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Meine Fragen hierzu:
1. Machen die verschiedenen Einstellungen zum Staat einen signifikanten kulturellen Unterschied aus, oder ist es nicht eher ein temporär soziologischer?
2. Normative Unterschiede bedingen unterschiedliche Rechtsauffassungen und umgekehrt. Generieren sich daraus tatsächlich unüberwindbare Gräben zwischen den Völkern Europas?
3. Stichworte "unterschiedliche Mentalitäten, unterschiedliche Traditionen, unterschiedliche Kulturen". Sind das Hemmnisse für eine "große Idee" oder könnten diese Unterschiede vielleicht sogar "befruchtend" und "befeuernd" für etwas Neues, Gemeinsames, sein?
4. Was den Föderalismus betrifft, so sollen wir nicht nur, nein, wir müssen uns sogar von jeglichem Föderalismus verabschieden! Das könnte ich sowohl politologisch als auch geostrategisch begründen.
China macht es vor, wie es geht, wie es funktioniert. Wir Europäer sind dazu ebenfalls fähig - aber auch willens?