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Thema: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

  1. #4131
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    Standard AW: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

    Zitat Zitat von Schwabenpower Beitrag anzeigen
    Ganz genau so ist es.
    In den USA hatte ich auch mehrmals mit der Polizei (den verschiedenen Arten davon) zu tun.
    Möglicherweise war es positiv, weiß zu sein. Auch wenn schwarze Polizisten darunter waren.
    Sicherlich war es positiv, daß ich allen Anweisungen ohne mit der Zucker zu wimpen folgte.

    Wenn die alles gesichert haben und die Situation im Griff haben, entspannt es sich immer. Dann kann man auch ganz normal reden und sogar manchmal diskutieren.

    Das ist übrigens keineswegs nur in den USA so.
    Ich denke, einem bestimmten Typ zu entsprechen - weiße Mittelklasse oder "besser" - ist sicher kein Nachteil, wenn man es mit Cops zu tun bekommt. Auch schwarze Cops sind erst mal Cops und kennen ihre Schweinchen am Gang. Und ja, wenn die Situation "sicher" ist, kann man auch mit US-Cops reden, aber wenn man sie schon am Autofenster "anmault", wird es mit Sicherheit "kein schöner Abend". Das merkt man selbst bei der deutschen Polizei, und das war mehr oder weniger überall so, wo ich es mit der exekutiven Staatsmacht zu tun hatte.

  2. #4132
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    Standard AW: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

    Zitat Zitat von marion Beitrag anzeigen
    das erkläre mal den BLM Fans, hier kannst du hören, was in den deutschen Schulen der Jugend eingetrichtert wird

    Sei nicht böse, aber den lockigen Dröselkopf tu' ich mir nicht an. Ich weiß schon vorher, was diese Klientel zu sagen hat, und ganz generell müssten die erst mal noch zehn, fünfzehn Jahre auf die Weide, bevor ich auch nur erwägen würde, vielleicht irgend eine ihrer Aussagen ernst zu nehmen.

  3. #4133
    Mitglied Benutzerbild von Schwabenpower
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    Standard AW: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

    Zitat Zitat von OneDownOne2Go Beitrag anzeigen
    Ich denke, einem bestimmten Typ zu entsprechen - weiße Mittelklasse oder "besser" - ist sicher kein Nachteil, wenn man es mit Cops zu tun bekommt. Auch schwarze Cops sind erst mal Cops und kennen ihre Schweinchen am Gang. Und ja, wenn die Situation "sicher" ist, kann man auch mit US-Cops reden, aber wenn man sie schon am Autofenster "anmault", wird es mit Sicherheit "kein schöner Abend". Das merkt man selbst bei der deutschen Polizei, und das war mehr oder weniger überall so, wo ich es mit der exekutiven Staatsmacht zu tun hatte.
    Eben. Hier mache ich es ja auch nicht andere. Allerdings steige ich hier aus. In den USA natürlich nicht.

    Wobei hier die Polizei vor Dir ist, in den USA hinter Dir. Das irritiert erst einmal

  4. #4134
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    Standard AW: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

    Zitat Zitat von Schwabenpower Beitrag anzeigen
    Eben. Hier mache ich es ja auch nicht andere. Allerdings steige ich hier aus. In den USA natürlich nicht.

    Wobei hier die Polizei vor Dir ist, in den USA hinter Dir. Das irritiert erst einmal
    Die US-Polizei möchte sich eben nicht direkt in deine ideale Schusslinie stellen, das kann ich durchaus nachvollziehen.

  5. #4135
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    Standard AW: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

    Zitat Zitat von OneDownOne2Go Beitrag anzeigen
    Die US-Polizei möchte sich eben nicht direkt in deine ideale Schusslinie stellen, das kann ich durchaus nachvollziehen.
    Natürlich. Insbesondere in einsamen Gegenden, wo die alleine unterwegs sind

  6. #4136
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

    Viele Sportler nicht nur Neger zeigen in den USA Solidarität mit BLM, diese Multimillionäre leiden ja besonders unter den Rassismus. Was machen diese Stars eigentlich wenn der Geld Adel sich aus dem Profi Sport zurück zieht, auf alle Fälle lange Gesichter. Noch schlimmer wenn der Marktwert für zukünftige Stars nach und nach in den Keller gleitet. Im Moment ist es Populär wenn Stars protestieren aber ob das immer so bleibt, weltweit unterwandert die Politik schleichend den Sport und sonstige Unterhaltung, was machen die wenn das zahlende Publikum die Schnauze voll hat?
    Der FC Bayern München halten sich nicht für etwas besseres, sie sind es!

