Ja die üblichen westlichen Puppenspieler-Tricks. Verarsche hoch 10
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Voraus geschickt: Hab‘ ne Schwäche für Verschwörungstheorien.
Er war ein Dummkopf – vertraute seinen westlichen „Freunden“.
Meine Vermutung:
Er war für „Höheres“ vorgesehen, war ja nicht nur Putin-Kritiker, sondern auch dessen Konkurrent, wollte bei Wahlen gegen Putin antreten. Auch wenn er kein Armer war, einen Wahlkampf hätte er sicher nicht finanzieren können. Dafür brauchte / hatte er seine Geldgeber im Westen. Und für die sind Umstürze / Einsetzen ihrer Marionetten nicht selten.
Nur hätte man wissen müssen, daß sowas wie mit Pinochet (Chile) bei Putin nicht klappen würde.
Neben einigen anderen Ländern war auch Rußland nicht eingeladen.
Aber Julija Nawalnaja – denn ohne Einladung spricht dort niemand! Was hat sie dort zu suchen?
Den verpatzten Plan mit Nawalny wenigstens noch ausschlachten helfen.
Krawallni eine alte Nazisau ?
https://www.youtube.com/watch?v=7jTzNIcuXmg
Awdijiwka fällt: Russen erreichen Kokerei & rücken im Zentrum vor, Ukraine erwartet finalen Stoß!!
Frontbericht #532 des Russisch-Ukrainischen Kriegs - Update vom 16.02.2024
immer lustig die Sache und die arme Witwe, hat bestimmt oft ihren tollen Navalny Gatten, in Haft besucht! Widerliches Getöse auch der Deutschen Regierung.
Navalny, war ein ordinärer Betrüger, Verbrecher, was auch die Westlichen Medien berichteten
hier Details. er wanderte ins Gefängnis, als er einen weiteren Termin/Vorladung nicht wahrnahm und schon war die Bewährungstrafe weg
Im Jahr 2014 wurden Alexej Nawalny und sein Bruder im Fall „Yves Rocher“ verurteilt**. Das Verfahren gegen die Nawalny-Brüder wurde auf Antrag eines privaten ausländischen Unternehmens und nicht eines russischen Unternehmens eingeleitet. Nachdem sie eine Scheinfirma gegründet hatten, stahlen die Brüder zig Millionen Rubel, wofür Bruder Oleg 3,5 Jahre Gefängnis und Alexey die gleiche Haftstrafe erhielten, jedoch unter Auflagen.
Zu diesem Zeitpunkt hatte Alexej Nawalny bereits eine weitere Strafe verbüßt. Zuvor hatte Alexej Nawalny als Berater des Gouverneurs der Region Kirow über seine andere Scheinfirma 1,5 Millionen Rubel gestohlen. Die Strafe betrug 5 Jahre auf Bewährung.
https://politikforen-hpf.net/showthr...1#post11871865
Offizielle Stellen sprechen von einer bisher nicht abgeschlossenen Untersuchung der Todesursache. Es ist jedoch damit zu rechnen, dass sie eine natürliche Todesursache feststellen werden.
Nichts. Und das bleibt auch so.
Das hätte für einen Artikel gereicht. Wir wissen nichts, wussten nichts, und wir werden auch die Wahrheit (solange sie eine Rolle spielt) nicht erfahren. Die einzige Frage zu stellen bleibt, auf welche Weise Navalnys Tod von wem instrumentalisiert werden wird. "Wahrscheinlich alles wie gehabt", könnte man resigniert spekulieren.
Apropos....
... wie geht es eigentlich Assange?
Mein Vorschlag: Navalny ist an Corona gestorben, dem facebook Virus des Christian Drosten, neu und hochgefährlich:cool:
der MSC Auftritt in München, der lustigen Witwe war mehr wie peinlich, aber so wird das Ganze inzeniert
Alle Main Stream Medien berichten hierüber
https://www.youtube.com/results?sear...+witwe+navalny
Der CDU Trottel macht auch mit, heult praktisch vor der Kamera: Böser Putin
FRIEDRICH MERZ: „Nawalny bezahlt Kampf für Freiheit und Demokratie mit seinem Leben“ | TALK SPEZIAL
hier das Original des BR: über den Auftritt der lustigen Ehefrau von Navalny, beim MSC, was Ablenkung war, für eine gescheiterte Kriegs Organisation
https://politikforen-hpf.net/showthr...1#post11871804
Und nur wenige Stunden nach der Totesmeldung, taucht schon die arme Ehefrau mit ihren Millionär Freund in München beim MSC auf?.
