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Thema: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

  1. #4091
    SchwanzusLongusGermanicus Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

    Zitat Zitat von herberger Beitrag anzeigen
    Eine Frau in den USA ruft nachts bei der Polizei an, und sagt, "Bei mir wird gerade eingebrochen, geht das in Ordnung wenn ich den Einbrecher erschieße? Als Antwort bekam sie nur ein "Ja, ist ok"!
    Zitat Zitat von autochthon Beitrag anzeigen
    Keine Quelle - Hört sich aber unterhaltsam an.
    Das muss eine Uebersetzungsfehler sein. Die korrekte Antwort der Polizei:

    " Ja, ist O.K. wenn es ein Asiate, Araber, Jude, Latino oder Neger ist "
    " Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
    Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)

  2. #4092
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    Standard AW: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

    Zitat Zitat von ganja Beitrag anzeigen
    Ist ja auch nicht so einfach eine Quelle zu finden, wenn er die meisten Zitate selber erfindet
    Im HPF gelten Lassiter-Heftchen als Quelle.

  3. #4093
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    Standard AW: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

    Zitat Zitat von NEOM Beitrag anzeigen
    BLM verändert alles, da Sie in allen Gegenden marschieren und die Bewohner im Grunde bedrängen, stören, drohen..
    Das ist korrekt. Und es ist in vielen Teilen der Bevölkerung derzeit nicht opportun, dies direkt anzusprechen.

  4. #4094
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    Standard AW: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

    Zitat Zitat von Haspelbein Beitrag anzeigen
    Das ist korrekt. Und es ist in vielen Teilen der Bevölkerung derzeit nicht opportun, dies direkt anzusprechen.
    Genau, man akzeptiert es, aber es kommt irgendwann der Punkt, siehe den Teenager, dann läuft das Faß über. Es sind ja nicht mal die Afr-Amerikaner die da den größten Lärm machen, sind ja weiße Männer und Frauen mit sehr stark linksausgerichteten Weltansichten, die verfolgen ohnehin andere Ziele, nutzen das gerade als Verhikel.



  5. #4095
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    Standard AW: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

    Zitat Zitat von NEOM Beitrag anzeigen
    Genau, man akzeptiert es, aber es kommt irgendwann der Punkt, siehe den Teenager, dann läuft das Faß über. Es sind ja nicht mal die Afr-Amerikaner die da den größten Lärm machen, sind ja weiße Männer und Frauen mit sehr stark linksausgerichteten Weltansichten, die verfolgen ohnehin andere Ziele, nutzen das gerade als Verhikel.
    Niemand will sich öffentlich als Rassist outen, oder geoutet werden. Jedoch verfolgt BLM z.T. Ziele, die einfach schwachsinnig sind, und/oder wenig mit dem Problem der schwarzen Bevölkerung zu tun haben. Ebenso hat sich im Umfeld ein gewaltbereiter Mob gebildet, den man so nicht tolerieren kann, und der auch nicht toleriert wird. Es besteht eigentlich nur die Frage, wer hier Grenzen setzen wird.

  6. #4096
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    Standard AW: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

    Zitat Zitat von ganja Beitrag anzeigen
    Generell hab ich kein Problem damit.
    In diesem Fall liegt mein Problem aber dabei, dass Schusswaffen an einer aufgeheizten Demo wo verschiedene politische Lager aufeinanderprallen nichts verloren haben sollten.
    Es sollte nicht für (fast) jeden Bürger möglich sein, mit Schusswaffen (ob nun Pistole, Repetiergewehr, Sturmgewehr...) in der Öffentlichkeit herumzulaufen. Das ist jedenfalls meine Meinung...


