Wer betroffen guckt, wenn ihm ein Geschichtslehrer erzählt, dass ein Angehöriger einer Minderheit dadurch diskriminiert wurde, indem man ihm den Goldhandel und den Geldverleih überließ, anstatt wie die Mehrheit körperlich zu schuften, dem kannst du im Grunde alles erzählen und da gehts auch nicht mehr um irgendeinen Wahrheitsgehalt... er wird immer betroffen gucken. Auch weil er weiß, bzw. zumindest instinktiv spürt, dass es nicht um die Sache an sich geht, sondern nur noch darum, um das entsprechende und hierzulande geheiligte Narrativ vom Ewigverfolgten mit Inhalt zu stopfen.
Dass solche hirnrissigen Geschichten bis heute Teil der "seriösen Geschichtsforschungen" sind und niemand schmunzelt, sondern betroffen guckt, wenn sie herumerzählt werden, ist mindestens so lustig wie die Wortkreation "Arabischer Antisemitismus"...
Die in Israel lebenden Araber könnten irgendwann auch durchdrehen, wenn sie zuschauen müssen, dass verschiedene drakonische Maßnahmen gegen ihre Leute umgesetzt werden. Insofern befindet sich Israel in einer Zwickmühle und ich frage mich, wie dieser Dualismus überhaupt zu bewältigen ist.
Oder die Hamas hat da eine Autobombe gezündet und ein paar Raketen reingejagt. Die Hamas behauptet übrigens, daß das Krankenhaus voller Flüchtlinge war. Wäre Israel bekannt dafür, Krankenhäuser anzugreifen, würden die da nicht hingehen. Aber stimmt sicher auch nicht, nur ein Vorwand, um zig Opfer angeben zu können. Das Argument zählt so aber dennoch.
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