Ich hätte ihr locker geantwortet: sie haben eine Prozellanallergie. Gehen sie bitte. Meine Tassen sind noch im Schrank. Karneval ist nicht dieser Tage, er kommt wieder, keine Frage, oder sehen sie hier sonstwelche Kostümbeauftragte?
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Wir leben in einem absolut kranken Land. Ein Wirt hat das Recht sich seine Gäste auszusuchen. Punkt. Und wenn er keine Vollverschleierte haben will, dann hat er das Gottverdammte Recht diese des Lokals zu verweisen, nachdem diese nach höflicher Bitte sich zu entschleiern der Aufforderung nicht nachgekommen ist. Da wir aber in Zeiten des DummDumm's leben, der angepassten enthirnten politischen Korrektheit und der Schwarmverblödung, dürfte es dem Wirt schwer fallen dem ganzen Irrsinn Paroli zu bieten.
Ich habe mir mal einige Rezensionen von Patrick Bahners Buch "Die Panikmacher" vor genommen.
https://www.amazon.de/Die-Panikmache.../dp/3406616453
Ehrlich gesagt, wenn solche Autoren in Zeitungen aller Art auf die Massen einwirken können, dann fragt man sich doch, wer dahinter steht und mit wem Herr Bahners einen Auftrag hat, die Massen auf den Islam einzustimmen - und als Journalist dürften ihm seine Berufsgenossen ebenfalls nicht unbekannt sein - ebenfalls bin ich überzeugt, daß er auch Politiker berät - was man dann auch sieht.Zitat:
Bahners' Frauen
[COLOR=#555555 !important]Von xyz am 26. Februar 2011
Patrick Bahners' verschwörungstheoretisches Buch lebt vom Trugbild einer großen islamophoben Allianz, die von Alice Schwarzer über Thilo Sarrazin, Helmut Schmidt und Heinz Buschkowsky bis Joachim Gauck reicht. Besonders deutlich ist aber vor allem seine aggressive Stoßrichtung gegen die Frauenbewegung. Dabei erweckt Bahners an mehreren Stellen den Eindruck eines christlichen Hardliners, der in den autoritären und antimodernen Manifestationen des Islam konsequenterweise keine Gefahr, sondern einen Verbündeten sieht: Es gibt nicht zu viel, sondern eher zu wenig Gott im öffentlichen Raum. Bahners' Lob der Züchtigkeit und traditioneller Frauenbilder machen eines überdeutlich - er ist nicht etwa bloß konservativ, er ist reaktionär.
So wird auf Seite 105 dem Leser ein aufschlussreiches Beispiel dafür geboten, zu welcher Empathie ein Feuilletonchef der FAZ fähig sein kann, wenn Verständnis für tradierte Idealisierungen weiblicher Demut gefragt ist: "Mit wem hat man es zu tun, wenn man einer verschleierten Frau begegnet? Sorgfalt hat sie auf ihre Kleidung verwendet, ihr ist nicht gleichgültig, wie sie sich zeigt. Sie schützt sich vor zudringlichen Augen und will ihrerseits nicht aufdringlich sein. Mit einem Blick ordnen wie ihre Erscheinung einem elementaren moralischen Gefühl zu, für das der Begriff der Scham steht. Diese Regung ist nicht gesellschaftsfeindlich. [...] Die Person gibt zu erkennen, dass sich ein bestimmtes Auftreten für sie so gehört."
Dass einer verschleierten Frau nicht "gleichgültig" ist, wie sie sich zeigt, liegt auf der Hand. Dass sie ihrerseits "nicht aufdringlich" sein will, könnte man auch als Geste der Zurückhaltung oder letztlich eben doch der Unterwürfigkeit bezeichnen. In diesem Sinne sei auf eine Aussage verwiesen, mit der sich der kürzlich verstorbene Hadaytullah Hübsch auf die Verschleierung von Frauen bezog: "Ich finde das angenehm. Männer haben in ihrer Sexualität nun mal ein aggressiveres Moment. Da ist es gut, wenn Frauen die Männer außerhalb der Familie nicht reizen." Die Zurückhaltung der Frau dient also dazu, den Mann vor einer Verlustkontrolle seiner Triebhaftigkeit zu bewahren. Als Begründung dient Hübsch eine von ihm postulierte Unterschiedlichkeit im Sexualverhalten von Männern und Frauen. Auch Bahners bedient sich im Grunde dieser Art der Argumentation, wenn er sich entschieden auf die Seite jener schlägt, für die eine Sache, die für einen Mann schicklich ist, noch lange nicht für eine Frau schicklich ist.
Die Nomen "Feminismus" und "Feministinnen" verbindet Bahners konsequenterweise gerne mit dem Adjektiv "radikal". Letztlich sei ja auch der "Geschlechtunterschied" eindeutig eine "Naturtatsache der menschlichen Erfahrungswelt" (S. 117), aus der religiösbedingt "unterschiedliche Pflichtenkreise" für Männer und Frauen getrost abgeleitet werden dürften. Dementsprechend stößt sich Bahners auch nicht an einem "sittliche[n] Unterschied unterschiedlicher Verhaltensregeln für die Geschlechter" (S. 119), wobei er dies jedoch nicht als "sittliche Hierarchie" missverstanden sehen möchte. Unterschiedliche Verhaltensregeln für die Geschlechter? Wahrhaft aufgeklärten Geistern würde hier, anders als Bahners, als erstes der Begriff der Doppelmoral einfallen.
[/COLOR]Es ist also das rückwärtsgewandte Frauenbild des Autors, das ihn daran hindert, den Grundgedanken der Islamkritik nachzuvollziehen.[COLOR=#555555 !important] Entsprechend schreibt Bahners auf Seite 106: "In Tücher eingehüllt wird normalerweise das Kostbare. Die Verschleierung ist ein Indiz der Vornehmheit. Es widerspricht also unserer Intuition, dass der Zweck des Kopftuchs, wie von seinen feministischen Gegnerinnen behauptet, die demonstrative Herabsetzung der Frau sein soll."
Bahners bedient sich an dieser Stelle einer übereinfachen und somit auch letztlich falschen Gleichung: Muslimische Frauen verhüllen sich + Man verhüllt in der Regel etwas Kostbares = Im Islam wird die Frau für sehr kostbar gehalten und damit besonders wertgeschätzt. Überträgt man diese Art der Argumentation auf einen anderen Sachverhalt, wird der logische Bruch schnell deutlich: Sklavenhalter legten ihre Sklaven in Ketten und schlossen sie in ihren Quartieren ein + Man sichert in der Regel sehr kostbare Dinge mit Ketten und Schlösser = Sklavenhalter sehen in ihren Sklaven etwas sehr Kostbares und bringen ihnen eine besondere Wertschätzung entgegen.
Letztlich kann also auch ein Mann, der seine Frau in der Wohnung einschließt, bevor er zur Arbeit geht, sich von nun an darauf berufen (falls er Die "Panikmacher" im Bücherregal stehen hat), er wolle lediglich etwas Kostbares schützen, weil es ihm so viel bedeutet.
Bahners ist nicht in der Lage, das Vordringen (islamischer) Religiosität in säkulare Strukturen als problematisch einzustufen, weil er selbst schmerzlich an einem von ihm empfundenen Mangel christlicher Präsenz in der Öffentlichkeit leidet. So zitiert er auf Seite 118 Udo Di Fabio: "Vielleicht wäre die beste Integrationsofferte das Wiedererstarken der christlichen Gemeinden und des christlichen Lebensentwurfs [...]" (Seite 118). Die Religiosität muss für Bahners folglich sichtbar und spürbar sein und gehört keineswegs ins Private verbannt. Aus dieser Einstellung heraus muss er auch selbstverständlich das Kopftuchverbot für Lehrerinnen zutiefst ablehnen.
Auf Seite 110 stellt Patrick Bahners die Frage: "Was konnte die Aussicht, in staatlichen Schulen nirgendwo einer Lehrerin mit Kopftuch zu begegnen, für die Zugehörigkeit muslimischer Mitbürger bedeuten?" Diese Stelle ist entlarvend. Das Nichtvorhandensein Kopftuch tragender Lehrerinnen hat Bahners zufolge Konsequenzen für die Zugehörigkeitsgefühle "muslimischer Mitbürger" im Allgemeinen, und zwar offenbar völlig unabhängig davon, ob in der betreffenden muslimischen Familie das Tragen von Kopftüchern überhaupt üblich ist. Warum sollten Muslimas ohne Kopftuch - die überragende Mehrheit also - das Fehlen einer Kopftuchträgerin im Lehrpersonal als problematisch ansehen? Auf diese Idee kann man nur kommen, wenn man Kopftuchträgerinnen als "die echten" Musliminnen ansieht und alle anderen als Pflichtvergessene.
"Die Panikmacher" reiht sich letztlich in eine Flut antifeministischer, antiemanzipatorischer und kulturrelativistischer Bücher, Essays und Artikel ein, die im deutschen Kulturbetrieb der letzten Jahre eine unheilvolle Rolle gespielt haben. Das "Meisterwerk der Aufklärung" entpuppt sich somit als Machwerk der Gegenaufklärung.
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Zitat:
Der Autor dieses Buches versucht die Diskussion über Probleme der Einwanderung zu ersticken, indem er bekannte Kritiker der in den ärmsten Ländern der Welt vorherrschenden Staatsreligion persönlich angreift. Vor allem ist er gut dabei die Frauen, die unter Islam gelitten haben zu erniedrigen. Auch die radikalen Muslime sind gegen diese Frauen, also ist Patrick Bahners in guter Gesellschaft. Er sieht das Leid der Menschen nicht, einzelne Schicksale der wirklich mutigen Frauen, die ihr Leben riskierten interessieren ihn nicht, dafür aber die kopftuchtragende Lehrerinnen in deutschen Schulen (warum nicht gleich mit Burka anfangen, wäre doch toll zu zeigen, wie tolerant man ist).