    Das war mir nicht bewusst und wird in den Medien wohl gerne falsch bezeichnet. Wieder was gelernt...
    Nun, Waffen töten nicht, es die Menschen, die Waffen zum Töten benutzen. Deswegen habe ich erst mal kein Problem damit, wenn jemand bewaffnet ist. Zumal eine Schusswaffe die Sache "nur" vereinfacht, ich kann aber jemanden ebenso mit einem Messer abstechen oder mit deinem Ast tot prügeln, deswegen kann ich ja auch nicht Bäume in der Innenstadt verbieten lassen. Das Problem an Black Lies Matter ist, dass sie sich einen Aspekt aus der ganzen Problematik raus gepickt haben und darauf herum reiten, als gäbe es nichts anderes. Fakt ist aber, dass Schwarze, die von weißen Polizisten erschossen werden, die kleinste Gruppe unter denen ausmachen, die bei Gewaltanwendung durch doe Polizei zu Tode kommen. Es werden sogar mehr Weiße von schwarzen Cops umgelegt, und wo ist da der gepeinigte Aufschrei?

    Ganz abgesehen davon, politischer Protest ist das eine, Unruhen, massenweise Sachbeschädigung und Plünderungen sind aber kein politischer Protest, das ist Pack bei der Arbeit. Noch ein Grund, aus dem ich BLM als ganzes zutiefst verachte, da macht sich der soziale Bodensatz Luft, und die Medien tun, als sei es ein gerechter Aufschrei. Wirklich zum Kotzen.

  7. #4097
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    Standard AW: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

    Okay.
    Waffen töten nicht. Es sind Menschen die töten.

    Dann ist es gut, daß wir in der BRD so rigorose Waffengesetze haben. Bei diesen Menschen.

  8. #4098
    Mitglied Benutzerbild von NEOM
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    Standard AW: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

    Zitat Zitat von Haspelbein Beitrag anzeigen
    Niemand will sich öffentlich als Rassist outen, oder geoutet werden. Jedoch verfolgt BLM z.T. Ziele, die einfach schwachsinnig sind, und/oder wenig mit dem Problem der schwarzen Bevölkerung zu tun haben. Ebenso hat sich im Umfeld ein gewaltbereiter Mob gebildet, den man so nicht tolerieren kann, und der auch nicht toleriert wird. Es besteht eigentlich nur die Frage, wer hier Grenzen setzen wird.
    hinter vorgehaltener Hand wird die Wahrheit gesagt und auch die Demokraten wissen, der Scheiß muss irgendwann abnehmen, insbesondere die Gewalt, ansonsten werden die Großstädte und auch viele mittel- bis kleine Städte wirtschaftlich und demographisch einen Schaden nehmen.



  9. #4099
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    Standard AW: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

    Zitat Zitat von autochthon Beitrag anzeigen
    Okay.
    Waffen töten nicht. Es sind Menschen die töten.

    Dann ist es gut, daß wir in der BRD so rigorose Waffengesetze haben. Bei diesen Menschen.
    Komischer Weise haben Kriminelle aber oft Waffen. Könnte es sein, dass die einfach auf diese rigorosen Gesetze scheißen?

    Generell gilt: Ein restriktives Waffenrecht entwaffnet meistens die Opfer, nicht die Täter.

  10. #4100
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    Standard AW: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

    Zitat Zitat von autochthon Beitrag anzeigen
    Okay.
    Waffen töten nicht. Es sind Menschen die töten.

    Dann ist es gut, daß wir in der BRD so rigorose Waffengesetze haben. Bei diesen Menschen.
    Ist m.E. eher irrelevant. Der Punkt ist eher, dass die Menschen in Deutschland einander weitgehend nicht töten wollen. Die Gewaltbereitschaft besteht beim normalen Deutschen nicht. Das Waffenrecht ist eher eine Folge dessen.

    In den USA kann man nicht einmal das Betäubungsmittelgesetz durchsetzen, und wenn ich daran denke, dass das Waffenrecht irgendwas ändern soll, dann bin ich leicht amüsiert. Dazu muss sich der Amerikaner erst einmal sicher fühlen. Und davon ist man weit entfernt.

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