Sind sie nicht niedlich, die kleinen Mädchen und der Junge? Und so wohl erzogen.
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Da sieht man, was ihnen zu Hause beigebracht wird.
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Der Vorteil an Klugheit ist, dass man sich dumm stellen kann. Andersrum ist es schwierig.


Gegen Alternativlosigkeit und die Postmoderne
Pro Strafstimme !
RF
Sie sind wie eine Wolke: wenn sie sich verziehen, kann es doch noch ein schöner Tag werden.
Für mich gibt es nur noch die AFD.
„Ich mache mir mehr Sorgen um natürliche Dummheit als um künstliche Intelligenz“
Stimmt. Ein paar Bekloppte gibt es auch in Polen. Aber die große Mehrheit sind ganz sicher keine Gutis, die in ihrem Wahn dem eigenen Land schaden wollen. Und da Polen – was die Migrantenfrage betrifft – eher ein demokratisches Land ist als Deuzeland, kann er sicher mit Recht so sprechen.
Nicht mit Recht behaupten bei uns einige Politiker – sogar Bürgermeister – daß unsere Bevölkerung noch Migranten aufnehmen will. Denn das will die große Mehrheit heute nicht mehr. Die Zeit der Teddybärchen-Werferinnen ist zum Glück vorbei, unsere Willkommenskultur hat sich geändert, ist fast nicht mehr da. Einige wenige Gutis blöken zwar noch wie früher, aber habe noch von keinem gehört, daß er selbst wenigstens eins der Goldstücke bei sich aufgenommen hat.
Was hältst Du davon, darüber mal eine Volksbefragung zu starten? Die Gelder dafür würden durch Spenden sicher bald zusammenkommen. Aber wie auch bei anderen Themen: Vor nichts haben unsere „Demokraten“ mehr Angst als vor dem Willen des Volkes.
"Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Angelschein bestraft werden, jedoch nicht für illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepass, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert" (tschechischer Präsident Milos Zeman)

19. November 2021
Die Presseschau aus deutschen Zeitungen
Mit Stimmen zur Einigung der Bundesländer auf verschärfte Corona-Maßnahmen und zur Politik der EU gegenüber Belarus.
...
Nächstes Thema. Die Europäische Union lehnt Verhandlungen mit Belarus über die Flüchtlingskrise an der Grenze zu Polen ab.
Die FRANKFUTER ALLGEMEINE ZEITUNG meint: „Die EU-Kommission hat recht: Verhandeln sollte man mit Machthaber Lukaschenko nicht. Er wird von Europa nicht als legitimer Herrscher anerkannt und er sollte für seinen Erpressungsversuch nicht belohnt werden. Es geht ihm ja gerade darum, die EU zu einer Anerkennung seines Regimes zu zwingen und zur Aufgabe ihrer Sanktionen zu bewegen. Dafür gibt es nicht einmal überzeugende sachliche Gründe. Die EU hat den Nachschub für sein barbarisches Treiben schon weitgehend unterbunden, die ersten Migranten kehren heim. Dass Lukaschenko nun anbietet, noch viel mehr von ihnen nach Hause zu bringen, wenn die EU auch welche übernähme, ist ein Eingeständnis, dass er sich verkalkuliert hat. Wie der türkische Präsident Erdogan vor ihm hat er die Entschlossenheit der EU und der Länder an der Außengrenze unterschätzt, hier vor allem Polens“, analysiert die [Links nur für registrierte Nutzer].
Der [Links nur für registrierte Nutzer] aus Berlin sieht es ähnlich: „Lukaschenko muss geächtet bleiben, sein Erpressungsversuch darf nicht belohnt werden. Jede Nachgiebigkeit ermuntert zur Wiederholung. Das Urteil über ihn und seine Machenschaften ist klar und eindeutig. Diese Fixierung indes sollte nicht den Blick verstellen auf das Los der geschundenen Migranten an der belarussisch-polnischen Grenze. Wer politische Prinzipien über die akuten Bedürfnisse notleidender Menschen stellt, tritt die Humanität mit Stiefeln“, unterstreicht der [Links nur für registrierte Nutzer].
Die [Links nur für registrierte Nutzer] mahnen: „Die EU muss endlich das Thema der Flüchtlingspolitik regeln. Die Erpressbarkeit der Gemeinschaft ist 2015 deutlich geworden – daran hat sich bis heute nichts geändert. Und es kann jederzeit noch schlimmer kommen. Wenn es eines Tages nicht das kleine Belarus ist, welches Menschen einfliegt, um sie zur Weiterreise aufzufordern, sondern das große Russland, stehen da nicht nur ein paar wenige Tausend. Und von Sanktionen lässt sich Moskau weit weniger beeindrucken als Minsk.“
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archiv:
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Warum die EU, wer nicht taub ist kann doch hören was die Invasoren schreien "Germoney Germoney"!„Die EU muss endlich das Thema der Flüchtlingspolitik regeln. Die Erpressbarkeit der Gemeinschaft ist 2015 deutlich geworden – daran hat sich bis heute nichts geändert.
Zitat Victor Orban, "Die Flüchtlingskrise ist keine europäische Krise sondern eine deutsche Krise"!
Nur die deutsche Politkaste und ihre Medien sprechen von einer Krise der EU! Es handelt sich um eine Desinformation um nicht ihre Asyl Gesetze ändern zu müssen. Für solche Asyl Gesetze lassen die Funktionäre der Altparteien auch die EU kaputt gehen.
Der FC Bayern München halten sich nicht für etwas besseres, sie sind es!
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