Wenn jemand hier Argumente gegen Sarrazin and Co erwartet, ist hier ebenfalls fehl am Platz. Das einzige, was dieser Mensch gut kann, die anderen zu überzeugen, warum man die Aufklärung und die Trennung von Staat und Religion nicht braucht. Jemand hat ihn dafür den Ghostwriter von Erdogan (der Primärminister von der Türkei, der für mehr Islam im öffentlichen Raum ist) genannt, was ich nach der Lektüre bestätigen kann.
Ebenfalls die Sprache des FAZ-Redakteurs ist grauenhaft. Hier ein Beispiel: "Der klassische Topos für die im Alltag evident werdende Kontingenz der Sitten sind die Reinheitsvorschriften. Diskret auf das Leitmotiv der ethnologischen Komparativistik anspielend...". Also, vielleicht, weil Deutsch nicht meine Muttersprache ist, verstehe ich einige Sätze kaum, aber es wird wahrscheinlich 95% der Deutschen genauso gehen.Lesen Sie weiter... ›
Fortsetzung:
Zitat:
v.d.Leyen: Muslimische Soldaten unverzichtbar - Politically Incorrect
www.pi-news.net/2016/09/v-d-leyen-muslimische-soldaten-unverzichtbar/
vor 1 Tag - Die FAZ in Gestalt ihres Oberschwurblers Patrick Bahners will uns heute weismachen, ... zwischen 2008 und 2009 per E-Mail in Kontakt…..Während eines Vortrags vor Kollegen sprach Hasan über den Islam und sagte, dass ...
http://www.faz.net/aktuell/feuilleto...t-1575535.htmlZitat:
Islamdebatte: Die Panik vor der Panik - Kultur - Tagesspiegel
www.tagesspiegel.de › Kultur
14.03.2011 - Wo, um Himmels willen, hatten die von Patrick Bahners jetzt heftig ... dass (der Täter)Kontakt hatte zu mehreren islamischen Predigern ... Für die weitaus größere Zahl unserermuslimischen Mitbürger gilt das gewiss nicht.
Kommentare:Zitat:
Goethe hat versucht, in poetischer Übersetzung den Geist der islamischen Kultur zu erfassen. Sein „West-östlicher Divan“ taugt nicht zur Beschreibung eines dogmatischen Islam und zur Haudrauf-Polemik.
Ich habe voriges Jahr ähnliche Aussagen auf der FB von dem Mann geschrieben und es hat ihm nicht gepaßt, ich bin sofort entfernt worden. :-) Soviel zur Wahrheit der Muslime. Wo ihnen einer mit der Aufklärung zu nahe kommt, werden "seine Werke" sofort geext :-)Zitat:
@zdy Was Sie als Ihre „Lesermeinung“ ausgeben, haben Sie wörtlich von der Fatwa des schottischen Scheichs Abdulqadir Al-Murabit as-Sufi (vormals Ian Dallas) abgeschrieben, der Goethe 1995 zum Muslim erklärt hat, „autorisiert vom Amir der Gemeinschaft der Muslime in Weimar, Hajj Abu Bakr Rieger“ (vormals Andreas), Rechtsanwalt in Potsdam. Sollten Sie uns nicht vorenthalten. „Im Lichte seiner überwältigenden Bestätigung des Propheten … soll er bei den Muslimen von nun an bekannt sein als Muhammad Johann Wolfgang von Goethe“, heißt es da.
.
Ob Goethe „vielleicht doch Moslem war“? Am 11. März 1832, elf Tage vor seinem Tod, sagte er zu seinem Vertrauten Eckermann: „Mag die geistige Kultur nun immer fortschreiten, mögen die Naturwissenschaften in immer breiterer Ausdehnung und Tiefe wachsen und der menschliche Geist sich erweitern, wie er will, – über die Hoheit und sittliche Kultur des Christentums, wie es in den Evangelien schimmert und leuchtet, wird er nicht hinauskommen!“ Also nix Moslem.
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@ yza: Zu Mohammeds Lebzeiten gab es in Jerusalem noch keine Moschee. Erst 711, 79 Jahre nach seinem Tod, wurde die christliche Basilika St. Maria in die von Ihnen erwähnte Al-Aqsa-Moschee umgewandelt.
Bei Recherchen, wo man auf viele Fakten zurück greifen kann, erhält man auch viele Informationen.
Aber gut zu wissen und andere sollen es auch erfahren - wozu gibt es Foren. :-)
Bahners Buch wird in erster Linie von Muslime positiv bewertet, wie diese Rezension zeigt.
Darauf zwei passende Antworten, die auch das ganze Problem aufzeigen:Zitat:
Eine wirkliche Streitschrift gegen die moderne (Un-)Tugend der Islamkritik
am 12. Mai 2011
Ich empfehle dieses Buch jedem, der noch nicht im Strudel aus Hass und Vorurteilen, Terrorangst, selektiver Wahrnehmung und falsch verstandenem "Freiheitsgedanken" verloren ist. Der Autor schafft es auf eindrucksvolle Weise verschiedene Aspekte der Islamkritik als das Übel der Integrationsdebatte zu entlarven. So stellt er Frau Keleks unwissenschaftliche Vorgehensweise in ihrem Buch "Die fremde Braut" ganz klar und attestiert ihr einen Feldzug gegen den Glauben ihrer Landsleute, weil sie einer kemalistischen Gedankenwelt anhängt, die sie auch gerne im säkularen Deutschland verwirklicht sehen würde. Desweiteren erläutert er mit sehr viel Detailwissen wie der sogenannte "Muslim-Test" in BaWü zustande kam. Er verschont keinen der hiesigen Islamkritiker, aber zeigt auch auf, dass es genug Politiker gibt, die sich von der momentanen Stimmungsmache (die man auch hier und in nahezu jedem anderen Forum, das sich den "Streitern gegen das Gutmenschentum" eröffnet, leider ausmachen muss) anstecken lassen und so das ihrige dafür tun, dass diese Art der "Kritik" salonfähig wird. Von den Politikern, die gezielt die Stimmung anheizen, wie einer Kristina Schröder, die gern Studien in Auftrag gibt, deren unpassendes Ergebnis sie vor den Medien schnell noch etwas korrigiert, damit muslimische Jugendliche als gewaltbereit und "deutschenfeindlich" dastehen, oder einem Hans-Jürgen Irmer, seines Zeichens Fraktionskollege von Herrn Bouffier im hessischen Landtag, der immer wieder in dem von ihm herausgegebenen "Wetzlar Kurier" gegen Muslime hetzt - und zwar aufs Übelste. Was ich auch sehr wichtig finde, ist, dass dieses Buch deutlich macht, dass vielen Kritikern des Islam gemein ist, dass sie entweder direkt oder durch die Blume Muslimen vorwerfen sie wären keine integeren Gesprächspartner, weil der Islam ihnen gebiete Nicht-Muslime zu täuschen. (Das Stichwort lautet "Taqiyya")
Das Buch ist sehr ausführlich geschrieben und gereicht überdies wissenschaftlichen Ansprüchen, was man von den Werken der Herren und Damen Kritiker, die dieses Buch zum Gegenstand hat, nicht sagen kann.
Vielen Dank Herr Bahners.
Zitat:
[COLOR=#555555 !important]Vor 2 JahrenKommentator an...Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden. Ein Prinzip, dass Muslime scheinbar nicht verstehen (können). Die Überschrift Ihrer Rezension ("Eine wirkliche Streitschrift gegen die moderne (Un-)Tugend der Islamkritik") zeigt schon deutlich, das offenbar jede Kritik am Islam von Menschen wie Ihnen als Beleidigung aufgefasst wird. Vielleicht sollten Sie sich klar machen, dass gerade solche Sätze die Kritik erst recht befeuern!
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Aus Ihnen spricht der Geist der Unterdrückung und Bahners ist deren Prophet.
Was Taqiyya angeht - das ist ein im Koran verankertes Prinzip, ein probates, zulässiges Instrument, wenn es gilt, die Ausbreitung des Islam zu forcieren. Auch ein Zeichen der geringen Wertschätzung gegenüber sog. Un- bzw. Nichtgläubigen sowie allen, die nicht nach den Prinzipien des Islam leben wollen.
Kritik am Islam und die Ablehnung desselben speisen sich nicht aus angeblichen Vorurteilen, sondern aus tagtäglichen, meist negativen Erfahrungen.
Es GIBT keinen falsch verstandenen Freiheitsgedanken...nur Freiheit oder Unterdrückung. Der Islam hat nichts mit Freiheit zu tun.
Fakt ist, die Zeit ist vergangen, die Probleme mit Muslime haben sich verschärft - und wir erkennen, daß auch Autoren ihre Probleme haben. Und wenn sie mit Imamen in Verbindung stehen, erleben wir in ihren Schriften, daß sie dazu beitragen, daß nicht das zu uns Gehörende vertreten wird, sondern die Entfremdung auch durch solche Schriften/Bücher passieren.Zitat:
[COLOR=#555555 !important]Vor 4 Jahren"falsch verstandenem Freiheitsgedanken"?! Wollen Sie hier jemandem einreden, es gäbe noch Freiheit, wenn man Kritik von der Qualität einer Neclan Kelek unterdrücken würde? - Solange Muslime die Meinung vertreten, der Koran enthielte die unverfälschten Worte Gottes, welche man nicht hinterfragen, sondern befolgen müsse, - solange der Koran gleichzeitig dutzende Male die Ultima Ratio der Gewaltanwendung von Muslimen fordert, den Massenmord an Ungläubigen, von Gewalttaten wie Steinigung oder Amputation ganz zu schweigen, solange ist Kritik am Islam, sowie die Aufklärung über dessen Inhalte, nicht nur berechtigt, sondern erste Bürgerpflicht in einer emanzipierten, demokratischen Gesellschaft!
