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Thema: Hochwasser 2021

  1. #281
    Mitglied Benutzerbild von schlaufix
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    Standard AW: Und nun zum Wetter...

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Du kleiner Scheisser hast noch nie einen professionellen Wetterbericht studiert, kein Wunder, wenn dort nur solche Trottel wie du wohnen.
    In den professionellen Wetterberichten waren diese Gebiete mit bis zu 400 Liter pro m² gekennzeichnet.


    ---
    Wie gesagt, mann kann nur noch kotzen wenn man dich liest.
    [SIGPIC][/SIGPIC]

  2. #282
    Mitglied Benutzerbild von Chronos
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    Standard AW: Und nun zum Wetter...

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Oder hier. Diese Besiedlung der natürlichen Überflutungsfläche gabs vor 100 Jahren sicher noch nicht.
    Und dann wundern die sich? Klimawandel?
    Sie haben einfach in jedes Flußbett ihre Häuser und Straßen gebaut.



    ---
    Das Foto ist ein sehr gutes Anschauungsbeispiel für das, was wir hier gegensätzlich debattieren.

    Stell dir einfach vor, du wohnst in dem Dörfchen rechts unten am Berghang. Und jetzt kommt innerhalb weniger Stunden Wasser in Mengen von mehreren 100 mm pro Stunde herunter.

    Dann läuft dir selbst als Hangbewohner die Hütte voll und eine Überflutungsfläche unten am Fluss nützt dir überhaupt nichts.

    Und genau das ist in den meisten Dörfern im Ahr- und Moseltal jetzt passiert. Die Wassermassen kamen die Hänge runter und haben die Dörfchen meterhoch überflutet.

  3. #283
    Groß Groß Großdeutschland Benutzerbild von SprecherZwo
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    Standard AW: Und nun zum Wetter...

    Zitat Zitat von Bolle Beitrag anzeigen
    Vieles an der gegenwärtigen Katastrophe ist hausgemacht und hat nur bedingt mit Klimawandel zu tun! Erstens die Zersiedlung der Landschaften mit ihrer Flächenversiegelung. Verrottete Infrastruktur! Straßen mit Schlaglöchern und Rissen im Asphalt bilden nun mal bessere Angriffsflächen für Wasser. Baugrund wo nie hätte gebaut werden dürfen. Wohnbebauung bis direkt an Flußufer........
    Dann kommt das Wetter - Regen über Wochen, die Böden vollgesaugt wie ein Schwamm. Dazu noch eine Extremwetterlage mit Starkregen der nicht versickern kann und marode Kanalisationen überlaufen lässt. Über Bausünden wie Tiefgaragen und Souterrain-Wohnungen will ich gar nicht anfangen.....
    Und da haben wir sie die Katastrophe....ganz ohne Klimawandel und CO"!
    Ja die Zersiedelung der Landschaft ist ein riesen Problem. Aber wer will etwas dagegen tun? Wenn jemand anregt, keine Einfamilienhäuser mehr zu bauen, wird Zetermordio geschrien. Von genau den gleichen Leuten übrigens, die auch den Klimawandel abstreiten.

    Und neue Strassen und Gewerbegebiete kann gerade der konservative Spiessbürger ja auch nicht genug haben.

  4. #284
    Mitglied Benutzerbild von Klopperhorst
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    Standard AW: Und nun zum Wetter...

    Zitat Zitat von Chronos Beitrag anzeigen
    Das Foto ist ein sehr gutes Anschauungsbeispiel für das, was wir hier gegensätzlich debattieren.

    Stell dir einfach vor, du wohnst in dem Dörfchen rechts unten am Berghang. Und jetzt kommt innerhalb weniger Stunden Wasser in Mengen von mehreren 100 mm pro Stunde herunter.

    Dann läuft dir selbst als Hangbewohner die Hütte voll und eine Überflutungsfläche unten am Fluss nützt dir überhaupt nichts.

    Und genau das ist in den meisten Dörfern im Ahr- und Moseltal jetzt passiert. Die Wassermassen kamen die Hänge runter und haben die Dörfchen meterhoch überflutet.
    Ja, weil ihr Deppen einfach alles zugebaut habt. Westdeutschland ist die reinste Städtelandschaft, da ist einfach jeder Fleck mit einem Haus oder Straße betoniert.

    ---
    „Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41

  5. #285
    der Babo Benutzerbild von Schlummifix
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    Standard AW: Und nun zum Wetter...

    Stimmt, dieser Herr Zorn hatte schon am Montag deutlich gewarnt.

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Von den hochbezahlten GEZ-Medien kam da nix.

