



Versuchen kann man es;
doch ich halte die Rückfallquote für sehr hoch,
da viele von den Junkies einfach "verloren" sind.
Vielleicht verändern sie sich, wenn deren Eltern
gestorben sind,
und sie nun gedanklich freier und auch an Lebensjahren älter geworden sind.
Es gibt einfach keine Einfachen Arbeiten mehr,
in die sie re-integriert werden können.
Man sollte diese Junkies sich selbst überlassen,
oder als Herausforderung zur Schaffung von noch
mehr staatlichen Ver.Di-Arbeitsplätzen für Gutmenschen betrachten.
Wer als Normalo in Junkie-Stadtteilen seine Kinder
aufwachsen lassen meint zu müssen,
ist entweder fahrlässig-naiv oder weiß, warum er etwas tut.
Die Vermieter, die an Junkies vermieten,
müssen durch Finanziellen Entzug den nötigen Druck bekommen,
sie auf der Straße verrotten zu lassen.
Dopingmittel der Inka, um weite Strecken zu meistern.
Leistungsgesellschaften bedingen scheinbar Dopingmittel
für den Schwachen ("Untermenschen") mit Ambitionen.
Religion wäre Betäubungsmittel für das Volk, heißt es hier und dort.
Anscheinend ist die Abgrenzung vom Doping- zum Betäubungsmittel jene :
Der Eine ist (nur?) erfolgreich mit Betäubungsmitteln,
der Andere ein Verlierer trotz des Gebrauches von Doping-Mitteln.


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