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Seyran Ates hat von der Gewalt an Frauen in ihren Büchern geschrieben, aber auch von der seelischen Gewalt, wenn Frauen zwangsverheiratet wurden und diesen Ehemann nur schwer ertragen konnten, weder seine Gerüche, noch seine Art, wie er sich benahm oder wie der sprach oder wie er mit ihr umging. Darunter leiden die Frauen und keiner darf darüber sprechen, das ist tabu - die Frau hat gefälligst zu leiden - und den Mann stillschweigend zu ertragen.
Hier haben die Kritikerinnen eine Tür aufgeschlagen, die noch weiter geöffnet wird - mit neuen Büchern von den so von den fanatischen Muslimen gehaßten Kritikerinnen:
http://www.ahlu-sunnah.com/blog/?p=2323
Oder wie lernt Frau mit dem Eimer umgehen, der ihr Innerstes aufnimmt.Zitat:
Die seelische Gewalt des Mannes
Jene, die unter dieser Art von Gewalt stehen, fühlen sich meist wertlos und schuldig. Vor allem in der Ehe ist dies begründet auf Schuldzuweisungen und übertriebener Kritikausübung am Ehepartner. Dabei entsteht bei der Gegenseite das Gefühl, auf jeden Schritt achten zu müssen. Betroffene nehmen diesen Zustand als sehr erniedrigend und erschöpfend wahr. Vertieft sich dieser Zustand in eine seelische Belastungsphase, ist die Rede von psychischer Gewalt. „Nie kann ich es ihm Recht machen“, sind häufig Ausdrücke von Opfer emotionaler Gewalt. Das schwierige hier ist, dass der Zustand des Opfers vom Gegenüber nicht wahrgenommen und falls doch, als nicht so schlimm erachtet wird. Kritik, die nicht zur Erkennung des Richtigen oder zur Vermeidung von Fehlern dient, wird oftmals von Personen geäußert, deren Ego sich aufgebauscht hat. Deshalb genießen es besonders egozentrische Menschen, diese Art der Kritik auszuüben. „Nur besondere Menschen können kritisch sein“, spiegelt einen inneren Konflikt wider. Widerspricht man ihrer Kritik, kommt dieser Typ Mensch ins Grübeln. Sie nehmen den Widerstand nicht objektiv wahr, sondern als Emporheben eines anderen über ihrer selbst. An dieser Stelle entsteht ein Persönlichkeitskonflikt. Ist die gegenseitige Kritik von Eheleuten nicht dem eigenen Ego unterstellt, sondern der guten Absicht, entsteht auch kein innerpersönlicher Konflikt.
Kann man Menschen so zusammen pressen, daß sie ihr Lebelang unglücklich sind ?
Oder kann man Abneigungen überwinden ?Zitat:
Jeder bringt also seelische Wunden mit in die Ehe. Jeder Ehepartner trug eigene Lasten auf sich. Auswirkungen aus früheren Ereignissen werden durch die Reflektion der eigenen Person meist nicht erkannt. In der Ehe „prallen“ nun zwei Charaktere aufeinander und erst dann wird meist deutlich, welche seelischen Wunden der Gegenüber noch in sich trägt. Probleme haben vor allem jene, die nicht bereit waren, voranzuschreiten und sich weiter zu entwickeln. Diese Personen haben es besonders schwer, ein zufriedenes und erfülltes Eheleben zu führen. Es besteht hier besonders die Gefahr, dass die seelische Gewaltausübung als Mittel genutzt wird, um seine eigene Gefühlswelt zum Ausdruck zu bringen. Diese Art der Gewalt geschieht also auf emotionaler Basis, auch bezeichnet als emotionale Gewalt.
Zitat:
Da kann man eigentlich nur sagen: bleibt Single und schon ist die Welt in Ordnung.Zitat:
Die seelische Gewalt der Frau
Kommen wir kurz, auf die typische emotionale Gewalt der Frau zu sprechen. Hier kann das Gefühl der Rache zum Vorschein kommen, welche eigentlich indirekte Kritik bewirken soll. Die verminderte Wertschätzung von Themen, die der Mann einen großen Wert beimisst, sowie die Vernachlässigung seiner Bitten, sind einige Beispiele von vielen. Das Unwohlsein des Mannes wird als Genugtuung empfunden. Diese Art der seelischen Gewalt kann schnell in einem Teufelskreislauf enden, denn sie fördert auch die typische seelische Gewaltanwendung seitens des Mannes, der nun genug Spielraum hat, um seiner Rolle als Kritiker gerecht zu werden und das Bedürfnis empfindet, über alles Kontrolle haben zu müssen. Ob eine derartige Neigung zur Gewalt bei der Ehefrau zutrifft, kann sich im Umgang bei der Abwesenheit des Mannes verdeutlichen, denn der Gesandte Allahs – Segen und Frieden auf Ihm – erwähnt dies explizit als eine Eigenschaft der tugendhaften (sâliha) Frau. Sie ist treu, wenn ihr Mann abwesend ist. Sie verdeckt ihre Gefühlswelt nicht mit einem aufgesetzten Verhalten. Sie möchte keine seelische Gewalt ausüben und selbst wenn, lässt sie ihr Ego nicht über ihr Herz siegen. Die Wichtigkeit dieser Treue spiegelt sich auch in einer anderen Überlieferung wider. Beispielsweise den Wunsch des Ehemannes zu respektieren, wenn er nicht möchte, dass bestimmte Personen in das Haus eintreten.
Lustig auch:
http://www.ahlu-sunnah.com/blog/?p=2340
http://www.ahlu-sunnah.com/blog/wp-c...bf-200x200.jpgZitat:
Es war Liebe auf den ersten Klick! Eines wunderschönen Tages surfte der arbeitslose Jihad-Akhi98 durchs Muslimweb und erblickte dabei eine Orient-Schönheit mit Fake-Niqabprofilbild mit dem Namen Umm-Vernichterin1990. Umm-Vernichterin1990 fiel auf Facebook besonders wegen ihrer schönen Augen und dem Fake-Niqabprofilbild auf. Wie der Name schon sagt, kennt sie alle Vernichter des Islams, so dass Jihad-Akhi98 auf sie aufmerksam wurde. Nach einer zu langen Kennenlernphase über Facebook, die sage und schreibe 15 Minuten dauerte, beschlossen Jihad-Akhi98 und Umm-Vernichterin1990 am nächsten Morgen zu heiraten, da sie nichts überstürzen wollten. Umm-Vernichterin1990 beklaute hierzu ihren Höllenhund von Vater um Geld für das Zugticket in die Kapitale von Almanya-Löwinistan (Hamburg) zu haben und hinterließ noch einen Abschiedsbrief an die Familie, in dem sie erklärte, dass sie ihren Unglauben satthabe und nun endlich glücklich werden könne. Da es sich um eine wahre Geschichte aus dem Muslimweb handelt, hatte Jihad-Akhi98 nichts dagegen eine wesentlich kaputtere und vor allem ältere Frau zu ehelichen.
Noch mal nachgeschaut:
http://www.achgut.com/artikel/eine_d...t_keine_feinde
eine_demokratie_die_solche_freunde_hat_braucht_kei ne_feinde
Und dieser Mann wird vom Staat hofiert ?Zitat:
Nach Mazyeks darf es keine Vermischung mit den Eingeborenen geben
Gern redet Mazyek davon, dass die Gesellschaft nicht gespalten werden dürfe. Aber muslimische Parallelgesellschaften spalten die Gesellschaft und der Zentralrat fördert die Segregation, u.nter anderem weil er die Vermischung mit den Eingeborenen rigoros ablehnt, es sei denn, sie bekennen sich zum Islam bzw. lassen ihre Kinder islamisch erziehen.
„Mischehen“ duldet Mazyeks Zentralrat nur unter einer Voraussetzung: „Die Kinder einer Mischehe zwischen einem Muslim und einer Jüdin, Christin und Muslima müssen islamisch erzogen werden.“ Frauen die weder Jüdin, Christin oder Muslima sind kommen für eine Paarung ohnehin nicht in Frage: „Die Bedingung ist immer der Monotheismus“.
Muslimische Frauen in Mazyeks Machtbereich dürfen ohnehin nur unter Glaubensbrüdern auf Partnersuche gehen: „Der Islam unterstützt nicht die Ehe einer muslimischen Frau mit einem Nicht-Muslim. Die Frau stünde in diesem Falle nicht mehr unter dem Schutz des Islam und ihre freie Religionsausübung sowie ihre Rechte in der Ehe (wie zum Beispiel die Versorgung und die gerechte Behandlung seitens des Ehepartners) sind nicht gewährleistet. Da der Mann nicht zur islamischen Gemeinschaft gehört, ist es auch nicht möglich ihm jegliche Pflichten aufzuerlegen, die es in seiner Religion möglicherweise nicht gibt.“
Auf diese Weise werden nicht nur Parallelgesellschaften zementiert, sondern auch jenes muslimische Überlegenheitsgefühl kultiviert, das junge Muslime für Extremisten anfällig macht. Nach Mazyeks Zentralrats-Regeln darf es keine Vermischung mit den Eingeborenen geben, es sei denn, die Nicht-Muslime unterwerfen sich. Männer müssten konvertieren, Frauen „nur“ ihren Nachwuchs islamisch erziehen, um mit Aiman Mazyek in einer ungespaltenen Gesellschaft leben zu dürfen.
