ich habe auch nur einen Stromausfall über 12 Stunden erlebt: Nicht aufgrund eines Strommangels, sondern weil eine Baufirma einen Straßengraben mangelhaft verfüllte, und ein Stein sich langsam auf das Kabel drückte.

    Wenn mir einer mit Angst und Teufel an die Wand malen kommt, lache ich nur silberhell. Ihr seid alle nur verbittert und verbiestert, und gönnt der Nachwelt kein Weiterleben mehr.
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  7. #827
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    Standard AW: Strom fürs E-Auto: Darum ist er so teuer

    Zitat Zitat von antiseptisch Beitrag anzeigen
    Selbst der VW Käfer war unter Hitler hoch subventioniert. Die Käufer mussten dafür ansparen, und Millionen Ansparer verloren ihr Vermögen. Die finanzierten de facto einen Teil des WK2. Hätte es nach deiner Logik nie geben dürfen. Es gab ja Pferde und Kutschen. Sauteuer für den Normalbürger, aber unsubventioniert. Wenn ihr so weiter macht, werden wir genau da wieder hinkommen. Aber immerhin hatten wir die Grundlage einer nationalen Autoproduktion geschaffen.
    Meines Wissens gab es damals schon Daimler-Benz, welche Ihre Produkte verkauft habem BMW hat auch schon Autos produziert, Opel ebenfalls, Horch war auch schon ein Begriff und so weiter und so ford. Hitler hat also auf bewährte Technik gesetzt und diese sozusagen dergestalt "weiterentwickeln" lassen, damit sich auch Oppa und Omma sich häötten ein Kraftfahrzeug leisten können - dies war die Intension des Österreichers und nicht die Kfz-Welt neu zu erfinden.

    Ob die "Ansparer" ihr Vermögen verloren hätten - ich kann den Beweis nicht führen, das dem so gewesen wäre, denn der WKII kam dazwischen und damit auch die Frage - wollte der Österreicher tatsächlich ein "Volksauto" entwickeln und bauen lassen oder diente dies als Mär nur zur Verschleierung des Aufbaus eines der größten Rustungsschmieden im tausendjährigen Reich?

    Von Geschichte erzählen - von Geschichte aber keine Ahnung haben - deprimierend, oder
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  8. #828
    Zerstörungstheoretiker Benutzerbild von antiseptisch
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    Standard AW: Strom fürs E-Auto: Darum ist er so teuer

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Meines Wissens gab es damals schon Daimler-Benz, welche Ihre Produkte verkauft habem BMW hat auch schon Autos produziert, Opel ebenfalls, Horch war auch schon ein Begriff und so weiter und so ford. Hitler hat also auf bewährte Technik gesetzt und diese sozusagen dergestalt "weiterentwickeln" lassen, damit sich auch Oppa und Omma sich häötten ein Kraftfahrzeug leisten können - dies war die Intension des Österreichers und nicht die Kfz-Welt neu zu erfinden.

    Ob die "Ansparer" ihr Vermögen verloren hätten - ich kann den Beweis nicht führen, das dem so gewesen wäre, denn der WKII kam dazwischen und damit auch die Frage - wollte der Österreicher tatsächlich ein "Volksauto" entwickeln und bauen lassen oder diente dies als Mär nur zur Verschleierung des Aufbaus eines der größten Rustungsschmieden im tausendjährigen Reich?
    Fakt ist: Wärst du 100 Jahre früher geboren, hättest du genauso gnadenlos gegen den Verbrennermotor gehetzt, wie heute gegen das Elektroauto. So wie die Bauern damals, die keine Traktoren wollten, sondern auf stärkere Pferde und Ochsen hofften. Du bist eben am Ende auch nur ein erbärmlicher Maschinenstürmer, der nur Teufel an die Wand malen kann.
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  9. #829
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    Standard AW: Strom fürs E-Auto: Darum ist er so teuer

    Zitat Zitat von antiseptisch Beitrag anzeigen
    In knapp 37 Jahren, in denen ich Auto fahre, habe ich genau einmal erlebt, dass eine Tankstelle keinen Sprit mehr hatte. Kurz vor Marburg auf der B3, aufgrund des damaligen Bahnstreiks. Es müsste so 2013 bis 2015 gewesen sein. Für mich brach eine Welt zusammen. Trotz zweier erlebter Ölkrisen: Es gab bis auf diese eine Ausnahme immer Sprit. Ich habe auch nur einen Stromausfall über 12 Stunden erlebt: Nicht aufgrund eines Strommangels, sondern weil eine Baufirma einen Straßengraben mangelhaft verfüllte, und ein Stein sich langsam auf das Kabel drückte.

    Wenn mir einer mit Angst und Teufel an die Wand malen kommt, lache ich nur silberhell. Ihr seid alle nur verbittert und verbiestert, und gönnt der Nachwelt kein Weiterleben mehr.
    Gut, ich bin da nicht mehr so up to Date...aber wurde in Deutschland nicht vor ein paar Wochen die Bevölkerung gebeten den Stromverbrauch einzuschränken? Wurden z.B. nicht in Nürnberg Schwimmbäder geschlossen im Strom zu sparen? Wird z.B. in Berlin die Siegesäule nicht mehr angestrahlt um Strom zu sparen? Ist nur Hörensagen - man kann mich da gerne aufklären, dass dem nicht so ist und man mir einen Bären aufgebunden hat.

    Übrigens - ich musste noch nie auf Kraftstoff an einer funktionierenden Tankstelle verzichten - ich musste sogar nicht einmal auf Kraftstoff in der tiefsten russischen Walachai verzichten, wo sich nicht einmal Fuchs und Hase gute Nacht sagen und Strom wohl noch ein Hexenwerk wäre...Kraftstoff habe ich bisher überall bekommen - von Nardakrika über die Türkei bie ans Nordkap oder den Ural - bei Strom aus der Steckdose (also nicht Strom aus der Lichtmaschine) wäre ich da wohl einige Mal mehr aufgeschmissen gewesen.
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  10. #830
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    Standard AW: Strom fürs E-Auto: Darum ist er so teuer

    Zitat Zitat von antiseptisch Beitrag anzeigen
    Fakt ist: Wärst du 100 Jahre früher geboren, hättest du genauso gnadenlos gegen den Verbrennermotor gehetzt, wie heute gegen das Elektroauto. So wie die Bauern damals, die keine Traktoren wollten, sondern auf stärkere Pferde und Ochsen hofften. Du bist eben am Ende auch nur ein erbärmlicher Maschinenstürmer, der nur Teufel an die Wand malen kann.
    Wie passt diese Hetze nun damit zusammen, dass sich ein Elektroauto in meinem Besitz befindet ....gut, nächstes Thema, es solll ja nicht langweilig werden.
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