  6. #286
    Mitglied Benutzerbild von Bestmann
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    Standard AW: Und nun zum Wetter...

    Zitat Zitat von Politikqualle Beitrag anzeigen
    *** BILD hilft --- IBAN: DE60 2007 0000 0067 6767 00 Stichwort „Fluthilfe 2021“ *** wenn man für Migranten und Asylschmarotzer nicht Millionen an Steuergeldern zum Fenster rausgeworfen hätte , könnte dieser Staat nun etwas besser und schneller helfen , vielleicht denken da nun auch mal die Betroffenen drüber nach ...
    Deutschland sollte die Gelder aus der Griechenland Hilfe und anderer Länder nun zurück Vordern ,dann reicht es auch für die Behebung
    der Katastrophen Schäden .
    Gruß Bestmann .
    Geduld ist die Kunst,nur langsam wütend
    zu werden .Gruß Bestmann

  7. #287
    Groß Groß Großdeutschland Benutzerbild von SprecherZwo
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    Standard AW: Und nun zum Wetter...

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Ja, weil ihr Deppen einfach alles zugebaut habt. Westdeutschland ist die reinste Städtelandschaft, da ist einfach jeder Fleck mit einem Haus oder Straße betoniert.

    ---
    Ist im Osten doch auch nicht mehr anders, teils sogar schlimmer, wenn ich z.B.sehe wie in Sachsen-Anhalt großflächig Gewerbegebiete in die bis dato unverbaute Landschaft geklotzt werden. Und sag nicht die Wessis sind schuld, das sind die Ossi-Bürgermeister vor Ort, die sowas verbrechen.

  8. #288
    Mitglied Benutzerbild von Bestmann
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    Standard AW: Und nun zum Wetter...

    Zitat Zitat von Bolle Beitrag anzeigen
    Vieles an der gegenwärtigen Katastrophe ist hausgemacht und hat nur bedingt mit Klimawandel zu tun! Erstens die Zersiedlung der Landschaften mit ihrer Flächenversiegelung. Verrottete Infrastruktur! Straßen mit Schlaglöchern und Rissen im Asphalt bilden nun mal bessere Angriffsflächen für Wasser. Baugrund wo nie hätte gebaut werden dürfen. Wohnbebauung bis direkt an Flußufer........
    Dann kommt das Wetter - Regen über Wochen, die Böden vollgesaugt wie ein Schwamm. Dazu noch eine Extremwetterlage mit Starkregen der nicht versickern kann und marode Kanalisationen überlaufen lässt. Über Bausünden wie Tiefgaragen und Souterrain-Wohnungen will ich gar nicht anfangen.....
    Und da haben wir sie die Katastrophe....ganz ohne Klimawandel und CO"!
    Genau so ist das mit Leichtsinniger Bebauung und Desolater Pflege bestehender Bauwerke .
    Gruß Bestmann .
    Dir ein Störungsfreies Wochenende .
    Geduld ist die Kunst,nur langsam wütend
    zu werden .Gruß Bestmann

  9. #289
    Mitglied Benutzerbild von Krabat
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    Standard AW: Und nun zum Wetter...

    Ein wenig erinnert das an die grosse Flut von Hamburg 1962. Damals starben 350 Menschen. Helmut Schmidt rief seinerzeit Bundeswehr und Nato-Truppen zum Einsatz.

    Jetzt sind wir so bei 120.

    Fluten waren immer schon ein Thema. Man lese den Schimmelreiter von Storm und wie Hauke Haien die Dämme sicherte.

    Überflutungen gab es bei uns schon immer. Die Opferzahlen sind aber überschaubar.

  10. #290
    Mitglied Benutzerbild von Klopperhorst
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    Standard AW: Und nun zum Wetter...

    Zitat Zitat von SprecherZwo Beitrag anzeigen
    Ist im Osten doch auch nicht mehr anders, teils sogar schlimmer, wenn ich z.B.sehe wie in Sachsen-Anhalt großflächig Gewerbegebiete in die bis dato unverbaute Landschaft geklotzt werden. Und sag nicht die Wessis sind schuld, das sind die Ossi-Bürgermeister vor Ort, die sowas verbrechen.
    Klar, mit diesem Wirtschaftssystem und dem Föderalismus fühlt sich jeder lokale Ortsvorsteher wie Cäsar, wenn er ein neues Baugebiet erschließen kann.
    Dass in einigen Jahren alles zugebaut sein wird, interessiert diese Leute nicht, weil sie nicht in langfristigen Epochen über ihre Lebensspanne hinaus denken.

    ---
    „Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41

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