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Thema: Angriff auf die Ostgrenzen von Polen

  1. #1761
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Angriff auf die Ostgrenzen von Polen

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    In einem Kurzvideo schilderte ein RT-Reporter in Weißrussland den Jubel der an der polnischen Grenze versammelten Menschen: Laut einer Chatnachricht soll Deutschland Polen gedrängt haben, die Grenze für die Weiterreise nach Deutschland zu öffnen.

    Na hoffentlich ist das wirklich eine Falschnachricht.

    Der russische RT-Reporter Konstantin Pridybaylo ist weiterhin vor Ort im improvisierten Flüchtlingslager an der weißrussisch-polnischen Grenze und berichtet von der Stimmungslage bei den Migranten. Abends teilte er ein Video auf Telegram, das Jubel der Versammelten zeigt, und kommentierte:

    "Im Lager geht die Information um, dass Deuschand Polen irgendwie doch zur Öffnung der Grenze gedrängt hat, um die Flüchtlinge auf sein Territorium zu lassen, damit sie nach Deutschland weiterreisen können. Diese Information wird per Mundpropaganda und in Chats geteilt."

    Diese Nachricht sei von den Flüchtlingen mit großer Freude aufgenommen worden. Inwieweit sie wahr ist, sei unbekannt, "aber sie freuen sich und singen". Pridybaylo resümierte:

    "Sie glauben daran, dass Deuschland sie aufnimmt."

    Die Meldung des RT-Reporters wurde rege geteilt und kommentiert. Die ukrainische Internetzeitung strana.ua schätzt die Situation als explosiv ein:

    "Wenn sich diese Nachricht als falsch erweist und die Hoffnungen nicht erfüllt werden, kann der Jubel durch Verzweiflung und dann durch Wut ersetzt werden. Danach könnten die Migranten mit neuem Elan die polnische Grenze stürmen."

    Ein Twitter-Kanal, das den überwiegend kurdischen Flüchtlingen nahe steht, schrieb, dass die Nachricht ein Fake sei. Es wurde behauptet, dass am Montag hunderte von Bussen ankommen werden, um sie alle nach Deutschland zu bringen.

    "Viele glauben daran, schreien vor Freude, rennen zu den Zäunen an der polnischen Grenze und schreien "Polen, Polen"
    Der FC Bayern München halten sich nicht für etwas besseres, sie sind es!

  2. #1762
    SchwanzusLongusGermanicus Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Angriff auf die Ostgrenzen von Polen

    Zitat Zitat von WilliN Beitrag anzeigen
    Wenn Lukaschenko droht, den Gashahn zu schließen, bzw. die Lieferungen gen Westen zu drosseln, pinkelt er Russland ans Bein.
    Was ist da los? - Wann hat Putin die Schnauze voll?

    Und mal ne andere Frage:
    Was denkt ihr, wird es Belarus - als Staat - in 20 Jahren noch geben?
    Lukaschenko hat bald fertig, dann muss Russland entweder das ganze Land angliedern oder mitansehen, wie das Volk den Westen wählt.

    Möglich wäre doch, dass Belarus und Teile der Ukraine an Russland fallen.
    Wann wäre der beste Zeitpunkt? Nach Lukaschenko?
    Die Ukraine zumindest wird sich so schnell nicht wieder an Russland wenden.

    Russland wird sein Territorium aber sicher noch etwas vergrößern, oder?

    Weissrussland muss, genau wie die Ukraine, unbedingt " demokratisiert " werden.
    Ein Weissrussland welches von einem Praesidenten gefuehrt wird, der so dreist
    und unverschaemt ist mit der Russischen Foederation zu kooperien und sogar
    ein Militaerbuendnis eingegangen ist, kann den Schurkenstaaten USA und Israel,
    samt transatlantischen NATO Stricherlaender nicht weiter zugemutet werden.

    Daher ist in Weissrussland unverzueglich eine Revolution zu inszinieren, wodurch
    das Land destabiliert wird und die zionistischen Maechte des Kapitals einen Juden
    als funktionale Regierungsmarionette installieren koennen.

    " Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
    Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)

  3. #1763
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Angriff auf die Ostgrenzen von Polen

    Die Lösung des Problems wäre wenn Lukaschenko von innerhalb des Machtapparats gestürzt wird. Vielleicht ist das ja auch schon in Arbeit.
    Der FC Bayern München halten sich nicht für etwas besseres, sie sind es!

