Aus aktuellem Anlass (Iryna Zarutska)
Wie es in einer vernünftig regulierten Gesellschaft hätte sein sollen:
https://m3.gab.com/media_attachments...jpeg?width=568
Druckbare Version
Aus aktuellem Anlass (Iryna Zarutska)
Wie es in einer vernünftig regulierten Gesellschaft hätte sein sollen:
https://m3.gab.com/media_attachments...jpeg?width=568
Auch Waffenträger werden angegriffen, mit Gegenständen attackiert und müssen ihre Waffe erst einmal zwecks Notwehr ziehen können.
Vom Einsatz wage ich gar nicht zu sprechen im öffentlichen Raum mit Unschuldigten bzw. im Weg stehenden.
Außer Dirty Harry schafft das wohl keiner!?!
Ja, aber die Wahrscheinlichkeit ist anders. Mit breitem zivilen Waffenbesitz ist es eben grundsätzlich besser. Es reicht ja schon für potentielle Täter die Gefahr, dass ein potentielles Opfer bewaffnet sein könnte. Muss ja gar nicht tatsächlich bewaffnet sein, aber allein dass die Möglichkeit besteht ist bereits eine Abschreckung.
https://m3.gab.com/media_attachments....png?width=568
Quelle Internet:
"Die USA haben im Vergleich zu Deutschland eine wesentlich höhere Dichte an Waffenbesitz und signifikant mehr Todesfälle durch Schusswaffen, während Deutschland sehr strenge Gesetze zur Waffenkontrolle hat. Die Zahl der zivilen Waffen in den USA ist mehr als 40-mal so hoch wie in Deutschland, und die Schusswaffensterblichkeitsrate ist in den USA deutlich höher."
Suizide sollte man aus der Statistik rausnehmen. Außerdem sollte man beachten, dass die meisten Toten auf das Konto Schwarzer und Hispanics gehen. Würde man nur Tote verursacht durch weiße Killer zählen, hätten die USA dieselbe Todeszahl (ob durch Schusswaffen oder andere Werkzeuge) wie in Deutschland.
https://m3.gab.com/media_attachments....jpg?width=568
Diversity is White Genocide
Sogenannte Vielfalt ist gleichbedeutend mit Genozid an Weißen.
P.S. Es wäre besser, wenn du auf "Mit Zitat antworten" klicken würdest. Ich hätte deinen Beitrag beinahe nicht gesehen.
Deine Statistiken beweisen, die Waffendichte hat keine Kausalität zur Mordrate.
Es gibt einen starken Bezug zwischen us black und us white. Aber zB die Afghanen haben auch eine mehrfach höhere Mordrate als Weiße.
Was bekannt ist, daß Neger oft in tribalen Strukturen geprägt werden, das selbe bei den Afghanen. Ich denke, dass die Prägung in einem Stamm einen wesentlichen Einfluss hat. Es gibt das Phänomen, dass die Schwarzen virtuelle Stämme aufbauen, die schwarzen Kinder leben so, dass sie nur tribal geprägt werden. Aber nach meiner Erfahrung sind einige schwarze Genotypen auch aggressiv veranlagt. Wenn der Weiße noch diskutiert, will der Schwarze schon aufs Leben kämpfen und dieser Umschwung kommt ohne Anzeichen.
Der nächste Faktor ist die Ideologie. Es gibt Strömungen, die auf die Elimination ihrer Gegner abzielen und so Morde begründen.
Abschließend: Es ist bekannt, dass mehrmalige kriminelle Handlungen die Hemmungen herabsetzen, das Verlangen nach schwereren Taten generieren und weniger Befriedigung erzeugen. Gewohnheitskriminelle erhöhen das Risiko.
Jeder Faktor multipliziert die Kriminalitätsanfälligkeit des Einzelnen.
Ja richtig, es kommt nicht darauf an, welches Werkzeug ein Täter verwendet, sondern warum er die Tat begeht.
Und weil es keinen statistischen Zusammenhang gibt, müssen Selbstverteidigungsgegner immer mit "Waffengewalt" (gun violence) argumentieren. Die Waffengewalt ging zurück, nachdem Waffen für Normalbürger verboten wurden. Ja, denn Kriminelle die nicht einfach illegal Waffen verwenden, nehmen dann einfach andere Werkzeuge für das Verbrechen.
Ja, privater Waffenbesitz erhöht die Sicherheit. Das ist statistisch nachweisbar.
Attentate gibt es auch im schusswaffenfreien Japan, zuletzt auf den ehemaligen Regierungschef Shinzo Abe 2022.
Im Übrigen ist das Waffenrecht in Tschechien, Finnland oder der Schweiz liberaler als das von New York, Massachusetts oder Kalifornien. Die sichersten US-Bundesstaaten sind die mit dem geringsten Anteil Nichtweißer.
https://politikforen-hpf.net/fotos/u...est-states.png
Das sind alles nur Behauptungen, die auf Wunschdenken basieren. Die ganzen Schulmassaker, die Attentate, das sind alles Taten von Weißen. Die Neger morden bevorzugt untereinander. Das müsstest du doch als ein win win begreifen.
Schusswaffenbesitz von Laien ist das Gefährlichste was man sich überhaupt vorstellen kann, bei all den Verrückten, die hier herumlaufen.
Schulmassaker stellen nur einen sehr kleinen Teil der Morde in den USA, werden aber natürlich von Anti-Selbstverteidigungs-Medien und -Politikern instrumentalisiert. Schulattentate gab es in den 1960ern und davor nicht, und da konnte man Waffen über Katalog bestellen und in den Schulen konnten die Kinder Waffen für Schießübungen mitnehmen. Die Waffen selbst können also nicht das Problem sein.
Alle 15-16 Stunden wird ein Weißer von einem Schwarzen ermordet in den USA. Das stört mich.Zitat:
Die Neger morden bevorzugt untereinander. Das müsstest du doch als ein win win begreifen.
https://m3.gab.com/media_attachments....png?width=568
Deswegen plädiere ich dafür, so eine Art Schießführerschein einzuführen. Mit verschiedenen Klassen für verschiedene Waffenarten, so wie das bei Fahrzeugführerscheinen ja auch der Fall ist.Zitat:
Schusswaffenbesitz von Laien ist das Gefährlichste was man sich überhaupt vorstellen kann, bei all den Verrückten, die hier herumlaufen.