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Thema: Joe Biden - 46th POTUS

  1. #5641
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    Standard AW: Joe Biden - 46th POTUS

    Zitat Zitat von Lord Laiken Beitrag anzeigen
    Die Fertigungstechnik ist ja nicht alleinig entscheidend. Eine gute Prozessorarchitektur mit 14 nm gefertigt ist sicher besser als eine schlechte bei 7nm. Aber es ist natürlich trotzdem sehr wichtig, so kann man gute Designs noch effektiver machen.
    Ich denke, daß Intel einfach im Winterschlaf war, seit dem AMD mit dem FX "aufgetrumpft" ist. Sind dann zu spät wieder aufgewacht, mit der zigsten Generation der i-Serie kann man sich gerade so gegen AMDs Ryzen behaupten.
    Intel hat definitiv gepennt. Trotzdem wird man heute im internationalen Vergleich mit der 14 nm Architektur mittelfristig nicht mehr wettbewerbsfähig sein. Und AMD produziert eben in Taiwan.

    Im Artikel geht es aber explizit um den Anteil der Teile, die in den USA gebaut wurden. Aber auch deutsche Autos haben japanische Teile. Als da Erdbeben war, standen hier die Bänder still. Man fragt sich, ob die überhaupt noch in der Lage sind, was eigenständig zu bauen. Dieses Outsourcing macht bequem und verlernt ne Menge.
    Wie definierst du in den USA hergestellte Teile? Das ist wie mit den Autos selbst, d.h. die Endfertigung der Teile fand in den USA statt. Abgesehen von vielleicht gewissen Blechen, Autoglass oder ähnlichen Dingen, finde ich doch nichts mehr, das komplett aus den USA kommt.

  2. #5642
    GESPERRT
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    Standard AW: Joe Biden - 46th POTUS

    Zitat Zitat von phantomias Beitrag anzeigen
    Aber du weißt schon, was das deutsche duale Ausbildungssystem ist? Ich frage deswegen, weil du deine Antwort wieder mit deinem obligatorischen "Nein" beginnst und dann anscheinend genau das vermisst, was in Deutschland von den Unternehmen und den staatlichen Berufsschulen geleistet wird.
    Willst du mich jetzt verarschen? Anders kann ich die Frage eigentlich nicht interpretieren. Du weisst, was ein Community College leistet?

  3. #5643
    Hüter der Idee Benutzerbild von amendment
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    Standard AW: Joe Biden - 46th POTUS

    Zitat Zitat von Haspelbein Beitrag anzeigen
    Man wird sich schon auf einen Konsens einigen müssen, denn ich sehe keine externe Ordnungsmacht, durch die dies geschähe. Und ja, deshalb sind sie auch relevant. Oder anders ausgedrückt ist es kein Zufall, dass die europäische Integration seit Jahrhunderten eine nicht umgesetzte Vision ist.



    Tut mir leid, da kann ich dir nicht einmal ansatzweise folgen.
    Wir sind uns einig bezüglich der Feststellung , dass es keine externe "Ordnungsmacht" gibt, durch die sich ein Konsens herbeiführen ließe. Dass die europäische Integration bis heute leider nur eine politische Vision blieb, die nicht umgesetzt wurde, habe wir Kontinentaleuropäer nur einem einzigen Volk zu verdanken, das sich seit Jahrhunderten vehement dagegen sperrt: den Briten.

    Die Briten torpedieren grundsätzlich alles, was auch nur den Hauch eines politischen Einigungsprozesses auf dem Festland ausmacht, bedingt durch ihre strategische Insellage - und der seit Generationen vorherrschenden Mentalität, jeden kontinentalen "Usurpationsversuch" bereits im Keim zu ersticken!

    Auf dem Kontinent selbst gab es hier und da durchaus schon Bestrebungen, große Reiche entstehen zu lassen. Alles aber ausschließlich unter imperialen Vorzeichen, alles stets mit Unterdrückung und Unterwerfung einher gehend.

    Warum ich für die Idee eines unitaristischen Großeuropas stehe und nicht für ein föderales, begründe ich wie folgt:

    1. Zukünftig wird kein föderalistisch geführtes Land auch nur annähernd solch eine effiziente und dadurch auch effektive Schlagkraft generieren, wie es ein autokratisch-unitaristisch geführtes Land hierzu in der Lage wäre1

    2. Föderalismus ist weder der Bildung noch dem staatlichen Gesundheitswesen förderlich!

    3. Föderalismus führt kausal zu politischem Individualismus - hier: Separatismus - und führt auch zu politischem Egoismus. Hier: Aus den Töpfen am liebsten nur nehmen und nichts geben!

