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Wenn du überredet, ermahnt, unter Druck gesetzt, belogen, durch Anreize gelockt, gezwungen, gemobbt, bloßgestellt, beschuldigt, bedroht, bestraft und kriminalisiert werden musst …Wenn all dies als notwendig erachtet wird, um deine Zustimmung zu erlangen, kannst du absolut sicher sein, dass das, was angepriesen wird, nicht zu deinem Besten ist.
Die Amis planen seit vielen Jahren einen Krieg mit dem Iran. Der Iran könnte auf viele verschiedene Arten effektiv Schaden anrichten. Barack Obama war zwar gemäßigter in den US-Iran-Beziehungen, aber Trump ist das Gegenteil. Nach der Aufkündigung des Atomsperrvertrags versuchen die Amerikaner jedwedes Mittel, um im UN-Sicherheitsrat eine Entscheidung gegen Iran herbeizuführen. Die Iraner handeln daher sehr zurückhaltend, um die Spannungen nicht zu eskalieren, damit die Amis ein legitimes Argument haben. Drum darf man auch den heutigen Angriff der Iraner als eine politische und psychologische Operation bezeichnen. Wäre dies ein schwerwiegender Angriff gewesen und von militärischer Seite direkt ins Visier genommen worden, hätten die Amis sofort geantwortet.
Was für eine Deeskalation? Beide Seiten werden den Prozess abkühlen lassen. Es mag gegenseitig bedrohliche Aussagen geben, aber sie werden sich nicht auf militärische Konflikte einlassen, die die Krise weiter verschärfen werden vorerst. Trump hat heute in seiner Rede die Weichen für einen Angriff gelegt, dass man keine Atomwaffen im Iran dulden wird. Mit der gleichen Begründung, wie im Irakkrieg, werden die Amerikaner ihren Angriff sehr baldig rechtfertigen. Die 52 Ziele sind nicht einfach so gefallen.
Ich bin nun wahrlich kein Freund von Muslime. Aber diese pauschale Behauptung, in Land xy würden Touristen diskriminiert, ist einfach dümmlich. Wenn ich eines gelernt habe, dann dass man von in Deutschland lebenden Asi-Muselmanen nicht auf alle schließen kann, zumal in ihren eigenen Ländern lebend. Hast Du Erfahrungen in diesen Ländern gemacht oder was? Nach allem, was ich von der muslimischen Welt gesehen habe, gibt es krasse Unterschiede zwischen verschiedenen muslimischen Ländern. In Marokko zB sind mir die Leute extrem auf den Sack gegangen. Anfeindungen auf der Straße, versuchte Betrügereien usw. habe ich dort ziemlich viel erlebt. Vor allem Feindseligkeit gegenüber weißen, westlichen Frauen. IN Ägypten war es ähnlich. Iran dagegen war ganz anders. Ich war am Kaspischen Meer und 2 Tage in Teheran. Überhaupt kein Problem, Diskriminierungen habe ich keine erlebt. Im Gegenteil. Verglichen mit Nordafrika die reinste Oase an Freundlichkeit. Genauso in Indonesien. Zugegeben, viel mehr kenne ich nicht von der islamischen Welt. Aber den dicken Deutschen, der von seinem PC-Sessel aus anderen Ländern einen bestimmten Charakter zuschreibt, ohne jemals einen Fuß in dasjenige Land gesetzt zu haben, finde ich peinlich.
Wie ich hörte hat der Iran qualitativ hochwertigeres Gas und Öl als die Amis mit ihrem Fracking-Zeug.
Würden die Handelsbeschränkungen der USA gegen den Iran aufhören, würden die Amis mit der Zeit auf
ihrem minderwertigeren Gas und Öl sitzenbleiben.
Deshalb das Embargo und die feindselige Politik gegen diesen Staat.




