Auch schon die Bürgerbewegungen der 60er wurden von der Politik unterstützt, das ist nicht neu. Aber es ging damals wirklich um bürgerliche Freiheiten, und diese waren recht konkret definiert, was das Ende der Rassentrennung durch den Staat angeht. Es waren erreichbare Ziele.
Heute sieht dies anders aus, d.h. der Staat ist bei der Bekämpfung der Gewalt in der Zwickmühle, wenn er selbst Gewalt anwendet, oder Gewalt anwenden muss. Alle weiteren Ziele von BLM können kaum durch den Staat direkt umgesetzt werden, ohne an die Schranke des Gleichbehandlungsgrundsatzes zu gelangen. Ebenso ist die Abgrenzung von BLM zu Plünderern nicht so gross, wie es sich BLM vielleicht wünscht.
Selbst rein visuell ist der Unterschied zu früheren Bewegungen unheimlich deutlich.
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