Zitat Zitat von Reiner Zufall Beitrag anzeigen
Die US-Lügenpresse hat Video gezeigt, dass am 19.3.22 die Leichen schon dort gelegen haben.

Zeit online wiederholt die Geschichte:

Butscha:US-Satellitenbilder zeigen Leichen vor Abzug russischer Truppen
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5.4.22

Wie waren die Temperaturen im März in Kiew?
Tagestemperatur von 6 bis 11 Grad Ende März.
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Wie sehen Leichen aus, die über 2 Wochen auf der Straße lagen - vielleicht noch länger?
Wie handeln die Menschen, die dort wohnen, indem sie ihre Nachbarn und Verwandte liegen lassen.

Es wäre doch kein
Reiner Zufall,
wenn man den Toten die Kugeln entnommen hätte, mit denen sie erschossen worden waren, oder....?
Dann erkennt man die Schützen und ihre Waffen.


Wenn Zigtausende Soldaten auf beiden Seiten mit praktisch
identischen Waffen kaempfen, wird das sehr schwierig.

Sehr oft schlagen (Militaer-)Geschosse einfach durch und
sind nicht mehr als Beweismittel auffindbar bzw. auswertbar.
Besonders dann, wenn sie in Massen verschossen wurden und
"ueberall" (herum-)liegen und/oder -stecken.
Die sich bekaempfenden Parteien benutzen hier (meist) identische
Waffen und Munition/Kaliber.
Bestenfalls tragen die am "Tatort" zurueckgelassenen Huelsen
Bodenstempel, welche zeigen, wo die Munition hergestellt wurde.
Aber die Munition kann auch erbeutet und von der Gegenseite benutzt
worden sein. Deswegen werden sich Ermittlungen zu den Schuetzen
aeusserst schwierig gestalten. Es sei denn, sie haben andere als
die ueblichen 7,62x39 und 7,62x54R Munition verwendet.
Hier und da waren Einheiten zu sehen, die offensichtlich Waffen anderer
Kaliber bei sich hatten. Diese waeren anhand der Huelsen schnell(er) zu
identifizieren. Aber auch diese koennen spaeter erbeutet worden sein
und alleine schon deswegen auf falsche Faehrten fuehren.
So einfach ist es nicht. Nicht einmal, wenn in den Leichen gut erhaltene
Projektile mit aussagekraeftigen Spuren zu finden waeren.
Dann muss man die dazu passende Waffe (genau die!) auch noch finden.
Und: den Schuetzen.