Es bedeutet zwar, wieder mal Eulen nach Athen zu tragen (oder Bier nach München), wenn ich zum soundsovielten Male erwähne, dann namhafte Meteorologen schon vor zwei Jahrzehnten im Zusammenhang mit dem ominösen Klimawandel darauf hin wiesen, dass man nicht annehmen solle, in der Lüneburger Heide Ananas anbauen zu können, aber dass die Extreme viel häufiger und an Stärke bzw. Amplitude deutlich zunehmen werden.
Genau dieses passiert nun seit ein paar Jahren. Exakt wie vorhergesagt.
Ich kann mich nicht erinnern, dass seit vielen Jahren innerhalb weniger Wochen derart viel Wasser runtergekommen ist wie jetzt und in vielen Gegenden Deutschlands gleichzeitig viele Siedlungen abgesoffen sind. Zumindest habe ich dies seit der Mitte des vorigen Jahrhunderts noch nicht erlebt.
Weiss ist das Schiff, das wir lieben!
.... und der Schwarzwald, die Schwäbische Alb sowie das gesamte Hoch- und Ober- und Mittelrheinbecken samt Moselgebiet auch nicht.
Überall in den Einzugsgebieten der großen Flüsse saufen ganze Ortschaften ab. Aber nicht wegen der Zubetonierung, sondern weil die Bäche und sämtliche Abwasserrohre die Wassermengen nicht mehr schlucken können.
Seit gestern sind in Südwest- und Westdeutschland stellenweise Wassermengen von insgesamt rund 250....300 Litern pro Quadratmeter runtergekommen, also 25....30 Zentimeter.
Das schaffen die Drainagerohre nicht mehr.
Tja, mal schauen, ob die "Demokraten" den betroffen Deutschen jetzt genauso gut helfen können, wie sie einzusperren und zu überwachen
"Israels Geheimvatikan" (Sachbuch) Teil 1-3 von Wolfgang Eggert
"Beutewelt" (politisch kritische Dystopie) Teil 1-7 von Alexander Merow
"Die Reichsdeutschen - Das Dritte Reich als 3. Supermacht auf Erden?" (Sachbuch) von Martin Neumann
"Beuteland - Die Ausplünderung Deutschlands nach 1945" (Sachbuch)




Meiner Familie sagte die Selke 1994 freundlich guten Tag, als sie unter anderen unser Dorf flutete: [Links nur für registrierte Nutzer]
Aber das waren damals mehr regionale Erscheinungen. Und in dem Falle noch begünstigt durch ein zu spätes Öffnen der Rappbodetallsperre, die seitdem zum Herbstbeginn auf 2/3 ihres Maximalwasserstandes abgelassen wird. Das gab eine nette, zerstörerische Flutwelle.
p.s.: Unnötig zu sagen, dass 27 Jahre später noch kein brauchbares Konzept zur Verhinderung einer neuerlichen solchen Katastrophe existiert.
"Wenn es um die ganz großen Verbrecher geht, gibt es für die Polizei nur eine Aufgabe: Ihnen Schutz zu gewähren!"
Kriminalkommissar Jensen
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