Es ist wirklich eine tolle Idee, im Kampf zur Verteidigung der Demokratie gegen Rechte, Rechtspopulisten und alle die man dafür hält, einen Mann an seiner Seite zu haben, der auch weiß, wie man eine „Mischehe“ ordentlich regelt.
Die kompletten Antworten des Zentralrats der Muslime auf häufige Glaubensfragen finden Sie hier.
Dieser Beitrag erschien zuerst auf Peter Grimms Blog Sichtplatz hier.
Und ist beliebt bei den Grünen - wer um alles in der Welt hat denn die Grünen gewählt ?
Zitat:
Ausgerechnet Aiman Mazyek, dessen Zentralrat nach Verfassungsschutzberichten Islamisten ebenso beherbergt wie Ableger der türkisch-rechtsextremen „Grauen Wölfe“ gehört also zu den Musterdemokraten, die uns erklären sollen, wie wir die AfD am besten bekämpfen? Eine Demokratie, die solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr.
Aber vielleicht sind ja Verfassungsschutzberichte auch nicht immer eine vertrauenswürdige Quelle, zumal sie interessanterweise bei einigen islamistischen Vereinen sanfter klingen, seit die mit am Tisch der Deutschen Islamkonferenz der Bundesregierung sitzen. Doch wer etwas über das Gesellschaftsbild des Musterdemokraten Mazyek erfahren möchte, muss einfach auf die Seite islam.de gehen, die er verantwortet.
Nun geht es um das pro und contra rund um die Islamkritik.
Darf der Islam kritisiert werden und was dürfen die vielen Islamkritiker überhaupt - wird ihnen eine Zensur auferlegt - was dürfen sie kritisieren - was nicht ?
http://www.deutschlandfunk.de/tag-fuer-tag.885.de.html
http://www.deutschlandfunk.de/religi...icle_id=365907
religionskritik-wie-geht-das-richtig-aufklaerung-des-islams.
Zitat:
Immer mehr Muslime kritisieren ihre Religion und ihre Vertreter. Die einen als Ex-Muslime, die anderen als Reform-Muslime. "Wir müssen raus aus der Falle des Polit-Islams", sagen der Schriftsteller Zafer Senocak und der Islamwissenschaftler Abdel-Hakim Ourghi. Beide wollen ein modernes und aufgeklärtes Islam-Verständnis - auch mittels Kritik.
Na, dann geht es ja vorwärts.Zitat:
In einer fünfteiligen Gesprächsreihe mit agnostischen, christlichen, islamischen und jüdischen Denkern fragen wir: Warum brauchen wir Religionskritik? Wann schadet sie? Wann nützt sie? Oder verlernen wir gerade Religionskritik? Denn die Emotionen in den Religionsdebatten überschlagen sich. In einer Zeit der Schlagwörter schlagen viele mit Wörtern nur so um sich. Zum 'Schlagwort-Sprech' gehört zum Beispiel der Begriff "Generalverdacht". Die einen sagen, der Islam werde unter "Generalverdacht" gestellt. Die Gegenseite sagt, "Islamkritiker" würden unter "Generalverdacht" gestellt. Religionskritik - wie geht die richtig?
Dann werden es die deutschen Konvertiten zum Islam, die auf einem Missionierungskurs durch Deutschland unterwegs sind, nicht mehr so einfach haben, weil sie bereits in Rote Rathäuser eindringen und sich auch an Schulen bewegen.
Schön aufpassen, daß nicht zu viele Gleichgültige, Seichte, alles Akzeptierende die Oberhand gewinnen.
Es wird Zeit, den Islam zu reformieren, sonst geht Europa unter.
Kostümbeauftragte - noch ein Posten, der zu gut bezahlt werden würde. :haha:
Inzwischen sehe ich leider das "Raus und fertig" nicht gewährleistet, weil sie sich bereits in den politischen Posten sehr wohl fühlen - und die deutschen Muslime das "Trojanische Pferd" am Zügel halten und einige von ihnen krauchen auch aus dem Bauch des Pferdes - leider - und sie haben bereits Zeitungen, die allen Bürgern, die noch nicht zu überzeugen sind, diese Religion schmackhaft machen soll - und sie sind bereits in den Roten Rathäusern - letztens kritisisiert von der türkischen Regisseurin, die verwundert war, daß der Berliner Bürgermeister die Salafisten unter der Truppe der Murabitun-Sekte sich dort breit machen.
Zitat:
Islamische Zeitung | Freies Forum für Europa
www.islamische-zeitung.de/?id=8498
Berlin (dpa). ... Der Erlanger Jurist und Islamwissenschaftler Mathias Rohe hält die Forderung nach einer Deutschpflicht in Moscheen für gefährlich. „Wenn ich ...
Zitat:
jungle-world.com - Archiv - 51/2001 - Thema - Der Kreis schließt sich
jungle-world.com/artikel/2001/51/24713.html
19.12.2001 - Der Gründer der Murabitun ist der Schotte Ian Dallas, der sich einem ... Islamischen Zeitung Andreas Abu Bakr Rieger, der Geschäftsführer Fritz ... Auch dem Sektenbeauftragten der katholischen Kirche in Sachsen, ... Und hier schließt sich der Kreis wieder: Seit Juni sitzt Rieger im Vorstand des Islamrats.
Zitat:
al-Murabitun (Sufismus) – Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Al-Murabitun_(Sufismus)
Das arabische „al-Murābiṭūn“ bedeutet wörtlich „die in einer Garnison Postierten“ und wird als ... Der IZ-Herausgeber, Andreas Abu Bakr Rieger, war Mitglied im Islamrat. ... Islamreferent der Berliner Friedrich-Ebert-Stiftung, Johannes Kandel, beschreibt die Murabitun-Bewegung als „fundamentalistische Politsekte“.
Das kraucht nun alles hier schon herum.Zitat:
Interview mit Bülent Ucar: Viele Muslime leiden ... - Berliner Zeitung
www.berliner-zeitung.de/.../interview-mit-buelent-ucar-viele-muslime-leiden-unter-eine...
19.11.2015 - Das rote Rathaus in Berlin .... Recht und Politik sowie Islamwissenschaften hatBülent Ucar – geboren im Januar 1977 in ... weniger politisch argumentierend diese Haltungenkritisieren. ... Tweets von @berlinerzeitung ...
Und die Ahmadiyya Sekte in Vertretung von Frau Khoala Miriam Hübsch tritt auch ständig in den Sendungen auf -
Zitat:
Vorzeige-Muslima beim Lügen erwischt - Politically Incorrect
www.pi-news.net/2015/07/vorzeige-muslima-beim-luegen-erwischt/
24.07.2015 - Diesmal darf Khola Mairam Hübsch (Foto) ihre Taqiyya ausbreiten. ... durch ihren 68-er-Vater in die Fänge der islamischen Ahmadiyya-Sekte.
Kann man alles nachlesen, wenn man danach gezielt fragt. Worüber geschrieben wurde, was als Thema bereits bearbeitet wurde, findet man immer im Netz.Zitat:
Djihad gegen die Marktwirtschaft: Was will die "Islamische Zeitung"
de.europenews.dk/Djihad-gegen-die-Marktwirtschaft-Was-will-die-Islamische-Zeitun...
16.01.2003 - Der Herausgeber, der 37-jährige Andreas Abu Bakr Rieger, weiß, welche Meldung .... Die deutschen Aktivisten und die Polit-Sekte „Murabitun“.
Interessant auch, was man so alles erfährt, welche Sekten so überall ihr Un-Wesen treiben. Und treiben dürfen. Beschützt durch unsere Politiker. Vielleicht, weil einige der Leute, die sich in die Richtung begeben, eben auch aus dem Kreis der
'Eliten' kommen. Da hat man vollstes Verständnis für seinesgleichen.
http://www.jesus-und-kirche.de/RiegersWelt.htmZitat:
Die Murabitun und die „Weltverschwörung des Kapitals"
Anfang der achtziger Jahre gründete der 1963 zum Islam konvertierte Schotte lan Dallas (geb. 1930) die „Murabitun World Da'wa Organisation" und nannte sich fortan Scheich Abdalqadir Murabit as-Sufi. Der Scheich steht in derTradition des Darqawi-Sufi Ordens, einer kleinen spiritualistischen Gruppe aus Marokko. Die Anhängerzahl der Murabitun ist unbekannt. Aktivitätsschwerpunkte der Bewegung sind Südafrika, Schottland, Mexiko und das spanische Granada. Hier wirkt Umar Ibrahim Vadillo, auch er wie Rieger ein Konvertit. „Amir" Vadillo ist Autor esoterischer Werke, in denen er die ökonomischen Lehren der Murabitun verbreitet. Der Scheich zog 2002 nach Kapstadt und baute dort die „Jumu'a Moschee" sowie 2004 das „Dallas College" auf. Hier unterweist er seine Anhänger gemäß den Lehren der strengen malikitischen Rechtsschule und organisiert Jahrestagungen und Konferenzen der Murabitun, an denen auch Rieger regelmäßig teilnimmt.
Der Name Murabitun kommt aus dem Arabischen. „AI-Murabitun" wird gemeinhin mit „Leute des Klosters" („rabit") oder auch mit „Grenzwächter, Turmwächter" übersetzt. Murabitun nannte man im 11.712. Jahrhundert Angehörige des Berberstammes der Al-moraviden, die nach der Eroberung Nordafrikas ins muslimische Spanien (AI-Andalus)einfielen und mit brutaler Gewalt und Sittenstrenge dem bis heute als Musterbeispiel für „Toleranz", Hochkultur und friedliches Zusammenleben von Muslimen, Christen und Juden gepriesenen „Al-Andalus" (vom 8. bis zum 11. Jahrhundert) ein jähes Ende bereiteten.10 Schon der historische Hintergrund dieser Namensgeber lässt erahnen, wesGeistes Kind der Scheich Abdalqadir Murabit a^Sufi und seine Jünger sind. Hierzu*lande ist die „Politsekte" kaum bekannt." Aber sie ist publizistisch in der Islamischen Zeitung präsent und natürlich durch die rastlose Tätigkeit des „Amir" der Bewegung in Deutschland, Abu Bakr Rieger.