Bei mir stehen solche schrägen Frauen bestimmt nicht im Adressbuch:dru:
Julia Timoshenko: Die Lieblingsoligarchin des Westens unter Mordverdacht
Es ist ja offensichtlich eine Art Freizeit Beschäftigung, wenn ständig Deutsche Politiker mit den kriminellsten der Welt eng zusammen arbeiten, denn die Ukraine hatte unter Kohl schon Morde und hohe Unterschlagungs Summen der Deutschen Gelder, wie Geldwäsche ohne Ende über Deutsche Banken.
Wenn CIA Tussis sich Ukrainische Männer nehmen: Dieser Vogel als Präsident wurde von dem Volk verjagt, hatte aber mit der Angela Merkel, Grünen Partnerin, die Nazi Gedenk Tage, für Bandera eingeführt, schon 2004
Julia Timoshenko: Die Lieblingsoligarchin des Westens unter Mordverdacht
08.12.2008 /
Machtproben in Kiew
Der ukrainische Präsident Viktor Juschtschenko will das Land mit allen Mitteln in die NATO führen. Das Parlament und die Bevölkerung sind mit seiner Außenpolitik nicht einverstanden
Von Hans-Jürgen Falkenhagen und Brigitte Queck
http://www.jungewelt.de/2008/12-08/019.php
das ist im übrigen der Vorgänger von Navalny.
Direkt in den Drogen Clubs mit Frauenhandel angeheuert und mit Millionen finanziert
https://i2.wp.com/geopolitiker.files...mzow.jpg?ssl=1
Boris Nemozow, bis er wegen Drogen, Frauenhandel in Moskau eliminiert wurde
Offenbar im Gegensatz zu Putin, der in Russland Negerdörfer errichten lässt
https://www.fr.de/politik/moskau-rus...-92549179.html
Ein echter russischer Patriot.
Zitat:
Hamburger Morgenpost / 16.01.2024
Rassistisch, rechtsradikal, homophob? Nawalny: Die dunkle Seite des „Kremlkritikers“
Moskau/Berlin – Alexei Nawalny ist laut russischer Medien am 16. Februar 2024 in einem Straflager jenseits des Polarkreises verstorben. Weil dieser Text aus dem Jahr 2020 auf großes Interesse stößt, bieten wir ihn anlässlich des Todes Nawalnys erneut an. Kurz vor dem ersten Erscheinen war die Vergiftung des Oppositionellen gerade bekannt geworden. Wenn in der deutschen Öffentlichkeit über den russischen Oppositionellen Alexei Nawalny gesprochen wird, dann hat sich mittlerweile die Sprachregelung „Kremlkritiker“ ziemlich flächendeckend durchgesetzt. Bei den meisten dürfte das Gefühle hervorrufen wie: ein guter Rebell gegen das Regime, ein Verteidiger demokratischer Werte, ein Robin Hood. Aber dass der Mann auch ziemlich dunkle Seiten hat, darüber wird kaum berichtet. Die MOPO hat daher ein paar dieser Dinge für Sie zusammengetragen.
Eins vorweg: Egal wie rechtsradikal, rassistisch, homophob oder sonstwie unangenehm ein Oppositioneller sein mag, das rechtfertigt natürlich keine Vergiftung. Eigentlich selbstverständlich, muss aber an dieser Stelle vielleicht nochmal betont werden.
Die dunkle Seite von Alexei Nawalny
Und ja: Alexei Nawalny hat sich hochverdient gemacht mit seinem jahrelangen Kampf gegen Korruption. Und in punkto moralischer Standards ist sein „Widersacher“ Putin auch kein Maßstab. Manchmal drängt sich aber der Eindruck auf, dass in der Debatte zu sehr gilt: „Der Feind meines Feindes ist mein Freund.“ Und daher alles Negative ausgeblendet wird.