  4. #1764
    Mitglied Benutzerbild von WilliN
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    Standard AW: Angriff auf die Ostgrenzen von Polen

    Zitat Zitat von herberger Beitrag anzeigen
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    In einem Kurzvideo schilderte ein RT-Reporter in Weißrussland den Jubel der an der polnischen Grenze versammelten Menschen: Laut einer Chatnachricht soll Deutschland Polen gedrängt haben, die Grenze für die Weiterreise nach Deutschland zu öffnen.

    Na hoffentlich ist das wirklich eine Falschnachricht.
    Es ist doch so: Die BRD signalisiert nicht, dass wir keine Fremden aufnehmen wollen.
    Stattdessen erklärt man den Leuten dort, dass Deutschland sie unbedingt will.
    Die BRD beweist täglich, dass jeder sein Asyl bekommt. Das wissen die "Flüchtlinge", das wissen auch die Osteuropäer.
    Damit die Schlepper-Mafia weiter schleusen und Geld machen kann, nutzt man alle Mittel und jeden Partner.
    Im Irak oder in Syrien erzählt man den Leuten, dass die Familie mit 5 Kindern in D ein eigenes Haus bekommt.
    Und den jungen Männern bezahlt man sogar die Reise. Die können dann später vom Sozialgeld abbezahlen.
    Das ist wie Ratenkauf nach Germany. Bezahlt vom deutschen Steuerzahler.

    Was man den Leuten aber nicht erklärt, ist, dass sie hier nicht in einer Parallelgesellschaft leben sollen.
    Man erklärt auch nicht, dass Deutschland das Geld nicht nach Belieben drucken kann.
    Und man sagt nicht, dass sich Deutsche gestört fühlen.
    Das alles sagt man auch hier in D viel zu selten.

    Wir leben im Fakenews-Zeitalter.
    Nicht, dass es so etwas erst seit kurzem gibt; nein, das gab es schon immer.
    Nur kann heute jeder seinen Scheißdreck, bewusst oder unbewusst, ins Netz jagen.
    Deshalb bastelt sich jeder seine Wahrheit selbst, so wie es gerade am besten passt.
    Und mit ein paar Fake-Nachrichten oder eben etwas "Mundpropaganda", lenkt man die Menschen.

    Je öfter die "Reisenden/Neuen" merken, dass sie auf jeden Fall ihren Willen kriegen, umso öfter fordern sie ihr Glück heraus.
    Das ist die Mentalität dieser Völker. Die machen sich keine Gedanken um die Leute, die sie belasten und verdrängen.
    Denen ist vollkommen egal, was sie hier zerstören oder sonstwie anrichten.
    Und sie werden zu oft von den Einheimischen bestätigt, ihre Abzockerei doch bitte fortzuführen.

    Ich bleibe dabei: Weg mit dem Pack (unkontrollierte Zuwanderung)!
    Ab in den Knast mit den Volksverrätern aus Politik und Wirtschaft.

    PS
    Ich würde jeden Antideutschen einteignen lassen. Deutschland den Deutschen. Wer nicht Deutscher sein will, soll gehen. Und jeden Tag werde ich extremer!
    Damit reagiere ich auf die Stimmung im Lande, die sich ganz extrem gegen Nationalisten, Patrioten und Leute richtet, die einfach nur wieder mehr Deutschland und mehr DEUTSCH haben wollen.
    Es ist wirklich eine Schande, etwas das zum Bsp. in Polen nicht möglich wäre. Bei uns ist es normal und irgendwie sogar Pflicht geworden.
    Die Leute, die ein Recht haben, Deutsche zu sein, DEUTSCH zu sein, einen deutschen Staat zu fordern, werden bekämpft und verraten... von der Politik.