In zahlreichen Büchern und Artikeln offenbart Scheich Abdalqadir Murabit as-Sufi unverblümt seine verschwörungstheoretisch-antidemokratischen Ansichten. Das für Fundamentalisten und Islamisten typische dichotomische Weltbild durchzieht sein Denken: hier die „Kufr"-Welt des „Unglaubens", dort die „wahren Gläubigen" geeint in der „umma", die einzige Hoffnung für eine Welt, die von der „Achse des Bösen", d. h. dem (jüdischen) Finanzkapital, der Weltbank und dem Internationalen Währungsfonds beherrscht und ins Verderben geführt wird. Das Grundübel der Welt sei der Atheismus, und dieser werde letztlich von der Gesinnung des „Wuchers" hervorgerufen. Wucher aber wohne dem „monetaristischen System" inne, das der Scheich triumphierend am Boden liegen sieht. Die Demokratie charakterisiert er in einer Formel von These, Anti*these und Synthese als „Massenmord, Enteignung und Massensklaverei".12Dagegen soll eine neue Gesellschaft aufgebaut werden: „Jenseits von Arabismus, Wa-habismus und Terrorismus gehen die Murabitun einer neuen Generation von Muslimen mit gutem Beispiel voran, die entschlossen sind, eine neue Gesellschaft nach modernen Begriffen zu bauen, gegründet auf der gesellschaftlichen Sunna von Nobilität und ge*sellschaftlicher Wohlfahrt, deren Vorbild und Führung Medina ist."11 Damit hat der Scheich schon den ideologischen Kern seiner politischen Zukunftsvision bezeichnet: Medina. Sein Islam und der seiner Anhänger ist der Islam der frühen Zeit, mit der Einheit von „Staat" und Religion, mit einem religiösen Führer an der Spitze, der, in treuer Nachahmung des „Vorbilds" des Propheten, zugleich das politische Herrscher*amt (Kalifat) ausübt. Dieser Islam ist ein „ganzheitlicher", ein „totaler"; er umfasst alle Bereiche menschlicher Existenz: Individuum, Staat, Politik, Gesellschaft, Moral, Recht. Im Zentrum dieses Zukunftsgebildes steht die Moschee als spiritueller Mittelpunkt zur „Rechtleitung" der Gläubigen nach der Scharia. Daneben soll der freie „Markt" blühen, das Zentrum „sozialer Wohlfahrt". Der globale „Turbokapitalismus" wird mittels „Dschi-had gegen das wucherische Bankensystem" besiegt, das islamische Wucherverbot („riba") strikt umgesetzt, die „Zakat" (religiöse Pflichtabgabe) konsequent eingefordert und eine auf den islamischen Gold-Dinar und Silber-Dirham gegründete Währung eingeführt, die das Papiergeld entbehrlich machen und jede Finanzspekulation ausschließen soll. Man könnte über diese naive Vision einer zinsfreien Wirtschaft ä la Silvio Gesell rasch hinwegsehen, wenn dahinter nicht eine klar antipluralistische und antidemokratische Gesellschaftskonzeption aufschiene. Ausdrücklich unterstreicht einer der führenden Murabitun-Aktivisten, Abdalhaqq Bewley (auch ein Konvertit), in einem devoten Beitrag zur Glorifizierung des Scheichs, dass dieser das wahre Wesen der parlamentarischen De*mokratie als einer technokratischen und bürokratischen „Maschine" entlarvt habe und die Muslime über den wahren Charakter der „falschen Doktrin der Menschenrecht»" aufklären wolle. Denn diese Doktrin sei identisch mit der Herrschaft der Ungläubigen.14 Auch an mehr oder weniger deutlichen antisemitischen Äußerungen fehlt es beim Scheich nicht. Das Bild von dem die Welt im Würgegriff haltenden großen (Finanz-) Kapital hat ja häufig auch antisemitische Konnotationen.
So beklagt sich der Scheich über den vermeintlichen Einfluss einer „kleinen, aber stark einflussreichen Gruppe aus dem jüdischen Establishment" beim Bau der Londoner Zentralmoschee im St. Regent's Park. Bei den Bauarbeiten sei an der Qibla-Mauer (der Gebetsrichtung nach Mekka) ein riesiger Davidsstern sichtbar geworden, der, wenn auch
inzwischen entfernt, bei bestimmten Lichtverhältnissen immer noch wahrgenommen werden könne. Der Scheich kommentiert: ....
....
https://www.wochenblick.at/video-isl...her-landnahme/
Genau so ist Denen ihre Theorie, welche leider mal aufgeht! Schaut man sich doch einfach in unseren Land um. Er hat 2-3 Kinder an der Hand und die Vermummte schon wieder einen
Braten in der Röhre! :basta:
Gruß Mäcki 52
Lesenswert auch diese Seite:
http://www.eussner.net/artikel_2004-03-16_00-30-03.html
Die muslemische Gemeinde ist fest in Händen der Leitung der "Sufíes", der 1000 bis 1500 spanischen Konvertiten. Die Sufíes haben, wie ihr Name bereits sagt, nichts mit Salafiden, Wahhabiten oder Muslimbrüdern zu tun - denen sei der Sufismus ferne -, sondern sie sind spanische Anhänger des 67-jährigen Schotten Ian Dallas alias Scheich Abdalqadir al-Murabit as-Sufi, der sich nach einem bunten Hippie-Leben Ende der 60er Jahre in Marokko einem mystischen Sufi-Orden anschließt. Er bewundert Adolf Hitler, äußert sich offen antisemitisch und will nun schon mehr als 30 Jahre lang einen totalitären, nach Maliki-Recht organisierten Kalifatstaat errichten. Gegen die sogenannte Salafidenbewegung wettert er an, Jamal ad-din al-Afghani und dessen Schüler Muhammad Abdu, diese "modernen Fundamentalisten", lehnt er ab, sie stünden im Dienste der Europäer. Sklaverei und Ungleichstellung der Frauen sind für ihn völlig in Ordnung.Zitat:
Moderate arabische Regierungen und Bewegungen können es sich nicht erlauben, von solchen Grundsätzen abzugehen, so lange es weltweit politisch und wirtschaftlich mächtige Kreise gibt, die aus den unterschiedlichsten Gründen verdeckt oder offen den fundamentalistischen Islam unterstützen. Religiöse Gründe sind bei den meisten von ihnen eher ein Vorwand, willige Fanatiker zu finden, die der Durchsetzung ihrer Macht dienen. Solche Kreise und Fanatiker finden sich nicht nur in islamischen Staaten, sondern auch in Europa und den USA. Von ihnen und ihren Taten und Verbrechen erfahren die meisten Menschen täglich durch die Medien, manche erfahren das auch am eigenen Leibe. (9)
Heute wie ehedem gilt, was der berühmte arabische Philosoph, Historiker und malakitische Jurist Abd ar-Rahman Ibn Mohammad, bekannt unter dem Namen Ibn Khaldun (1332-1406) erklärt, daß in der muslimischen Gesellschaft der Jihad, der Glaubenskrieg, der Universalität der islamischen Mission wegen eine religiöse Pflicht sei. Jedermann habe zum Islam bekehrt zu werden, entweder durch Überzeugung oder mit Gewalt. Der Islam habe die Verpflichtung, Macht über andere Nationen zu gewinnen. (10)
Er macht die besondere Position der deutschen Konvertiten im "europäischen Islam" klar, in dem er sie extra erwähnt. "Der Islam gibt entscheidende Antworten", Sarajevo, Weimar und Granada seien islamische Städte. Den Dichter des "West-östlichen Diwans" erklärt er, der "Amir", vorher schon durch einen "Fatwa" posthum zum Muslim. Er entwickelt Vorstellungen vom Leben im Islam, wie im Märchen von 1001 Nacht:
"Eine neue faszinierende Etappe in der Ausbreitung des Islams beginnt", erklärt der Präsident der Fundación Mezquita de Granada, der 1970 geborene, 1992 zum Islam konvertierte Malik Abderrahman Ruiz bei der Einweihung, die unter größten Sicherheitsvorkehrungen in Anwesenheit der Medien stattfindet. Die Moschee kostet mehr als vier Millionen Euro. Als das Projekt anläuft ist der heutige Präsident der Stiftung 12 Jahre alt. Die Förderer wollten die Unabhängigkeit der Moschee gewährleisten. Das sieht Malik Abderrahman Ruiz in vier spanischen Konvertiten und drei Vertretern des Emirats von Sharjah in der Fundación Mezquita de Granada gewährleistet.[/QUOTE]
Wenn man diesen Text verfolgt, erkennt man, wie Missionierungsarbeit erfolgt und ist nicht mehr erstaunt - inzwischen - Text ist 2004 geschrieben worden, hat sich sich vieles schon realisiert.
Ob das mit dem Krieg in Syrien auch schon im Ansatz in den Gedanken mit gespielt hat ?
Aber es offenbart uns, wie komplex Politik ist und wie viele Kräfte da mit ihren Wünschen und Zielen mit hinein spielen.
