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Neben der Spur
...
Wenn in Apotheken die Preise zu hoch sind,
wird dann wieder "billig" verlangt werden. ...
Wenn ein Apotheker nicht in der Lage ist, das Zeug viiiiiel billiger anzubieten, als Kriminelle, haben wir wenigstens nachgewiesen, dass unsere Pharma-Industrie gierig ist.
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autochthon
Nicht zwingend, wenn ich da richtig informiert bin. An dieser Stelle fehlt allerdings der Strandwanderer.
Teile der Modschaft stimmen dir da sicher zu!:D
Aber!
„in älterer sprache vorwiegend und ohne vulgären klang im sinne von durchfall: diarrhoea, die schisse [...]; der die scheisz hat [...]; so noch mundartlich[...]; da mancher die scheisz und
ruhr an den halsz gefressen.[...].“
– Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. 16 Bde. in 32 Teilbänden. Leipzig 1854-1961. Quellenverzeichnis Leipzig 1971.: [6]
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Sing Sing
Wie kommt man eigentlich von Cannabis-Legalisierung auf Junkies?
...
Vielleicht, weil im Post, auf das ich geantwortet habe, von staatlichen Programmen für Heroinsüchtige die Rede war?
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Xarrion
Ich befürworte staatliche Programme für Junkies durchaus.Man könnte diese Leute in speziellen größeren Wohngemeinschaften zusammenfassen, wo sie täglich unter Aufsicht arbeiten, um einerseits eine Tagesstruktur zu bekommen, und um andererseits durch ihre geleistete Arbeit das Geld für ihre Drogen zu verdienen, die ihnen dann gegen Bezahlung täglich verabreicht werden.Sollte sich ein Bewohner einer solchen Einrichtung zu einem Entzug entschließen, wird ihm selbstverständlich Hilfe gewährt, und sobald er 12 Monate drogenfrei gelebt hat, darf er die Einrichtung clean wieder verlassen.
Die übrigen Bewohner verbleiben zu ihrem eigenen Wohl und zum Zweck der Vermeidung von Beschaffungskriminalität in der Einrichtung.
Apropos Junkie. Ich war Alkohol- Koks-und Tabak-junkie. Und ich sags dir, schön wars. Der Arzt hat mir alles verboten. Leider. Ich war immer fit, hatte keinen Hunger, war nie müde, und immer gute Laune, trotz reichlich Stress. Ich hatte mehr Probleme von Zigis loszukommen als von Koks. Du weisst, wer Pervitin im WK II und Vietnam-Krieg genommen hat. Und ähnliches- hab grad den Namen vergessen- gas bis vor wenigen Jahren noch in jeder Apotheke. und gilt heute als üble Droge. Übrigens...ich wohn auf dem Land Vor jeder Schule stehen Dealer. Und die Polizei schaut zu. Gut, die müssen sich um " Nazis " kümmern.
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Xarrion
Vielleicht, weil im Post, auf das ich geantwortet habe, von staatlichen Programmen für Heroinsüchtige die Rede war?
Ja, schon klar! Aber Cannabis und Heroin ist doch wie Fliegen und Autofahren. Beides sind zwar Fortbewegungsmittel, aber sehr Unterschiedliche.
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Sing Sing
Ja, schon klar! Aber Cannabis und Heroin ist doch wie Fliegen und Autofahren. Beides sind zwar Fortbewegungsmittel, aber sehr Unterschiedliche.
Das kann man wohl sagen...:dg:
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FranzKonz
Wenn ein Apotheker nicht in der Lage ist, das Zeug viiiiiel billiger anzubieten, als Kriminelle, haben wir wenigstens nachgewiesen, dass unsere Pharma-Industrie gierig ist.
Das ist wie in der Disko :
Man hat die Kundschaft seiner Preislage.
Diese Junkies klauen wohl auch gerne,
und zackzack sind die SB-Regale geplündert.
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Sing Sing
Ja, schon klar! Aber Cannabis und Heroin ist doch wie Fliegen und Autofahren. Beides sind zwar Fortbewegungsmittel, aber sehr Unterschiedliche.
Wirklich ?
Wer ist nun wer ?
Selber einmal versucht ?
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Neben der Spur
Wirklich ?
Wer ist nun wer ?
Selber einmal versucht ?
Such dir was aus.
http://meme.richardharrow.com/meme/16.jpg
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Xarrion
Das Problem ist nur, daß Drogenabhängige im Regelfall nicht über die finanziellen Mittel verfügen.
Aber auch dafür gibt es durchaus Lösungen. :cool:
Ein Substitutions-Arzt mit dem wir zusammen gearbeitet haben, hat Methadon nur auf Privatrezept verschrieben.
Eine "Wochenration" hat circa 26€ gekostet...bei einer Tages-Milliliter-Portion von 10 ml, was guter Durchschnitt ist.
Etwas über 100€ für Stoff im Monat ist nicht so viel.
Das sind ja gerade mal 37 Cent pro ml. Auf dem Schwarzmarkt hat es damals 2,50€ pro ml gekostet, also knapp das 8-fache wie auf Privatrezept.