Rauswurf aus liberaler Partei wegen Nationalismus und Rassismus
Nawalnys erstes politisches Engagement fand von 1999 bis 2007 statt. Er war Mitglied, teils sogar im Vorstand, der liberalen Partei „Jablonko“ und machte sich parallel schon einen Namen als Blogger gegen Korruption. Nawalny behauptet, es habe persönliche Gründe für seinen Rauswurf aus der Partei gegeben, er kritisierte damals den Partei-Gründer Grigori Jawlinski. Der aber sagt:
Nationalistische und rassistische Äußerungen hätten zum Rauswurf geführt.
Homophobe und rassistische Äußerungen: „Schwuchteln“ und „Nagetiere“
Nach seinem Rauswurf soll er sich mit dem nationalistischen Gruß „Ehre sei Russland“ verabschiedet haben, so Jablonko-Mitglied Boris Wischnewsky. Das ist schwer zu belegen. Besser dokumentierte Nawalny selbst auf seinem eigenen Blog seine damalige Haltung. Bürgerrechtler nennt er dort: „quasiliberale Wichser“, Homosexuelle: „Schwuchteln“, die weggesperrt gehörten. Und als Russland 2008 in Georgien einmarschierte, sprach er sich für die Deportation aller Georgier aus Russland aus. Und schrieb, dass „das Hauptquartier der Nagetiere“ (Tiflis) mit Marschflugkörpern zerstört gehöre.
Redner beim teils rechtsextremen „Russischen Marsch“
Nach seinem Rauswurf nahm Nawalny dann auch direkt am jährlich stattfindenden „Russischen Marsch“ teil. Dort treffen sich Konservative, Nationalisten, Monarchisten sowie offen rechtsextreme Gruppen, um gegen die Regierung zu demonstrieren. Der „Kremlkritiker“ trat dort mehrfach als Redner auf, war im Orga-Team. Seine von ihm gegründete „Fortschrittspartei“ nannte er zu der Zeit selbst „nationalistisch“.
Bürgermeisterwahl 2013: Wahlkampf gegen Migranten
Als er 2013 für das Amt des Bürgermeisters von Moskau antrat, erzielte er seinen bisher größten Erfolg: Mit 27 Prozent errang er den zweiten Platz, stieg endgültig zum bekanntesten Oppositionellen auf. Allerdings: Gewonnen hatte er die Stimmen mit einem klar antimigrantischen Wahlkampf, hantierte mit nachweislich falschen Zahlen. Etwa, dass die Hälfte der Moskauer Kriminalität von Einwanderern aus dem Kaukasus ausgehe.
Tschetschenen als „Kakerlaken“, gegen die man sich bewaffnen müsse
Außerdem bemühte er das bekannte rechtspopulistische Klischee, dass russische Frauen „nicht mehr auf die Straße gehen“ könnten. Sich gegen Verbrecher und Terroristen, etwa aus Tschetschenien, auszusprechen ist an sich natürlich gut und richtig. Deren Entmenschlichung als „Kakerlaken“, gegen die sich die gesamte Bevölkerung bewaffnen müsse, mutet aus westlicher Sicht dennoch eigen an.
Zuletzt: Entschärfte Sprache, aber Zweifel bei Experten
Etwa seit 2013 hat Nawalny seine Sprache deutlich entschärft. Mittlerweile paktiert er sogar in Einzelfällen mit der kommunistischen Partei, wenn es Putins „Einiges Russland“ schadet. Gleichzeitig spricht er sich bis heute für eine Visapflicht für die Ex-Sowjet-Länder Zentralasiens und des Nordkaukasus aus. Politische Gegner sowie viele Journalisten und Politik-Wissenschaftler sagen:
Seine neue Uneindeutigkeit sei nur Taktik, um sein öffentliches Bild, gerade im Westen, aufzupolieren.
Die Politik-Wissenschaftlerin Gwendolyn Sasse sagte im August in einem Interview mit der „Tagesschau“, dass Nawalny eine politische Verortung mittlerweile bewusst vermeide. Ob er seine früheren Positionen aufgegeben habe oder nur nicht mehr öffentlich äußere, könne man indes nicht wissen. Der österreichische Professor und Russland-Experte Gerhard Mangott nennt Nawalny einen „radikalen russischen Nationalisten“. Dass er seine Meinung um 180 Grad gedreht hat, dürfte auch sehr unwahrscheinlich sein.
https://www.mopo.de/news/rassistisch...kers-37373234/
Der rassistische, nationalistische, rechtsextreme und homophobe " Dissident " Nawalny wurde entweder im Zuge der westlichen politischen Kampagne " Demokraten gegen Rechts " von einen demokratisch fanatisierten GULAG Mithaeftling vergiftet oder vom einem schwulen, grusinischen, kaukasischen bzw. tschetschenischen Mithaeftling anal zu Tode " gefickt " und ist rektal verblutet.