Die Wiedergeburt des Abendlandes kann nur aus der Erneuerung der Familie erwachsen. Eugen Fischer
Geschichte handelt fast nur von […] schlechten Menschen, die später gutgesprochen worden sind. Friedrich Nietzsche
"Globalisierung ist nur ein anderes Wort für US-Herrschaft.“Henry Kissinger
Das ist in der Tat mal (fast) ein Gesetz aus dem Koran. Ein Muslim darf seinesgleichen und Jüdinnen und Christinnen ehelichen, andere Götzendiener nicht. Eine Muslima darf nur einen Muslim heiraten. *Strafbewehrt ist das im Koran wiederum nicht; der Tatbestand ist wie bei uns bis vor kurzem die Homoehe; es ist dann kein gültiger Vertrag. das heißt, was sich die Mullahs zusammenfantasieren kann man schlecht dem Koran anlasten.Rechtssituation der Minderheiten im heutigen Iran
Die rechtliche und gesellschaftliche Stellung der religiösen Minderheiten im Iran ist seit 1979 wieder deutlicher durch traditionelle islamische Maßgaben geprägt. Laut Verfassung steht ihnen teilweise die gesellschaftliche Anerkennung, politische Integration und Zuerkennung religiöser Rechte zu. So haben sie beispielsweise eine eigene Rechtsprechung im Familien-, Ehe-, Scheidungs- und Adoptionsrecht. Sie dürfen ihre Religion ausüben, solange sie nicht missionieren und gegen die islamische Gesellschaftsordnung verstoßen. Hingegen haben alle anderen – Konvertiten (die durch den Abfall vom Islam als Feinde der Religion und Gesellschaft gelten) und nachislamische Monotheisten (wie Bahai oder Ahmadi) – keinerlei Rechtsanspruch und Rechtssicherheit. Die religiösen Minderheiten erleben konkrete Beschränkungen im Zivil- und Strafrecht, in ihrer gesellschaftlichen Stellung sowie in der Bildung bzw. Arbeitswelt.
Heiratsverbote
Ein Nichtmuslim darf laut Paragraph 17 des Eheschutzgesetzes und Paragraph 1059 des Zivilgesetzbuchs keine Muslimin heiraten. Rechtlich nicht ausdrücklich verankert aber allgemein verboten ist im Iran auch die Ehe eines Muslims mit einer Nichtmuslimin. Die Ehe zwischen Muslimen und Nichtmuslimen gilt als ungültig. [4]
Strafrecht
In verschiedenen Bereichen wird strafrechtlich deutlich zwischen Muslimen und Nichtmuslimen unterschieden. So hatten die religiösen Minderheiten bis 2005 bei Verletzungs- oder Tötungsdelikten nur die halbe Kompensation zu erwarten, die einem Muslim zugesprochen worden wäre. Die Strafe beispielsweise für sexuelle Vergehen von Nichtmuslimen mit Muslimen ist für Nichtmuslime deutlich größer.
Politik
Die religiösen Minderheiten haben fünf parlamentarische Vertreter, die sich für ihre Belange einsetzen. Davon abgesehen nehmen sie in Politik und Rechtsprechung keinerlei gehobene Positionen ein. Das heißt auch, dass es – durch die Auswahl der Parlamentskandidaten durch den Wächterrat – niemals mehr als fünf Vertreter der Minderheiten geben wird. Zudem sind ihre Kompetenzen begrenzt: Sie haben kein Stimmrecht in Belangen der Rechts-, Innen-, Außenpolitik oder der Religion.
Bildung und Beruf
Im Zugang zu Studium und Beruf sind die religiösen Minderheiten deutlich benachteiligt. Ein Argument hierfür ist beispielsweise die Lebensmittelindustrie: Ungläubige gelten als unrein, die Produkte würden durch ihre Berührung “verschmutzt”. Für anerkannte Minderheiten gibt es eine begrenzte Zahl an Studienplätzen. Für nicht anerkannte Minderheiten – etwa Bahai – sollte der Zugang in den letzten Jahren ermöglicht werden, ihr Studium wurde aber durch Tests und diverse Erschwernisse in der Praxis verhindert.
Strafrecht ist völliger Bullshit: Es gibt für Unzucht 80 Hiebe (das hört sich schlimmer an, als es ist); aber nur, wenn man verheiratet ist. Außerdem müssen es vier (!) tugendhafte, vertrauenswürdige Muslime gesehen haben, was eigentlich nie vorkommt. Dewswegen fangen shariah-bücher über Hadd (Körper-)strafen immer erstmal mit Defintionen von islamisch legitimen Zeugen an. Die Hürden dafür sind sehr hoch.
Da sich der Islam über eine Regierungsform mehr oder weniger ausschweigt, können die Mullahs das so machen. Sehe nicht, warum das schlecht ist, gibt es bei uns gar nicht und gibt Minderheiten ein Sprachrohr.
Was das Studium angeht: das ist scheisse; die besten Leute sollten sich akademisch messen und danach beurteilt werden. Auch hier schweigt sich der Islam aus. Ich sehe also nicht, warum man die Shortcomings eines Rates alter Männer, die sich lustige Regeln ausdenken, dem Islam anlastet.... wirklich nicht.
* Der Grund ist, dass die Religion im Islam über den Vater weitergegeben wird.
Undefeated Nak Muay/Kickboxer
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