Armin Geus selbst kommt aufgrund zahlreicher Indizien zu dem Schluss, dass Mohammed unter einer 'paranoid-halluzinatorischen Schizophrenie mit definierten Wahnvorstellungen und charakteristischen Sinnestäuschungen' gelitten hat. Und so lässt sich der Koran auch als 'Chronik einer Krankengeschichte' lesen.
Der Irak ist von US-Militär besetzt! Bist du nur "bleede" oder schlicht einfach nur arrogant um zu reflektieren, daß das irakische Volk so souverän und frei ist, wie die dummen Deutschen in ihrer BRD. Wenn man immer meint, es ginge nicht tiefer, kommt jemand vorbei und stemmt dem Boden des Jauche-Fasses aus, um aller Welt zu zeigen, das es doch noch geht.
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Es gibt nichts politischeres, als in Friedenszeiten auf dem eigenen Territorium
von Fremden angegriffen oder erschlagen zu werden.




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Quadrokopter in der Bibel: https://www.politikforen.net/showthread.php?186118
Hinzu kommt, dass gerade diese "jungen Männer" oft noch Kriegserfahrung haben und es befinden sich auch viele Gewaltbereite darunter. Nur ein Blinder sieht nicht, dass diese BRD ein Rückzugsgebiet islamistischer Terroristen ist, dass auch im Handumdrehen in ein Aufmarschgebiet islamistischer Kämpfer verwandelt werden kann.
Allein aus dem Aspekt der Sicherheit für die umliegenden Nationen und auch für den Rest der Welt sollte solch eine Masse von Terroristen eigentlich innerhalb Europas nicht geduldet werden. Das ist auch ein wichtiger Grund, weshalb diese BRD schnellstmöglich in der Versenkung verschwinden sollte. Beim Beherbergen von Terroristen in einer derartig grossen Zahl wird nämlich eine rote Linie überschritten.
"Und wenn wir es nicht mehr erleben werden, Vater, so wissen wir doch eins, dass es die nach uns erleben werden, nicht? Und das ist doch auch ein Trost."
(aus dem Film 'Heimkehr', 1941)
Ich habe da eine ganz andere Auffassung.
Die korrekte Bezeichnung für das, was das Ende des iranischen Generals bedeutete, ist "asymmetrische Kriegführung" - viele verwechseln das mit "Staatsterror", was etwas ganz Anderes ist.
Kriegserklärungen im klassischen Sinne werden heutzutage kaum noch ausgesprochen, weil es im Grunde gar nicht um Kriege, sondern um mit Waffen geführte Konflikte geht. Wer hierbei Kombattant ist und wer nicht, entscheidet schon lange nicht mehr das sichtbare Kriterium des Uniformtragens. Darüber hinaus ist nicht nur jeder Waffenträger bei der Führung eines Guerillakrieges potenzieller Kombattant, sondern gleichsam jeder Zivilist, der sich im Konfliktgebiet befindet.
Das macht die Beurteilung der Feindlage äußerst schwierig.
Und wenn ich die Gewaltpotenziale von USA und Iran abzuwägen hätte, sind mir die vor Atomwaffen starrenden USA eindeutig "lieber" als auch nur eine einzige Atomwaffe in den Händen des Iran.
Wer in diesem Konflikt Schurke ist und wer nicht, sollte man nicht mit schlichtem "Bodycount" gegenrechnen. Ansonsten wären die Spanier das mit Abstand blutrünstigste Volk, was jemals auf Erden lebte, betrachte man das Verhalten der Conquistadores in Südamerika im 16. und 17. Jahrhundert. Diese löschten fast die gesamte Bevölkerung eines ganzen Kontinents aus.
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