Es freut mich, wenn Muslima selbst ihre Religionen kritisieren und die Menschen warnen - es muß vor allem von ihnen kommen, denn sie sind darin geschult - von Kindesbeinen an - und sie kennen sich in dem Bereich am Besten aus.
Damit sind sie auch glaubhafter als andere, die nur eine Abneigung gegen den Islam haben -
Wenn Muslime nicht mit uns können, warum sollen wir so lange um sie kämpfen, damit sie unsere Werte akzeptieren ?Zitat:
Die Zeitung „Wochenblick“ aus Oberösterreich hat ein Interview mit der syrischstämmigen Islam-Expertin Laila Mirzo veröffentlicht. Darin spricht sie offen die Fakten zum Islam aus: „Der Koran ist das Handbuch für Terror und Intoleranz“. Sie warnt vor dem Geburtendschihad und erklärt die Strategie islamischer Eroberer, das nachwuchsarme Europa mittels Kinderreichtum in absehbarer Zeit zu übernehmen. Für sie ist klar: „Die Frage stellt sich nicht, ob der Islam unser Gesellschaftsbild verändern wird, sondern wann er das tut.“ Jeder, der sich mit dem Islam beschäftigt und halbwegs vernünftig denkt, müsste vor ihm warnen. [mehr]
Nicht alle, aber viele Muslime, die sich wieder von den Rattenfängern wie Pierre Vogel einfangen lassen....
http://www.deutschlandfunk.de/vor-un...au.281.de.html
Zitat:
Länderzeit 10.10 h
Zwischen allen Stühlen?
Wie die Politik in der Türkei die türkischstämmige Community polarisiert
Live aus Stuttgart
Gäste:
Gökay Sofuoglu, Vorsitzender der Türkischen Gemeinde Deutschland
Ruhan Karakul, Co-Vorsitzende der Alevitischen Gemeinde Baden-Württemberg
Merve Gül, Studentin
Turan Tekin, Sprecher der Kurdischen Gemeinde Baden-Württemberg
Altar Fendo, Rechtsanwalt in Stuttgart
Muammer Akin, Gründer der Bil-Schule Stuttgart
Ich weiß - aber man darf nie locker lassen, bis sich etwas verändert. Bin aber auch teilweise entsetzt, daß unsere Politiker und Medienleute darauf hinarbeiten, daß wir den Islam so fließend annehmen sollen, damit er dann vollständig ins Land kommt.
Aber mir ist auch bewußt, daß Politik-und Religionswissenschaftler in den Foren und auf FB und anderen Netzwerken nach den Meinungen der Menschen suchen - und dann ihre Werke beginnen - d.h. sie erfahren, wie die Menschen zu den Problemen stehen und dann kann man so einiges in den Talk-Shows als Thema in ähnlicher Form wieder finden.
Manche gehen auf die Straße und andere können eben in anderer Art daran arbeiten. Man muß sich einfach bewegen und sich auch geistig damit beschäftigen - um die Unterschiede heraus zu finden, ohne im blanken Hass zu enden, der einem selbst nicht gut tut - d.h. zerstört und viele Menschen sind träge und oder seicht - und lehnen Themen ab, die sie zum Nachdenken auffordern.
Die Unterscheidung lernt man, wenn man mehr Aussagen miteinander vergleichen kann - denn man weiß nie, ob alles, was geschrieben steht, auch stimmig ist - denn es kursiert sehr viel Wissen und sehr viele geschichtliche Darstellungen im Netz - manches kann man nicht nachprüfen - da müßte man nur am Computer hängen - was auch Zeit kostet - und deshalb kann man nur soweit recherchieren, wie die Zeit auch für anderes da sein muß - und wenn damit ein Ziel (Aufklärung) damit verbunden ist.
Gerade gelesen:
http://ef-magazin.de/2016/09/20/9816...nd-hand-idylle
multikulti-in-den-medien-bedrohte-second-hand-idylle
weiterlesen nach Bedarf.Zitat:
Die freche Multikulti-Propaganda, der die Bürger praktisch immer und überall ausgesetzt sind, wird über Zeitungen, Rundfunk, Filme, Kleinkunstbühnen, Literatur, Theater, Schulen, Kindergärten, Unis, Kirchen und Politik verbreitet. Prominente aus all diesen Bereichen, von Campino bis Angela Merkel, von Claus Kleber bis Kardinal Woelki, verkünden unverdrossen und zunehmend hysterischer die multikulturelle Frohbotschaft und hetzen gegen alle Abweichler, denen das Fegefeuer schon im neosozialistischen Diesseits droht.
Sie helfen den Untertanen beim Denken, geben ihnen Orientierung. Allerdings fühlt sich nur noch in dieser hochmoralischen Scheinwelt gut aufgehoben, wer sich den Luxus leisten kann, gebührenden Abstand zur Multikulti-Realität halten zu können. Jene Menschen, die das nicht können, weil sie in öffentlichen Spitälern arbeiten, in öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind, in einem Brennpunktviertel wohnen oder eine Brennpunktschule besuchen, auf der sozialen Leiter unten stehen, sind gegen diese Propaganda weitgehend immunisiert. Wer sich angesichts seiner unschönen Alltagserfahrungen nicht mehr in diese Scheinwelt flüchten kann oder will, wird von deren stetig schrumpfender Bewohnerschaft zutiefst verachtet, damit sie sich eine unangenehme inhaltliche Auseinandersetzung erspart. Wer aus dem vorgegebenen Meinungskorridor ausbricht, wird sofort zum Geisteskranken (Phobiker, Paranoiker), Kriminellen (Hetze), Nazi und Idioten. Auch das ist ein Grund, warum viele die politisch korrekte Blase nicht verlassen. Wer will schon zu den politisch Aussätzigen gehören, vor allem, wenn er einen gutbezahlten Job, einen Freundeskreis, also ein angenehmes Leben zu verlieren hat.
Deshalb vertraut der gemeine Gutmensch, oft wider besseres Wissen, den Leitmedien und ihren Meinungsführern. Weil man sich seiner Sache aber nicht so wirklich sicher ist, versichern sich die Bewohner des helldeutschen Biotops mehrmals pro Tag gegenseitig, dass die bunte Utopie trotz klitzekleiner Rückschläge bald Realität sein wird, man zu den Guten und Anständigen gehört.
Von Woelki kam heute mehrfach über die Nachrichten, seiner Mitmenschlichkeit Ausdruck zu geben.
Dazu paßt:
http://www.achgut.com/artikel/die_ge...tschsein_heuteZitat:
Ich möchte die Beitrage von Rainer Bonhorst und Elisa Brandt über die Religionspädagogin und Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor um einen Gedanken ergänzen: Frau Kaddor ist keine Opportunistin, die mit dem Strom schwimmt, sie ist genuin dumm. Das sind auch andere, die es relativ weit gebracht haben: Ramona und Jürgen Drews, Carmen und Robert Geiss, Heiko Maas und Natalia Wörner, Christine Neubauer und Claudia Effenberg. Deren genuine Dummheit kommt darin zum Ausdruck, dass ihnen nichts peinlich ist. Das macht auch ihre Stärke aus… (Fortsetzung mit weiteren Links zur dummen Islamwissenschaftlerin Kaddor bei Broder!)
Ich werde mal in die Kantstrasse fahren.Zitat:
Und wenn Frau Kaddor sagt: „Wir sind ein Einwanderungsland. Deutschsein bedeutet in Zukunft, einen Migrationshintergrund zu haben, das bedeutet Deutschsein in Zukunft, nicht autochthon blaue Augen und helle Haare, sondern ein Kopftuch zu tragen, dunkelhaarig zu sein oder wie auch immer zu sein, das bedeutet heute Deutschsein“, dann liegt sie in einem Punkt durchaus richtig: Deutschland ist längst ein Einwanderungsland. Jeder fünfte Bürger der Bundesrepublik hat einen Migrationshintergrund. Was nicht weiter thematisiert wird, so lange es sich um einen russischen, polnischen, griechischen, vietnamesischen, irischen, andalusischen, litauischen oder sonstigen Hintergrund handelt.
Die öffentliche Debatte um Migration und Integration kreist immer nur um eine Gruppe - Menschen mit arabisch-islamischem Hintergrund. Deswegen fallen Frau Kaddor in dem Moment, da sie nach Beispielen für das Deutschsein der Zukunft sucht, nur Frauen ein, die „ein Kopftuch“ tragen, und nicht etwa Frauen, die einen Sari tragen. Sie hält die arabisch-islamische Migration für die einzige und die einzig relevante. Aber relevant ist sie nur im Hinblick auf die Probleme, die sie produziert. Deswegen gibt es beim Innenminister eine „Islam-Konferenz“ und keine Konferenz über die Integration von Migranten anderer Provenienz.
In Berlin ist in den letzten Jahren entlang der Kantstraße zwischen dem Bahnhof Zoo und dem Stutti eine „China-Town“ entstanden, und die Berliner haben es nicht einmal bemerkt. Denn in dieser Gegend wird niemand bedroht, der ein Kreuz um den Hals oder eine Kippa auf dem Kopf trägt. Keine Scharia-Polizei zieht dort ihre Runden, und jeder, der ein Lokal betritt, kann selbst entscheiden, ob er ein Bier oder einen Apfelsaft trinken möchte. Diese Einwanderung stellt kein Problem dar, sie produziert keine Probleme und ist eine Bereicherung für das Land.
Aber wirklich, Chinesen sind angenehmer im Umgang und von ihnen erfährt man weder von Belästigung von Frauen, noch anderweitig von Überfällen und Kopftotschlägern.
Sie belästigen die Menschen nicht mit ihrer Religion - Konfuzionismus ist auch mehr Ideologie - aber Islam auch.
