User in diesem Thread gebannt : frundsberg


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Thema: Hochwasser 2021

  1. #271
    Groß Groß Großdeutschland Benutzerbild von SprecherZwo
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    Standard AW: Und nun zum Wetter...

    Zitat Zitat von Bolle Beitrag anzeigen
    Und es gab keine Flußbegradigungen aber dafür Auen und Überflutungsflächen. Im Mittelalter hatten die Flüsse noch Platz. Erst mit der Industrialisierung begannen auch die Bausünden und der Größenwahn, die Wasser in vorgegebene Betten pressen zu wollen.
    Die Frage ist eben, welcher Effekt den anderen überkompensiert. Da an grossen Flüssen die Überflutungen eher abnehmen, wahrscheinlich doch der Hochwasserschutz (z.B. auch durch Stauseen in den Alpen). Ohne Flussbegradigungen wäre der natürlich noch effektiver.

  2. #272
    Herzland Benutzerbild von Süßer
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    Standard AW: Und nun zum Wetter...

    Zitat Zitat von Bolle Beitrag anzeigen

    Meteorologen widersprechen Klimawandel-Theorie

    Experte: „Ein solches regionales Unwetter ist ein Einzel-Ereignis, das ist Wetter“



    von: Albert Link und Julius Böhm veröffentlicht am 17.07.2021 - 10:13 Uhr Es ist eine Diskussion, die die Politik möglichst kleinhalten wollte.
    Doch während sich das furchtbare Ausmaß der Flut-Katastrophe in Westdeutschland nach und nach zeigt, wird DIESE Frage immer drängender: War der fatale Starkregen einfach Wetter-Pech, wie es nun einmal alle paar Jahrzehnte passiert? Oder Folge und Zeichen des menschengemachten Klimawandels, ein Vorgeschmack auf Extremwetter-Phänomene, die uns in Zukunft immer häufiger treffen werden, wenn wir nicht handeln?
    Die Politik legte sich überraschend schnell fest: Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckhardt (55) machte den Anfang, behauptete schon am Mittwochmorgen bei „ntv“: „Das sind Auswirkungen der Klimakatastrophe. Und das ist ein weiterer Aufruf, sich klarzumachen: Das ist schon da, das ist schon hier bei uns.“

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Mittlerweile gibt es Webseiten wie rainwiever.com auf dehnen man sich selber ein Bild machen kann.
    Was die letzten Tage auffiel das die Fronten fast kreisrund über Europa rotierten.

  3. #273
    Mitglied Benutzerbild von ich58
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    Standard AW: Und nun zum Wetter...

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Hätten sie mal alternative Medien gehört, dann hätten sie sogar wichtige Tipps bekommen, wie man sich zu verhalten hat.
    GEZ-Presse hat keine Warnungen ausgesprochen, aber z.B. der Youtuber Kai Zorn hat eindringlich vor Betreten von Kellern gewarnt,
    schon zwei Tage vor dem Hochwasser:

    O-Ton von Zorn "Holt jetzt eure Sachen aus den Kellern, wenn ich sage jetzt, dann meine ich jetzt.".

    Kein verkalkter Bürgermeister hat das kapiert und seine Leute vorgewarnt, das wäre ein Leichtes gewesen.

    ---
    Bürgermeister wollen Einkaufszentren und Strassen einweihen, egal wie, bestechlich, unkompetent, ein übles Gesindel.

  4. #274
    Mitglied Benutzerbild von Klopperhorst
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    Standard AW: Und nun zum Wetter...

    Oder hier. Diese Besiedlung der natürlichen Überflutungsfläche gabs vor 100 Jahren sicher noch nicht.
    Und dann wundern die sich? Klimawandel?
    Sie haben einfach in jedes Flußbett ihre Häuser und Straßen gebaut.



    ---
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  5. #275
    Mitglied Benutzerbild von Cybeth
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    Standard AW: Und nun zum Wetter...