Ich finde es bizarr, daß unsere Bundesregierung den Oppositionellen Nawalny hofiert, ihm einen kostenlosen Krankenhausaufenthalt spendiert, ihn wahrscheinlich sogar finanziert hat.
Die Oppositionellen im eigenen Land werden dagegen mit Gülle überschüttet, diffamiert und überall ausgeschlossen. Es werden Protestmärsche gegen die AFD organisiert und versucht die Partei zu verbieten. Dem Höcke wollen sie sogar die Grundrechte entziehen.
Unsere Bundesregierung ist völlig entartet. Die Deutsche Bundesregierung ist kein bisschen besser als Putin. Sie haben viele Gemeinsamkeiten, insbesondere die Bekämpfung der eigenen Opposition.
Ach, die hat schon einen Neuen ?
So kennt man die russischen Frauen.
https://pbs.twimg.com/media/GGfOKLgW...g&name=360x360
Die Idee, in Russland eine "Demokratie" zu etablieren, kann man ja wohl nur als hochgradig naiv bezeichnen.
Die haben nicht den Hauch einer demokratischen Tradition.
Die gleiche, blöde Idee hatten die Amis schon im Irak.
Jetzt ist Russland jedenfalls wieder dort, wo sie sich wohl fühlen. Beim Quasi-Zarentum.
Widerstand gibt es gleich null, warum auch?
Wobei auch die USA keine Demokratie sind, sondern eine lupenreine Oligarchie.
Ja das habe ich so beobachtet aber ich denke es hat eine Ähnlichkeit hier mit dem teuren ballungsräumen wer will denn diese Tellerwäsche Jobs machen wo man in einer teuren Stadt leben muss.
Sozialschmarotzerei und bürgergeld gibt es in Russland sowieso nicht und ob die so schnell einen russischen Pass bekommen kann ich mir nicht vorstellen.
Wenn ich da z.b mal in Russland einige Stunden in Moskau am Airport anwesend war die Putzfrauen die ich gesehen habe waren keine hellhäutigen oder blonden Putzfrauen es waren alle dunklere sowie unsere Nahost Bevölkerung.
Hihi, haste nicht bis zu Ende gelesen wa ?
Zitat :
Auch die russische Bevölkerung ist skeptisch. „Sie meinen, unsere Jungs müssen in den Krieg ziehen und ihre Familien zurücklassen, während die Ausländer in ihrem Heimatland leben? Wofür stirbt der Genpool des jungen Russlands? Für afrikanische Dörfer?“ habe ein Kommentar in den sozialen Medien gefragt. Dieser Reaktion beruht allerdings auf einem Missverständnis, wie Konstantin Klimenko mehrfach klargestellt habe. Die Menschen verwechselten „Afrikaner mit Afrikanern“, so Klimenko. Schließlich sei das „afrikanische Dorf“ ausschließlich für weiße Südafrikaner, die Nachfahren der Europäer. Klimenko zufolge sei es für Buren inzwischen „unangenehm, manchmal sogar gefährlich, mit ihren Nachbarn zusammenzuleben“. Diesen Menschen müsse geholfen werden.
Eines ist wohl auch klar:
Putin kann jetzt so richtig die Sau rauslassen. Jetzt, nachdem er weiß, dass sein Ruf weltweit (mit wenigen Ausnahmen) zeitlebens ruiniert ist.
Kurz, er weiß, dass er auf internat. Ebene kein Bein mehr auf den Boden bringen wird...
Was sollte ihn jetzt noch daran hindern Dinge zu tun, die er unter normalen Umständen niemals tun würde (?).
Ich weiß gar nicht, was Du damit meinst...
https://politikforen-hpf.net/attachm...1&d=1442934969
just saying...
https://propagandamelder-reloaded.de...ngeNawalny.jpg