  5. #1765
    SchwanzusLongusGermanicus Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Angriff auf die Ostgrenzen von Polen

    Zitat Zitat von herberger Beitrag anzeigen
    Die Lösung des Problems wäre wenn Lukaschenko von innerhalb des Machtapparats gestürzt wird. Vielleicht ist das ja auch schon in Arbeit.
    Das funktioniert in Weissrussland nicht wie in der Ukraine! Grund ist das Weissrussland
    im Gegensatz zu der Ukraine nicht total verjudet ist, sondern es nur ca. 14.000 Juden
    auf eine Gesamtpopulation von 9.4 Millionen Weissrussen gibt. Kapitalistische Zionisten in
    in Machtpositionen, wie in der Ukraine, gibt es in Weissrussland nicht. Das stoert natuerlich
    die Zionistenbande und haben die Begehrlichkeit entwicket das aendern zu wollen, was
    selbstverstaendlich vom Volk der Weissrussen und der Regierung des souveraenen Staates
    Weissrussland durchschaut und nicht zugelassen wird.

    Im uebrigen sind Weissrussen werder Antisemiten noch Antizionisten sondern sie wehren sich
    dagegen von Juden ueber den Tisch gezogen und zu Judenknechten gemacht zu werden.

    RND / 03.03.2021

    Historiker: Belarus nutzt Antisemitismus als Propagandawaffe

    Mit Beginn der Proteste gegen Machthaber Lukaschenko im Sommer 2020 hat in Belarus die Judenfeindlichkeit zugenommen. Der Historiker Alexander Friedman beobachtet die Szenerie und führt Interviews mit Gegnern und Anhängern des Regimes. Er sagt: Die Staatspropaganda will die oppositionelle Bewegung als Bestandteil einer Weltverschwörung diskreditieren.

    Alexander Friedman (41) stammt aus Minsk, ist Historiker mit Schwerpunkt Osteuropa und arbeitet derzeit an einem Forschungsprojekt der Humboldt-Universität Berlin. Nach dem Beginn der Proteste gegen Machthaber Alexander Lukaschenko in Belarus im Sommer 2020 hat er Interviews mit Befürwortern und Gegnern des Regimes geführt und Essays zum Thema „Revolution und Antisemitismus“ veröffentlicht. Das RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) sprach mit ihm.

    Herr Friedman, nach Ihrer Beobachtung hat der Antisemitismus in Belarus seit Beginn der Proteste gegen das Regime stark zugenommen. Wie kommt das?

    Eine Tendenz dazu hat es schon immer gegeben. Die Zahl der Menschen mit antisemitischen Einstellungen ist beträchtlich, die US-amerikanische Anti-Diffamierungs-Liga hat sie 2014 auf fast 40 Prozent geschätzt. Antisemitismus ist ein Problem in ganz Osteuropa. Allerdings war die Situation in Belarus lange Zeit sogar besser als beispielsweise in Polen oder in Rumänien. Aber mit Beginn der Proteste hat die staatliche Propaganda das Thema für sich neu „entdeckt“. Quasi als Hebel gegen die Opposition. In Belarus leben nach offiziellen Zahlen nur etwa 14.000 Juden bei 9,5 Millionen Einwohnern. Es geht um eine absolute Minderheit.

    Ja, aber die staatliche Propaganda zielte von Anfang an darauf ab, die gesamte Protestbewegung als eine von außen gesteuerte Verschwörung zu diskreditieren. Eine zentrale Figur ist dabei der liberale französische Philosoph und Publizist Bernard-Henri Lèvy. Bei ihm „verrät“ schon sein Name, welcher Abstammung er ist, und er wurde schon früher – beispielsweise während der Ukraine-Proteste 2014 – als „Drahtzieher“ der Maidanbewegung bezeichnet und in Russland mit einem Einreiseverbot belegt.

    Welche Rolle hat Lèvy bei den Protesten in Belarus gespielt?

    Direkt zunächst gar keine. Aber er hat sich schon sehr früh, im August 2020, in Vilnius mit der dorthin geflohenen Oppositionskandidatin Swetlana Tichanowskaja getroffen und danach ein großes Porträt in der Pariser Wochenzeitschrift „Journal du Dimanche“ über die „Muse der Revolution“ geschrieben. Im Fall Tichanowskaja wurde sehr bald das Gerücht gestreut, sie sei selbst jüdischer Herkunft oder sie habe die israelische Staatsbürgerschaft.

    Lèvy hat mit seinen Veröffentlichungen unter anderem auch im Wall Street Journal dazu beigetragen, die europäische und die amerikanische Öffentlichkeit auf die Proteste in Belarus aufmerksam zu machen. Und nun hat er sich bei den von russischen Spezialisten angeleiteten belarussischen Staatspropagandisten den Titel „Blutrünstiger Geier der Farbenrevolution“ erarbeitet.

