Hamburger Flüchtlinge in Corona-Teufelskreis gefangen: "Wir fühlen uns wie im Gefängnis"Ein Kreislauf aus unbemerkten Infektionen und Quarantänemaßnahmen scheint zu entstehen – die Bewohner werden zunehmend unruhig. Am Montag musste
[Links nur für registrierte Nutzer] anrücken. Es habe „leicht tumultartige Szenen“ gegeben, bestätigte eine Sprecherin der Polizei der MOPO. Diese hätten sich aber schnell wieder gelegt. Die Polizei habe vor Ort nochmals die
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Die MOPO hat mit einer
[Links nur für registrierte Nutzer] telefoniert. Die Frau
[Links nur für registrierte Nutzer] ist mit ihrem Baby vor einem Jahr alleine nach
[Links nur für registrierte Nutzer] gekommen. „Wir wurden negativ getestet, aber sind immer noch hier“, sagt sie. „Die Polizei war hier und hat gesagt, wir dürfen nicht raus. Aber viele Menschen hier sind gestresst, wir fühlen uns wie in einem Gefängnis.“
Linke und Aktivisten demonstrieren für Geflüchtete und eine bessere UnterbringungGemeinsam mit sechs weiteren Frauen und deren Babys müsse sie in einem Raum schlafen. Die Babys mit ihnen im Bett, so dass sie Angst habe, sich nachts aus Versehen auf ihr Kind zu legen. „Wir haben keine Waschmaschine und müssen mit den Händen waschen.
Das Essen ist nicht gut, jeden Tag gibt es nur Brot.“