In den Schulen fallen chinesische Schüler nicht mit aggressivem Verhalten auf - sie sind zwar lebhaft, die Kinder, aber sie bekommen auch ihre Richtung gewiesen. Von den Eltern.
Insofern - der Islam ist das eigentliche Problem und die Uneinsichtigkeit von Frauen, wie Frau Kaddor und Frau Roth und anderen....
http://muslima-aktiv.bplaced.net/for...=9507&start=30
Zitat:
Frage zu den Rechtsschulen im sunnitischen Islam
Zitat:
http://muslima-aktiv.bplaced.net/for...5265&start=210
Ziemlich gute Nachbarn
Mit Muslimen Tür an Tür wohnen
Oft leben Menschen Tür an Tür mit muslimischen Nachbarn, ohne irgendetwas über sie und ihre Religion und Kultur zu wissen. "Forum am Freitag"-Moderator Abdul-Ahmad Rashid stellt Beispiele für gute Nachbarschaft vor.
http://www.zdf.de/ZDF/zdfportal/program ... Dispatch=1
Ich verweise mal auf zwei Beiträge im ef-magazin
http://ef-magazin.de/2016/02/02/8343-religion-und-politik-wenn-der-koran-zum-gesetzbuch-wird-teil-3
religion-und-politik-wenn-der-koran-zum-gesetzbuch-wird-teil-3
Zitat:
Religion und PolitikWenn der Koran zum Gesetzbuch wird, Teil 3
Die Re-Islamisierung der Türkei und die Folgen für Deutschland
http://ef-magazin.de/2016/02/01/8331...ch-wird-teil-2
Zitat:
Religion und PolitikWenn der Koran zum Gesetzbuch wird, Teil 2
Warum der Staatsislam nicht zu Deutschland gehört
Hören wir, die Bevölkerung und die Medien, nicht genau hin, wenn Muslime Klartext sprechen und schreiben ?Zitat:
Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland, ging in einer Sendung mit Sandra Maischberger sogar so weit, dass er darauf hinwies, dass in den Berichten von angetrunkenen Männern die Rede war. Das zeige doch, dass es sich nicht um Moslems gehandelt haben könne, denn die trinken keinen Alkohol. Ja, wenn es so einfach ist, was regen wir uns denn auf? Mazyeks Wahrnehmungsvermögen übergeht die Terrorakte in der ganzen Welt als unislamisch und verbittet sich gleichzeitig, die vielfältigen Konflikte in der islamischen Welt zu kritisieren.
Dabei setzt er konsequent Rassismus mit Islamkritik gleich. Mazyek und Lamya Kaddor, die Religionslehrerin aus Dinslaken, sind zwei der Experten, die durch die deutschen Talkshows geistern und dabei eine Debatte befeuern, die die deutsche Parteienlandschaft reflektiert, aber nichts mit dem Islam in der Welt zu tun hat. „Von einer giftigen Mischung aus nordafrikanisch-arabischer Kultur und Religion“ schreibt Samuel Schirmbeck, ARD-Korrespondent in Algier für Nordafrika. Aber statt Reportagen und Filme von Journalisten vor Ort zu senden, pflegen die öffentlich-rechtlichen Sendungen ihre unheilstiftenden Palaverrunden.
Zitat:
Die krampfhaften Versuche, eine Debatte über die unveräußerlichen Werte des Islams zu unterlaufen, blenden einfach aus, was die islamische Welt selbst festgelegt hat. In der Kairoer Erklärung von 1990, einer Art Menschenrechtserklärung der islamischen Welt, haben 45 Regierungen ihre Variante der UN-Menschenrechtserklärung festgelegt. Darin steht unter anderem: Es gelten nur die Menschenrechte, die im Einklang mit der Scharia stehen.
Die Redefreiheit beschränkt sich auf Meinungsäußerungen, die mit der Scharia übereinstimmen. Es gibt keine Religionsfreiheit, und es gibt keine Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau. Alle Islamvertreter mit und ohne deutsche Staatsangehörigkeit werden, wenn sie gläubig sind, den Koran über das Grundgesetz stellen – und wer genau zuhört, erfährt dies auch von Aiman Mazyek. Aber genau das ist die Kluft, die zwischen unserer Zivilisation und dem politischen Islam aufreißt.
Muß sich der Islam verändern ?
http://www.deutschlandfunk.de/tag-fuer-tag.885.de.htmlZitat:
Tag für Tag
DLF - Rigen um den Reformislam
Muslime wehren sich dagegen, dass Politiker einen nationalen Islam verordnen wollen
Wie der Wind sich dreht, kann man am der Sprachakrobatik der Yornallie ablesen.
http://votum1.de/detail.php?id=2671
damit nur ja keiner was merkt, was sie gestern fürn Shitstorm über uns (Wut)Bürger und Pack auskübelten...
Das Problem offenbart sich, daß der Islam in Deutschland zum Problem wird.
/www.deutschlandfunk.de/zehn-jahre-islamkonferenz-die-organisationen-muessen-zur.694.de.html?dram:article_id=366910
Zitat:
Die Soziologin Necla Kelek hält die Islamkonferenz für gescheitert. Konservative würden versuchen, ihre eigenen Forderungen politisch durchzusetzen, sagte Kelek im DLF. Die Bundesregierung müsse die Organisationen zur Demokratie verpflichten - auch was die Gleichberechtigung von Mann und Frau betreffe.
Zitat:
Klein: Nun sagt die deutsche Regierung, die Bundesregierung und diejenigen, die das Konzept jetzt verteidigen, es sind nun mal sehr viele Muslime in diesen großen Verbänden integriert, organisiert, und die haben nun mal diese konservative Einrichtung und mit denen wolle man ins Gespräch kommen. Was spricht denn dagegen?
Kelek: Es war ja richtig zu sagen, dass organisierte Muslime, also die Organisation als Ansprechpartner in der Konferenz sein sollten. Dagegen ist nichts zu sagen. Aber erstens sind dort so viele verschiedene kleine Organisationen, dann vertreten sie wirklich einen sehr, sehr kleinen Teil der großen breiten Muslime, die in Deutschland leben. Das sind über 4,3 Millionen, die meisten sind nun mal nicht organisiert. Und was daran noch natürlich sehr kritisch ist: Die Haltung, die sie zum Beispiel zu einem säkularen Staat haben, dieses traditionell sein, konservativ sein und vor allen Dingen nicht unabhängig sein von den Herkunftsländern, das ist das große Problem gewesen. Und ich kann nur sagen, dass diese Organisation nicht die große Gruppe der Muslime in Deutschland vertritt.
Was es für die Zukunft bedeutet, kann man im Alltag verfolgen. Für deutsche Kinder in vorwiegend mit muslimischen Schülern gebildeten Klassen könnte es zur Tortour werden. Warum die Bildungsminister diese Tatsache nicht wahrnehmen, ist mir unklar.Zitat:
"Sie setzen nach wie vor auf Abgrenzung von Ungläubigen"
Auf Lesbos (DLF - 9.35 h) erinnert man sich bei der Masse der Muslime wieder an die Unterdrückung durch das Osmanische Reich - und befürchtet einen Untergang des orthodoxen Christentums.
Ganz leise und zart kommen so manche Lügenspitzgriffel zu der Erkenntnis, das bunt das neue Braun ist und sie langsam anfangen müssen, die Strassenlaternen abzubauen, dass ist für sie scheinbar eine Präventivmassnahme. Baukräne stehen ja Gott sei dank auf unseren Autobahnen rum. Nein, sie merken oder spüren, wie sich der Wind dreht und es kann ja nicht jeder Sozialist so enden wie der Cohn-Bandit oder der Pleite Bibliothekar...
Gerade der Deutschlandfounk. Der schwarze Kanal der Nachfolge DDR. Da sind die größten Heuchler beschäftigt. Wenn die so eine Wahrheit raushauen, dann ist die Kacke aber schon schwer am dampfen. Ich denke da werden wir noch viel mehr hören...
Neues aus dem Gard Haarstudio. die Fissur sitzt!
Ich habe mir sowieso schon überlegt, ob ich mich bevorzugt bei Unternehmen der Baufahrzeugbranche bewerben soll. Wohl ein tod-sicheres Gewerbe in naher Zukunft.
Die Fissur reißt den Verantwortlichen wohl eher langsam, aber sicher ... den Arsch auf.
Ich verstehe so manches auch nicht - z.B. wenn in der heutigen Sendung - ehrliche Sendungen kommen immer sehr spät - die Doku "Der Jungfrauenwahn" gezeigt wurde und irgendwie seltsam rüber kam, daß ins Rote Rathaus die Islamisten - Salafisten - eingeladen wurden.
http://www.medienkorrespondenz.de/fe...i-zu-sein.html
im youtube noch nicht zu finden, obwohl die Doku über 1 Jahr alt ist - jedenfalls kann ich nicht verstehen, weshalb Herr Müller und seine Gefolgschaft sich so eng an diese Leute halten - da macht es auch Sinn, wenn man mal in pi-news schaut, daß offene Sendungen über diese Islamisierung nicht statt finden dürfen - aber warten wir es ab - unter einer rot-rot-grünen Regierung werden sich die Tore der Islamisten noch mehr öffnen - für die Tore der Islamisten - man wird es regelrecht im Alltag
verspüren - und das ist das Gefährliche daran - es wird offene und man wird es nicht mehr verteidigen wollen - eine Handlangerin des Islam - Frau Roth, wird das schon irgendwie drehen, daß es paßt und wer grün wählt, hat damit dem Islam auch die Tür geöffnet.
Das sollten sich die Wähler einmal bewußt machen.
