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Ich frage mich, das was in den USA der 50er Jahre mit der Bürgerrechtsbewegung angefangen hat und in zeitlichen Abständen immer wieder eskalierte, kommt es jetzt zur finalen Eskalation? Total neu ist, das so etwas wie BLM von einer politischen Partei und deren Politikern unterstützt wird und sich auch nicht scheut mit Kriminellen gemein zu machen.
Der FC Bayern München halten sich nicht für etwas besseres, sie sind es!
Auch schon die Bürgerbewegungen der 60er wurden von der Politik unterstützt, das ist nicht neu. Aber es ging damals wirklich um bürgerliche Freiheiten, und diese waren recht konkret definiert, was das Ende der Rassentrennung durch den Staat angeht. Es waren erreichbare Ziele.
Heute sieht dies anders aus, d.h. der Staat ist bei der Bekämpfung der Gewalt in der Zwickmühle, wenn er selbst Gewalt anwendet, oder Gewalt anwenden muss. Alle weiteren Ziele von BLM können kaum durch den Staat direkt umgesetzt werden, ohne an die Schranke des Gleichbehandlungsgrundsatzes zu gelangen. Ebenso ist die Abgrenzung von BLM zu Plünderern nicht so gross, wie es sich BLM vielleicht wünscht.
Selbst rein visuell ist der Unterschied zu früheren Bewegungen unheimlich deutlich.
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.. ich sehe diese ganze BLM Bewegung sehr sehr kritisch ..
.. also mehr als 5o % der schwarzen Kinder in den USA wachsen nicht mit Mutter und Vater auf , da gibt es immer Streit und Ehescheidungen . Darum gibt es viel Kinder aus solchen Ehen die in die Kriminalität , Drogen , Gangs usw. geraten , dazu kommt der Waffenbesitz . Gerade die Erziehung von Kindern in gesicherten Ehen und eine vernünftige Schulbildung ist entscheidend. Genau dieses Klientel ist nun mit der Bewegung BLM auf der Straße. Es gibt doch viel gut gebildete Schwarze mit guten Jobs und auch stinkreiche schwarze Amerikaner. Also wird sich in dieser Richtung in den USA demnächst nicht viel ändern , denn in den letzten 20 Jahren hat Prozentual vieler Schwarze einen Hochschulabschluss gemacht . ..
.. das Beste am Norden .. sind die Quallen .....>>>>>> ... werde Deutschlandretter und wähle AfD .... wir leben im Jahr das "Feuer-Pferd" ...
Deshalb wurde von BLM der Begriff des "strukturellen Rassismus" eingeführt. Dieser fällt aber sehr mager aus, wenn man nach konkreten Vorgehensweisen des Staates fragt, die als dieser struktureller Rassismus begriffen werden können. Sobald man die Schwarzen mit den Latinos vergleicht, die in wirtschaftlicher Hinsicht mit den Schwarzen noch leicht schlechter abschneiden, fällt das Argument eigentlich in sich zusammen.
Zudem unterstützen Schwarze BLM zwar offiziell, leben aber unter völlig anderen Umständen, und verhalten sich auch nicht im Sinne von BLM. Die Normalität im täglichen Umgang ist völlig anders, d.h. diese Fragen stehen nicht im Vordergrund. (Das sind eher Corona, wirtschaftliche Aspekte allgemein, Bildung, usw.)


.. also da gebe ich dir voll und ganz Recht , daß dieses Klientel der Schwarzen durch die Einbrüche der Wirtschaft , Konkurse , und dann CORONA als zusätzliche finanzielle Krise am meisten leiden , dann oft noch ohne Krankenversicherung und dann oft am Rande des Existenzminimum .
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[Links nur für registrierte Nutzer]Black man allegedly 'felt compelled' to stab a white man at random after watching videos of police shootings online
Police in Columbus, Georgia, reported Wednesday that a black man told them he "felt compelled" to stab a white man at random after watching videos of police shootings online. Jayvon Hatchett, 19, allegedly walked into an AutoZone on Tuesday morning and proceeded to stab a white employee in the neck and torso seven times, [Links nur für registrierte Nutzer]. Hatchett was promptly arrested and charged with aggravated assault and possession of a knife during the commission of a crime.
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