User in diesem Thread gebannt : Manfred37 |
Ich habe hier seit September 4G, aber sobald ich zuhause im WLAN bin, schaltet das Mobilnetz auf Edge um. Was soll das? Glauben die, das wäre billiger parallel zu betreiben? 4G braucht weniger Strom, sowohl für den Sender, als auch für den Empfänger. Aber selbst Techniker wollen die Menschen nicht mit so viel Fortschritt beglücken. Die meinen, die Kunden sollten nicht überschnappen.
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Umsatzsteuer ist die einzige Erklärung, die ich neben der ESt fehlerfrei hinkriege. Und ich bin froh, dass Elster endlich webbasiert läuft, und man nicht jedes Jahr eine Software dafür kaufen muss. Daran allein scheiterte damals mein Einstieg in Linux, bis dann 2014 oder so die Weblösung kam.
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Ich brauche mein Smartphone als Backup, falls bei starkem Regen der Richtfunk ausfällt. Die 7GB/Monat haben bisher immer gereicht, aber demnächst habe ich 100% Homeoffice mit jedem Tag Videokonferenzen. Hoffentlich wird mir die Infrastruktur nicht zum Verhängnis, denn das Unternehmen hat seit gut einem Jahr sein Büro nicht mehr geöffnet, und die haben null Verständnis für Digitalisierungsversager.
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Ich habe nie eine Software für Elster gekauft. Ich habe immer nur installiert und eingetragen. Allerdings scheiterte das am Anfang durch den Umstand, dass mein Rechner nicht passwortgeschützt war. Dadurch war ELSTER nicht lauffähig. Habe mir dann einen neuen Rechner gekauft .... Und erfuhr Jahre später, dass nur das fehlende Passwort die Ursache gewesen war.
Üblicherweise sollte man durch Anwender sowas testen lassen, erkläre das mal einem Beamten. Aber die schreiben nur: ""Nach § 212 Abs. 28 B und § 136 A 41 sind hier die Eintragungen vorzunehmen ..."" Für mich ist eine Steuererklärung MACHBAR zu gestalten. Ich habe ja kein Steuerbüro oder sowas.
Wenn ich mich recht entsinne, gab es bei den alten Elster-Versionen zu viele Fehlermeldungen, deren Bedeutung keiner verstand, oder Verlinkungen, die keiner nachvollziehen konnte. Machte man irgendwo einen falschen Eintrag, war das irreversibel, und man musste alles löschen und wieder von vorne anfangen. IT-technisch eine totale Katastrophe. Aber das Hauptproblem war, dass die Beamten im Hintergrund, die die Herangehensweise prägten, zu stolz waren, um die voraussichtliche Nachzahlung oder Erstattung zu berechnen, denn man hätte sie ja drauf festnageln können. Das ging damals nur mit Steuersoftware. Steuerberater haben dafür seit Urzeiten Datev. Heute geht das auch mit Elster online. Nach massivem Druck der Steuerzahlerlobby.
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