    Zitat Zitat von Bolle Beitrag anzeigen
    Und es gab keine Flußbegradigungen aber dafür Auen und Überflutungsflächen. Im Mittelalter hatten die Flüsse noch Platz. Erst mit der Industrialisierung begannen auch die Bausünden und der Größenwahn, die Wasser in vorgegebene Betten pressen zu wollen.
    In dem Ort wo ich aufgewachsen bin, gab es Anfang der 80er Jahre eine Bach-Begradigung. Das Ende vom Lied war, Mitte der 80er gab es 2 Tage Regen am Stück und der untere Teil des Ortes war 20 cm überflutet. Die älteste Dame im Ort (98 Jahre) sagte, dass hat sie noch erlebt.

  6. #276
    Mitglied Benutzerbild von Chronos
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    Standard AW: Und nun zum Wetter...

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Dafür gabs früher mehr natürliche Sickerflächen und Überflutungsflächen, Auen usw. sowie keine Flußbegradigungen.
    Merkst du eigentlich, dass du dir dauernd selbst widersprichst?

    ---
    Das ist Unsinn.

    In den jetzt betroffenen Tälern und Tälchen in Rheinland-Pfalz und speziell der Eifel haben diese Sicker- und Überflutungsflächen wie auch die teilweisen Flussbegradigungen nur sehr wenig mit den Überflutungen zu tun.

    Mach mal eine Überflutungsfläche in einem Tal mit V-Form-Querschnitt....

    Die topografischen Voraussetzungen dieser Gegenden mit den sehr steilen Hängen an den Bergen sowie die kleinen Flüsse (Bäche) in den schmalen, steilen Tälern zwischen den Steilhängen verhindern bei extremen Starkregenereignissen, eine schnelle Ableitung der Wassermassen.

    Einfach mal die besondere Geografie bzw. Topografie von Ahrtal, Moseltal usw. in solche Überlegungen einbeziehen.

  7. #277
    Mitglied Benutzerbild von schlaufix
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    Standard AW: Und nun zum Wetter...

    Zitat Zitat von Silencer Beitrag anzeigen
    Jetzt habe ich für dich, Ungläubiger, die Tiefe der Kiessgrube mittels Google Earth gemessen.

    Die Höhe der Ortschaft ist 94 Meter.
    Die erste Hälfte der Kiesgrube ist 40 Meter Tief mit sehr steilen Rändern.
    Die zweite Hälfte der Kiesgrube ist 60 Meter Tief.
    Die Ausbreitung des Hochwassers in diesem Bereich ist/war ca 1 Kilometer, und das nur rechts der
    Autobahn.

    Alle die es sich nicht vorstellen können haben die Möglichkeit es sich in Google Earth anzuschauen.
    Am besten 3D Funktion aktivieren.

    Ich wollte dem Rotfunk WDR auch nicht glauben dass in Blessem Häuser wegen der Flut einstürzen.
    Erst wie ich am nächsten Tag von der Grube erfahren habe war das für mich klar.

    Übrigens wohne ich Luftlinie von der Kiesgrube genau 9 km.
    In meinem früheren Statement dazu habe ich euch belogen, weil ich 10 km geschrieben habe.
    Mea Culpa.
    Und @Schlaufix - halt die Klappe wenn du keine Ahnung hast.
    Was solche Spinner wie du nachmessen interessiert niemanden. Verbreite keine Lügen. Schon alleine das du dich wagst hier zu schreiben das Hochwasser hätte sich nur rechts der Autobahn ausgebreittet ist eine derart dreiste Lüge, das man nur noch mit dem Kopf schütteln kann wenn das von Spinnern verbreitet wird. Erftstadt - Ahrem, Bliesheim, Dirmmersheim, Friesheim sind rechts der Autobahn? Halt die Klappe du Vollidiot und komm Sandsäcke schleppen und Gerümpel aus den Kellern holen.
    [SIGPIC][/SIGPIC]

  8. #278
    Mitglied Benutzerbild von Klopperhorst
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    Standard AW: Und nun zum Wetter...

    Zitat Zitat von Chronos Beitrag anzeigen
    Das ist Unsinn.

