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" Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)


Genau, man akzeptiert es, aber es kommt irgendwann der Punkt, siehe den Teenager, dann läuft das Faß über. Es sind ja nicht mal die Afr-Amerikaner die da den größten Lärm machen, sind ja weiße Männer und Frauen mit sehr stark linksausgerichteten Weltansichten, die verfolgen ohnehin andere Ziele, nutzen das gerade als Verhikel.
Niemand will sich öffentlich als Rassist outen, oder geoutet werden. Jedoch verfolgt BLM z.T. Ziele, die einfach schwachsinnig sind, und/oder wenig mit dem Problem der schwarzen Bevölkerung zu tun haben. Ebenso hat sich im Umfeld ein gewaltbereiter Mob gebildet, den man so nicht tolerieren kann, und der auch nicht toleriert wird. Es besteht eigentlich nur die Frage, wer hier Grenzen setzen wird.
Nun, Waffen töten nicht, es die Menschen, die Waffen zum Töten benutzen. Deswegen habe ich erst mal kein Problem damit, wenn jemand bewaffnet ist. Zumal eine Schusswaffe die Sache "nur" vereinfacht, ich kann aber jemanden ebenso mit einem Messer abstechen oder mit deinem Ast tot prügeln, deswegen kann ich ja auch nicht Bäume in der Innenstadt verbieten lassen. Das Problem an Black Lies Matter ist, dass sie sich einen Aspekt aus der ganzen Problematik raus gepickt haben und darauf herum reiten, als gäbe es nichts anderes. Fakt ist aber, dass Schwarze, die von weißen Polizisten erschossen werden, die kleinste Gruppe unter denen ausmachen, die bei Gewaltanwendung durch doe Polizei zu Tode kommen. Es werden sogar mehr Weiße von schwarzen Cops umgelegt, und wo ist da der gepeinigte Aufschrei?
Ganz abgesehen davon, politischer Protest ist das eine, Unruhen, massenweise Sachbeschädigung und Plünderungen sind aber kein politischer Protest, das ist Pack bei der Arbeit. Noch ein Grund, aus dem ich BLM als ganzes zutiefst verachte, da macht sich der soziale Bodensatz Luft, und die Medien tun, als sei es ein gerechter Aufschrei. Wirklich zum Kotzen.


Okay.
Waffen töten nicht. Es sind Menschen die töten.
Dann ist es gut, daß wir in der BRD so rigorose Waffengesetze haben. Bei diesen Menschen.
Ist m.E. eher irrelevant. Der Punkt ist eher, dass die Menschen in Deutschland einander weitgehend nicht töten wollen. Die Gewaltbereitschaft besteht beim normalen Deutschen nicht. Das Waffenrecht ist eher eine Folge dessen.
In den USA kann man nicht einmal das Betäubungsmittelgesetz durchsetzen, und wenn ich daran denke, dass das Waffenrecht irgendwas ändern soll, dann bin ich leicht amüsiert. Dazu muss sich der Amerikaner erst einmal sicher fühlen. Und davon ist man weit entfernt.
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