Güner Balci läßt auch den Koran - Buch der Ehe - zu Wort kommen und da findet man Erschreckendes:
http://islam.de/4524
Zitat:
Über kinderlose Frauen, nach einem angeblichen Ausspruch des Propheten:
"Eine Matte in einem Winkel des Hauses ist besser als eine Frau, die nicht gebiert." (S.43)
(Das beträfe ja dann auch die Mehrzahl der Frauen des Propheten...)
https://schariagegner.wordpress.com/...-buch-der-ehe/Zitat:
Mehr als über die islamische Ehe sagt das Buch über - im negativen Sinne des Wortes - mittelalterliche Vorstellungen von vielen muslimischen Gelehrten über die Frau aus. Leider ist auch der herausragende Imam al-Ghazali hier keine Ausnahme.
Viele Menschen sollten, wenn sie schon den Koran bzw. Islam verteidigen, sich auch mal den Koran ansehen, vor allem, wenn es fortschrittliche frauen sind, bei denen hat man auch oft das Gefühl, als wenn sie nur in Verteidigungsstellung gehen - wenn man etwas verteidigen möchte - egal was - Hauptsache, man geht gegen alles an, was zur eigenen Kultur gehört.Zitat:
Die Scharia ist dem menschlichen Verstehen nicht zugänglich. Zugleich ist das genaue Kopieren der Verhaltensweisen des Propheten und seiner Gefährten (ṣaḥāba) sowie der (bis zum Jahre 855 n. Chr., vierter Kalif) rechtschaffen handelnden Ahnen (as-salaf aṣ-ṣāliḥ) die einzige Möglichkeit, den Sinn des Lebens nicht zu verfehlen, die ewige Nähe zu Allah:
http://www.basari.de/Das-Buch-der-Ehe
In "Frontal21" wurde über den Kauf von Wohnungen über Schwarzhändler an Flüchtlinge ein Beitrag gebracht und da frage ich aber weiter: wer bezahlt den Leuten dann die monatliche Miete, wo es schon schwer war, den Schwarzhändler zu bezahlen und wieso arabische Männer im z.b. Leipziger Wohnungsmarkt an deutsche Wohnungen kommen ?
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanal...uebersicht/460
http://mediathek.daserste.de/FAKT/Se...bcastId=310854
Es ist wirklich knickelig und man muss aufpassen, das man nicht Opfer dieser Demokratur wird.
Hat mich jemand drauf jedeut Arte zu schauen, da käme ein Bericht aus dem Kiez. So habe ich mir sehr geduldig angehört, obwohl ich schon nach dem dritten Satz des Sprechers bemerkte, das das kein authentischer, sondern ein links Grün gestrickter Bericht ist, naja ich habs mir angetan. Weitere Zeilen weiter, bemerkte man dann, alles easy alles cool, bist du Berliner und voll schwul, gehst du gerne Bier trinken in den Gassen, werden wir dich in Ruhe lassen. Willst du wohnen wie du darfst, ja das wars.
Dieselbe Stimme, hört hört, erzählte mit dem gleichen wichtigen autentischem Unterton, sie sei aufgewachsen in Mauretanien. Gut, kann passieren, wenn man die Buchstaben seines Herkunfzslandes nicht so zusammenhalten kann. Aber derselbe Seierer erzählt nun die Geschichte seiner Kindheit in Afrika. Toll, oder? Und das im Zwangsrechtlichem öffentlichem Propaganda-Flüchtlingsrettungsfernsehen.
Mein Gott, über die Farbe haben wir ja noch nicht mal fabuliert..Da kommst du mit prall gefüllten Europaletten...
Ich habe nicht ein Wort über falsch gerichtete Kotschleusen verloren. Nie eine, auch nur angedeutete Flatulenz. Und trotzdem werde ich gesperrt. Es scheint als zwicken die Damenbinden, wenn sie ungewollt feucht werden. Kurios ist ja, seit ich eines der H Kennzeichen fahre, sind die Muschis auf dem Beifahrersitz williger, aber weniger entspannter. Ja, auch da muss man dem Ludwig recht geben, immer wenn ich meinem Gasfuss das gelehrte freien Lauf lasse, nässen die Damen, die ich vorhatte aus ihrer gefühlten Einsamkeit zu entsamen völlig ein, manche bekamen sogar hysterische Anfälle. Gut, wenn ich mir das von außen so ansehe, was ich aus sonem Tretmobil raushole, dann muss man schon an den ersten Denken und an die Ardennen, aber das kann man solchen Bückwischern nicht abverlangen. Die merken ja noch nicht mal das es links rum geht.
Genau wie in Gabriels Kauf Edeka und Gewerkschaftswunderland. Wie wird der Kunde geführt? Richtig, links rum immer fein links rum, bis das du endlich durchatmen kannst, wenn du in der Schlange vor der Kasse stehst. Total leer im Kopp und fragst dich, wie du die nächste Kaufattake von der Frau und deiner Kindern abwähren kannst, siehst deine Frau an, deren Hüften und fragst dich, warum die dritte Tüte AmericandrissChipsdreck in deinem Warenkorb liegt...und morgen will sie abnehmen...Mein Gott, wer hat sie gezwungen zuzunehmen? Sie kann doch essen was sie will, sie wird kein Gr. abnehmen, ich gehe jede Wette ein, jede.
Warum ich es dir erzähle? Denke nur an die Fissur. Es geht einem am Körperausgang der unverwertbaren Molekularen oder säkular unverdaulichen Fressorgien zugeführten Zerelarien am dritten Darmwinkel hinten links vorbei.
Harald hat übrigens , wieder angerufen. Er meinte, mit meinen Texten könnte man...wenn ich bereit wäre 12 Monate als Prktikant, also Probeweise so mal eben ein paar Kalauer rauszuhauen...
Ich habe da sehr schnell geantwortet, also
Beim Propheten, wo kommen wir da hin, das sie GEZ diese Hofartung machen, nein, das habe ich nicht verdient. Das müssen sie sich schon selber machen.
Na also! Endlich kehrt in der verlotterten Republik wieder Zucht und Ordnung ein, Allah sei dank! Bei den Multikultiwochen in Bad Säckingen wurde jetzt, zum ersten und hoffentlich nicht zum letzten Mal, einer der typischen, moralisch verkommen Filme zur Verherrlichung irgendwelcher Schwuchteleien und Schwulitäten verbannt!
http://www.suedkurier.de/region/hoch...372588,8925539
Der Mullah droht, der Pfaffe kuscht - und grinst sich heimlich eines...
Dank an David Berger für das Fundstück, der ja auch schon am eigenen Leib erfahren mußte, daß man als eigentlich schuldunfähiger Schwuler genausowenig seine eigene Meinung haben darf wie als, gerade noch gefeierter, migrierter Multikultibarde Naidoo.Zitat:
Nach Worten des evangelischen Pfarrers Winfried Oelschlegel sei man sich im Beirat "einig gewesen", den Film aus dem Programm zu nehmen. Oelschlegel sagte gegenüber unserer Zeitung, das Thema sei zu kurzfristig ins Programm gerutscht und habe im Vorfeld nicht mehr eingehend diskutiert werden können. Zudem räumte Oelschlegel ein, dass der Schwulen-Film „im Grunde nicht richtig“ in den Themenkreis der interkulturellen Woche gepasst hätte. Der Hauptthemenpunkt unter dem Motto „Vielfalt statt Einfalt“ sei Integration, so Oelschlegel, "wir haben die interkulturelle Woche nicht mit diesem zusätzlichen Thema belasten wollen“.
Was ich heute wieder in der pi-news.net lese, da kommt einem wirklich die Galle hoch.
http://pi-news.net/wp/uploads/2016/09/libanesen.jpgZitat:
[…] In Gelsenkirchen suchte die Polizei nach etlichen Gewaltexzessen den Dialog mit den Daueraggressoren. Ende 2015 traf sich der Chef der Polizeiwache Süd mit den Anführern libanesischer Clans. Die Männer machten schnell klar, dass sie nicht gekommen waren, um über ein friedliches Miteinander zu verhandeln. [mehr]
Dazu kam im DLf auch noch eine Sendung über die Streitigkeiten und Morddrohungen von Türken, gegen Türken und Kurden - Gülen contra Erdogan - und gerade höre ich
https://www.youtube.com/watch?v=n_oHUNHbOLU
und im Zeitartikel unter Kommentare habe ich noch nie so viel Zensur erlebt - http://www.zeit.de/gesellschaft/zeit...omplettansicht
Cicero setzt sich auch auseinander mit aktuellen Themen und man muß, ob man will oder nicht - erkennen, daß die starren Regeln des Journalismus aufgebrochen werden. Journalisten wollen jetzt auch Videos machen und die Leser schnellstens informieren, da geht das TV dagegen vor, weil sie sehen, daß man ihnen nicht mehr bevorzugt zuschaut - denn Journalisten wollen jetzt immer mehr vor Ort vom Geschehen berichten, also original.
In der neuen Ausgabe der preussischen-allgemeinen lasen wir gestern, daß jetzt auch Chinesen um Asyl bitten, weil sie in China keine 6 Kinder haben dürfen, nur 2 werden anerkannt, die anderen 4 erhalten keine Geburtsurkunde und dürfen auch nicht in die Schule gehen - so kommen auch sie nach Deutschland und es wird ihnen gewährt.
:-) Fragt sich nur - wer kommt nun noch nach Deutschland.
Bunt ging es gestern in Berlin`s Mitte zu - es scheinen sich hier alle Homosexuellen aller Länder zu Treffen - neben händchenhaltenden Arabern sah man auch ArminArm gehende Chinesen - da haben die Parteien es ja geschafft, aus Deutschland ein Faschingsland zu machen - schön bunt - keine Regeln mehr und alle dürfen das tun, was sie wollen.
Halleluja - das war noch nie da .....:-)