    In den jetzt betroffenen Tälern und Tälchen in Rheinland-Pfalz und speziell der Eifel haben diese Sicker- und Überflutungsflächen wie auch die teilweisen Flussbegradigungen nur sehr wenig mit den Überflutungen zu tun.

    Mach mal eine Überflutungsfläche in einem Tal mit V-Form-Querschnitt....

    Die topografischen Voraussetzungen dieser Gegenden mit den sehr steilen Hängen an den Bergen sowie die kleinen Flüsse (Bäche) in den schmalen, steilen Tälern zwischen den Steilhängen verhindern bei extremen Starkregenereignissen, eine schnelle Ableitung der Wassermassen.

    Einfach mal die besondere Geografie bzw. Topografie von Ahrtal, Moseltal usw. in solche Überlegungen einbeziehen.
    Du bist die Besiedlung einfach schon zu sehr gewohnt. Vor 200 Jahren war dort maximal ein Gehöft oder ein Stall, mehr nicht.

    ---
    „Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41

  9. #279
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    Standard AW: Und nun zum Wetter...

    *** BILD hilft --- IBAN: DE60 2007 0000 0067 6767 00 Stichwort „Fluthilfe 2021“ *** wenn man für Migranten und Asylschmarotzer nicht Millionen an Steuergeldern zum Fenster rausgeworfen hätte , könnte dieser Staat nun etwas besser und schneller helfen , vielleicht denken da nun auch mal die Betroffenen drüber nach ...
    .. das Beste am Norden .. sind die Quallen ..... >>>>>> ... werde Deutschlandretter und wähle AfD .... wir leben im Jahr das "Feuer-Pferd" ...


  10. #280
    GESPERRT
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    Standard AW: Und nun zum Wetter...

    Zitat Zitat von Chronos Beitrag anzeigen
    Natürlich gab es immer schon Phasen aussergewöhnlicher Klima-Extreme. Keine Frage.

    Jeder, der schon mal Sinusschwingungen unterschiedlicher Frequenzen gemischt und das Ergebnis auf einem Oszi betrachtet hat, weiss von den additiven und subtraktiven Ergebnissen auf der Zeitachse.

    Und genau da liegt das Problem bzw. die Fragestellung.

    In dem chaotischen System unserer Atmosphäre spielen schätzungsweise ein Dutzend Einflussfaktoren eine mitbestimmende Rolle. Additiv und/oder subtraktiv. Je nach Phasenlage.

    Und jetzt stellt sich eben die Frage, welcher dieser Einflussfaktoren in einem bestimmten Moment dominiert und welche Auswirkungen es hat, wenn sich auch nur ein einziger dieser Faktoren verändert und was zu dieser Veränderung führte.

    In kurzen Worten: Welche klimatischen Entwicklungen diesen mittelalterlichen Katastrophen vorangingen und in welchem Zeitraum, wurde sehr wahrscheinlich nicht überliefert.

    Oder noch kürzer: Ist es nicht so, dass der derzeitige Wandel über einen viel kürzeren Zeitraum erfolgt, als noch vor 500 Jahren? Wir wissen es schlicht nicht, weil man über "Normalität" damals nicht schrieb.
    Vieles an der gegenwärtigen Katastrophe ist hausgemacht und hat nur bedingt mit Klimawandel zu tun! Erstens die Zersiedlung der Landschaften mit ihrer Flächenversiegelung. Verrottete Infrastruktur! Straßen mit Schlaglöchern und Rissen im Asphalt bilden nun mal bessere Angriffsflächen für Wasser. Baugrund wo nie hätte gebaut werden dürfen. Wohnbebauung bis direkt an Flußufer........
    Dann kommt das Wetter - Regen über Wochen, die Böden vollgesaugt wie ein Schwamm. Dazu noch eine Extremwetterlage mit Starkregen der nicht versickern kann und marode Kanalisationen überlaufen lässt. Über Bausünden wie Tiefgaragen und Souterrain-Wohnungen will ich gar nicht anfangen.....
    Und da haben wir sie die Katastrophe....ganz ohne Klimawandel und CO"!

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