    4. Föderalistische Verwaltungen sind langsamer, personal- und kostenintensiver.

    5. Der Föderalismus bedingt ein aufgeblähtes Rechtssystem.

    6. Der Föderalismus führt zu Kompetenzgerangel, Zuständigkeitsüberschneidungen, mangelnder Verantwortung.

    7. Im Föderalismus führen eine Vielzahl von Kontrollmechanismen zu Entscheidungsverzögerungen, ja geradezu zu Entscheidungshemmnissen.
    Geändert von amendment (14.01.2021 um 18:52 Uhr)

  4. #5644
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    Standard AW: Joe Biden - 46th POTUS

    Zitat Zitat von LOL Beitrag anzeigen
    China wurde durch brutalste Verbrechen des ersten Kaisers gegründet, es basiert auf Völkermorden.
    Dies alles mag für euch NS-Anhänger ja ein Vorbild sein aber Europa hält für sowas, in enger Partnerschaft mit den USA, eher wieder ein Nürnberg bereit.
    (...)
    So ganz friedlich verliefen die Staatengründungen im gesamten amerikanischen Kontinent aber auch nicht.
    Und ein zweites Nürnberg? Ein Tribunal, das nach Rechtsgrundsätzen urteilte, die es zum Zeitpunkt der angeblichen Tat noch gar nicht gab.
    My car is fast, my teeth is shiny
    I tell all the girls they can kiss my heinie

  5. #5645
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Joe Biden - 46th POTUS

    Aus FB entnommen

    Ach im übrigen, es sind Dokumente und Kartenpläne des Capitol aufgetaucht bei linken Terroristen
    das FBI geht davon aus, dass die Demokraten die Terroristen herein ließen und den Sturm auf das Capitol schon eine Woche vorher planten, und den linken den Schlachtplan gaben!
    Der FC Bayern München halten sich nicht für etwas besseres, sie sind es!

  6. #5646
    Lord Laiken
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    Standard AW: Joe Biden - 46th POTUS

    Zitat Zitat von Haspelbein Beitrag anzeigen
    Intel hat definitiv gepennt. Trotzdem wird man heute im internationalen Vergleich mit der 14 nm Architektur mittelfristig nicht mehr wettbewerbsfähig sein. Und AMD produziert eben in Taiwan.
    AMD produziert schon lange nichts mehr. Die haben ihre Fertigung verkauft. Heißt jetzt Globalfoundries.


    Zitat Zitat von Haspelbein Beitrag anzeigen
    Wie definierst du in den USA hergestellte Teile? Das ist wie mit den Autos selbst, d.h. die Endfertigung der Teile fand in den USA statt. Abgesehen von vielleicht gewissen Blechen, Autoglass oder ähnlichen Dingen, finde ich doch nichts mehr, das komplett aus den USA kommt.
    Das wissen wohl nur die Hersteller. Bei vielen Teilen wirds aber eine Endfertigung gar nicht geben, da muß man sich dann entscheiden, wo man das herstellt.

  7. #5647
    GESPERRT
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    Standard AW: Joe Biden - 46th POTUS

    Zitat Zitat von Lord Laiken Beitrag anzeigen
    AMD produziert schon lange nichts mehr. Die haben ihre Fertigung verkauft. Heißt jetzt Globalfoundries.
    Das stimmt, und das habe ich vereinfacht dargestellt.

    Das wissen wohl nur die Hersteller. Bei vielen Teilen wirds aber eine Endfertigung gar nicht geben, da muß man sich dann entscheiden, wo man das herstellt.
    Wobei man dann auch überlegen darf, wie man den Prozentsatz der heimischen Komponenten berechnet. Ist das Produkt heimisch, wenn man z.B. preiswertes chinesisches Aluminium zur Herstellung verwendet, und nicht das eines US-Werkes? Soweit ich weiss, sind die US-Standards hierzu relativ schwammig.

  8. #5648
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    Standard AW: Joe Biden - 46th POTUS

    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    Wir sind uns einig bezüglich der Feststellung , dass es keine externe "Ordnungsmacht" gibt, durch die sich ein Konsens herbeiführen ließe. Dass die europäische Integration bis heute leider nur eine politische Vision blieb, die nicht umgesetzt wurde, habe wir Kontinentaleuropäer nur einem einzigen Volk zu verdanken, das sich seit Jahrhunderten vehement dagegen sperrt: den Briten.

    Die Briten torpedieren grundsätzlich alles, was auch nur den Hauch eines politischen Einigungsprozesses auf dem Festland ausmacht, bedingt durch ihre strategische Insellage - und der seit Generationen vorherrschenden Mentalität, jeden kontinentalen "Usurpationsversuch" bereits im Keim zu ersticken!

    Auf dem Kontinent selbst gab es hier und da durchaus schon Bestrebungen, große Reiche entstehen zu lassen. Alles aber ausschließlich unter imperialen Vorzeichen, alles stets mit Unterdrückung und Unterwerfung einher gehend.