    Antisemitische Hetze ist also vor allem auf bekannte Persönlichkeiten wie Lèvy und den Philantropen George Soros fokussiert?

    Das war nur anfangs so. Im Fall Tichanowskaja wurde sehr bald das Gerücht gestreut, sie sei selbst jüdischer Herkunft oder sie habe die israelische Staatsbürgerschaft. Und dann werden solche Konstruktionen immer weiter ausgebaut, dass letztlich eine große jüdische Weltverschwörung hinter allem steckt. Dabei wird dann auch noch der Holocaust instrumentalisiert.

    „Belarus ist ein Vasallenstaat seines übermächtigen Nachbarn“
    Wie muss man sich das vorstellen?


    Das geschieht auf sehr subtile Weise. Die Protestbewegung marschiert unter der nationalen Fahne Weiß-Rot-Weiß, die Lukaschenko 1995 abgeschafft hat. Ihr Ursprung geht auf das Jahr 1918 zurück, als erstmals eine unabhängige Volksrepublik Belarus ausgerufen wurde. Allerdings wurde diese Fahne während der Nazizeit auch von belarussischen Kollaborateuren benutzt.

    Und darauf hebt die Propaganda heute ab: Seht ihr, ihr benutzt die Fahne von Hitlers Helfern, die die Juden ermordet haben. Man könnte dazu vieles sagen. Vielleicht nur so viel: Die heutige blau-weiß-rote russische Trikolore wurde auch von sowjetfeindlichen Truppen verwendet, die in Hitler-Deutschlands Diensten standen.

    Wie wirkt das alles auf die kleine jüdische Minderheit im Land?

    Ich denke, die Menschen sind sehr verängstigt. Fast die Hälfte der Juden in Belarus ist über 55 Jahre alt. Es handelt sich also um überwiegend ältere Menschen, die bislang relativ ruhig und in stabilen Verhältnissen gelebt haben. Man darf nicht vergessen: Die wirtschaftliche Situation in Belarus war lange Zeit besser als in der Ukraine. Und so gibt es auch unter den Juden Befürworter, die für Lukaschenko sind.

    Und nun macht die Propaganda den Menschen Angst: Wenn die Protestler gewinnen, dann werdet ihr so schlecht leben wie die Leute in der Ukraine. Und so gibt es auch unter den Juden Befürworter, die für Lukaschenko sind.

    Wenn Sie den Antisemitismus in Belarus und in Russland vergleichen – gibt es da Unterschiede?

    Die russische Strategie ist deutlich intelligenter und differenzierter. Zum Beispiel hebt man im Fall Nawalny hervor, dass er sich vor Jahren antisemitisch geäußert haben soll, um ihn im Westen zu diskreditieren. Oder wenn vom ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyi die Rede ist, wird immer wieder hervorgehoben, dass er jüdischer Herkunft ist.

    Andererseits sind heute in Russland Juden in fast allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens präsent. Während es in der Sowjetzeit unter Leonid Breschnew unmöglich war, „ganz oben“ anzukommen, finden Sie heute zum Beispiel auch Juden unter den Oligarchen, die sehr viel wirtschaftliche Macht besitzen.

    Das heißt, Russland ist in dieser Frage liberaler?

    Von offizieller Seite des Staates auf jeden Fall. Wladimir Putin ist vielleicht das judenfreundlichste Staatsoberhaupt in der russischen Geschichte. Aber in weiten Teilen der Gesellschaft gibt es auch hier antisemitische Einstellungen nach dem Motto „An allem Unglück sind die Juden schuld“.

    Wenn zum Beispiel über den ehemaligen Schachweltmeister Garri Kasparov berichtet wird, der ein sehr scharfer Kritiker des russischen Regimes ist, dann wird von der Propaganda immer seine „nicht russische Herkunft“ herausgestellt. Das Schema ist in etwa: gute Juden sind für Putin, schlechte Juden sind für Selenskyi.

    Werfen wir zum Abschluss noch einen Blick auf die Ukraine.