  7. #4137
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    Standard AW: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

    Zitat Zitat von herberger Beitrag anzeigen
    was machen die wenn das zahlende Publikum die Schnauze voll hat?
    .. wenn das zahlende Publikum demnächst kein Geld mehr hat , ist so oder so Ende der Fahnenstange ..
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  8. #4138
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    Standard AW: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

    ... "Zehntausende Demonstranten zeigen überall in Europa Solidarität für "Black lives Matter" und protestieren friedlich gegen Rassismus und Polizegewalt ! .. Danke .. "
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  9. #4139
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

    Zitat Zitat von Politikqualle Beitrag anzeigen
    .. wenn das zahlende Publikum demnächst kein Geld mehr hat , ist so oder so Ende der Fahnenstange ..

    In der Regel interessieren sich politische Aktivisten nicht für Sport.
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  10. #4140
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    Standard AW: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

    Zitat Zitat von OneDownOne2Go Beitrag anzeigen
    Ich denke, einem bestimmten Typ zu entsprechen - weiße Mittelklasse oder "besser" - ist sicher kein Nachteil, wenn man es mit Cops zu tun bekommt. Auch schwarze Cops sind erst mal Cops und kennen ihre Schweinchen am Gang. Und ja, wenn die Situation "sicher" ist, kann man auch mit US-Cops reden, aber wenn man sie schon am Autofenster "anmault", wird es mit Sicherheit "kein schöner Abend". Das merkt man selbst bei der deutschen Polizei, und das war mehr oder weniger überall so, wo ich es mit der exekutiven Staatsmacht zu tun hatte.
    Bei den US-Cops kommt es i.d.R. darauf an, dass sie die Situation kontrollieren wollen, was eben der Gewaltbereitschaft der Gesellschaft geschuldet ist. Also erst einmal Fenster auf, Hände ans Lenkrad, und den Anweisungen folge leisten. (Er will wahrscheinlich die Papiere sehen.) Danach kommt dann eine kurze Diskussion darüber, warum er/sie einen aus dem Verkehr gezogen hat. Generell hat man von dieser Diskussion wenig, ausser dass man sein Bedauern ausdrücken kann. Die ist ein schlichter Verwaltungsakt, und keine Diskussion darüber, wer sich hier im Recht befindet. (Polizisten sind keine Rechtsexperten, und Tickets in den USA ist eine Einladung zu einem Gerichtstermin, dem man durch die Zahlung der Strafe entgehen kann.)

    Wenn all das geklärt ist, kann man sich u.U. mit dem Polizisten unterhalten. Manchmal bekommt man von dem Polizisten sogar seine Telefonnummer, falls man noch irgendwelche Fragen hätte. Manchmal gibt es hilfreiche Hinweise, wie man z.B. verhindert, dass die Versicherung von dem Ticket erfährt.

    Die meisten Tickets bekommt man m.E. nach schlicht für zu schnelles Fahren, oder das nicht vollständige Anhalten bei einem Stoppschild ist auch sehr beliebt. Ich habe auch zweimal schlicht eine Verwarnung bekommen. Einmal hätte ich beinahe einen Teil eines SWAT Teams angefahren. Die waren darüber eher amüsiert.

    Laut eigenen Angaben sind Polizisten stark damit beschäftigt, Besoffene und Drogenabhängige aus der Öffentlichkeit zu entfernen. Starke Trunkenheit wird hier nicht so gerne gesehen.
    Ist man zu Fuss unterwegs, kann es auch vorkommen, dass man einfach von einem Polizisten angesprochen wird. (Dies ist eine ganz andere Situation als wenn man mit dem Auto angehalten wird.) Es ist keine Festnahme, und man kann es jederzeit beenden, wenn man konkrekt nachfragt. ("Ist dies eine Festnahme, ansonsten gehe ich jetzt.") In meinen Fällen wollten die Polizistinnen wirklich nur reden. Eine schwarze Polizistin in Chicago hat sich 15 Minuten lang über den Vogelschlag an Wolkenkratzern ausgelassen.

    Aus meiner Sicht wird man dann angehalten, wenn etwas nicht so recht ins Bild passt, oder wie in meinen Fällen nachts allein unterwegs war, da der Polizist sonst niemanden hatte, den er anhalten konnte. Werden Schwarze häufiger angehalten? Wahrscheinlich ja, prozentual zu ihrem Bevölkerungsanteil. Aber auch das ist eine komplizierte Frage.

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