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Ich möchte tatsächlich nicht wissen, ob die Leute, die dort Corona-verseuchte Asylbewerber bewachen, betreuen und bedienen müssen, Asylbewerber die niemals hätten ins Land geholt werden dürften, Schutzausrüstung erhalten. Wenn ich nämlich die Antwort, die ich vermute und die mir der Schwabe schon andeutete, wüsste und die Folgen bedenke (Kette in mein Unternehmen), könnte mich das über Gebühr aufregen. Dann könnte ich mich fragen, warum dem Staat bei seinen Refugees gewisse Vorkehrungen egal sind und er auf der anderen Seite Leuten mit all seiner Macht kommt, wenn sie sich so verhalten, wie sie es ihr Leben lang gewohnt waren. Und dann könnte es sein, dass ich dem nächsten Ordnungsamtswichtigtuer, der alte Omas beim Tratschen auf der Straße belästigt, aus lauter Frust einen Satz heiße Ohren verpasse. Also werde ich annehmen, dass die Leute, die in dieser Quarantänestelle arbeiten, alle mit voller Montur ausgestattet werden und verbleibe einfach nur zähneknirschend.
Achja: Heiko Maas #heiße Ohren!
Interessant an dem Artikel finde ich das:
Die Fronten sind in der Tat so verhärtet inzwischen. Ein wissenschaftlicher Diskurs findet in den von der Masse konsumierten Hautpinformationsquellen kaum noch statt.Was Sieveking danach widerfuhr, hätte er vorher nicht für möglich gehalten: Seine Familie und seine Protagonisten erlebten einen absoluten Shit-Storm, der sie bis heute verfolgt und sogar ihre Existenz bedroht. Obwohl Sieveking kein Impfgegner ist und er und seine Familie im Film gegen Masern geimpft werden, wird er in einem Atemzug mit Verschwörungstheoretikern genannt.
Man wirft ihm vor, Impfskeptikern zu viel Platz im Film gegeben zu haben, kritische Aussagen über Impfstoffe werden als "unwissenschaftlich" deklariert. "Die medizinischen Sachverhalte stimmen. Ich habe sie mir auch von Medizinern abnehmen lassen", kontert der Filmemacher. Er ist fassungslos, dass er mit sogenannten Impfgegnern in Verbindung gebracht wird.
Einen Abgesang auf den Wissenschaftsjournalismus schrub ich bereits. Interessant auch, daß bei den GEZ-Medien die Fachredaktionen dem Rotstift zum Opfer fielen. (Warum das, möchte man sich angesichts des extraorbitanten Etats dieser Zwangsgeldbezieher an dieser Stelle fragen.)
In Alternativmedien ebensowenig - dort werden in der Regel Gegen-bzw. Einzelmeinungen zu in den GEZ-Medien als "Wahrheit" postulierten angebl. Konsens-Meinungen präsentiert. Den Protest kann ich nachvollziehen, nicht jedoch die mangelhafte Sorgfalt.
Pro und kontra zu argumentieren mitsamt belastbaren Belegen sollte Standard sein.






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