    Dort gibt es wirklich eine lange Tradition des Antisemitismus und auch in der jüngeren Vergangenheit hat es starke rechtsradikale Bewegungen gegeben. Aber ich habe den Eindruck, das Bild in der Gesellschaft wandelt sich. Es gibt eine neue Generation, die europäisch denkt und sich für Geschichte interessiert, auch für die der Juden in der Ukraine. Das stimmt mich optimistisch.

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    Geändert von ABAS (14.11.2021 um 09:15 Uhr)
    " Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
    Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)

  6. #1766
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    Standard AW: Angriff auf die Ostgrenzen von Polen

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    Weissrussland muss, genau wie die Ukraine, unbedingt " demokratisiert " werden.
    Ein Weissrussland welches von einem Praesidenten gefuehrt wird, der so dreist
    und unverschaemt ist mit der Russischen Foederation zu kooperien und sogar
    ein Militaerbuendnis eingegangen ist, kann den Schurkenstaaten USA und Israel,
    samt transatlantischen NATO Stricherlaender nicht weiter zugemutet werden.

    Daher ist in Weissrussland unverzueglich eine Revolution zu inszinieren, wodurch
    das Land destabiliert wird und die zionistischen Maechte des Kapitals einen Juden
    als funktionale Regierungsmarionette installieren koennen.

    Rede doch keinen Stuss.
    Kein normaler Mensch will in einem Staat leben, wie der von Lukaschenko.
    Für dich sind Russland und China immer gut und alles richtig. Schön für dich!
    Ich als Deutscher glaube Putin kein Wort; wäre ich aber Russe, so würde ich ihn unterstützen.
    Lukaschenko hat jedem Deutschen den Krieg erklärt.
    Ohne seinen Chef in Moskau wäre er nur ein kleiner Arschpickel.
    Ungefähr so wie du!

  7. #1767
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    Standard AW: Angriff auf die Ostgrenzen von Polen

    Zitat Zitat von autochthon Beitrag anzeigen
    Du bist Russe
    Im übertragenen Sinne etwas schon, nach 40 Jahren DDR. Dafür wurden die Westdeutschen alle zu kleinen Amis nach 40 Jahren BRD.
    #
    Ansonsten bin ich Deutscher bis ins Mark. Mein Nachname leitet sich von einem angelsächsischen Häuptling ab (9.Jahrhundert/Ahnenforschung)


    Das ist nicht mehr mein Land

  8. #1768
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    Standard AW: Angriff auf die Ostgrenzen von Polen

    Zitat Zitat von WilliN Beitrag anzeigen
    Rede doch keinen Stuss.
    Kein normaler Mensch will in einem Staat leben, wie der von Lukaschenko.
    Für dich sind Russland und China immer gut und alles richtig. Schön für dich!
    Ich als Deutscher glaube Putin kein Wort; wäre ich aber Russe, so würde ich ihn unterstützen.
    Lukaschenko hat jeden Deutschen den Krieg erklärt.
    Ohne seinen Chef in Moskau wäre er nur ein kleiner Arschpickel.
    Ungefähr so wie du!
    Den Troll nicht füttern.

    Wo ist Merkels Stasiakte?

  9. #1769
    Sprecher der Verderbten Benutzerbild von Fortuna
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    Standard AW: Angriff auf die Ostgrenzen von Polen

    Zitat Zitat von Shahirrim Beitrag anzeigen
    Also Jesus hat das Leben immer geschätzt. Den Tod hat er besiegt. Die Welt soll man nicht lieben und das Leben in der Welt. Aber das Leben an sich, das soll man sehr wohl wertschätzen.
    Das läßt sich manchmal schwer trennen.
    Mein Europa ist nicht eure EUdSSR
    Null Loyalität für Buntland
    - Mein Land heißt Deutschland -
    Mein Feind heißt brd - je suis Naht-Zieh
    Die Einzigen, die anständig zu mir waren als es mir schlecht ging waren die Rechten

  10. #1770
    Aufklärer Benutzerbild von Eridani
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    Standard AW: Angriff auf die Ostgrenzen von Polen

    Zitat Zitat von Querulator Beitrag anzeigen
    Vielleicht erschrak sie, weil du ihr einen Buchstaben unterschlagen hast.
    Du irrst; (Меня не интересует опрос)

    вопрос = Frage
    опрос = Umfrage

    Da fehlt nichts: Ich meinte "Umfrage"


    Das ist nicht mehr mein Land

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