

Ja der immer gleiche *Einzelfall*.
wichtig aber ist, daß hier unter keinen Umständen verallgemeinert werden darf, sonst käme womöglich der Eindruck auf, daß es sich dabei um eine staatlich geschaffene Kriminalitätsstruktur handelt die hierzulande etabliert wurde.30.11.2022 - 07:27 Uhr
Garmisch-Partenkirchen – Der Kampf der Ärzte um ihr junges Leben war vergebens.
Genau einen Monat nach der Bluttat in Garmisch-Partenkirchen ist die junge Frau an den Folgen der Attacke gestorben.
Wie die Polizei mitteilte, erlag die 21-jährige Ukrainerin am Sonntag in einem Krankenhaus ihren schweren Verletzungen.
Wenige Stunden nach der Tat hatte die Polizei einen tatverdächtigen Jordanier festgenommen. Shadi B. (28), der mit dem Opfer in einer Pension untergebracht war, wurde im Bergrestaurant Alpitz festgenommen.
Dorthin war der Jordanier nach der Tat mit der Seilbahn hochgefahren und hatte sich in aller Ruhe Bratwurst mit Pommes bestellt.
(...)
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Heizerist in Ben Ephraims Gemeinde.


Wurde eigentlich bei den Leuten, die kein Bock auf Impfung haben, auch jeweils das MOTIV beleuchtet ?
nö alles Russenagenten
Was soll das für eine Wahrheitsfindung denn mit einem "Die Welt" Artikel seinWillst Du Alle hier verarschen
Berufslose Sozialmedia Jung Dumm Tussi, darf ein Interview mit einem unnützen Polizei Sprecher geben, der Migrations Politik der Verbrecher Kartelle verkauft
Du betreibst die totale Verarsche hier mit Fakten Fälschung ständig. Der Kerl wo auch das Tatmesser gefunden wurde, dürfte nicht einmal nun seit Jahren in Deutschland sein. Asylgrund gibt es nicht.Die Reporterin Anna-Marleen Howe sprach mit dem Polizeisprecher Wolfgang Jürgens
Aber ab sofort gilt die Blutrache in diesem Ort, weil die getötete junge Frau, eine Kurdin war.
Wer regiert dort: Brunzdumm, gut geschmiert von der Politik Mafia
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Scharia, Blutrache einführen Bundesweit in Deutschland, der einzige Weg, gegen diese Verbrecher
Schulweg-Mörder ist Asylant aus Eritrea – Vergewaltigungen bereits 2019
06. Dezember 2022
Bild: Pixabay
Was Report24 auf Basis der gestrigen Faktenlage vermutete ist nun Gewissheit. Der “Mann aus einem Haus”, der gestern im deutschen Illerkirchenberg blindwütig auf zwei Schülerinnen eingestochen hatte, ist Aslywerber aus Eritrea. Die Region, Heimat von WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus, der dort früher als Terrorchef fungierte, gilt heute als sicher. Asywerber aus der deutschen Gemeinde wurden 2019 wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung einer 14-Jährigen zu milden Strafen verurteilt.
Ein Kommentar von Willi Huber
Am 5. Dezember überfiel ein 27-jähriger “Schutzsuchender” aus Eritrea zwei junge Mädchen am Weg zur Schule. Er stach auf beide ein, eine von ihnen überlebte nicht – die zweite befindet sich mit schweren Verletzungen im Krankenhaus. Sie wird ein Leben lang mit dem Trauma kämpfen müssen, dass ein Wahnsinniger, durch die ebenso wahnsinnige Politik von Angela Merkel nach Deutschland gelockt, ihre Freundin ohne jeglichen Grund vor ihren Augen abgeschlachtet hat. Doch wo sollen junge Frauen in Deutschland vor den “Schutzsuchenden” Schutz suchen?
Wovor ein Mensch aus Eritrea in Deutschland “Schutz” sucht, wissen nur Grüne, Sozialisten und andere verkommene linke Gestalten. Denn das afrikanische Land gilt als äußerst sicher, die größte Gefahr vor Ort wäre Taschendiebstahl in der Hauptstadt.
Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“
Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“
Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“

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