[QUOTE=pixelschubser;11129242] 1. Das ist ein großer Irrtum von vielen, die denken, unsere Politiker seien zu blöd.
Falsch.
Sie werden jahrelang in sog. Young Leaders Klubs auf die NWO getrimmt - beim WEF, dem GMF oder der Atlantikbrücke und wer weiß, wo noch. Beim GFM treffen sich weit unter 40jährige alle 4 - 6 Wochen!
Wenn sie ausreichend gepolt sind, puschen die Parteien und die Medien solche unreifen, keinerlei regulärer Arbeit nachgehenden Jungen Führer in Scheinparlamente und auf Regierungsposten.
Alles, was man für noch so dämlich hält aus deren Munde, ist geplant.
„In der Politik geschieht nichts durch Zufall. Wenn etwas geschah, kann man sich sicher sein, dass es so geplant war.“ Franklin D. Roosevelt "
2. Auch das:
Alles, was inzwischen in Millionen hereinströmt, ist geplant!
Wir sollen - bis heute - zwangsgespritzt werden, die namenlosen Umvolker gehen überall durch, sogar mit Tbc.
Kein
Reiner Zufall,
das dt. Volk hat die Politiker /und auch Botschafter wie Melnyk/ die es verdient.




Bei solchen Fotos wundert mich immer, das der Russenpanzer still und leise wie eine Wachskerze runtergebrannt ist und kein einziges Brettchen im nahen Zaun locker oder großartig beschädigt und keine einzige Fensterscheibe an den Häusern zu Bruch gegangen ist.
Mein Europa ist nicht eure EUdSSR
Null Loyalität für Buntland
- Mein Land heißt Deutschland -
Mein Feind heißt brd - je suis Naht-Zieh
Die Einzigen, die anständig zu mir waren als es mir schlecht ging waren die Rechten
In bezug auf die Jungen Führer fand ich folgendes:
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Welcher Art die Berufstätigkeit sein soll, ist uns bekannt - Parteibonzen.Das Young Transatlantic Network of Future Leaders (YTN) ist eine Flaggschiff-Initiative des German Marshall Fund, die sich an junge Berufstätige zwischen 21 und 35 Jahren richtet. YTN bringt junge Führungskräfte zusammen, um sich kritisch mit Herausforderungen auseinanderzusetzen, denen Europa, die Vereinigten Staaten und die USA gegenüberstehen Transatlantische Allianz. Seit der Gründung des ersten Chapters mit Sitz in Brüssel im Jahr 2009 hat sich YTN zu einem transatlantischen Netzwerk entwickelt, das über 2.300 junge Fachkräfte aus verschiedenen Sektoren und Bereichen mit Chapters in GMF-Büros in Brüssel, Berlin, Warschau, Washington, Belgrad und Paris umfasst.
Ein großer Teil dieser getrimmten Volksverräter haben gar keinen Beruf oder lungern an irgendwelchen Unis herum.
Kein
Reiner Zufall,
dass die zu allem fähig sind in bezug auf das wahre Leben.
Wenn Zigtausende Soldaten auf beiden Seiten mit praktisch
identischen Waffen kaempfen, wird das sehr schwierig.
Sehr oft schlagen (Militaer-)Geschosse einfach durch und
sind nicht mehr als Beweismittel auffindbar bzw. auswertbar.
Besonders dann, wenn sie in Massen verschossen wurden und
"ueberall" (herum-)liegen und/oder -stecken.
Die sich bekaempfenden Parteien benutzen hier (meist) identische
Waffen und Munition/Kaliber.
Bestenfalls tragen die am "Tatort" zurueckgelassenen Huelsen
Bodenstempel, welche zeigen, wo die Munition hergestellt wurde.
Aber die Munition kann auch erbeutet und von der Gegenseite benutzt
worden sein. Deswegen werden sich Ermittlungen zu den Schuetzen
aeusserst schwierig gestalten. Es sei denn, sie haben andere als
die ueblichen 7,62x39 und 7,62x54R Munition verwendet.
Hier und da waren Einheiten zu sehen, die offensichtlich Waffen anderer
Kaliber bei sich hatten. Diese waeren anhand der Huelsen schnell(er) zu
identifizieren. Aber auch diese koennen spaeter erbeutet worden sein
und alleine schon deswegen auf falsche Faehrten fuehren.
So einfach ist es nicht. Nicht einmal, wenn in den Leichen gut erhaltene
Projektile mit aussagekraeftigen Spuren zu finden waeren.
Dann muss man die dazu passende Waffe (genau die!) auch noch finden.
Und: den Schuetzen.


Es gab Massenmorde an Polen in Katyn, aber auch in Weißrußland und der Ukraine.
1942 wurde eines der Massengräber in Katyn entdeckt.
Das Auswärtige Amt lud das IKRK 1943 zur Exhumierung ein.
Der Kriegverbrecher Churchill verhinderte die Teilnahme des IKRK.
Um die Todeszeitpunkte der Opfer durch eine europäische Ärztekommission feststellen zu lassen, kamen 12 von 13 Pathologen.
Reiner Zufall,
dass das, was damals ging, heute unmöglich sein soll......![]()
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