
Bis zu solchen Zuständen wie am 26.10.1961 in Berlin ist aber noch eine Menge Luft.
Am 13. August 1961 sperrte die DDR-Führung mit dem Mauerbau ihr Volk ein. Rund zehn Wochen später führte das zu einer Eskalation, bei der die Welt den Atem anhielt...
Militärpolizei-Offizier Vern Pike (82) hatte von General Lucius D. Clay (1898-1978) eine klare Ansage bekommen: „Wenn es die Volksarmee ist, ziehen wir in den Krieg“.
Am späten Nachmittag des 26. Oktober 1961 standen sich am Checkpoint Charlie, Ecke Friedrichstraße/Zimmerstraße, sieben US-Panzer und elf T-54 sowjetischen Fabrikats gegenüber, die Kanonenrohre aufeinander gerichtet.
Alle Markierungen der sowjetischen Tanks waren überstrichen. So war unklar, ob da Rotarmisten oder DDR-Soldaten drinsitzen. Panzer der von den USA nicht anerkannten DDR-Diktatur hätten einen Bruch der alliierten Vereinbarungen bedeutet.
Hätte in diesem Moment jemand die Nerven verloren, eine Kugel oder ein Geschoss abgefeuert, wäre ein nuklearer Vernichtungskrieg zwischen den Weltmächten möglich gewesen. Mit der zerrissenen deutschen Stadt im Zentrum.
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Polen steht vor der schwierigen Aufgabe, die EU-Außengrenze zu schützen. Der polnische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki kann sogar einen Krieg mit Belarus nicht mehr ausschließen. Indes kritisiert er die Migrationspolitik von Kanzlerin Angela Merkel scharf.
Polens Ministerpräsident Mateusz Morawiecki befürchtet eine Eskalation des Konflikts mit Belarus. „Die Situation ist derzeit stabil, aber sie wird immer bedrohlicher“, sagte Morawiecki der „Bild“-Zeitung vom Donnerstag. „Ich hoffe, alle behalten die Nerven“, fügte der polnische Regierungschef vor einem Besuch von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) in Warschau hinzu.
„Die belarussischen Kräfte provozieren immer deutlicher“, sagte Morawiecki in dem Interview. „Ich hoffe, sie machen dabei nicht den einen Schritt zu weit. Denn wir Polen sind fest entschlossen, unsere Grenze mit allen Mitteln zu schützen. Die Ostgrenze Europas und auch der Nato.“
Der FC Bayern München halten sich nicht für etwas besseres, sie sind es!




Die Polen haben es noch in unguter Erinnerung was dabei herauskommt, wenn Deutsche und Russen über ihren Kopf hinweg Pakte schließen.
Wenn jetzt Merkel mit Lukaschenko auskaspert, was an der polnischen Grenze zu geschehen hat, dann fühlen die sich schon ein wenig pikiert. Die Zeiten des Generalgouvernement sind schließlich vorbei.
Mein Europa ist nicht eure EUdSSR
Null Loyalität für Buntland
- Mein Land heißt Deutschland -
Mein Feind heißt brd - je suis Naht-Zieh
Die Einzigen, die anständig zu mir waren als es mir schlecht ging waren die Rechten




Mein Europa ist nicht eure EUdSSR
Null Loyalität für Buntland
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Mein Feind heißt brd - je suis Naht-Zieh
Die Einzigen, die anständig zu mir waren als es mir schlecht ging waren die Rechten
In einer Anhörung über das "Studio am Stacheldraht" kam auch der 26.10.61 zur Sprache.
Ein ehemaliger Wehrmachtssoldat, der in der Schule schon Englisch gelernt hatte und in eng. Gefangenschaft war, sehr gut Englisch sprach, befand sich zu diesem Zeitpunkt an dieser Stelle.
Interessiert unterhielt er sich mit den US-Soldaten in den Panzern. Er durfte in einen Panzer sehen und fragte nach der Munition!
Antwort: No munition!
Was für ein Spektakel, dem heute noch gefrönt wird.
Kein
Reiner Zufall,
dass uns immer noch eingeimpft wird, die Amis wären von den Russen überrascht worden mit dem Mauerbau.
430 Flüchtlinge kurz vor Rückreise in den Irak - Polens harte Haltung zeigt Erfolg
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Na also, die Polen beweisen, dass man einfach nicht locker lassen darf und hart bleiben muss, dann löst sich das Problem von ganz allein! Eigentlich etwas, worauf jeder selbstständig denkende Mensch auch selbst kommen könnte.
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