    Warum ich für die Idee eines unitaristischen Großeuropas stehe und nicht für ein föderales, begründe ich wie folgt:

    1. Zukünftig wird kein föderalistisch geführtes Land auch nur annähernd solch eine effiziente und dadurch auch effektive Schlagkraft generieren, wie es ein autokratisch-unitaristisch geführtes Land hierzu in der Lage wäre1

    2. Föderalismus ist weder der Bildung noch dem staatlichen Gesundheitswesen förderlich!

    3. Föderalismus führt kausal zu politischem Individualismus - hier: Separatismus - und führt auch zu politischem Egoismus. Hier: Aus den Töpfen am liebsten nur nehmen und nichts geben!

    4. Föderalistische Verwaltungen sind langsamer, personal- und kostenintensiver.

    5. Der Föderalismus bedingt ein aufgeblähtes Rechtssystem.

    6. Der Föderalismus führt zu Kompetenzgerangel, Zuständigkeitsüberschneidungen, mangelnder Verantwortung.

    7. Im Föderalismus führen eine Vielzahl von Kontrollmechanismen zu Entscheidungsverzögerungen, ja geradezu zu Entscheidungshemmnissen.
    Ich stelle mir gerade vor, das zentrale Bundesgartenbauamt in Berlin soll über die Ausbesserung der Gehwege im Münchener Olympiapark entscheiden. Wie lange soll das denn dauern?

  9. #5649
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    Standard AW: Joe Biden - 46th POTUS

    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    Wir sind uns einig bezüglich der Feststellung , dass es keine externe "Ordnungsmacht" gibt, durch die sich ein Konsens herbeiführen ließe. Dass die europäische Integration bis heute leider nur eine politische Vision blieb, die nicht umgesetzt wurde, habe wir Kontinentaleuropäer nur einem einzigen Volk zu verdanken, das sich seit Jahrhunderten vehement dagegen sperrt: den Briten.

    Die Briten torpedieren grundsätzlich alles, was auch nur den Hauch eines politischen Einigungsprozesses auf dem Festland ausmacht, bedingt durch ihre strategische Insellage - und der seit Generationen vorherrschenden Mentalität, jeden kontinentalen "Usurpationsversuch" bereits im Keim zu ersticken!

    Auf dem Kontinent selbst gab es hier und da durchaus schon Bestrebungen, große Reiche entstehen zu lassen. Alles aber ausschließlich unter imperialen Vorzeichen, alles stets mit Unterdrückung und Unterwerfung einher gehend.

    Warum ich für die Idee eines unitaristischen Großeuropas stehe und nicht für ein föderales, begründe ich wie folgt:

    1. Zukünftig wird kein föderalistisch geführtes Land auch nur annähernd solch eine effiziente und dadurch auch effektive Schlagkraft generieren, wie es ein autokratisch-unitaristisch geführtes Land hierzu in der Lage wäre1

    2. Föderalismus ist weder der Bildung noch dem staatlichen Gesundheitswesen förderlich!

    3. Föderalismus führt kausal zu politischem Individualismus - hier: Separatismus - und führt auch zu politischem Egoismus. Hier: Aus den Töpfen am liebsten nur nehmen und nichts geben!

    4. Föderalistische Verwaltungen sind langsamer, personal- und kostenintensiver.

    5. Der Föderalismus bedingt ein aufgeblähtes Rechtssystem.

    6. Der Föderalismus führt zu Kompetenzgerangel, Zuständigkeitsüberschneidungen, mangelnder Verantwortung.

    7. Im Föderalismus führen eine Vielzahl von Kontrollmechanismen zu Entscheidungsverzögerungen, ja geradezu zu Entscheidungshemmnissen.
    Du bist ein EU-Ideologie, der auf Krampf etwas zusammenprügeln will.

    Wie wäre es mal mit der Sprache als kultureller Unterschied?

    Bei früheren autoritären Systemen, war ja wenigstens klar wer eingemeindet, ausgerottet oder nur ausgebeutet wird.
    Der Führer oder Napoleon wollten keinem Ausländer irgendeine Fremdsprache aufzwingen wie du anscheinend.

  10. #5650
    LOL
    Gast

    Standard AW: Joe Biden - 46th POTUS

    Zitat Zitat von Stanley_Beamish Beitrag anzeigen
    So ganz friedlich verliefen die Staatengründungen im gesamten amerikanischen Kontinent aber auch nicht.
    Auch die nehme ich mir nicht als direktes Vorbild für die EU.

    Zitat Zitat von Stanley_Beamish Beitrag anzeigen
    Und ein zweites Nürnberg? Ein Tribunal, das nach Rechtsgrundsätzen urteilte, die es zum Zeitpunkt der angeblichen Tat noch gar nicht gab.
    Wenn nur dein "Rechtsempfinden" dabei gestört wird, dann soll es eben so sein...

    Die Islamischen Massenmörder, denen sonst angeblich alles scheissegal ist, werden bei "Guantánamo" plötzlich auch alle sehr formaljuristisch und sogar moralisch...

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